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Methylcellulose

Methylcellulose

Was ist Methylcellulose?

Methylcellulose leitet sich von der Cellulose ab. Die Cellulose ist Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände und somit die am häufigsten, in der Natur vorkommende, organische Verbindung. Durch einen chemisch/technischen Prozess wird die natürliche Cellulose in Methylcellulose umgewandelt.

Methylcellulose ist ein weißes Pulver, das sich in kaltem Wasser gut löst und dabei ein Gel bildet. Da die Grundsubstanz für Methylcellulose pflanzlich ist, ist die Methylcellulose vegan und damit eine Alternative zur Gelatine.

Wie wird Methylcellulose verdaut?

Wie die natürliche Cellulose besteht auch die Methylcellulose aus einer langen Kette von Zuckermolekülen, d.h. sowohl die Cellulose als auch die Methylcellulose sind Polysaccharide (Mehrfachzucker). Weil der menschliche Organismus keine Enzyme zum Abbau dieser Polysaccharide hat, wirken Cellulosen wie Ballaststoffe. 

Wie wird Methylcellulose verwendet?

Methylcellulose ist sehr vielfältig einsetzbar. In der Industrie ist Methylcellulose ein Hauptbestandteil von Kleistern. In der Lebensmittelindustrie wird Methylcellulose (E461) u.a. als Verdickungsmittel und Geliermittel verwendet. Methylcellulose findet daneben auch in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten Verwendung.

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