Regelmäßig essen hält schlank

Britische Wissenschaftler der Universität Nottingham haben herausgefunden, dass der Stoffwechsel unregelmäßiger Esser "auf Sparflamme" schaltet, obwohl sie nicht mehr zu sich nehmen als Versuchspersonen mit geregelten Essenzeiten, so Sven David Müller, Sprecher der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen.

Bei den Versuchspersonen handelte es sich ausschließlich um gesunde, normalgewichtige Frauen zwischen 18 und 42 Jahren.
Während der Versuchszeit von 43 Tagen durchliefen die Frauen verschiedene Phasen. Dabei nahmen sie Ihre Mahlzeiten entweder zu festgelegten Zeiten sechsmal am Tag oder zu variierenden Zeitpunkten zu sich.

Innerhalb von drei Tagen nahmen die unregelmäßigen Esserinnen weder mehr Energie auf als die regelmäßigen Esserinnen, noch entwickelte sich das Körpergewicht anders.

Doch der Wärmeeffekt, den jede Nahrungsaufnahme im Körper auslöst, war bei den unregelmäßigen Esserinnen deutlich geringer als bei den regelmäßig essenden Probandinnen.
Dies weist auf einen niedrigeren Energieumsatz nach den Mahlzeiten hin, was auf lange Sicht zu einer Gewichtszunahme führen kann.

Vielleicht passt zu diesen Studien der im GEFRO Journal Nr. 9 veröffentlichte Artikel zum Thema Esskultur, der auch als GEFRO Tipp veröffentlicht ist.

"Kosten wir sie aus, die Zeit zum Kochen und Essen"

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Ihnen eine gute Zeit

Dr. Rita Hein

(Stand: 15.10.2004)

Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unseren GEFRO Journalen und in unserem GEFRO Blog.

 

 

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