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Die Suppe als Fitmacher, Hungerstiller und Gesundmacher

Die Suppe spielt eine besonders vielfältige Rolle in der Geschichte der Esskulturen. In Kriegszeiten wurde sie als wärmende und stärkende Hilfe eingesetzt. Sie diente als Armenspeise und kulinarischer Teil der königlichen Festtafel zugleich. Und was gibt es Schöneres als im Winter nach einem ausgiebigen Schneespaziergang eine wärmende Suppe zu schlürfen, um sich aufzuwärmen und wieder zu Kräften zu kommen?
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Lösliche Ballaststoffe

Inulin

Inulin ist eine Stärkeart, die im Pflanzenreich weit verbreitet ist. Reich an Inulin sind z.B. Topinambur (auch Erdapfel oder Erdbirne) genannt, Zichorien, Artischocken, Spargel und Schwarzwurzeln. Die Stärke ist aus einer langen Kette aus Zuckermolekülen aufgebaut, die aus bis zu 100 Einzelbausteinen bestehen kann. Man spricht beim Inulin auch von einem Mehrfachzucker. Als Lebensmittel-Zutat wird Inulin überwiegend aus der Wurzel des Chicorée (Zichorie) gewonnen. Chicorée ist vielen auch als leckerer Salat bekannt.
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Veränderte Essgewohnheiten – Die Familienmahlzeit hat kaum noch Tradition

Beim Durchblättern eines Küchenratgebers und Kochbuchs aus dem Jahre 1954 bin ich auf folgende Zeilen gestoßen:
„…Ich will nicht nur einen ordentlichen Haushalt, saubere Wäsche, pünktliche Mahlzeiten zustandebringen, sondern all dies meinen Leuten zuliebe tun… Jede Mahlzeit könnte eine heimliche Liebeserklärung sein. Aus dem von mir gekochtem Essen liest der Mann den Grad meiner Zuneigung ab… Es werden viele Gründe für das Auseinanderfallen der Familien genannt. Werden wir Hausfrauen bei solchen Untersuchungen nicht zu sehr geschont? Wenn wir nicht mehr für die gemütliche entspannte Gemeinsamkeit des Familientisches sorgen, wie sollen dann die Kinder im Familienboden einwurzeln?…“ (aus: „Meine Küche und Ich“ von Liselotte Hold, Hilde Lehmann, Laetare Verlag, Nürnberg 1954)
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Histaminintoleranz

Histamin ist ein Botenstoff, der zum einen vom Körper selbst gebildet wird und zahlreiche Funktionen erfüllt. Zum anderen kommt Histamin natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vor. Im Organismus gibt es für das Histamin unterschiedliche Andockstellen (Rezeptoren). Bekannt ist vielen Menschen die Histaminreaktion bei allergischen Erkrankungen. Nach Kontakt mir einem Allergen setzen sogenannte Mastzellen Histamin frei und es kommt zu starkem Juckreiz und Quaddelbildung auf der Haut. Der Arzt verschreibt dann ein Antihistaminikum, das die Wirkung des körpereigenen Histamins abschwächt, indem es die entsprechenden Rezeptoren blockiert.
Andere Histaminrezeptoren regulieren die Transportbewegungen des Darms, bei einer Störung kommt es hier zu Durchfällen und Krämpfen. Gleichzeitig kommt es über die Anregung dieser Rezeptoren zur Beschleunigung des Herzschlags.
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Glutenunverträglichkeit – eine Krankheit mit unterschiedlichen Gesichtern

Man unterscheidet heute mindestens drei völlig unterschiedliche Krankheiten, die offenbar durch den Verzehr von Gluten ausgelöst werden. Schulmedizinisch bekannt sind die Zöliakie oder einheimische Sprue und die Weizenallergie.
Auf diese beiden Erkrankungen möchte ich hier jedoch nicht eingegen.

Berichten möchte ich über die Glutensensitivität oder -unverträglichkeit. 
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Fructoseintoleranz – wenn Obst im Darm rebelliert

Noch sehr gut erinnere ich mich an den Anruf einer verzweifelten Mutter eines Kindergartenkindes. Sie musste ihre kleine Tochter immer öfter aus dem Kindergarten abholen, weil das Mädel über Bauchweh klagte und unter Durchfällen litt. Man tippte auf eine Milchzuckerintoleranz. Daraufhin hatte die Mutter alle Milchprodukte aus dem Speiseplan gestrichen, aber die Beschwerden des Kindes besserten sich nicht. Einige gezielte Fragen nach Ernährungs-, Trinkgewohnheiten und Tagesablauf machten die Ursache für den kranken Bauch der Kleinen schnell offensichtlich. Weil ich eine Fruchtzuckerunverträglichkeit vermutete, bat ich die Mutter, eine Woche keine Apfelsaftschorle als Pausengetränk mitzugeben.
In der nächsten Telefonsprechstunde hatte ich dann eine überglückliche Mama am Telefon. Das Töchterchen war völlig beschwerdefrei und hatte ganz normalen Stuhlgang.
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Lactoseintoleranz

