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Ob klassische Kartoffelsuppe, feine Kürbissuppe oder andere herzhafte Suppen zum Löffeln, unsere Cremesuppen sind schnell zubereitet und ungemein lecker.
9 Produkte
Cremig würzig mit Karotten für schnelle Gerichte
Cremig & Würzig mit besonders viel Gemüse
Mit Kartoffeln für herzhafte Suppengerichte
Mit Steinpilzen & Champignons für aromatische Pilzgerichte
Cremiger Kürbis mit Ingwer für herzhafte Suppengerichte
Herzhafte Gerstensuppe mit Graupen & Gemüse
Cremig würzige Suppe to go für schnelle Mahlzeiten unterwegs
Würzig mit edlen Pilzen für für schnelle Mahlzeiten unterwegs
Herzhafte Suppe mit Gerstengraupen & Gemüse
Cremesuppen gehören zu den Gerichten, die sofort ein gutes Gefühl mitbringen. Sie sind warm, cremig, voller Aroma und ideal für Tage, an denen es schnell gehen darf, aber trotzdem etwas Gutes auf den Tisch kommen soll. Ob Kartoffelsuppe, Kürbissuppe oder andere cremige Suppen, GEFRO verbindet feine Zutaten, ausgewogene Würze und eine angenehm samtige Konsistenz zu Suppen, die unkompliziert zubereitet sind und vielseitig in den Alltag passen.
Seit 1970 steht GEFRO aus Memmingen im Allgäu für Suppen und Brühen mit Erfahrung, Sorgfalt und einem klaren Anspruch an Qualität. So entstehen auch unsere Cremesuppen aus dem Suppen-Sortiment: alltagstauglich, aromatisch und so gemacht, dass sie schnell serviert sind und trotzdem wie eine gute Suppe schmecken sollen.
Was eine gute Cremesuppe ausmacht
Eine wirklich gute Cremesuppe braucht kein Geheimnis. Sie braucht das richtige Gemüse, und zwar genug davon. Kartoffeln bringen von Natur aus Sämigkeit mit, wenn man sie kocht und püriert. Kürbis gibt Cremigkeit und eine leichte, fruchtige Tiefe. Pilze sorgen für diesen runden, vollen Geschmack, den man nicht nachmachen kann. Das Gemüse tut also das meiste selbst.
Was dann noch zählt, ist die Würzung: nicht zu dominant, aber präsent genug, dass der Löffel schon nach dem ersten Probieren sagt, dass noch einer fällig ist. Und natürlich der Moment, in dem die Suppe fertig ist – wenn sie leicht köchelt, der Dampf aufsteigt und sich der Duft in der Küche ausbreitet. Eine cremige Gemüsesuppe, die nach echter Zubereitung duftet, macht schon vor dem ersten Bissen glücklich.
Spar-Tipp: Wenn du eine Portion für später einplanen möchtest, koche direkt eine größere Menge und fülle sie portionsweise ein.
Cremesuppen sind keine Einheitssache. Was sie verbindet: samtige Konsistenz, echtes Gemüse, schnelle Zubereitung. Was sie unterscheidet, ist alles andere: Aroma, Charakter, der Moment, für den sie passen. Ein kleiner Überblick über die wichtigsten Typen, ihre Eigenheiten und was man mit ihnen anfangen kann.
Kartoffelsuppe ist die Ursuppe der deutschen Küche – und das aus gutem Grund. Die Kartoffel bringt von Natur aus so viel Stärke mit, dass sie beim Pürieren ganz ohne Zutaten eine samtige, dichte Konsistenz ergibt. Das macht Kartoffelsuppe zur dankbarsten aller Cremesuppen: Sie verzeiht viel, schmeckt fast immer gut und sättigt zuverlässig.
Klassisch bleibt sie mit Schnittlauch und einem guten Schuss Öl. Wer mehr möchte, gibt gebratene Speckwürfel, Croutons oder ein hartgekochtes Ei dazu. Und wer sie als Soßenbasis nutzt, einfach etwas dicklicher anrühren, über Pasta geben, fertig.
