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Wir freuen uns über Zuwachs: Sechs neue Mitarbeiter/-innen unterstützen GEFRO seit Kurzem im telefonischen Kundenservice und im Team Einzelhandel. Ich möchte sie kennenlernen und habe nachgefragt, wie es ihnen zum Start bei GEFRO ergangen ist. . Im Gespräch mit unseren neuen Kolleginnen „Was war dein erster Eindruck, als du zu GEFRO gekommen bist?“ Silvia: Den erste Eindruck bekam ich ja schon bei meinem Vorstellungsgespräch, wobei ich mir gleich dachte, was das für ein tolles Firmengebäude mit einem schönen und modernen Empfangsbereich ist. Zudem fielen mir auch gleich die netten Empfangsmädels auf, die mich ganz herzlich begrüßt haben. Total beeindruckt hat mich natürlich auch das Besprechungszimmer im 4. Stock mit dem Mega-Blick über Memmingen. Steffi: Mir ist gleich aufgefallen, dass alle super freundlich und glücklich wirken. Anita: Als ich das erste Mal in die Firma gekommen bin, ist mir gleich aufgefallen, dass hier Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit an erster Stelle stehen. Das neue schöne Büro, das sehr hell und offen war, hat mir nach dem ersten Blick auch schon sehr gut gefallen. „Warum hast du dich für genau unsere Firma entschieden?“ Silvia: Ich habe schon immer große Freude am Umgang mit Kunden gehabt und finde die Tätigkeiten im Kundenservice sehr abwechslungsreich und interessant. Mir war unsere Personalchefin Frau Halder und unser Chef auf Anhieb sehr symphatisch und ich hatte sogleich das Gefühl, dass bei GEFRO ein gutes und wertschätzendes Betriebsklima herrscht. Da muss man sich ja nur wohlfühlen können! :-) „Was möchtest du hier erreichen?“ Steffi: Ich möchte irgendwann (in 40 Jahren *grins*) hier glücklich in Rente gehen. Anita: Ich möchte erreichen, dass ich hier sehr gut zurecht komme und ich das auch nach außen zeigen kann. Ulrike: Ich möchte so kompetent wie unsere Kollegen werden. Unseren Kundinnen und Kunden Ratschläge geben und unsere Produkte so gut wie möglich anpreisen. Das Vertrauen ist mir sehr wichtig und das möchte ich auch bei unseren Kunden schaffen. „Was kam dir bei uns erst mal „spanisch“ vor?“ Steffi: Was mich zuerst sehr gewundert hat, dass der Chef einfach so viel für die Mitarbeiter macht. :-) Das ist wirklich etwas ganz Besonderes. "Hand aufs Herz: Gab es auch schon vor Arbeitsbeginn GEFRO-Produkte in eurem Haushalt?“ Anna: "Ja, gefühlt gab es schon immer - seit ich denken kann - die GEFRO-Suppe bei uns zu Hause. Ich hab das so übernommen und sie ist in meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken." Anita: "Ganz klares "Ja". Die GEFRO Universalsuppe gab es schon immer bei uns zu Hause." Silvia: Ja natürlich! Ich bestellte die Suppen, Soßen und Gewürze immer über meine Tante und Oma. In letzter Zeit haben wir auch die Produkte im Rewe-Markt gesehen und haben auch da zugeschlagen. Steffi: Ich hatte ehrlich gesagt nichts, außer die berühmten GEFRO Messer - mit denen ich nicht nur mein Gemüse geschnitten habe, sondern auch meine Finger! ;-) Dafür habe ich jetzt aber um so mehr Produkte in meiner Küche stehen. Ulrike: Ja natürlich. Meine Mama hatte schon seit ich denken kann die leckere GEFRO Suppe. Sie ist einfach unschlagbar - zum Kochen und super schnell zubereitet. „Was hast du deiner Familie/deinen Freunden von deinem ersten Tag erzählt?“ Anna: "Ich habe meinem Freund und meiner Familie erzählt, dass der Tag sehr gut, aber auch anstrengend war. Ich erfuhr viele neue Sachen. Mir ist gleich aufgefallen, dass alle Kollegen super nett waren und vor allem hilfsbereit. Anita: Meinen Freunden habe ich erzählt, dass die Kollegen alle sehr freundlich waren. „Was ist dein Lieblings-GEFRO-Produkt?