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Wenn die Tage kurz sind und die Kälte langsam Einzug hält, wächst die Sehnsucht nach Gerichten, die von innen wärmen und zur Ruhe kommen lassen. Die Allgäuer Gerstelsuppe ist genau so ein Klassiker – seit Generationen geschätzt für ihre schlichte Art, ihren ehrlichen Geschmack und das Gefühl von Geborgenheit, das sie mit jedem Löffel schenkt. Sanft sämig, mild-würzig und angenehm sättigend erinnert sie an alpine Alltagsküche, an stille Winterabende und an jene kleinen Genussmomente, die den Tag entschleunigen. Eine Suppe, die nicht laut sein muss, um zu überzeugen – sondern einfach guttut. Die GEFRO Gerstelsuppe: Was sie so besonders macht Einfache Zutaten, die zusammen Wärme schenken Im Mittelpunkt dieser Suppe stehen Gerstengraupen – geschälte und polierte Gerstenkörner, die seit Jahrhunderten fester Bestandteil der bäuerlichen Küche im Alpenraum sind. Früher galten sie als wertvolle Vorratszutat für die kalte Jahreszeit, weil sie gut haltbar waren und beim Kochen eine angenehm sättigende, weiche Konsistenz entwickelten. Beim Garen nehmen die Graupen Flüssigkeit auf, quellen langsam und geben der Suppe ihre typische, sämige Struktur. Ihr milder, leicht kerniger Geschmack bildet das ruhige Fundament der Gerstelsuppe und macht sie so unverwechselbar. Ergänzt werden die Graupen durch feines Dinkelmehl, eine alte Getreidesorte, die für ihren mild-nussigen Geschmack geschätzt wird. Dinkel verleiht der Suppe zusätzliche Fülle und sorgt dafür, dass sich die Aromen besonders harmonisch verbinden. Gemeinsam schaffen Gerste und Dinkel jene ausgewogene Textur, die die Suppe rund und angenehm macht – ohne schwer zu wirken. Abgerundet wird die Rezeptur durch Zwiebeln, Karotten und feine Kräuter. Ein Hauch Rauchsalz fügt sich dezent ein und erinnert an jene herzhaften Noten, die man aus der traditionellen Alpenküche kennt. Beim Kochen entfaltet sich die Suppe langsam: Der Duft wird warm und einladend, die Konsistenz cremig, der Geschmack ruhig und bodenständig. Genau so, wie man es von einer klassischen Gerstelsuppe erwartet. Für alle, die es unkompliziert, sättigend und wohltuend mögen Diese Suppe ist für Momente gemacht, in denen man es einfach haben möchte. Für Tage, an denen draußen Kälte liegt und drinnen ein warmer Teller reicht, um zur Ruhe zu kommen. Sie passt zu einem schnellen Mittagessen genauso wie zu einem stillen Abend – vegetarisch, unkompliziert und offen für alles, was man daraus machen möchte. Warum die GEFRO Gerstelsuppe wieder da ist – und warum sie manchmal fehlt Ein Winterklassiker, der seine Zeit hat Die Allgäuer Gerstelsuppe ist ein typisches Gericht für die kalte Jahreszeit. Wenn die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, tritt sie leise in den Hintergrund. Doch mit dem Winter kehrt auch die Sehnsucht nach genau solchen Speisen zurück – nach Wärme, Tiefe und vertrauten Aromen. Dann ist sie wieder da, genau im richtigen Moment. Der vertraute Geschmack, der geblieben ist Und manchmal ist es schön, wenn sich nichts verändert. Rezeptur und Geschmack sind geblieben, wie man sie kennt und schätzt. Die vertraute Qualität, das volle Aroma und die cremige Konsistenz fühlen sich an wie ein Wiedersehen mit etwas Verlässlichem. In wenigen Schritten zum warmen Teller Viel braucht es nicht für diesen kleinen Moment Alpenruhe. Drei Esslöffel der Mischung werden in 500 ml Wasser eingerührt, kurz aufgekocht und etwa fünf Minuten sanft geköchelt. Danach darf die Suppe noch einen Moment ziehen – Zeit, in der sich Geschmack und Konsistenz ganz in Ruhe entfalten. Kleine Ideen für noch mehr Aroma und Sättigung Wer es besonders