Tipp: Kartoffelsuppe schmeckt am nächsten Tag oft noch besser. Einfach etwas Wasser beim Aufwärmen zugeben, weil sie beim Stehen etwas eindickt.
Eine gute Kürbissuppe ist von Natur aus süßlich-fruchtig, leicht erdig und von einer Farbe, die schon optisch einlädt. Der Ingwer in der GEFRO-Variante gibt ihr eine angenehme Wärme, die nicht scharf ist, aber die fruchtige Note des Kürbisses perfekt unterstützt.
Kürbissuppe ist die vielseitigste Cremesuppe für Toppings: Geröstete Kürbiskerne, ein Klecks Kokosmilch, eine Prise Zimt, etwas Curry – sie verträgt alles und wird mit jedem Topping ein bisschen anders. Wer sie mit einem Schuss Kokosmilch verlängert, hat in fünf Minuten eine Suppe, die nach viel mehr aussieht.
Tipp: Kürbissuppe mit Ingwer lässt sich wunderbar einfrieren. Am besten vor dem Einfrieren noch keine Kokosmilch oder Sahne zugeben – die kommen frisch beim Aufwärmen rein, dann bleibt die Konsistenz schön glatt.
Lauch ist ein unterschätztes Gemüse. Er schmeckt milder als Zwiebel, feiner als Porree in kräftigen Gerichten – und gibt einer Cremesuppe eine dezente, aromatische Note, die nicht dominiert, aber deutlich da ist. Lauchcremesuppe ist deshalb die Suppe, die am wenigsten polarisiert und am häufigsten als Vorspeise funktioniert.
Als Abendessen reicht sie mit Croutons und einem Spritzer Zitrone. Als Vorspeise für Gäste kann man sie mit gebratenen Champignons als Einlage auf ein anderes Niveau heben – ohne viel Aufwand.
Zubereitungs-Tipp: Ein Klecks Schmand oder Crème fraîche direkt vor dem Servieren eingerührt macht die Lauchcremesuppe noch runder – und gibt ihr optisch das gewisse Etwas.
Pilze sind das Umami-Gemüse schlechthin. Ob Champignons allein oder zusammen mit Steinpilzen – sie geben einer Cremesuppe eine Tiefe und Vollmundigkeit, die man sonst lange köcheln müsste. Die Edelpilz-Cremesuppe mit Steinpilzen und Champignons verbindet das intensive Aroma der Steinpilze mit der milderen, breiten Basis der Champignons – ein Duo, das sich gegenseitig hebt.
Diese Suppe ist die einzige aus dem Sortiment, die sich auch als Risottobasis eignet: einfach konzentrierter anrühren und Schöpfkelle für Schöpfkelle in den Risottoreis einarbeiten. Das Ergebnis schmeckt nach stundenlangem Köcheln – dabei war es eine Sache von zwanzig Minuten.
Tipp: Wer die Pilzcremesuppe als Hauptgericht serviert, gibt gebratene Pilzscheiben und geröstetes Brot dazu. Das sieht aufwendig aus und ist es nicht.
Die Gemüse Cremesuppe hat keinen einzelnen Hauptdarsteller – sie lebt von der Mischung. Das macht sie zur flexibelsten Cremesuppe: Sie passt zu allem, was gerade im Kühlschrank ist, und lässt sich mit fast jeder Einlage kombinieren.
Als Soßenbasis für Pasta ist sie besonders praktisch – etwas weniger Wasser, über Nudeln gegeben, fertig ist ein schnelles Abendessen. Als Dip – also sehr dicklich angerührt – funktioniert sie überraschend gut zu Brot und Gemüsesticks.
Meal-Prep-Tipp: Kremige Gemüsesuppe ist ideal zum Vorkochen. Doppelte Menge anrühren, portionsweise einfrieren, die Woche ist gesichert.
