Liebe geht durch den Magen – 3 Tipps für Ihr perfektes Menü zum Valentinstag

 

Die Geschichte und Herkunft des Valentinstages ist ungefähr so präzise mit Worten zu beschreiben, wie der Anlass für den Tag selbst. Liebe kann man schließlich auch nur schwer mit Worten erklären. Unzählige Geschichten ranken sich um die Hintergründe der Valentinsbräuche. Eine Theorie besagt zum Beispiel, dass laut eines mittelalterlichen Glaubens die Vögel am 14. Februar traditionellerweise mit der Paarung beginnen und der Valentinstag deshalb als Fest der Liebenden gefeiert wird.

Eine andere Geschichte beruft sich auf das Wort „Galantin“, die normannische Bezeichnung für einen Frauenliebhaber. Der “Galantin’s-Tag” könnte sich – so jedenfalls die Theorie – im Lauf der Zeit mit einem V in den Valentinstag verwandelt haben. Klar ist: Keine der Geschichten lässt sich eindeutig beweisen. Aber ganz gal, warum und wieso wir den Valentinstag feiern: Der 14. Februar ist und bleibt der Tag der Liebenden. Dementsprechend wird er von vielen Paaren auch zelebriert: mit liebevollen Geschenken, romantischen Kinobesuchen oder ausgiebigen Candle-Light-Dinners. Liebe geht schließlich durch den Magen. Das hat übrigens auch eine Studie aus den USA bestätigt. Um die Romantik ist es nämlich deutlich schlechter bestellt, wenn der Magen leer ist, so das Fazit der amerikanischen Forscher. Wir verraten Ihnen heute, worauf Sie bei der Menüauswahl achten sollten und geben Ihnen die richtigen Tipps für einen romantischen Dinner-Abend zu Zweit.

1. Vorbereitung ist alles

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Vorbereitung Ihres Valentinstags-Menüs. Am besten beginnen Sie schon 1-2 Wochen vorher mit den ersten Überlegungen, was Sie gerne für Ihren Liebsten oder Ihre Liebste kochen möchten. So bleibt dann noch genug Zeit, um die nötigen Zutaten einzukaufen oder ggfs. auch ein Rezept einmal vorab zu testen. Sicher ist schließlich sicher! Stöbern Sie dazu einfach durch unsere vielen Rezepte und klicken Sie sich durch die verschiedenen Gerichte. Auch am Valentinstag selbst empfehlen wir Ihnen eine umfassende Vorbereitung. Der ultimative Geheimtipp: Bereiten Sie einen Gang des Menüs vielleicht schon am Tag vorher zu. Desserts wie unsere leckere Gebrannte Honig-Vanille-Creme oder das fruchtige Honig-Kirsch-Pannacotta mit Minzpesto lassen sich z. B. wunderbar und unkompliziert schon am Vortag zubereiten.

2. Kochen Sie persönliche Lieblingszutaten oder -gerichte

Was ist die Leibspeise Ihres Liebsten oder Ihrer Liebsten? Pasta? Fisch? Fleisch? Oder doch vegetarisch? Unser Tipp: Integrieren Sie mindestens ein Lieblingsgericht in Ihr Valentinstags-Menü. Egal, ob Vorspeise, Hauptgang oder Dessert: Ein Bestandteil Ihres Valentinstags-Menüs sollte das Lieblingsgericht Ihres Liebsten oder Ihrer Liebsten sein. Alternativ können Sie auch verschiedene Lieblingszutaten bei Ihrer Menüplanung berücksichtigen. Ihr Partner ist z. B. ein großer Fan von Tomaten oder liebt den Geschmack von frischen Kräutern? Nutzen Sie die persönlichen Lieblingszutaten oder -lebensmittel als Suchwörter in unserer Rezeptedatenbank. Für Tomatenliebhaber empfehlen wir z. B. eine fruchtige Tomaten-Gemüsesuppe mit Mozzarellasticks oder eine Bulgur-Tomate mit Gremolata als leckere Beilage zu einem saftigen Steak. Fans von frischen Kräutern machen Sie auf jeden Fall glücklich mit einer Kohlrabi-Kräutersuppe oder mit einem frischen Zitronenhuhn auf Kopfsalat mit Kräuterdressing.

3. Integrieren Sie aphrodisierende Lebensmittel in Ihr Menü

Aphrodisierende Lebensmittel oder auch „Aphrodisiaka“ verdanken ihren Namen der griechischen Göttin der Liebe: Aphrodite. Sie ist seit jeher verantwortlich für die himmlische und die sinnliche Liebe. Aphrodisierende Lebensmitteln entspannen die Gefäße und regen den Kreislauf an – und fördern so die Durchblutung und damit auch die Lust. Perfekte Zutaten also für einen romantischen Valentinstag! Schon seit der Antike kennt man Aphrodisiaka. Auch in Indien und Amerika gelten z. B. scharfe Gewürze wie Pfeffer und Chili traditionell als Liebesdroge. Muskat oder Petersilie wirken ebenfalls anregend auf unseren Körper.

Und wer es lieber süß mag, greift auf Schokolade bzw. hochwertigen Kakao zurück: DAS Lebensmittel der Götter, wie die Azteken glaubten. Ein heimisches Aphrodisiaka ist z. B. Sellerie. Ja, Sellerie! Die darin enthaltene Substanz Butylphthalid entspannt und beruhigt – eine wichtige Voraussetzung für die richtige romantische Stimmung. Wie wäre es also z. B. mit einem Gebratenen Spitzkohl mit Sellerie-Kartoffelstampf und Pfefferjus oder Spaghetti mit Petersilien-Mandel-Pesto? Lassen Sie sich inspirieren und verbringen Sie einen gelungenen Valentinstag mit Ihrem Liebsten oder Ihrer Liebsten!

Wie feiern Sie Ihren Valentinstag? Welches Leibgericht würden sie sich von Ihrem Liebsten oder Ihrer Liebsten wünschen? Verraten Sie uns, was ein Menü für Sie zum perfekten Valentinstags-Menü macht! Wir freuen uns auf Ihre Tipps und Tricks!

 

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