Lactoseintoleranz

Lactoseintoleranz – Wenn Milchzucker Probleme macht

Max hat schlecht geschlafen. Ihm steht heute eine besonders schwere Schulaufgabe bevor. Seine Mutter weiß das und hat ihm zum Frühstück eine große Portion Müsli mit frischer Milch bereitgestellt.
Max isst mit Appetit, aber unmittelbar nach dem Frühstück krampft sich sein Bauch zusammen und er rennt zur Toilette. Durchfall! Auch das noch!
Ein nervöser Bauch oder aber eine Milchzuckerunverträglichkeit?

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Mmhhmmhh, Himbeere! 5 überraschende Fakten, die Sie über die sommerliche Saison-Frucht wissen sollten

Himbeeren

Haben Sie schon einmal selbst Himbeeren gepflückt? Noch nicht? Dann sollten Sie gerade jetzt die Zeit nutzen und einen Ausflug zum nächsten Himbeerfeld einplanen! Im Gegensatz zu Erdbeeren, für die man sich immer bücken muss, können Sie bei der Himbeerernte ganz bequem durch die Sträucher spazieren: immer mit einer saftigen und frisch gepflückten Himbeere im Mund, natürlich… Der Himbeerstrauch kann insgesamt nämlich bis zu zwei Meter hoch werden. Ein Tipp für Ihren ersten Besuch auf dem Himbeerfeld: Pflücken Sie die Beeren am besten vormittags, dann ist es in den Himbeerreihen nicht so warm. So steht dem ultimativen Himbeer-Genuss nichts mehr im Wege! Die Himbeere ist allerdings nicht nur geschmacklich ein Highlight, auch ihre Inhaltsstoffe haben einiges zu bieten. Die Power-Beere kann nämlich sehr viel mehr als nur gut schmecken: Hier kommen einige interessante Fakten zur Himbeere, die Sie wahrscheinlich überraschen werden.

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Mehr Power für Ihr Kind – 5 einfache Tipps für eine gesunde Mahlzeit am Morgen

GEFRO_Gesundes_Frühstück

Bestimmt kennen Sie die alte Essensregel: „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler.“ Britische Forscher haben jetzt den Zusammenhang zwischen der Essensaufnahme, der entsprechenden Tageszeit und dem Körpergewicht wissenschaftlich bestätigt. Sie kamen u. a. zu dem Schluss: Menschen, die auf das morgendliche Frühstück verzichten, essen im weiteren Verlauf des Tages tendenziell mehr und neigen deshalb zu einem höheren Body Mass Index (BMI). Gerade Kinder sollten in Ruhe frühstücken und ein gesundes Pausenbrot mit in die Schule oder in den Kindergarten nehmen. Was viele nicht wissen: Gesunde Ernährung am Morgen fördert die Konzentration und macht leistungsfähiger. Nach der nächtlichen Ruhephase braucht der Körper nämlich erst einmal einen kräftigen Energieschub, um das System – ähnlich wie ein Computer – für den Tag optimal hochfahren zu können.

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Kraft und Energie tanken mit farbenfrohen Suppenrezepten zu Pfingsten

Rote Beete Suppe mit Apfel Rezeptvorschlag Pfingsten

Pfingsten 2017 steht ganz im Zeichen der Farbe rot. Warum? Viele Gründe sprechen gerade jetzt für diese warme und kräftige Farbe. Rot gehört – nach blau – immer noch zu den beliebtesten Farben der Deutschen. Gerade in der Mode dreht sich dieses Jahr alles um rot: Es darf wieder so richtig knallig werden. Rot ist nämlich eine DER Trendfarben des kommenden Sommers. Darüber hinaus gilt rot seit jeher als Pfingstfarbe, weil sie für Erneuerung, Leben und Liebe steht, aber auch für das traditionelle Pfingstfeuer. Deshalb setzen wir heute alles auf die rote Karte: Unsere farbenfrohen, roten Suppenrezepte geben Kraft und Energie für die Feiertage. So wird Ihre nächste Suppen-Pause direkt zur Power-Pause.

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