Süßkartoffelsuppe bringt eine feine natürliche Süße mit und passt besonders gut zu einer modernen, unkomplizierten Küche. Als Süßkartoffelcremesuppe wirkt sie angenehm cremig und lässt sich gut mit Gewürzen wie Ingwer, Curry oder einer milden Chili-Note kombinieren. Wer cremige Suppen mag, die etwas milder und runder schmecken, findet in der Süßkartoffelsuppe eine schöne Alternative zu klassischen Kartoffel- oder Kürbisvarianten.
Wenn im Alltag wenig Zeit bleibt, sind schnelle einfache Suppen oft genau das Richtige. Cremesuppen lassen sich schnell zubereiten, gut portionieren und bei Bedarf auch für später einplanen. Deshalb eignen sie sich nicht nur als warme Mahlzeit für den Moment, sondern auch als praktische Lösung für den Vorrat. Wer Suppen online bestellen oder fertige Suppen für zuhause bereithalten möchte, findet mit cremigen Sorten eine unkomplizierte Möglichkeit für viele Gelegenheiten.
Cremesuppen sind keine reine Wintersache. Sie wandeln sich mit der Jahreszeit, und das ist eine der schönsten Sachen an ihnen.
Frühling: Die Lauchcremesuppe bekommt mit frischem Kerbel und ein paar Spargelstücken als Einlage einen leichten, grünen Charakter. Ein Schuss Zitronensaft macht sie heller und frischer.
Sommer: An warmen Tagen darf eine cremige Gemüsesuppe auch etwas abkühlen. Leicht temperiert, mit einem Spritzer Zitrone und frischen Kräutern serviert, schmeckt sie ganz anders – leichter, überraschender. Wer eine noch leichtere Alternative sucht, greift zu unseren Klaren Brühen.
Herbst: Die Kürbissuppe mit Ingwer ist jetzt in ihrer besten Zeit. Mit einer Prise Zimt, gerösteten Kürbiskernen und einem Klecks Schmand wird sie zum Lieblingsessen der Saison. Auch die Champignoncremesuppe gehört in den Herbst – wenn Pilze Hochsaison haben und ihr Aroma am intensivsten ist.
Winter: Kartoffelsuppe mit knusprig gebratenen Zwiebelringen obendrauf, ein Stück Brot dazu, das war's. Die Allgäuer Gerstensuppe ist im Winter besonders wärmend: rustikal, ehrlich, gut.
Heißes Wasser verwenden: Suppenpulver braucht wirklich heißes, frisch aufgekochtes Wasser. So löst es sich vollständig auf und der volle Geschmack der Cremesuppe kommt am besten raus.
Die Menge nach Geschmack anpassen: Die Angabe auf der Packung ist ein Richtwert. Wer es kräftiger mag, gibt etwas weniger Wasser dazu. Für eine leichtere Suppe einfach etwas mehr.
Suppe einfrieren und vorauskochen: Angerührte Cremesuppe lässt sich problemlos einfrieren – am besten portionsweise in flachen Behältern. So hat man immer eine schnelle warme Mahlzeit zur Hand. Kartoffelsuppe, Kürbissuppe und Gemüsesuppe eignen sich dabei gleichermaßen gut.
Das richtige Topping: Geröstete Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder selbst gemachte Croutons bringen Crunch. Frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie oder Kerbel bringen Farbe und Frische. Ein Schuss gutes Öl rundet ab.
Als Soßenbasis verwenden: Etwas weniger Wasser als angegeben – und die Cremesuppe wird zur cremigen Soße für Pasta, Gemüse oder Getreidegerichte. Mehr Würzideen findest du auch bei unseren Suppengewürzen.
Für Kinder milder halten: Würzige Toppings einfach weglassen, etwas mehr Wasser verwenden. Besonders beliebt bei Kindern: Kartoffelsuppe und cremige Gemüsesuppe.