“ Anna: "Da muss ich nicht lang überlegen, ganz klar die Würzmischung BIO Bella Italia!! Ich liebe sie einfach!" Ulrike: Die Kürbis Cremesuppe! Ich finde sie einfach einzigartig, da ich ein totaler "Kürbisfreak" bin. Vielen Dank, ihr Lieben, für das tolle Interview. Zittrige Füße, nasse Hände, schneller Herzschlag oder hektisches Sprechen? Das kann ich absolut nicht über unsere neuen Kollegeninnen sagen! Nervosität war ihnen bei unserem Gespräch kaum anzumerken. Im Gegenteil: Ich merkte gleich, dass eine Art Harmonie in der Luft hing. Es scheinen alle sehr zufrieden mit sich und der neuen Herausforderung im Job zu sein. An was alles erinnern Sie sich denn noch von Ihrem ersten Arbeitstag?Wie haben Sie sich gefühlt, als womöglich alle Blicke auf sie gerichtet waren?Bei mir ist es jetzt schon ganze 7,5 Jahre her und ich erinner mich immer noch daran, als wäre es gestern gewesen. Diese Empfindung von "hier gehöre ich hin", welche ich schon seit Beginn hatte, als mich meine Kollegin Marina anstrahlte. Ein besseres erstes Gefühl konnte ich nicht haben und ich bin sehr dankbar für diesen Weg und die vorausgegangene Entscheidung. Die gesamte Firma GEFRO wünscht seinen Neulingen eine tolle Zukunft, alles Gute, viel Engagement und vor allem Spaß und Freude bei der neuen Arbeit und Herausforderung! Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche Viele liebe Grüße aus Memmingen Ihre Mone
Das Jubiläumsjahr geht langsam aber sicher in Richtung Zielgerade. In einer tollen GEFRO-Aktion in diesem Sommer zum Jubiläumsjahr wurden 95 Calu. - Hochdosierte Wirkstoffkosmetik Gutscheine im Wert von je 95€, inklusive professioneller Kosmetikberatung, verlost. Die Gewinner wurden bereits per Mail informiert. Wie Sie vielleicht wissen hat GEFRO eine „Schwesterfirma“ namens Calu. Kosmetik, die hochdosierte Wirkstoffkosmetik von höchster Qualität und ohne kritische Inhaltsstoffe anbietet. Der Begriff „Schwesterfirma“ ist nicht mal ganz bei den Haaren herbei gezogen, da Mitgründerin und ausgebildete Kosmetikerin & dipl. Visagistin Claudia Fischer die Schwester von unserem Chef Thilo Frommlet ist. Gemeinsam führen sie schon seit 11 Jahren die Marke, die immer mehr Beliebtheit in der Kosmetikwelt erhält. Herzlichen Glückwunsch an die 95 Gewinner und wenn Sie jetzt neugierg geworden sind auf Calu. Kosmetik dann testen Sie doch gerne mal kostenlos und unverbindlich unsere 5er-Box mit 5x7 ml hochdosierter Wirkstoffkosmetik. Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche Viele liebe Grüße aus Memmingen Ihre Mone
Das Lager ist stolze 12 Meter hoch! Um sich das genauer vorzustellen: Wirkönnten unsere Mone (mit einer Körpergröße von 1,69 m) mehr als 7 mal übereinander stapeln bis sie oben ankommen würde. Bei über 2.000 Quadratmetern Grundfläche hat das Lager 5.600 Palettenstellplätze, die mit einem halbautomatisch navigierten Schmalgang-Hochregalstapler angesteuert werden können. Wird in der Packstation zum Beispiel Nachschub von GEFROs „Klare Suppe & Universalgewürz“ benötigt, kann schnell die Artikelnummer im System eingegeben werden und man weiß sofort, wo das Produkt zu finden ist. Ankommende Paletten müssen nur an ihrem Barcode abgescannt werden und die Ware bekommt automatisch einen vorprogrammierten Stellplatz zugewiesen. Aber ganz alleine fahren unsere Hochregalstapler dann doch noch nicht – dafür haben wir unser kompetentes Fachpersonal, das täglich für einen reibungslosen Ablauf in der Lagerlogistik sorgt. ;-) Gegründet im Jahr 1924 feiern wir dieses Jahr „95 Jahre GEFRO“! Mit diesem Hochregallager der Superlative sind wir bestens für die Zukunft gewappnet. Auf die nächsten 95 Jahre! Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche. Ihr GEFRO-Team