cremig mag, ersetzt einen Teil des Wassers durch Milch oder eine pflanzliche Alternative. Für mehr Tiefe sorgen Gemüse, Hülsenfrüchte oder eine kleine Einlage. So wird aus der Suppe im Handumdrehen eine Mahlzeit, die lange wärmt und angenehm satt macht. Mit Gemüse – frisch, leicht und ausgewogen Karotten, Lauch, Sellerie oder Spinat bringen Frische und Farbe in den Teller. Ein paar gehackte Kräuter zum Schluss lassen die Suppe leichter wirken und geben ihr eine feine, lebendige Note. Mit Wurst oder Schinken – herzhaft und wie früher Ganz klassisch wird die Gerstelsuppe mit Speckwürfeln, Wienerle oder Schinken verfeinert. So entsteht ein Geschmack, der an frühere Zeiten erinnert – herzhaft, kräftig und wohltuend sättigend. Auch ohne Fleisch bleibt die Suppe vollmundig: Geröstete Pilze, etwas geriebener Käse oder ein Schuss Sahne schenken ihr Tiefe und eine besonders runde Textur. GEFRO Gerstelsuppe: Ein saisonaler Genuss – nur solange der Vorrat reicht Jetzt ist sie wieder da – leise, vertraut und genau richtig für die kalte Jahreszeit. Die Allgäuer Gerstelsuppe ist nur für begrenzte Zeit erhältlich. Wer sich nach einem Moment Wärme, Ruhe und ehrlichem Geschmack sehnt, sollte sich rechtzeitig einen Vorrat sichern. Manchmal braucht es nicht mehr als einen warmen Teller Suppe, um den Tag ein wenig langsamer werden zu lassen. Viele Grüße aus Memmingen Rita Hein
Mit einem Trick die Kalorien unserer beliebten Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln und Nudeln reduzieren? Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Aber es funktioniert, ist ganz einfach und hat auch noch einen positiven Nebeneffekt auf unsere Darmgesundheit. Was enthält für den Körper verwertbare Stärke? Strukturveränderung der Stärke im Kühlschrank Der Trick: Vorkochen - Abkühlen lassen - Aufwärmen Vorkochen - abkühlen lassen - aufwärmen! Probieren Sie es aus! Durch diese Methode verringert sich der Anteil an verwertbaren Kohlenhydraten um ca. 10%, gleichzeitig erhöht sich der Anteil an darmgesunden Ballaststoffen. Nudeln, Kartoffeln und Reis enthalten für den Körper viel verwertbare Stärke Jeder weiß, unsere Sättigungsbeilagen sind wahre Kohlenhydratbomben. Sie enthalten sehr viel Stärke, ein sogenannter Mehrfachzucker (Polysaccharid). Aufgebaut ist die Stärke aus zwei unterschiedlichen Kohlenhydratketten, der Amylose und dem Amylopektin. Für beide Ketten hat unser Verdauungsapparat spezielle Enzyme, die die Spaltung der Ketten in einzelne Zuckerbausteine katalysieren. Beim Amylopektin, dem Hauptanteil in der Stärke, geht die Spaltung in Einzelbausteine recht schnell. Die Kette ist stark verzweigt und bietet dem Enzym dadurch viel Angriffsfläche. Die Kette der Amylose ist eher linear, dadurch erfolgt die Spaltung etwas langsamer. Insgesamt ist aber die Stärke für den Körper schnell und gut verwertbar. Nach dem Verzehr steigen Blutzucker- und Insulinspiegel rasch an. Insulin öffnet unsere Zellen für die Aufnahme von Nährstoffen, das heißt Insulin wirkt letztlich aufbauend auch aufs Fettgewebe. Im Kühlschrank verändert ein Teil der Stärke ihre Struktur Die Stärke in der rohen Kartoffel oder den ungekochten Nudeln oder Reis ist für unser Verdauungssystem zu einem großen Teil nicht angreifbar. Sie ist resistent, das heißt sie widersteht den Enzymen im Dünndarm. Die Stärke in der rohen Kartoffeln ist resistent. Erst durch Erhitzen quellen (verkleistern) die Stärkekörner auf. Sie nehmen Wasser auf, werden weich und leicht verdaulich. Kühlt man die beliebten Sättigungsbeilagen jedoch nach dem Kochen im Kühlschrank mindestens 12 Stunden ab, gibt ein Teil der Stärkekörner (hauptsächlich die Amylose) das