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Unsere vegetarischen Suppen sind ideal als leichte Mahlzeit, schnelle Küche für den Alltag oder herzhafte Gemüsesuppe, sie sind einfach zubereitet und vielseitig einsetzbar.
24 Produkte
Klare Brühe für Suppen, Soßen & herzhafte Gemüsegerichte
Suppenwürze mit Gemüse für Suppen, Eintöpfe & Pfannengerichte
Aromatische Tomatensuppe köstliche Suppengerichte
Cremig würzig mit Karotten für schnelle Gerichte
Kräftige klare Bio-Brühe für Suppen, Soßen & Gemüsegerichten
Cremig & Würzig mit besonders viel Gemüse
Mit Kartoffeln für herzhafte Suppengerichte
Mit Steinpilzen & Champignons für aromatische Pilzgerichte
Lecker & praktisch für schnelle Mahlzeiten unterwegs
Cremiger Kürbis mit Ingwer für herzhafte Suppengerichte
Herzhafte Gerstensuppe mit Graupen & Gemüse
Gemüsebrühe ohne Zusatz von Kochsalz – für die natriumarme Küche
Würzig scharfe Asia Suppe für schnelle Mahlzeiten im Alltag
Vegetarische Suppen zeigen, wie viel Geschmack in guten Zutaten steckt. Gemüse, Kräuter, Hülsenfrüchte, Graupen und eine ausgewogene Würzung bringen alles mit, was eine wirklich gute Suppe braucht: Wärme, Tiefe und das Gefühl von echter Küche. Ob cremige Kürbissuppe, sämige Gerstelsuppe, fruchtige Tomatensuppe oder klare Brühe, vegetarische Suppen sind vielseitig, sättigend und längst mehr als nur eine leichte Mahlzeit.
Das vegetarische Suppen-Sortiment von GEFRO verbindet genau diese Vielfalt mit unkomplizierter Zubereitung im Alltag. Von Cremesuppen über Tomatensuppen und klare Brühen bis hin zu praktischen Suppen to go findest du vegetarische Suppen für viele Gelegenheiten, als wärmendes Mittagessen, als schnelle Mahlzeit am Abend oder als aromatische Basis zum Weiterkochen. So entstehen Suppen, die angenehm sättigen, ausgewogen schmecken und zeigen, wie selbstverständlich guter Genuss auch ohne Fleisch sein kann.
Tipp: Vegetarische Suppen schmecken noch runder, wenn du sie kurz vor dem Servieren mit einem Stich Butter, einem Faden gutem Öl oder frisch gehackten Kräutern verfeinerst, das kostet nichts, macht aber den letzten Unterschied.
Viele denken, dass der volle, runde Geschmack einer Suppe automatisch aus Fleischbrühe kommt. Das stimmt nicht, er kommt aus Röstaromen, Geduld und den richtigen Zutaten. Vegetarische Suppen können genauso tiefgründig schmecken, wenn man weiß, was Tiefe eigentlich erzeugt.
Der erste Schritt passiert schon vor dem Kochen: Zwiebeln und Knoblauch langsam bei mittlerer Hitze anrösten, bis sie goldbraun werden. Dieser Schritt kostet drei Minuten und ist der wichtigste in jeder vegetarischen Suppe. Wer dann noch einen Esslöffel Tomatenmark kurz mitbrät, bevor er Wasser oder Brühe hinzugibt, erzeugt ein Aroma, das kaum jemand auf pflanzliche Zutaten zurückführen würde.
Getrocknete Pilze sind ein weiterer Schlüssel. Ein paar Gramm getrocknete Steinpilze, eingeweicht und mitgekocht, geben vegetarischen Suppen ein erdiges, vollmundiges Aroma. Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder weiße Bohnen bringen Körper und eine sämige Textur, die vegetarische Suppen sättigend und rund macht. Und Tomaten, vor allem eingekochte oder getrocknete, liefern eine fruchtige Intensität, die frische Tomaten allein nicht erreichen.
Tipp: Wer vegetarische Suppen noch würziger mag: eine Prise geräuchertes Paprikapulver kurz vor dem Servieren gibt einen leichten Rauchton, der an klassische Fleischsuppen erinnert — ohne dass irgendetwas tierisches drin ist.
Passend dazu eignen sich Suppengewürze und eine gute Sossenbasis als Ergänzung, wenn vegetarische Suppen noch mehr Charakter brauchen.