Warum Pausen im Büro oft zu kurz kommen 11:57 Uhr. Eigentlich ein guter Zeitpunkt für die Mittagspause. 11:58 Uhr. Noch schnell die E-Mail beantworten. 12:02 Uhr. Ein Kollege hat noch eine schnelle Frage. 12:15 Uhr. Gegessen wird schließlich dort, wo schon seit dem Morgen gearbeitet wird: vor dem Bildschirm. Eine Szene, die sich in vielen Büros täglich abspielt. Im Büroalltag wird die Pause gerne behandelt wie ein optionales Extra. So ähnlich wie die Bedienungsanleitung eines neuen Geräts: Man weiß, dass sie wichtig wäre, aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Dabei ist eine Pause viel mehr als nur die Gelegenheit, schnell etwas zu essen. Sie ist die vielleicht einfachste Möglichkeit, den Kopf einmal auf Neustart zu setzen und mit neuer Energie in den Nachmittag zu starten. Und das Beste daran: Für eine gelungene Auszeit braucht es weder eine Yogamatte noch einen Termin im Kalender. Oft reichen schon ein paar kleine Veränderungen. Die Kunst, für 30 Minuten nicht erreichbar zu sein Manchmal scheint es, als würde die Welt stillstehen, wenn eine halbe Stunde lang nicht auf jede Nachricht reagiert wird. Die gute Nachricht: Sie tut es nicht. Die Mittagspause darf genau das sein, was ihr Name verspricht – eine Pause. Ohne E-Mails, ohne Chatfenster und ohne den ständigen Blick auf das Smartphone. Eine kleine Unterbrechung wirkt oft erstaunlich erfrischend. Ob ein kurzer Plausch mit Kolleginnen und Kollegen, ein paar Minuten Abstand vom Bildschirm oder etwas Warmes in der Tasse – oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Arbeitstag angenehmer machen. Essen verdient Aufmerksamkeit Im Büroalltag passiert es schnell: Das Essen steht bereit, irgendwo ploppt eine neue Nachricht auf und am Telefon kündigt sich die nächste Rückfrage an. Wenige Minuten später ist der Teller leer – und die Pause irgendwie auch. Zwischen Bildschirm, Telefon und To-do-Liste wird Essen oft zur Nebensache. Schade eigentlich. Denn eine Mahlzeit hat etwas Besseres verdient, als nebenbei abgearbeitet zu werden. Die berühmte „kurze Rückfrage“ kann meistens noch ein paar Minuten warten. Die E-Mail ebenfalls. Und die nächste Aufgabe läuft nicht weg. Für die Dauer einer Mahlzeit darf deshalb ausnahmsweise einmal nur gegessen werden. Das macht die Pause zwar nicht länger, aber oft deutlich angenehmer. Abwechslung statt Käsebrot-Monotonie Wer regelmäßig im Büro isst, kennt das Problem: Das Käsebrot ist irgendwann einfach nur noch ... das Käsebrot. Da kommt etwas Abwechslung gerade recht. Die GEFRO Suppenpausen bringen Vielfalt in die Büropause und machen es leicht, immer wieder neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Mal darf es die würzige Pilz-Champignon-Suppe sein, mal die Süße Knolle mit Süßkartoffel oder die Grüne Hülle mit Erbsen und Lauch. Wer es etwas ausgefallener mag, greift zu Tom Soja, Rote Bete, Taste of Asia oder Gazpacho. So sieht die Pause nicht jeden Tag gleich aus. Und manchmal reicht schon eine andere Sorte in der Tasse, um etwas Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Die Zubereitung bleibt dabei erfreulich unkompliziert: heißes Wasser dazu, umrühren und schon ist die Pause serviert. Kleine Pause, große Wirkung Nicht jede Pause muss perfekt geplant sein. Manchmal reicht schon ein wenig Abstand zum Arbeitsalltag, eine warme Mahlzeit oder ein paar Minuten, in denen nicht gleich die nächste Aufgabe im Mittelpunkt steht. Denn oft sind es die kleinen Unterbrechungen, die einen Arbeitstag angenehmer machen. Und wer weiß: Vielleicht wird die Pause dadurch sogar zum Highlight des Tages – noch vor dem Feierabend. Viele Grüße aus Memmingen Dr. rer. nat. Rita Hein
Leckeres Gemüse für die kalte Jahreszeit Reich an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen Unzählige Zubereitungsarten Richtige Vorbereitung des Rosenkohls GEFRO-Rezepte mit Rosenkohl Da die Rosenkohlpflanze ihre Blattknospen in Form von kleinen „Röschen“ entwickelt, denkt man automatisch an die beliebten Blumen, wenn man sich näher mit diesem Gemüse beschäftigt. Dabei gibt es beim Sprossenkohl so viel mehr zu entdecken als nur die Namensverwandtschaft zur schönsten Blume der Welt. Bestimmt kennen Sie den Klassiker von Hildegard Knef: „Für mich soll’s rote Rosen regnen, mir sollten sämtliche Wunder begegnen, das Glück sollte sich sanft verhalten, es soll mein Schicksal mit Liebe verwalten.