gebundene Wasser wieder ab. Sie entquellen, werden unlöslich und passieren den Dünndarm unverdaut. Das bedeutet: die abgekühlte Sättigungsbeilage hat weniger Kalorien als die frisch zubereitete. Den Prozess des Entquellens nennt man Retrogradation, abgeleitet vom lateinischen „retrogradus“ (rückwärts gehend). Bei der entstehenden unlöslichen Stärke spricht man von der resistenten oder retrogradierten Stärke. Der Prozess ist irreversibel. Beim Wiederaufwärmen der Speisen bleibt der Anteil an resistenter Stärke erhalten. Resistente Stärke wird den Ballaststoffen zugeordnet und ist für die Darmgesundheit sehr wertvoll. Abkühlen und Wiederaufwärmen reduziert nicht nur die Kalorienzahl, sondern erhöht gleichzeitig den Ballaststoffanteil der Speise. Mittlerweile sind das Vorkochen und Aufwärmen von Gerichten zum Trend geworden, der aus den USA zu uns rüber gewandert ist und kurz „meal prep“ (meal preparation) genannt wird. "Ärgern Sie sich nicht, wenn Sie wieder einmal zu viel Nudeln, Kartoffeln oder Reis gekocht haben. Im Gegenteil: Kochen Sie beim nächsten Mal gleich die doppelte Portion Ihrer Sättigungsbeilage und zaubern daraus am nächsten Tag ein leckeres Gericht." Probieren Sie es gerne anhand folgender Rezepte einmal aus: Kerbelkartoffeln mit Kohlrabi-Zuckerschotenragout Nudelsalat mit Brokkoli und Haselnüssen Gemüse-Kartoffelsalat mit Schmanddressing Bratkartoffel-Eiersalat mit Forellenfilet Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und alles Gute. Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin
Alle Jahre wieder klopft die Frühjahrsmüdigkeit an: Wir sagen warum und haben die besten Tipps gegen den Hänger im Frühling! Eigentlich müsste unser Körper jetzt nur so strotzen vor Energie und Kraft. Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen wärmen die Böden und die Natur erwacht. Doch was ist mit uns los? Jeder zweite klagt über die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit! Antriebslosigkeit und Kreislaufbeschwerden machen uns den Alltag schwer. Lesen Sie hier die besten Tipps im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit! Was ist Frühjahrsmüdigkeit? Wie äußert sich Frühjahrsmüdigkeit? Wie entsteht Frühjahrsmüdigkeit? Wie lange hält Frühjahrsmüdigkeit an? Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich bekämpfen Frische Luft hilft uns auf die Beine Mit Sport in den Tag starten Vitamine naschen Tee reduziert die Frühjahrsmüdigkeit Rezepte gegen die Frühjahrsmüdigkeit Was ist Frühjahrsmüdigkeit? Wie äußert sich Frühjahrsmüdigkeit überhaupt? Kennen Sie das auch? Sie möchten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten und schon nach wenigen Wochen fühlen Sie sich antriebslos? Damit sind Sie nicht allein! Umfragen ergeben immer wieder, dass jeder zweite unter den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit leidet. Lethargisch, träge und mit wackeligem Kreislauf wünschen wir uns am liebsten auf die Couch mit einer schönen Tasse Tee. Und das, obwohl draußen schon die ersten Eisdielen öffnen? Jeder zweite Mensch leidet unter den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit In dieser Zeit gähnen die Menschen vermehrt. Haben Sie das schon mal beobachtet? Vielleicht haben Sie auch schon beobachtet, dass die Menschen in dieser Zeit vermehrt gähnen? Gucken Sie sich mal um, in Bus oder S-Bahn oder bei den Kolleg:innen: Der Grund dafür ist die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Ist im Winter der Spiegel im Blut hoch, wird bei mehr Licht, also längeren Tagen, die Produktion langsam wieder zurückgefahren. Diese Umstellung spürt unser Körper und er lässt uns deutlich öfter gähnen als in