Viele der bekanntesten Suppenklassiker waren schon immer von Haus aus vegetarisch — oder brauchen kaum eine Änderung, um es zu sein. Die vegetarische Kartoffelsuppe ist vielleicht das beste Beispiel: Kartoffeln, Karotten, Sellerie, eine gute Brühe und etwas Geduld. Fertig ist eine Suppe, die wärmt, sättigt und nach echtem Kochen schmeckt. Wer Schnittlauch drüber gibt und einen Klecks saure Sahne dazustellt, hat einen Klassiker auf dem Tisch.
Die vegetarische Kürbissuppe ist längst ein Herbstfavorit, der weit über die Saison hinaus beliebt ist. Süßlich-mild, mit Ingwer oder einem Hauch Kokosmilch verfeinert, wird sie von selbst cremig, kein Pürierstab nötig, wenn Butternusskürbis richtig weichgekocht ist. Eine der schönsten vegetarischen Cremesuppen, die es gibt.
Die vegetarische Pilzsuppe, vor allem mit Steinpilzen und Champignons, ist die intensivste Variante im Sortiment. Pilze bringen das stärkste pflanzliche Umami-Aroma und geben vegetarischen Suppen eine Tiefe, die für sich selbst spricht. Ein erster Gang, der bei Gästen überrascht, im besten Sinne.
Und dann ist da die Allgäuer Gerstelsuppe: eine regionale Spezialität aus dem Allgäu und Österreich, die auf Gerstengraupen basiert. Keine Cremesuppe, keine klare Brühe, etwas dazwischen, sämig und gehaltvoll, mit einer milden Würzung, die sich in den Vordergrund stellt. Die sättigendste vegetarische Suppe im Sortiment, und eine der eigenwilligsten.
Tipp: Die Allgäuer Gerstelsuppe schmeckt noch besser, wenn man sie nach dem Zubereiten 2–3 Minuten ziehen lässt — die Graupen quellen weiter auf und die Suppe wird noch sämiger.
Das Topping ist der letzte Handgriff, und oft der entscheidende.
Für vegetarische Cremesuppen:
Für die Allgäuer Gerstelsuppe und vegetarische Kartoffelsuppe:
Für klare vegetarische Suppen und Brühen:
Tipp: Frische Kräuter immer erst kurz vor dem Servieren auf die heiße Suppe geben, dann behalten sie Farbe, Aroma und Frische. Wer Kräuter mitköchelt, verliert das meiste davon.
Die häufigste Frage: Reicht das wirklich? Bei gut gemachten vegetarischen Suppen ist die Antwort eindeutig ja, es kommt nur auf die Zutaten an.
Gerstengraupen, wie in der Allgäuer Gerstelsuppe, haben einen hohen Ballaststoffgehalt und quellen im Magen nach. Wer sie einmal gegessen hat, weiß, dass diese vegetarische Suppe keine halbe Portion ist. Ähnliches gilt für Hülsenfrüchte: Linsen, Kichererbsen und weiße Bohnen bringen Protein und Ballaststoffe — beide zusammen sorgen dafür, dass das Sättigungsgefühl anhält, lange nach dem letzten Löffel.
Kartoffeln als Basis — wie in der vegetarischen Kartoffelsuppe — sind stärkehaltig und machen eingekocht dickflüssiger und fülliger als klare Suppen. Und wer ein sättigendes Topping ergänzt — geröstete Kerne, ein Stück gutes Brot, ein Ei, etwas geriebener Käse oder Sojaprotein — hat aus einer vegetarischen Suppe schnell eine vollständige Mahlzeit gemacht.
Vegetarische Suppen sättigen also durchaus, sie brauchen nur die richtigen Zutaten. Und die sind bei GEFRO von Haus aus drin.
Tipp: Wer vegetarische Suppen noch sättigender machen möchte, kocht einfach etwas Naturreis, Quinoa oder Buchweizen separat und gibt ihn kurz vor dem Servieren in die Suppe, das macht aus einer leichten vegetarischen Suppe ein vollwertiges Gericht.
Vegetarische Suppen sind keine Wintererscheinung. Sie folgen dem, was die Saison hergibt, und das ist das Schöne daran.