“ Laut Überlieferungen wurde der Kohl erstmals im 16. Jahrhundert von belgischen Bauern angebaut. Leckeres Gemüse für die kalte Jahreszeit Rosenkohl zählt zu den Gemüsearten, die im Winter Saison haben. Dazu gehören z. B. auch Grünkohl, Pastinaken oder Rote Beete. Die Kohlsprossen haben von November bis Januar Saison, sind oft aber auch schon im Spätsommer bis in den Frühling hinein erhältlich. Ein wenig Frost schadet dem Kohl nicht. Durch die Kälte reduzieren sich die Bitterstoffe. Der Geschmack wird milder und leicht süßlich. Reich an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen Die grünen Röschen liefern eine gute Portion Vitamine und Mineralstoffe bei nur wenig Kalorien. Rosenkohl liefert im rohen Zustand über 100 mg Vitamin C pro 100 g. Bei der Zitrone dagegen sind es nur rund 50 mg pro 100 g. Vitamin C unterstützt die normale Funktion des Immunsystems und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Bei den Mineralstoffen fällt der hohe Gehalt an Kalium auf. 100 g der Röschen liefern 471 mg des Minerals. Kalium leistet einen wertvollen Beitrag zur normalen Funktion des Nervensystems und der Muskeln. Weiterhin trägt es zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Es sollte also viel öfter grüne Röschen für uns regnen – gerade in der kalten Jahreszeit! Unzählige Zubereitungsarten Die offizielle Liste der Rosensorten, die seit 1955 bei der American Rose Society geführt wird, umfasst mehr als 30.000 verschiedene Kulturrosen: Kultivare, so nennen sie die Fachleute. Ähnlich umfangreich ist die Liste der Zubereitungsarten des Sprossenkohls. Aufgrund seines leicht bitteren Geschmacks entdecken zwar viele das Gemüse erst im Erwachsenenalter für sich, sind dafür dann aber umso begeisterter. Eingefleischte Rosenkohl-Fans lieben sein feines Aroma. Egal, ob als leckere Einlage im Eintopf, als wärmende Suppe, Ofengemüse oder kross gebraten in der Pfanne: Die grünen Röschen sind sehr vielseitig und vor allem schnell einsetzbar - und das nicht nur als Beilage. Darüber hinaus überzeugt auch der Preis dieses leckeren Saisongemüses - gerade, wenn man viele Mäuler satt bekommen möchte. 1000g Rosenkohl kosten beispielsweise nur etwa 1 bis 1,50 Euro. Brauchen Sie noch mehr überzeugende Argumente? Eben! Dann schnell in unserer Rezeptdatenbank nach dem perfekten Rosenkohl Rezept gestöbert und los geht es mit der Zubereitung. Wie wäre es zum Beispiel mit einer, Suppe oder gebratener Polenta auf winterlichem Schmorgemüse? Um sein typisches Aroma zu entfalten, sollte Rosenkohl übrigens den ersten Frost abbekommen haben. Der Clou: Durch die Kälte wird die Produktion von Zucker angekurbelt. So lässt der bittere Geschmack nach und der Rosenkohl bekommt seine herb-süßliche Note. Richtige Vorbereitung des Rosenkohl Unabhängig davon wie Sie Rosenkohl zubereiten, sollten Sie bei der Vorbereitung dieses leckeren Wintergemüses folgendes beachten: Kürzen Sie als erstes die Strünke des Rosenkohls. Entfernen Sie dann die äußeren Blätter (v. a. wenn sie leicht gelb oder etwas welk sind). Waschen Sie den Rosenkohl gründlich unter fließendem Wasser. GEFRO-Rezepte mit Rosenkohl Gebratene Polenta auf winterlichem Schmorgemüse Herbstsalat mit gebackenen Haselnuss-Camembertecken Entenbrust mit Haselnuss-Spätzle und Feigensoße Wurzelgemüsecremesuppe mit knuspriger Petersilie
Hier finden Sie den zweiten Teil unseres 1x1 der Grundzubereitungsarten. In dieser Serie widmen wir uns den gängigsten Zubereitungs-Begriffen und erklären deren Bedeutung: Dämpfen, Dünsten und Schmoren. Denn die verschiedenen Vorgänge unterscheiden sich oft nur in kleinen Details, die für das Ergebnis aber eine große Rolle spielen. Grundzubereitungsart Nr. 4: Das Dämpfen Beim Dämpfen handelt es sich um eine besonders schonende Garmethode, die sich für empfindliches Gemüse, fettarmen Fisch oder zartes Fleisch eignet. Hier werden die Lebensmittel in heißem Wasserdampf gegart. Der Vorteil davon ist, dass die Vitamine und Mineralien in den Produkten erhalten bleiben und das Gemüse nicht verwässert, sondern schön knackig bleibt. Für das Dämpfen benötigt man entweder einen Topf mit passendem Siebeinsatz, der das