anderen Jahreszeiten. Wie entsteht Frühjahrsmüdigkeit und wie lange hält sie an? Es ist nicht schwer zu erklären, warum die Müdigkeit mit großer Regelmäßigkeit im Frühjahr ausbricht: In unseren Breiten verabschiedet sich der Winter in den Monaten Februar und März, sonnige und wärmere Wochen folgen. Dieser klimatische Wandel gehört zwar schon immer zu uns, doch muss sich unser Körper jedes Jahr neu darauf einstellen. Unser Körper muss sich jedes Jahr neu auf den klimatischen Wandel einstellen Durch diese ungewohnte, angenehme Wärme weiten sich unsere Blutgefäße, der Blutdruck fällt. Das wiederum sorgt für diese typische Frühjahrsmüdigkeit. Und das kann durchaus ein, zwei oder mehr Wochen andauern. Hier gibt es keine Faustregel. Wetterfühlige Menschen zum Beispiel kämpfen länger damit. Und sollten Sie dazu gehören, wird es jetzt Zeit, dagegen anzugehen. Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich bekämpfen – unsere Tipps für Sie! Wir möchten mit Ihnen zusammen dem Winter Ade sagen und klären kurz, wie Sie am besten dagegen angehen können! Dazu legen Sie sich am besten einen kleinen „Werkzeugkoffer“ voller individueller Instrumente bereit – Sie werden ihn ja wahrscheinlich im nächsten Jahr wieder brauchen! Also gerne abspeichern und rechtzeitig vorbeugen. Werkzeug 1: Frische Luft ist ein wesentlicher Faktor Raus mit Ihnen - die frische Luft regt Durchblutung an und stärkt das Immunsystem Nutzen Sie die Kraft frischer Luft! Denn wenn der Sauerstoffgehalt im Raum sinkt, muss sich unser Körper mehr anstrengen, um volle Leistung zu bringen. Das wiederum raubt uns Energie, es macht müde und träge. „Raus mit euch“ – wie es schon zu Schulzeiten immer von den Lehrern hieß. So gilt auch heute noch: die frische Luft regt die Durchblutung an und stärkt so unser Immunsystem. Kopfschmerzen und Müdigkeit werden weniger oder verschwinden sogar ganz. Unserem Körper zuliebe sollten wir täglich einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft machen. Als Faustregel gilt: Schönes Wetter ausnutzen und ausgiebig im Grünen laufen (auf gutes Schuhwerk achten!). Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Doch seien Sie vorsichtig – es reichen durchaus 60 Minuten, wenn es der Wettergott nicht gut mit Ihnen meint. Und bei Frost kommt man mit 30 Minuten aus … muten Sie Ihrem Körper nicht zu viel zu! Wenn die Zeit für einen kleinen Spaziergang nicht reicht, lüften Sie Ihren Büroraum gut. Werkzeug 2: Sport im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, nach dem Winterschlaf mit Ihrem Ausdauersport zu beginnen. Der (Wieder-) Einstieg sollte aber nicht mit voller Kraft starten. Geben Sie Ihrem Körper etwas Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Ausdauersport ist genau das Richtige gegen Frühjahrsmüdigkeit Wärmen Sie sich sorgfältig auf, dadurch vermindern Sie die Gefahr für Verletzungen. Steigern Sie langsam die Intensität, gewöhnen Sie Ihren Körper an die Belastung. Wählen Sie einen guten Mix, der Ihnen Spaß macht: Als Beispiel 2 Minuten Walking – 1 Minute Laufen – 2 Minuten Walking – 1 Minute Laufen usw. Beginnen Sie zunächst mit 10 bis 15 Minuten und steigern Sie von Woche zu Woche Ihr Trainingsprogramm. Unser Tipp: besser unterfordern als überfordern. