Würzlexikon: Hartweizengrieß

Hartweizengrieß

Herkunft von Hartweizengrieß
Hartweizen gehört zur Familie der Süßgräser. Hartweizengrieß entsteht bei der Vermahlung von besonderem Hartweizen. Hartweizen wird als Sommergetreide in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland angebaut.

Was steckt im Hartweizengrieß?
Hartweizen enthält, je nach Standort und Klima Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Wasser, Mineralstoffe wie Natrium, Magnesium, Calcium, Zink, Eisen, Phosphor und Kalium sowie Vitamine (C, A, B1, B6) und Folsäure.

Anwendung von Hartweizengrieß
Der hohe Kohlenhydratanteil im Hartweizen ist ein wichtiger Energielieferant für den Körper, der den Eiweiß- und Fettstoffwechsel reguliert.
In der Küche: Hartweizengrieß wird hauptsächlich für die Herstellung von Nudelteig und Couscous verwendet. Der Teig bleibt durch den hohen Glutengehalt von fester Konsistenz aber dennoch elastisch und formbar, die Bissfestigkeit und Kochstabilität ist besser als bei Weichweizen. Auch in Form von Gnocchi, Knödeln oder Klößen findet sich Hartweizengrieß wieder, kann aber auch bei Pizzateig oder Brot etwas Mehl ersetzen.
Neben herzhaften Speisen hat Hartweizengrieß auch seinen Platz in der süßen Küche gefunden. In Kuchen, Grießbrei oder süßen Nockerl passt das Getreide ebenso gut wie zu herzhaften Rezepten.

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