Gargut vom kochenden Wasser trennt, oder einen speziellen Dampfgarer. Um Lebensmittel zu garen, geben Sie etwas Wasser in den Topf und setzen dann das Sieb mit den gewünschten Zutaten darauf. Danach wird das Wasser auf Siedetemperatur (ca. 100°C) erhitzt. Hierbei ist es wichtig, dass auch das kochende Wasser unterhalb des Siebs bleibt. Grundzubereitungsart Nr. 5: Das Dünsten Vom Dünsten spricht man, wenn Lebensmittel im eigenen Saft oder mit nur wenig Flüssigkeit gegart werden. Speziell Produkte mit einem hohen Wassergehalt eigenen sich für diese Zubereitungsmethode. Dafür wird maximal so viel Wasser, Wein, Fond oder Brühe zugegeben, dass der Boden des Topfes oder der Pfanne bedeckt ist. Diese Art der Zubereitung eignet sich auch hervorragend für Diätkost, da sie sehr fettarm ist. Der Vorteil ist, dass vor allem empfindliche Produkte wie Fisch oder zartes Gemüse dabei den intensiven Eigengeschmack, Struktur und Farbe beibehalten. Das volle Aroma entfalten die Lebensmittel dadurch, dass sie im eigenen Saft garen und ihnen so nichts vom Geschmack entzogen wird. Grundzubereitungsart Nr. 6: Das Schmoren Schmoren bedeutet, dass man das Gargut zunächst scharf von allen Seiten anbrät. So entstehen Röstaromen, die beim anschließenden Garen in siedender Flüssigkeit für den charakteristischen, intensiven Geschmack sorgen. Diese Methode wird meistens für das Braten verwendet. Nachdem das Fleisch angebraten wurde, wird es mit Wein, Fond oder Brühe abgelöscht. Die Flüssigkeit sollte den Braten bedecken, damit das Fleisch beim weiteren Garen saftig bleibt. Zum Schmoren sollten auch Gemüse, Speck oder Pilze hinzugegeben werden, um den Geschmack zu intensivieren. Im geschlossenen Topf kann das Gargut auch über mehrere Stunden hinweg schmoren, so wird der Braten butterzart. Die übrige Flüssigkeit dient im Nachhinein als leckere Soßengrundlage. Im nächsten Teil des 1x1 der Grundzubereitungsarten stehen bei uns die Begriffe Sautieren, Grillen und Frittieren im Fokus. Haben Sie noch andere Begriffe, die Ihnen unklar sind? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unserem GEFRO Shop in unseren Ernährungstipps oder in unseren GEFRO Journalen.
Unser Körper ist ein ausgeklügeltes Energiesystem. Damit er funktionieren kann – vom Herzschlag bis zum klaren Gedanken – braucht er zuverlässige Brennstoffe. Kohlenhydrate und Fette liefern diese Energie. Aber sie tun es nicht auf die gleiche Weise. Wer verstehen möchte, warum Kohlenhydrate mehr sind als schnelle Sattmacher oder „Dickmacher“, muss einen Blick auf die Prozesse werfen, die in unseren Zellen ablaufen. Dabei hilft ein Bild, das alles greifbar macht: das Lagerfeuer. Anzünder, Glut, Brennholz – so funktioniert unser Stoffwechsel Vom Anzünder zum Stoffwechselfeuer – wie der Körper Energie gewinnt Was im Körper passiert, wenn Kohlenhydrate fehlen? Essenz Anzünder, Glut, Brennholz – so funktioniert unser Stoffwechsel Ein Lagerfeuer wird nicht mit einem dicken Holzscheit entfacht. Zuerst braucht es etwas Papier oder Späne, dann kommen trockene Zweige oder Rinde hinzu, und erst wenn sich eine stabile Glut gebildet hat, können größere Holzstücke nachgelegt werden. Ganz ähnlich funktioniert der Energiehaushalt im menschlichen Körper. Kurzkettige Kohlenhydrate, wie sie in Traubenzucker, Haushaltszucker oder auch in einem weißen Brötchen mit Marmelade stecken, sind der Anzünder: Sie bringen die Flamme im Stoffwechsel zum Lodern. Langkettige Kohlenhydrate, etwa aus Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten oder Kartoffeln, wirken wie das Anfeuermaterial – sie sorgen dafür, dass die Glut erhalten bleibt. Ein ausgewogenes Mittagessen mit einer Portion Gemüse, Hülsenfrüchten oder Vollkornprodukten kann genau diese Funktion übernehmen: Es hält die Energie stabil und lässt das Stoffwechselfeuer ruhig weiterbrennen. Fette schließlich sind das eigentliche Brennholz. Sie enthalten viel Energie, benötigen aber ein gut brennendes Feuer, um effizient verwertet zu werden. Das