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie möchten wieder loslegen, dann machen Sie das. Wenn die Beine allerdings noch schwer sind, dürfen Sie auch in der Pause bleiben. Vermeiden Sie Muskelkater und legen Sie ausreichend Pausen ein. Vergessen Sie nicht: es ist IHR Trainingsprogramm, Sie dürfen es ganz nach Ihren Möglichkeiten entwerfen! Werkzeug 3: Jetzt mit Vitaminen boostern Ab in die Sonne, denn jetzt gibt es von Mutter Natur das Vitamin D. Und das brauchen wir für Knochen- und Zahngesundheit. Zusätzlich unterstützt Vitamin D die Funktion unseres Immunsystems bei. Ein intaktes Immunsystem ist die wichtigste Verteidigung unseres Körpers gegen Krankheitserreger und fremden Stoffen. Doch mit dem Sonnenvitamin allein ist es nicht getan. Vitaminbooster - ein wichtiges Werkzeug, womit wir die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen können Das wasserlösliche Vitamin C zum Beispiel ist ein guter Partner während Ihres Sportprogramms. Eine gute Versorgung mit Vitamin C unterstützt nicht nur das Immunsystem, sondern trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Darüber hinaus ist es wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Achten Sie darauf, dass Sie täglich Vitamin C in kleinen Dosen zu sich nehmen. Unser Körper kann nämlich Vitamin C nicht speichern. Frisches Obst, auch in Form von Säften, aber auch rohes Gemüse sind Quellen dafür. Ein Ingwer-Shot weckt Ihre Lebensgeister Unser Tipp: Ein Ingwer-Shot, so wie er im Handel zu finden ist, oder selbstgemacht, weckt Ihre Lebensgeister. Die feine Schärfe des Ingwers und die Frische von Zitrone oder Orange sind ein ausgesprochen leckeres Team und vertreiben den Winter-Blues! Werkzeug 4: Tee – gute Kräuter und Samen gegen die Müdigkeit Kennen Sie Sanddorn-Tee? Die orange-rote Frucht schmeckt frisch gepresst sehr sauer und ist wahrscheinlich deshalb vielen noch gar nicht bekannt. Sanddornbeeren gehören zu den Vitamin-C-reichsten Früchten des Nordens, werden daher auch gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. In 100 g frischen Beeren stecken 450 mg Vitamin C. Beliebt ist die Frucht bei Vegetariern und Veganern, denn Sanddorn ist eine gute Quelle für Vitamin B12. Sanddorn Tee schmeckt sehr sauer - ausprobieren lohnt sich Unser Tipp: Beginnen Sie mit einem Tee. Gießen Sie dazu die getrockneten Sanddornbeeren mit heißem Wasser auf und lassen den Sud ziehen. Aromatisieren Sie diesen Tee mit Zitronen- und Orangenschalen oder auch Gewürzkräutern (ganz nach Geschmack), Sie werden überrascht sein! Dieser Sud eignet sich auch für den Sommer – servieren Sie den Tee mit Eiswürfeln kalt in einer Karaffe und sparen Sie so die unnötigen Kalorien von Limonaden und Säften. Unsere Rezeptideen gegen die Frühjahrsmüdigkeit 1. Bärlauch-Risotto mit Spargel und Pesto Verde Grün, grün, grün – ein echter Frühlingskracher! Gute Nachrichten für Risotto-Fans: Im GEFRO Sortiment findet sich auch ein Steinpilz Risotto, das den italienischen Klassiker leicht gelingen lässt. Rundkornreis, Gewürze und getrocknete Steinpilze kochen ca. 20 bis 25 Minuten und werden dann in der richtigen Konsistenz mit weiteren Gemüsewürfeln oder einem Pesto verfeinert. Ein Risotto ist so variantenreich wie kaum eine andere Beilage – und kann zu jeder Jahreszeit eine tolle Vor- oder auch Hauptspeise sein. In unserem Rezept in der GEFRO-Rezeptdatenbank stellen wir Ihnen ein Bärlauch-Risotto vor. 2. Frühlingskräutersalat mit Kohlrabi, Grapefruit und Pinienkernen. Vitamine, Kräuter und bestes Omega-3-Basilikumöl – so gelingt der Kampf gegen die Müdigkeit Sieben Kräuter sorgen für eine regelrechte Geschmacksexplosion in Ihrer Küche! Die sogenannten „Frankfurter Kräuter“ haben in der „Grünen Soße“ der Hessen schon fast Weltruf und sollten im Frühling auch auf Ihrer Speisekarte nicht fehlen. Die unterschiedlichen Aromen der frischen Kräuter werden von uns heute in einem Salat zum Highlight. Petersilie, glatt oder kraus, Borretsch, robust und gurkenähnlich, Sauerampfer, hellgrün und mit herzförmigen Blättern, Kerbel, eher zart und anisartig, Kresse, scharf und würzig, Pimpinelle, erfrischend und der klassische Schnittlauch, leicht scharf und zwiebelartig.Ein Vitamin-Booster und Augenschmaus – lassen Sie sich das nicht entgehen. 