Was ist eine Cremesuppe? Eine Cremesuppe ist eine pürierte oder gebundene Suppe mit samtiger, cremiger Konsistenz. Sie entsteht durch das Garen und Pürieren von Gemüse – die Cremigkeit kommt dabei meist von den Zutaten selbst, etwa durch den hohen Stärkegehalt von Kartoffeln oder die natürliche Konsistenz von Kürbis. Anders als eine klare Suppe hat eine Cremesuppe keine sichtbare Einlage, das gesamte Aroma steckt in der Flüssigkeit selbst.
Was ist der Unterschied zwischen Cremesuppe und Püreesuppe? Im Alltag werden die beiden Begriffe oft gleichbedeutend verwendet – und das ist auch in Ordnung. Streng genommen ist eine Püreesuppe jede Suppe, die püriert wird: also glatt und ohne Stücke. Eine Cremesuppe ist eine Püreesuppe, die durch das Gemüse selbst oder durch stärkereiche Zutaten wie Kartoffeln eine besonders samtige, reichhaltige Konsistenz bekommt. Nicht jede Püreesuppe ist also eine Cremesuppe, aber jede Cremesuppe ist püriert.
Was ist eine Bisque, was ist eine Velouté? Beide kommen aus der französischen Küche und sind Verwandte der Cremesuppe. Eine Bisque ist traditionell eine sehr feine, cremige Meeresfrüchtesuppe mit intensivem Aroma. Eine Velouté (von velours, Samt) ist eine helle Grundsoße oder Suppe auf Brühebasis – besonders glatt und seidig. Für den Alltag gilt: Cremesuppe und Püreesuppe sind die deutschen Entsprechungen, unkomplizierter, bodenständiger und genauso gut.
Sind die Cremesuppen glutenfrei? Einige Varianten sind glutenfrei, andere enthalten glutenhaltige Bindemittel. Die genaue Zusammensetzung findest du in der Produktbeschreibung der jeweiligen Sorte.
Kann man Cremesuppe einfrieren? Ja, und es lohnt sich. Am besten die fertig angerührte Suppe portionsweise in flachen Behältern einfrieren, so taut sie schneller auf und du nimmst genau die Menge, die du brauchst. Im Tiefkühler hält sich Kartoffelsuppe, Kürbissuppe und Co. mehrere Monate. Zum Auftauen einfach bei niedriger Hitze im Topf erwärmen und dabei gelegentlich umrühren.
Was passt gut als Topping zu Cremesuppe? Das richtige Topping macht den Unterschied. Für Crunch eignen sich geröstete Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder selbst gemachte Croutons. Frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie oder Koriander bringen Frische und Farbe. Ein Schuss hochwertiges Öl oder ein Klecks Schmand runden den Geschmack ab. Zur Champignoncremesuppe passen gebratene Pilze besonders gut, und zur Kürbissuppe eine Prise Zimt oder etwas Kokosmilch.
Wie lange sind die Cremesuppen haltbar? Ungeöffnet halten sich unsere Cremesuppen in der Regel bis zu 12 Monate. Lagere sie trocken und kühl, idealerweise im Vorratsschrank oder Kellerregal. Nach dem Öffnen solltest du die Packung innerhalb weniger Tage aufbrauchen.
Sind die Cremesuppen für Kinder geeignet? Ja – unsere Cremesuppen schmecken mild und natürlich, was sie besonders kindgerecht macht. Achte bei Säuglingen und Kleinkindern auf mögliche Allergene wie Sellerie, die in der Zutatenliste aufgeführt sind.
Wie kann ich den Geschmack meiner Cremesuppe intensivieren? Ein Schuss hochwertiges Öl (z. B. Omega-3 Basilikumöl) und ein Klecks Crème fraîche oder veganer Schmand geben der Suppe mehr Tiefe. Auch frische Kräuter, geröstete Nüsse oder gebratene Pilze als Einlage werten den Geschmack deutlich auf.
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