Willkommen im GEFRO Blog

Zum Muttertag mit einem Menü überraschen und ein tolles Gewinnpaket gewinnen!

Mother, Madre, Mère, Matka – Am 13. Mai feiern wir sie wieder, unsere Mütter. Warum also nicht einfach mal ein wunderschönes Frühlingsmenü zaubern und der geliebten Mama eine Freude machen. GEFRO hat Ihnen dafür ein paar leckere und frische Rezepte zusammengestellt. Und nicht nur das.

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Ostergewinnspiel

Ostern – auch ein Fest der Liebe? Hoffnung? Glück? Oder für viele gar nur wieder Backstress? Für jeden Menschen hat es grundsätzlich eine andere Bedeutung. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, lehnen Sie sich zurück und überlegen Sie sich doch mal, was für Sie ganz persönlich Ostern bedeutet. Wenn ich an das Fest denke, kommt mir schon der Geruch vom selbstgemachten Osterbrot meines Vaters entgegen. Ist es bei Ihnen evtl. genau so?
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Fitter durch bitter

Wir essen süß, salzig oder auch einmal sehr scharf, aber bitter? Die meisten Menschen meiden eher bittere Lebensmittel. Alles, was bitter schmeckt stößt auf Ablehnung. Dass Bitterstoffe tatsächlich helfen, hat ein jeder von uns schon mal erfahren, der sich nach einer üppigen Mahlzeit ein Gläschen Wermut oder Magenbitter gönnte.
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Die Suppe als Fitmacher, Hungerstiller und Gesundmacher

Die Suppe spielt eine besonders vielfältige Rolle in der Geschichte der Esskulturen. In Kriegszeiten wurde sie als wärmende und stärkende Hilfe eingesetzt. Sie diente als Armenspeise und kulinarischer Teil der königlichen Festtafel zugleich. Und was gibt es Schöneres als im Winter nach einem ausgiebigen Schneespaziergang eine wärmende Suppe zu schlürfen, um sich aufzuwärmen und wieder zu Kräften zu kommen?
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Lösliche Ballaststoffe

Inulin

Inulin ist eine Stärkeart, die im Pflanzenreich weit verbreitet ist. Reich an Inulin sind z.B. Topinambur (auch Erdapfel oder Erdbirne) genannt, Zichorien, Artischocken, Spargel und Schwarzwurzeln. Die Stärke ist aus einer langen Kette aus Zuckermolekülen aufgebaut, die aus bis zu 100 Einzelbausteinen bestehen kann. Man spricht beim Inulin auch von einem Mehrfachzucker. Als Lebensmittel-Zutat wird Inulin überwiegend aus der Wurzel des Chicorée (Zichorie) gewonnen. Chicorée ist vielen auch als leckerer Salat bekannt.
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Veränderte Essgewohnheiten – Die Familienmahlzeit hat kaum noch Tradition

Beim Durchblättern eines Küchenratgebers und Kochbuchs aus dem Jahre 1954 bin ich auf folgende Zeilen gestoßen:
„…Ich will nicht nur einen ordentlichen Haushalt, saubere Wäsche, pünktliche Mahlzeiten zustandebringen, sondern all dies meinen Leuten zuliebe tun… Jede Mahlzeit könnte eine heimliche Liebeserklärung sein. Aus dem von mir gekochtem Essen liest der Mann den Grad meiner Zuneigung ab… Es werden viele Gründe für das Auseinanderfallen der Familien genannt. Werden wir Hausfrauen bei solchen Untersuchungen nicht zu sehr geschont? Wenn wir nicht mehr für die gemütliche entspannte Gemeinsamkeit des Familientisches sorgen, wie sollen dann die Kinder im Familienboden einwurzeln?…“ (aus: „Meine Küche und Ich“ von Liselotte Hold, Hilde Lehmann, Laetare Verlag, Nürnberg 1954)
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Histaminintoleranz

Histamin ist ein Botenstoff, der zum einen vom Körper selbst gebildet wird und zahlreiche Funktionen erfüllt. Zum anderen kommt Histamin natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor. Im Organismus gibt es für das Histamin unterschiedliche Andockstellen (Rezeptoren). Bekannt ist vielen Menschen die Histaminreaktion bei allergischen Erkrankungen. Nach Kontakt mir einem Allergen setzen sogenannte Mastzellen Histamin frei und es kommt zu starkem Juckreiz und Quaddelbildung auf der Haut. Der Arzt verschreibt dann ein Antihistaminikum, das die Wirkung des körpereigenen Histamins abschwächt, indem es die entsprechenden Rezeptoren blockiert.
Andere Histaminrezeptoren regulieren die Transportbewegungen des Darms, bei einer Störung kommt es hier zu Durchfällen und Krämpfen. Gleichzeitig kommt es über die Anregung dieser Rezeptoren zur Beschleunigung des Herzschlags.
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Glutenunverträglichkeit – eine Krankheit mit unterschiedlichen Gesichtern

Man unterscheidet heute mindestens drei völlig unterschiedliche Krankheiten, die offenbar durch den Verzehr von Gluten ausgelöst werden. Schulmedizinisch bekannt sind die Zöliakie oder einheimische Sprue und die Weizenallergie.
Auf diese beiden Erkrankungen möchte ich hier jedoch nicht eingegen.

Berichten möchte ich über die Glutensensitivität oder -unverträglichkeit. 
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Fructoseintoleranz – wenn Obst im Darm rebelliert

Noch sehr gut erinnere ich mich an den Anruf einer verzweifelten Mutter eines Kindergartenkindes. Sie musste ihre kleine Tochter immer öfter aus dem Kindergarten abholen, weil das Mädel über Bauchweh klagte und unter Durchfällen litt. Man tippte auf eine Milchzuckerintoleranz. Daraufhin hatte die Mutter alle Milchprodukte aus dem Speiseplan gestrichen, aber die Beschwerden des Kindes besserten sich nicht. Einige gezielte Fragen nach Ernährungs-, Trinkgewohnheiten und Tagesablauf machten die Ursache für den kranken Bauch der Kleinen schnell offensichtlich. Weil ich eine Fruchtzuckerunverträglichkeit vermutete, bat ich die Mutter, eine Woche keine Apfelsaftschorle als Pausengetränk mitzugeben.
In der nächsten Telefonsprechstunde hatte ich dann eine überglückliche Mama am Telefon. Das Töchterchen war völlig beschwerdefrei und hatte ganz normalen Stuhlgang.
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Lactoseintoleranz

Lactoseintoleranz

Lactoseintoleranz – Wenn Milchzucker Probleme macht

Max hat schlecht geschlafen. Ihm steht heute eine besonders schwere Schulaufgabe bevor. Seine Mutter weiß das und hat ihm zum Frühstück eine große Portion Müsli mit frischer Milch bereitgestellt.
Max isst mit Appetit, aber unmittelbar nach dem Frühstück krampft sich sein Bauch zusammen und er rennt zur Toilette. Durchfall! Auch das noch!
Ein nervöser Bauch oder aber eine Milchzuckerunverträglichkeit?

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