Bitter macht gesund

Schon seit der Wirkenszeit der heiligen Hildegard von Bingen weiß man über die gesundheitsfördernde Wirkung von Bitterstoffen. Durch den Verzehr von Bitterstoffen wird die gesamte Magen- und Darmtätigkeit angeregt. Dadurch wird die Verdauung aber auch das Ausscheiden von Giftstoffen und Krankheitserregern beschleunigt.

In der heutigen Zeit ist die bittere Geschmacksnote jedoch kaum noch zu finden. Alles, was bitter schmeckt, stößt auf allgemeine Ablehnung. Heute werden die Bitterstoffe aus den eher herben Salatsorten kurzerhand herausgezüchtet, um sie dem Verbraucher schmackhaft zu machen.

Bitterstoffe entfalten ihre Wirkung sofort, wenn sie die Zunge berühren. Kaut man z.B. vor dem Essen ein Blättchen Ruccola oder gibt einige Bittertropfen auf die Zunge,werden Magen, Gallenblase, Leber und auch Bauchspeicheldrüse stimuliert. Die Produktion und Ausschüttung lebensnotwendiger Enzyme und Verdauungssäfte beginnt unmittelbar.

Bitterstoffe hemmen darüber hinaus das Hungergefühl und nehmen die Lust auf Süsses.

Für Ihre Ernährungsfragen stehe ich gerne zur Verfügung

Ihnen eine gute Zeit

Dr. Rita Hein
DrHein@GEFRO.de

(Stand: 13.01.2011)

Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unseren GEFRO Journalen und in unserem GEFRO Blog.

 

 

 

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