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Unsere asiatischen Gewürze bringen authentische Aromen aus der asiatischen Küche in deine Gerichte. Ideal für Wok, Reis, Nudeln und Gemüse sorgen sie für würzige Vielfalt.
3 Produkte
Würzmischung für asiatische Gemüsepfannen & Currys
Curry Würzmischung für Reis, Gemüse & Curries
Für aromatische Reisgerichte & Saucen
Asiatisch kochen bedeutet: komplexe Aromen, die in Schichten aufgebaut werden. Süße trifft Schärfe, Säure balanciert Cremigkeit, und ein einziges Gewürz kann ein Gericht von „gut" auf „unvergesslich" heben. Genau diese Tiefe macht die asiatische Küche so beliebt – und genau das liefern die asiatischen Gewürze aus dem Würzmischungen-Sortiment von GEFRO.
Drei Produkte, drei Charaktere: Die Thai Curry Würzmischung bringt die lebhafte Aromenwelt Südostasiens auf den Teller, das Indisch-Curry Style Bio steht für die erdige Tiefe der indischen Subküche, und der Rote Safran in Fäden ist das verbindende Luxusgewürz, das von Iran bis Japan seinen Platz in der Küche hat.
Alle drei kommen ohne Geschmacksverstärker aus und basieren auf natürlichen Zutaten – so, wie Gewürze sein sollen.
Die Thai Curry Würzmischung ist eine der aromatisch vielschichtigsten Mischungen im GEFRO-Sortiment. Sie vereint Zitronengras, Ingwer, Kurkuma, Koriander und Chili zu einem Profil, das gleichzeitig frisch, würzig und leicht scharf ist – ganz so, wie man es aus einem guten Thai-Restaurant kennt.
Das Besondere an Thai Curry ist die Balance: Die Zitrusnoten von Zitronengras und Kaffirlimelette sorgen für Frische, Ingwer bringt Wärme, Kurkuma gibt Farbe und Tiefe, und die Chili-Komponente lässt sich durch die Menge regulieren. Wer es mild mag, verwendet wenig – wer Schärfe sucht, kann großzügiger dosieren.
Typische Einsatzmöglichkeiten:
Kokosmilch oder Joghurt – was passt besser?
Für cremige Thai Currys ist Kokosmilch die erste Wahl: Sie nimmt die Schärfe der Chili auf und schafft die typisch sämige Konsistenz. Wer keine Kokosmilch zur Hand hat oder eine leichtere Variante bevorzugt, kann auch mit einer Mischung aus Naturjoghurt und Brühe arbeiten – das Ergebnis ist frischer, etwas säuerlicher, aber ebenfalls sehr lecker.
Tipp: Die Würzmischung kurz in etwas Öl anrösten, bevor Flüssigkeit dazukommt — 30 Sekunden reichen. Dieser Schritt aktiviert die fettlöslichen Aromastoffe in Kurkuma und Chili und macht das Curry merklich intensiver.
Das Indisch-Curry Style Bio ist eine organisch zertifizierte Würzmischung, die die Komplexität der indischen Küche in handlicher Form bündelt. Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriandersaat, Bockshornklee und weitere typisch indische Gewürze geben dieser Mischung ihren charakteristischen Charakter: warm, leicht rauchig, erdig und von angenehmer Schärfe.
Mild oder scharf – wie steuere ich das?
Die Mischung bringt von Haus aus eine moderate Schärfe mit. Wer es milder mag, kombiniert sie mit viel Joghurt oder Kokosmilch als Basis. Wer mehr Feuer will, ergänzt mit etwas Cayennepfeffer oder frischer Chili. Die Grundmischung selbst ist so ausgewogen, dass sie ohne Anpassung für die meisten Geschmäcker funktioniert.
Tipp: Für ein echtes Dhal: 1 EL Bio Indisch Curry Würzmischung mit fein gehackten Zwiebeln und Knoblauch in Öl anrösten, bis es duftet. Dann 200 g rote Linsen, 400 ml Gemüsebrühe und eine Dose stückige Tomaten dazugeben. 20 Minuten köcheln lassen, mit Zitronensaft und frischem Koriander abschmecken — fertig ist ein vollständiges Gericht in unter 30 Minuten.
Der Rote Safran in Fäden wird zwar häufig mit der mediterranen Küche assoziiert, hat aber seinen Ursprung im Nahen Osten und gehört auch in der persischen, indischen und zentralasiatischen Küche seit Jahrtausenden zu den prägenden Gewürzen. In der asiatischen Küche findet Safran vor allem in Reisgerichten, festlichen Speisen und aromatischen Tees Verwendung.