bedeutet: Auch die Fettreserven, die der Körper angelegt hat – und die viele gerne loswerden möchten – lassen sich nur dann problemlos nutzen, wenn das Stoffwechselfeuer gleichmäßig brennt. Kohlenhydrate tragen entscheidend dazu bei, dass dieser Prozess reibungslos abläuft. Fehlt das Glutmaterial vollständig, muss der Körper Umwege gehen – und gerät dabei oft aus dem Gleichgewicht. Vom Anzünder zum Stoffwechselfeuer – wie der Körper Energie gewinnt Um zu verstehen, wie der Körper aus Nahrung tatsächlich Energie gewinnt, braucht es einen kleinen Ausflug in die Biochemie. Keine Sorge – wir bleiben nicht lange dort. Doch ein kurzer Blick in diesen zentralen Prozess hilft zu verstehen, warum gerade Kohlenhydrate eine so wichtige Rolle im Energiestoffwechsel spielen. In den sogenannten Mitochondrien – den „Kraftwerken“ unserer Zellen – läuft ein komplexer Kreisprozess ab, bei dem Nährstoffe in Energie umgewandelt werden: der Citratzyklus. Dabei spielt ein Zwischenprodukt eine zentrale Rolle: Acetyl-CoA. Es entsteht sowohl beim Abbau von Kohlenhydraten als auch beim Abbau von Fetten. Damit Acetyl-CoA in Energie umgesetzt werden kann, muss es sich mit einem weiteren Stoff verbinden: mit Oxalacetat. Und genau dieses wird hauptsächlich beim Abbau von Kohlenhydraten gebildet. Fehlt Oxalacetat – etwa weil zu wenige Kohlenhydrate aufgenommen wurden – kommt der Prozess ins Stocken. Selbst wenn ausreichend Fett zur Verfügung stünde, kann der Körper es dann nicht effizient verwerten. Die Energiegewinnung verlangsamt sich, und der Körper muss auf Umwege ausweichen – zum Beispiel über die Bildung von Ketonkörpern oder durch den Aufbau von Glucose aus Eiweiß. Kohlenhydrate sind also nicht nur schneller verfügbar – sie sind auch der Schlüssel, damit Fette überhaupt in Energie umgewandelt werden können. Der Satz des Nobelpreisträgers Otto H. Warburg bringt diesen Zusammenhang treffend auf den Punkt: „Fett verbrennt im Feuer der Kohlenhydrate.“ Was im Körper passiert, wenn Kohlenhydrate fehlen? Kohlenhydrate gehören nicht zu den sogenannten „essenziellen“ Nährstoffen – der Körper kann sie notfalls selbst herstellen. Doch das bedeutet nicht, dass sie entbehrlich sind. Bestimmte Zellen – darunter die roten Blutkörperchen, das Nierenmark und das Gehirn – sind dauerhaft auf Glucose als Energieträger angewiesen. Fehlt sie in der Nahrung, muss der Körper auf Notprogramme umstellen, die deutlich aufwändiger und belastender sind. Er beginnt, aus Eiweiß oder anderen Stoffwechselprodukten selbst Glucose herzustellen – ein Prozess, der Gluconeogenese genannt wird. Auch Ketonkörper werden gebildet, um das Gehirn zumindest teilweise mit Energie zu versorgen. Diese Prozesse funktionieren – aber sie sind keine Dauerlösung. Denn: Gleichzeitig fehlt dem Körper Oxalacetat – jenes wichtige Molekül, das für die Fettverbrennung im Citratzyklus gebraucht wird. Der Stoffwechsel wird gezwungen, Umwege zu gehen. Das kann kurzfristig gut funktionieren, belastet auf Dauer aber den Energiehaushalt und bringt das fein abgestimmte Zusammenspiel ins Wanken. Kohlenhydrate sind also kein verzichtbarer Nährstoff – sondern ein wertvoller Motor für den Stoffwechsel. Besonders dann, wenn sie in der richtigen Form, zur richtigen Zeit und in der passenden Menge aufgenommen werden. Essenz iele Menschen starten den Tag mit einem kleinen Stück Zucker im Tee – ein gezielter Anzünder, der den Stoffwechsel in Gang bringt. Dazu ein kräftiges Vollkornbrot als langanhaltendes Anfeuermaterial. Zwischenmahlzeiten können dann oft entfallen – denn so hat der Körper Gelegenheit, auf seine natürlichen Fettreserven zurückzugreifen. Ob als Frühstück oder Mittagsgericht: Wer den Fokus auf langkettige Kohlenhydrate wie Gemüse, Hülsenfrüchte oder Vollkorn legt – kombiniert mit Eiweiß und gesunden Fetten – unterstützt seinen Stoffwechsel nachhaltig. Und wenn es mal schnell gehen muss, sind auch praktische Lösungen gefragt – zum Beispiel eine wohlschmeckende Suppenpause aus der unserer GEFRO-Produktwelt. Das Entscheidende ist nicht der völlige Verzicht auf Zucker – sondern ein bewusstes Maß. Wenig Anzünder, ausreichend Anfeuermaterial, und gerne Ballaststoffe dazu. So bleibt das innere Feuer am Laufen – gleichmäßig und verlässlich. Viele Grüße aus Memmingen Rita Hein
