Mononatriumglutamat

Essen Sie eigentlich Fleisch, Fisch, Gemüse, Pilze oder Käse? Ja? Dann könnte der nachfolgende Bericht für Sie interessant sein.

In diesen oben genannten natürlichen Lebensmitteln steckt – kaum zu glauben – Glutamat, oder wie es im Fachjargon genannt wird – E621. Unsere liebe Biggi hat vor Kurzem einen sehr interessanten Beitrag zu dem heiklen Thema in der ARD-Sendung „Wissen vor acht“ entdeckt, in dem es um das Glutamat-Thema geht.

Wussten Sie, dass Tomaten pro 100 Gramm 140 Milligramm Glutamat enthalten ?

Glutamat ist kein Teufelszeug, das nur künstlich hergestellt werden kann. Nein ganz im Gegenteil – ohne Glutamat können wir Menschen gar nicht leben. Es wird vom menschlichen Körper produziert und spielt im Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Aber nicht nur das, unsere eigenen Sinneszellen erkennen die 5. offizielle Geschmacksrichtung „Umami“. Gewonnen wird das Glutamat durch Fermentation zuckerhaltiger Substanzen, wie z. B. Zuckerrüben oder Mais.

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche

Liebe Grüße

Ihre Mone

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Ein Gedanke zu „Mononatriumglutamat“

  1. Jörg Seeck sagt:

    Sicherlich benötigt unser Körper Glutamat, aber die benötigte Menge wird über den Verzehr von natürlichem Gemüse gedeckt. Zusätzlich dem Körper zugeführtes Glutamat, schädigt dem Körper, insbesondere unserem Gehirn.
    Prof. Konrad Neureuther von der Uni Heidelberg stellt hier auch einen Zusammenhang mit der Alsheimer Erkrankung her. Wenn gefro in seinerWerbung bezug auf Rezepte unserer Großmütter nimmt, die kannten keinen Einsatz vom Geschmachsverstärkern, Hefeextrakten oder Palmfett.

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