Safran ist das teuerste Gewürz der Welt – aus einem simplen Grund: Jede Blüte des Krokus sativus trägt nur drei Fäden, und die Ernte geschieht von Hand. Für ein Kilogramm Safran werden rund 150.000 Blüten benötigt. Diese Knappheit macht hochwertige Qualität umso wertvoller – und der GEFRO-Safran liefert genau das: tiefe Farbe, intensives Aroma, keine Streckmittel.
Typische Einsatzmöglichkeiten in der asiatischen Küche:
Richtig dosieren und einsetzen:
Safran entfaltet seine Wirkung nur, wenn er richtig behandelt wird. Die Fäden sollten nie direkt in kochende Flüssigkeit gegeben werden – die Hitze zerstört einen Teil der Aromastoffe, bevor sie ins Gericht übergehen können. Stattdessen: Fäden in 2–3 EL lauwarmem Wasser oder Milch einweichen (10–15 Minuten), dann die aromatische goldgelbe Lösung zum Gericht geben.
Für 4 Personen genügen 0,1–0,2 g – das sind wenige Fäden. Mehr macht das Gericht nicht besser, sondern kann ihm einen leicht metallisch-bitteren Unterton geben.
Tipp: Für besonders intensives Safran-Aroma die Fäden vor dem Einweichen kurz (5 Sekunden) in einer trockenen Pfanne bei niedriger Hitze anrösten. Dieser Schritt bricht die Zellstruktur auf und gibt noch mehr Farbe und Aroma an die Einweichflüssigkeit ab.
1. Gewürze im Öl anrösten: Fettlösliche Aromastoffe – wie die in Kurkuma, Chili und Kreuzkümmel – lösen sich erst beim Erhitzen in Fett. Würzmischung kurz in Öl anrösten, bevor Flüssigkeit dazukommt: Das ist der wichtigste Schritt für tiefes Curry-Aroma.
2. Zwiebel-Knoblauch-Basis aufbauen: Die meisten asiatischen Currys beginnen mit gebratenen Zwiebeln und Knoblauch – manchmal auch frischem Ingwer. Diese Basis gibt dem Gericht Tiefe, die kein Gewürz allein ersetzen kann.
3. Schärfe und Cremigkeit balancieren: Schärfe durch Chili wird von Fett und Säure neutralisiert. Kokosmilch nimmt die Schärfe ab, Joghurt macht das Gericht frischer, ein Spritzer Zitrone oder Limette bringt Helligkeit. Immer erst abschmecken, dann nachwürzen.
4. Frische Kräuter zum Schluss: Frischer Koriander, Thai-Basilikum oder Frühlingszwiebeln werden am Ende aufgestreut – nicht mitgekocht. Hitzesensible Aromen verbrennen sonst.
5. Ruhezeit einplanen: Currys schmecken aufgewärmt am nächsten Tag oft besser als frisch gekocht. Die Gewürze durchziehen die Zutaten und das Aroma vertieft sich. Ein gutes Curry lässt sich also gut vorbereiten.
1. Thai Gemüse-Curry (20 Minuten): 2 TL Thai Curry in Kokosöl anschwitzen. Paprika, Zucchini und Brokkoli-Röschen dazugeben, kurz mitbraten. 400 ml Kokosmilch + 100 ml Gemüsebrühe angießen. 10 Minuten köcheln lassen, mit Limettensaft abschmecken. Mit Jasminreis servieren.
2. Rotes Linsen-Dhal (25 Minuten): 1 Zwiebel in Öl goldbraun braten. 2 TL Indisch-Curry Style Bio + 2 Knoblauchzehen einrühren. 200 g rote Linsen, 400 ml Gemüsebrühe und eine Dose Tomaten hinzufügen. 20 Minuten köcheln, mit Zitronensaft und Salz abschmecken. Mit Naan oder Basmatireis servieren.
3. Safran-Basmati (25 Minuten): 0,1 g Safranfäden in 3 EL warmer Brühe einweichen. Basmati (250 g) waschen und 15 Minuten in Salzwasser kochen. Safranwasser gleichmäßig über den fertigen Reis träufeln, 5 Minuten mit Deckel ziehen lassen. Beilagenreis zu Curry oder Fleischgericht.
4. Hähnchen-Curry Thai Style: Hähnchenbrust (400 g) in Streifen schneiden. In Kokosöl scharf anbraten. 2 TL Thai Curry einrühren, 1 Minute anrösten. 300 ml Kokosmilch + etwas Hühnerbrühe angießen. 12 Minuten sanft köcheln. Mit frischen Bohnensprossen, Limettensaft und Koriander abschmecken.
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