Kaum eine Frucht ist so tief im kulturellen Gedächtnis der Menschheit verwurzelt wie die Olive. Sie ist weit mehr als nur Zutat in der mediterranen Küche – sie steht für Frieden, Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit und spirituelle Tiefe. Seit Jahrtausenden ranken sich um den Olivenbaum und seine Früchte Geschichten, Mythen und Symbole, die bis in unsere Träume hineinwirken. Ölzweig oder Taube - was ist eigentlich das Friedenssymbol? Olivenöl und Sinnlichkeit – mehr als nur Pflege Oliven und Träume – Früchte der Sehnsucht Ölzweig oder Taube - was ist eigentlich das Friedenssymbol? Heute gelten sowohl die Taube als auch der Ölzweig als universelle Symbole des Friedens – doch woher stammt diese Verbindung eigentlich? Der Ursprung liegt in der biblischen Geschichte von Noah und der Sintflut: Nachdem die Arche wochenlang auf dem Wasser trieb, sandte Noah eine Taube aus, um zu erfahren, ob das Land wieder bewohnbar sei. Beim zweiten Flug kehrte sie zurück – mit einem Zweig eines Olivenbaums im Schnabel. Dieses Zeichen bedeutete, dass die Fluten zurückgegangen waren, das Leben auf der Erde wieder möglich wurde und Gott seinen Bund mit den Menschen erneuert hatte. Aus dieser Erzählung heraus wurde der Olivenzweig zum biblischen Zeichen für Hoffnung, Versöhnung und Frieden. Später verschmolz dieses Bild mit der Taube zu einem gemeinsamen Symbol. Entscheidend geprägt wurde diese Symbolik in der modernen Friedensbewegung durch Pablo Picasso: Für den Friedenskongress 1949 in Paris entwarf er die berühmte Zeichnung der weißen Taube mit einem Ölzweig im Schnabel. Seither gilt dieses Motiv weltweit als Sinnbild für Frieden – in Logos, Protestbewegungen und als kulturelles Erbe über alle Nationen hinweg. Olivenöl und Sinnlichkeit – mehr als nur Pflege Olivenöl ist seit jeher ein Symbol für Wärme, Berührung und Genuss – und genau deshalb spielt es nicht nur in der Küche und Körperpflege, sondern auch in der Sinnlichkeit eine Rolle. Schon in der Antike nutzten Menschen das kostbare Öl bei Massagen und rituellen Körperanwendungen, oft im Rahmen von Bädern oder intimen Begegnungen. Eine sanfte Massage mit leicht erwärmtem Olivenöl kann die Sinne anregen, den Körper entspannen und als liebevoller Einstieg in Zärtlichkeit und Nähe dienen. Die geschmeidige Textur und der natürliche Duft des Öls schaffen dabei ein warmes, einhüllendes Gefühl – eine Verbindung aus Pflege und Erotik, die ganz ohne künstliche Zusätze auskommt. Dass Olivenöl bei vielen Menschen heute nicht nur mit Genuss, sondern auch mit Körperbewusstsein verbunden wird, zeigt sich auch in seinem zunehmenden Einsatz in Aromatherapie, Wellness-Ritualen und erotischer Körperpflege. Oliven und Träume – Früchte der Sehnsucht Auch in der Traumsymbolik haben Oliven eine besondere Bedeutung. Wer sich mit Traumdeutung beschäftigt, stößt schnell auf die erotische Dimension der mediterranen Frucht: Oliven gelten als Sinnbild für Sehnsucht, körperliche Nähe und die Früchte der Liebe. Wer im Traum Oliven selbst pflückt, deutet dies traditionell als Zeichen für gelebte Leidenschaft und erfüllte Zuneigung. Doch nicht alle Bilder tragen positive Botschaften: Vom Baum gefallene oder verdorbene Oliven stehen in manchen Deutungen für enttäuschte Erwartungen oder lieblosen Kontakt. Auch das Verzehren solcher Früchte kann auf unbefriedigende oder oberflächliche Erfahrungen hinweisen. Besonders interessant: Die gekaufte Olive symbolisiert im Traum oft ein verlockendes Abenteuer, das allerdings einen Preis haben kann – emotional oder moralisch. Wie bei allen Traumbildern kommt es natürlich auf den Zusammenhang und das Gefühl im Traum an. Doch die symbolische Kraft der Olive bleibt – zwischen Begehren, Verführung und dem Wunsch nach echter Verbindung. Viele Grüße aus Memmingen Rita Hein
