Street Food weiter im Trend – 3 einfache Tipps zum Nachkochen für Zuhause

Ihren Ursprung haben Street Food Märkte in Asien und Südamerika. Gerade auf Reisen gilt ja bekanntlich: Einen Ort lernt man am besten über das Essen kennen. Ihren Siegeszug haben die beliebten Straßenmärkte dann in den großen internationalen Metropolen wie London (u. a. „Borough Market“), New York (u. a. „Smorgasburg“) oder Los Angeles (u. a. „Street Food Cinema“) fortgesetzt. Speziell in L. A. gehören die beliebten Foodtrucks seit jeher zum Straßenbild der Stadt.

Auch in Berlin sind Straßenmärkte nicht mehr aus der kulinarischen Szene wegzudenken: Zu den beliebtesten Märkten gehört der „Street Food Thursday“ in Berlin Kreuzberg. Seit April 2013 findet der erste internationale Street Food Markt Deutschlands in der Markthalle Neun statt – immer donnerstags von 17 bis 22 Uhr. Von Pies aus Großbritannien, Tapioka Dumplings aus Thailand, Tacos aus Mexiko bis hin zu Allgäuer Kässpatzen – auch hier gilt: Eine internationale Metropole wie Berlin lernt man – jenseits von Currywurst und Döner – am besten auf einem ihrer Street Food Märkte kennen.

Kulinarische Food-Vielfalt aus aller Welt – und das für alle

Im Gegensatz zu einem teuren Besuch im Restaurant soll das beliebte Essen eines Foodtrucks für jeden erschwinglich sein. Nicht nur für neugierige Gourmets sind Street Food Märkte deshalb der perfekte Ort, um neue Geschmackserlebnisse zu sammeln. Auch für kreative Köche und junge Start-Up-Unternehmen aus der Food Branche sind sie eine attraktive Plattform. So können sie sich (noch) ohne eigenes Restaurant oder großes Startkapital, aber dafür mit umso mehr Kreativität ihrer Leidenschaft widmen: dem Essen und seiner Zubereitung. „Street Food“, schreibt z. B. die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, „verhält sich zu herkömmlichen Restaurants wie Foodblogs zum traditionellen Verlagswesen: Die Eintrittsschwelle ist gering, der Beteiligungsgrad hoch, die Aktualität immens“.

Ein Paradies für Kreative und experimentierfreudige Entdecker! Nicht nur Berlin hat mittlerweile eine lebendige Street Food Szene! Auch kleinere Städte wie Nürnberg oder Paderborn lieben das vielfältige Essen, das in mobilen Trucks auf dem Markt angeboten wird. Und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil! Deshalb verraten wir Ihnen heute, wie Sie sich ganz einfach vom leckeren Essen „von der Straße“ auch Zuhause inspirieren lassen können.

1. Setzen Sie auf Kleinstportionen – dafür aber auf viele verschiedene.

Für das perfekte Street Food Feeling Zuhause brauchen Sie möglichst viele verschiedene Gerichte, dafür aber in kleinen Portionen. Je vielfältiger und bunter die einzelnen Rezepte sind umso besser. Schließlich wollen Sie sich ja einmal um die Welt essen – oder zumindest fast. Reduzieren Sie also die empfohlenen Mengenangaben in den Rezepten, die Sie gerne kochen möchten und setzen Sie lieber auf 5-6 verschiedene Kleinstportionen statt auf drei große Gänge. Ein Tipp zum Schluss: Veranstalten Sie doch einfach mal einen Street Food Markt in den eigenen vier Wänden und bitten Sie ihre Gäste, je ein Gericht aus einem bestimmten Land für Ihren Markt mitzubringen. Denn gemeinsam reist es sich am besten!

2. Trauen Sie sich, Neues auszuprobieren.

Sie erinnern sich: Street Food kommt aus Asien und Südamerika. Scheuen Sie sich also nicht, neue Geschmacksrichtungen, Zutaten oder Gewürze zu verwenden. Kennen Sie z.B. schon unsere fruchtigen Spaghetti mit Aprikosen-Bolognese? Nein? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie sich kennenlernen! Oder haben Sie schon einmal Koriander probiert, eines der ältesten Küchenkräuter der Welt, das vielen aus der asiatischen Küche bekannt ist? Noch nicht? Wie wäre es z.B. mit schnell zubereiteten Fischwraps mit Garnelen und Koriander-Tomatensoße? So kommt auch zuhause garantiert Street Food Freude auf, versprochen!

3. Kochen Sie gesund und frisch.

Verwenden Sie für Ihr persönliches Street Food Feeling Zuhause frische und gesunde Zutaten. Setzen Sie dabei am besten auf regionale und saisonale Produkte. Aktuell bieten sich v. a. folgende Gemüsesorten an: Chicoree, Feldsalat, Rosenkohl oder Spinat. Wie wäre es z. B. mit einem zünftigem Käse-Knusperrösti mit Apfel-Feldsalat  oder einem asiatisch inspirierten Garnelencurry in Kokosmilch mit Karamellzwiebeln?

Waren Sie schon einmal auf einem Street Food Markt – in Berlin, Nürnberg oder auf den Straßen Thailands? Hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar und verraten Sie uns Ihre kulinarischen Anekdoten!

 

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