Frühling: Spargelcremesuppe, leichte Erbsensuppe mit Minze, Wildkräutersuppe mit allem, was der Garten gerade bietet. Vegetarische Suppen, die frisch und hellgrün schmecken.
Sommer: Die vegetarische Tomatensuppe kommt im Sommer in ihr eigenes: fruchtig, leicht säuerlich, auch kalt servierbar als schnelle Vorspeise. Eine klare Gemüsebrühe mit frischen Einlagen ist an warmen Tagen eine gute leichte Alternative.
Herbst: Die große Saison der vegetarischen Cremesuppen. Kürbissuppe, Pilzcremesuppe, vegetarische Kartoffelsuppe, alles warm, alles sättigend, alles nach Hause.
Winter: Gerstelsuppe, herzhafte Linsensuppen, deftige Gemüsesuppen mit Bohnen und Graupen. Vegetarische Suppen, die von innen wärmen und an langen Abenden ihren Platz haben.
Tipp: Vegetarische Suppen lassen sich wunderbar auf Vorrat kochen und einfrieren, am besten portionsweise in flachen Behältern. Cremige vegetarische Suppen frieren besonders gut ein und schmecken aufgetaut genauso gut wie frisch. Toppings und Kräuter erst nach dem Auftauen dazugeben.
Was ist der Unterschied zwischen vegetarischer und veganer Suppe? Vegetarische Suppen enthalten kein Fleisch und keinen Fisch, können aber noch tierische Produkte wie Butter, Sahne, Milch oder Eier enthalten. Vegane Suppen gehen einen Schritt weiter und verzichten vollständig auf alle tierischen Zutaten, also auch auf Milchprodukte, Eier und Honig. Viele vegetarische Suppen sind gleichzeitig vegan oder lassen sich leicht vegan abwandeln.
Sättigen vegetarische Suppen wirklich? Ja, vegetarische Suppen können sehr sättigend sein, wenn sie die richtigen Zutaten enthalten. Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen liefern Protein und Ballaststoffe, die das Sättigungsgefühl verlängern. Gerstengraupen, Kartoffeln und stärkehaltiges Gemüse geben Körper und Fülle. Wer zusätzlich ein sättigendes Topping ergänzt — Brot, Getreide, Nüsse oder ein Ei, hat eine vollständige Mahlzeit auf dem Tisch.
Wie bekommt vegetarische Suppe Tiefe ohne Fleischbrühe? Tiefe entsteht durch Röstaromen, Geduld und die richtigen Zutaten. Zwiebeln und Knoblauch langsam goldbraun anrösten, Tomatenmark kurz mitbraten, getrocknete Pilze einweichen und mitköcheln — all das erzeugt Umami, das Fleischbrühe sonst liefert. Auch Sojasauce, Miso oder Hefeflocken in kleinen Mengen können vegetarische Suppen vollmundiger und tiefer machen.
Welche vegetarischen Suppen kann man gut einfrieren? Die meisten vegetarischen Suppen lassen sich hervorragend einfrieren, besonders Cremesuppen, Linsensuppen, Kartoffelsuppen und Gemüseeintöpfe. Am besten portionsweise in flachen Behältern einfrieren, damit sie schneller auftauen. Frische Kräuter, Sahne und Toppings erst nach dem Auftauen hinzufügen. Eingefroren halten sich die meisten vegetarischen Suppen 2–3 Monate problemlos.
Was macht eine vegetarische Suppe besonders cremig? Cremigkeit entsteht in vegetarischen Suppen vor allem durch stärkehaltiges Gemüse wie Kartoffeln, Kürbis oder Pastinaken, die beim Pürieren eine natürlich samtige Textur ergeben. Kokosmilch, Hafersahne oder Cashewcreme sind weitere Optionen für mehr Körper. Wer Mandeln oder eingeweichte Cashews mitpüriert, bekommt eine Cremigkeit, die sich kaum von Sahne unterscheidet.
Welche Hülsenfrüchte passen am besten in vegetarische Suppen? Rote Linsen sind die vielseitigsten, sie kochen schnell weich, pürieren sich geschmeidig und geben vegetarischen Suppen Körper und eine leicht nussige Note. Kichererbsen bringen Biss und Protein, weiße Bohnen geben Cremigkeit, Erbsen eine frische, milde Süße. Alle eignen sich sowohl für pürierte vegetarische Cremesuppen als auch als Einlage in klare vegetarische Suppen.
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