Können Sie das auch schon riechen? Es liegt eindeutig Frühling in der Luft! Die ersten Frühlingsgefühle haben auch uns schon längst erreicht. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, was den Frühling so besonders und einzigartig macht. Und wie könnte der Frühling besser starten, als mit neuen frischen Frühlingsrezepten? Was bedeutet "Frühlingsgefühle"? "Frühlingsgefühle" ist ein Ausdruck, der die positive, oft romantische Stimmung beschreibt, die viele Menschen im Frühling verspüren. Wenn das Wetter wärmer wird, die Natur zu blühen beginnt und die Tage länger werden, fühlt sich oft alles frischer und lebendiger an. Diese Stimmung kann mit einer gesteigerten Lebensfreude, mehr Energie und manchmal auch mit romantischen Gefühlen oder einer Sehnsucht nach Liebe verbunden sein. Kurz gesagt, es beschreibt das Gefühl von Aufbruch, Erneuerung und Leichtigkeit. Lebensfreude und Optimismus: Der Frühling steht für Neuanfänge. Nach dem kalten, dunklen Winter wird es endlich wieder wärmer, die Sonne scheint öfter, und das Grün der Bäume und Blumen bringt uns zum Lächeln. Die frische Luft und das natürliche Licht haben eine beruhigende und gleichzeitig belebende Wirkung auf den Körper. Es fühlt sich an, als könnte alles möglich sein. Romantik: In dieser Zeit des Jahres sind auch die romantischen Gefühle oft intensiver. Die Kombination aus den längeren Tagen, dem schönen Wetter und dem allgemeinen Gefühl von Frische und Erneuerung fördert oft das Verliebtsein. Viele Menschen spüren ein starkes Bedürfnis, mehr Zeit draußen zu verbringen, romantische Spaziergänge zu machen oder einfach die Nähe zu anderen Menschen zu suchen. Energie und Aktivität: Der Frühling ist auch die Zeit, in der viele wieder aktiver werden. Die kalten Tage, in denen man sich unter einer Decke verkriecht, sind vorbei, und viele Menschen haben plötzlich wieder Lust auf Sport, Ausflüge oder andere Aktivitäten draußen. Es ist, als würde der Frühling eine neue Energie freisetzen, die uns motiviert, wieder mehr zu unternehmen. Veränderung und Neubeginn: Psychologisch gesehen ist der Frühling auch eine Zeit des Wandels. Es ist der Moment, in dem viele von uns das Gefühl haben, dass alte Muster und Gewohnheiten aufgebrochen werden können. Vielleicht setzen wir uns neue Ziele, starten Projekte oder nehmen Veränderungen in Angriff, die wir während der Wintermonate aufgeschoben haben. Es ist fast, als ob der Frühling nicht nur die Natur erneuert, sondern auch unsere Gedanken und Gefühle in Bewegung bringt. Diese Mischung aus Frische, Hoffnung und positiven Erwartungen macht den Frühling zu einer sehr besonderen Zeit des Jahres. Wie ist es bei Ihnen? Kennen Sie diese "Frühlingsgefühle" auch nur zu gut und haben sich genau in diesen Worten wieder finden können? Frühlingsrezepte mit GEFRO Was könnte den Frühlingsbeginn noch perfekt abrunden? Selbstverständlich die passenden Rezepte! GEFRO kann Ihnen dabei helfen! Hier finden Sie die beliebtesten Frühlingsrezepte von uns und unseren Stammkunden: Italian-Toast mit Spargel, Hollandaise und Parmaschinken Gewürzlachs auf Kartoffel-Spitzkohl Gegrillte Hähnchenbrust auf Radieschen-Rauke-Salat Frühlingsminestrone mit Pesto Verde Sie habe noch nicht genug? Schauen Sie gerne bei uns im GEFRO Shop vorbei und stöbern Sie durch unsere Rubrik Frühlingsrezepte. Für das perfekte Salat Dressing haben wir übrigens für Sie ganz exklusiv unser Salatdressing Gartenkräuter. Mit diesem Dressing gelingt Ihr Salat garantiert und die extra Portion Frühling ist inklusive. Frühling Ratz-Fatz auf Instagram Auf Instagram haben wir für Sie exklusive Ratz-Fatz Frühlingsrezepte, die Sie super schnell für Ihre Liebsten zaubern können. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Frühlingsanfang! Viele Grüße aus Memmingen Simone Kuisle Social Media Team
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