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Bio

Alles Bio: Suppen, Soßen und Gewürze von GEFRO

Mit elf wertvollen BIO-Produkten haben wir für Sie das gesunde GEFRO Sortiment erweitert. Entdecken Sie eine neue GEFRO Welt, zu der BIO-Suppen, BIO-Soßen und BIO-Gewürzmischungen gehören.

Alle Zutaten sind aus biologisch-ökologischem Landbau und bieten vollen Geschmack und alle GEFRO BIO-Produkte sind kontrolliert und zertifiziert.

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BIO-Suppen, -Soßen und -Würzen von GEFRO

Für unsere BIO-Produkte muss der Anbau der verwendeten Rohstoffe, die erstklassige Qualität und die schonende Zubereitung den strengen Richtlinien für biologisch “einwandfreie” Produkte gerecht werden. Daher  tragen alle GEFRO BIO-Produkte natürlich das BIO-Siegel.

Was unterscheidet die BIO-Produkte von den klassischen Produkten?

Das neue GEFRO BIO Sortiment ist dem bekannten Angebot sehr ähnlich: BIO Klare Brühe, Soßen und Würzen wie gewohnt, ohne gehärtete Fette, frei von Konservierungsstoffen, vegan oder vegetarisch.

Während es sich bei den bewährten GEFRO Produkten um Lebensmittel aus dem sogenannten konventionellen Anbau handelt, tragen die neuen Produkte wie unsere BIO-Suppe, die neuen Würzen oder leckeren Soßen aus dem neuen Sortiment das BIO-Siegel.


Konventioneller Landbau:

Die konventionelle Anbaumethode hat ihren Ursprung Mitte des 19. Jahrhunderts. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Ackerpflug von Pferd oder Kuh gezogen, die Saat aus dem Sätuch gesät, das Unkraut von Hand gejätet und das Getreide mit der Sense gemäht. Viele fleißige Helfer wurden gebraucht, um die Ernährung zu sichern. Gleichzeitig wurden mehr und mehr Erkenntnisse über die Pflanzennahrung und Bodenverhältnisse gewonnen. Die Böden wurden fortan gedüngt und fruchtbarer gemacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Mechanisierung in der Landwirtschaft rasant zu. Technische Erfindungen, immer weiter entwickelte Maschinen erleichterten die Arbeit und ermöglichten großflächigen und produktiven Anbau. Mit Fungiziden und Pestiziden konnten Schädlinge bekämpft werden, die vorher noch ganze Ernten in kurzer Zeit vernichtet hatten. Durch Fortschritte in Technik und Wissenschaft wurde die Landwirtschaft erst leistungsfähig gemacht. Der Verbraucher hat von dieser Entwicklung durchaus profitiert. Heute stehen uns Lebensmittel im Überfluss zu durchaus günstigen Preisen zur Verfügung.

Ziel der konventionellen Landwirtschaft ist eine effiziente Produktion von Lebensmitteln. Um jedoch zu immer höherer Effizienz zu gelangen, wird der natürliche geschlossene Stoffkreislauf an verschiedenen Stellen durchbrochen und verändert.

Im natürlichen geschlossenen System düngen die Tiere den Boden, der Boden spendet den Pflanzen die notwendigen Nährstoffe und die Pflanzen ernähren die Tiere. Im offenen System des konventionellen Anbaus dürfen Kunstdünger und synthetische Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Die Futtermittel müssen nicht selbst erzeugt werden, sondern werden als Kraftfutter zugesetzt. Durch Zucht- und Masttierhaltung in Großbetrieben entstehen Güllemengen, die die Böden überdüngen. Das bedeutet aber nicht, dass Produkte aus dem konventionellen Anbau schlechter sind als Produkte aus dem biologischen Anbau.

Wie gut ein Produkt letztlich ist, hängt nicht davon ab, ob es sich um ein konventionelles oder BIO-Produkt handelt, sondern davon, was der Erzeuger kann und macht. Es gibt auch auf dem konventionellen Markt Erzeuger und Produzenten (wie GEFRO), die sich dem Massenmarkt entziehen und hervorragende Waren – auch ohne Bio-Siegel – anbieten.

  • Offenes Stoffkreislaufsystem der Landwirtschaft
  • Effiziente und großflächige Lebensmittelgewinnung
  • Einsatz von Kunstdünger und synthetische Pflanzenschutzmittel

Biologischer Anbau

Im biologischen oder ökologischen Anbau steht das Handeln im geschlossenen Stoffkreislauf im Vordergrund. Neben Getreide, Gemüse etc. baut der Biobauer auch das Futter fürs Vieh an und verwendet den Mist als Pflanzendünger. Auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Gen-Technik wird grundsätzlich verzichtet. Durch die naturschonenden Erzeugungsprozesse und die zusätzlich tiergerechte Haltung des Nutzviehs in der ökologischen Landwirtschaft, ist die Belastung für die Umwelt sicher geringer als durch die konventionelle Landwirtschaft. Der ökologische Anbau erfüllt unseren Wunsch nach mehr Schutz für Umwelt und Tier.
Die Frage ist aber, ob aus der hohen Prozessqualität gleichzeitig eine ebenso hohe Produktqualität resultiert? Der Stiftung Warentest zufolge unterscheiden sich BIO-Produkte in ihrer Qualität kaum von konventionellen Lebensmitteln (Zeitschrift „test“ 10/2007). Die Qualität der BIO-Produkte unterliegt stärkeren Schwankungen als die der Konkurrenzprodukte. Probleme treten auf bei Fleisch-, Fisch- und Milchwaren aus BIO-Produktion, die stärker mit Keimen belastet sind und schneller verderben als konventionelle Lebensmittel mit Konservierungsstoffen. Unverarbeitet sollen BIO-Produkte den konventionellen hingegen klar überlegen sein: Sie sind fast immer pestizidfrei, Obst und Gemüse aus biologischem Anbau in der Regel frei von Chemie. Dies sei ein klarer gesundheitlicher Vorteil, den konventionelle Produkte nicht immer böten, urteilt die Stiftung Warentest.

  • Geschlossenes Stoffkreislaufsystem der Landwirtschaft
  • Verzicht auf synthetisches Pflanzenschutzmittel und Gen-Technik
  • Schonender für unsere Umwelt

Herkömmliche oder BIO-Suppe? Die Anbaumethoden im Vergleich


Beide Anbaumethoden lassen sich kritisch hinterfragen, für beide gibt es Pro und Contra. Der entscheidende Aspekt für BIO-Produkte liegt im Schutz unserer Biosphäre durch biologischen Landbau. Dafür ist der menschliche Arbeitseinsatz höher und die Erträge fallen, bezogen auf die Fläche, deutlich niedriger aus. Was hat es auf der anderen Seite  mit ökologisch zu tun, wenn Biokartoffeln, Biomöhren oder Bioäpfel zu jeder Jahreszeit aus Ägypten, Australien, Argentinien oder Israel herangeschafft werden müssen? Mittlerweile zeigt sich in vielen konventionell geführten Betrieben das Bemühen, die Balance zwischen marktorientierter Erzeugung, qualitativ hochwertigen Produkten und der Erhaltung einer artenreichen Flora und Fauna, zu halten. Dazu hat die Kritik der Verbraucher wesentlich beigetragen.

Qualität hat bei GEFRO immer den höchsten Stellenwert. Alle Rohstoffe werden sorgfältig ausgewählt und sind von erstklassiger Güte. Probieren Sie selbst – wir sind gespannt auf Ihr Urteil.

Autor: Dr. rer. nat. Rita Hein
Ernährungswissenschaftlerin und Heilpraktikerin

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