3. Zitronenhuhn auf Kopfsalat mit KräuterdressingBester Sparingspartner für das Sportprogramm: Ein fettarmes Zitronenhühnchen Nicht immer kann man in Ruhe zuhause vorbereiten und essen. Wenn es auch im Büro lecker und gesund sein soll, bietet sich das langsam gegarte Hühnerbrustfilet an. Es wird abgekühlt in Scheiben geschnitten und bildet das butterzarte Topping auf Ihrem Salat! Wir empfehlen Kopfsalat, frisch vom Feld und eine Marinade aus den GEFRO Gartenkräutern und einem hochwertigem, nativen Olivenöl Extra. Genießen Sie die Frische der Zitrone! Ein fitter Start in den Frühling – wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Es sind die kleinen Schritte, die es uns möglich machen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Und am besten geht so ein kurzes Weck-Programm zusammen mit Ihrem Lieblingsmenschen. Oder Lieblingstier – denn auch Ihr Hund freut sich über eine Sonderration Gassi-Gehen an der frischen Luft! "Und nicht vergessen: Kochen Sie gut und vor allem wieder mehr selbst. Bereiten Sie für Ihre Mittagspause im Büro Salate und Snacks vor und verzichten Sie auf schwere, fettreiche Speisen!" Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Fragen, schreiben Sie gerne! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
Die Haut stellt eines der bedeutendsten Organe unseres Körpers dar und erfüllt dabei unterschiedliche lebenswichtige Funktionen.Der folgende Beitrag enthält Wissenswertes über den Aufbau der Haut und die verschiedenen Faktoren, über die wir direkten Einfluss auf unsere Haut und den Hautalterungsprozess nehmen können. Erfahren Sie, was Sie im Alltag für eine gesunde, strahlende Haut tun können. Der Aufbau der Haut - die drei Hauptschichten Der Hautalterung entgegen wirken - Tipps für eine gesunde Haut Hygiene Bewegung Maßvoller Genussmittelkonsum Harmonie zwischen Körper und Seele Ernährung Was braucht die Haut von innen? Wasser Makronährstoffe Mikronährstoffe Nichts ist uns so nahe, wie unsere Haut. Würden wir im wahrsten Sinne des Wortes „aus der Haut fahren“ und diese dann wiegen und vermessen, kämen wir auf ca. 10 kg Gewicht und eine Fläche von ungefähr zwei Quadratmetern.Und diese zwei Quadratmeter sind unumstritten ein Wunderwerk der Natur. Von wegen „faule Haut“: Unsere Haut ist Ummantelung, Schutzhülle, Kontaktfläche, Schweiß- und Schleimproduzent, Ausscheidungsorgan, Temperaturregler und Visitenkarte. Sie ist robust und gleichzeitig empfindsam. Als Spiegel der Seele kann die Haut sogar Gefühle sichtbar machen. Jemand wird blass vor Schreck, rot vor Wut oder schwitzt vor Angst. Ein Erlebnis fährt uns „unter die Haut“ oder, der Stress mit Kollegen ist „zum aus der Haut fahren“. Der Aufbau der Haut - die drei Hauptschichten Die Haut (Cutis) besteht aus drei Hauptschichten, die wiederum in sich geschichtet sind. Jede Schicht erfüllt unterschiedliche Aufgaben. Die Oberhaut (Epidermis) ist eigentlich eine gefäßfreie Hornschicht, die ständig abgetragen und von ihrer Unterseite heraus erneuert wird. Die Epidermis schützt vor Umwelteinflüssen, wie Sonne, Kälte und Wasser und ist Schutzbarriere gegen eindringende Keime. Je nach Belastung ist die Epidermis unterschiedlich dick. An den Augenlidern beispielsweise beträgt die Dicke nur 0,03 bis 0,05 mm. An den Fußsohlen oder den Innenflächen der Hände kann die Oberhaut bei starker Belastung auch mehrere mm dick werden. Die Lederhaut (Dermis) ist die mittlere der drei Hautschichten. Diese Hautschicht liefert bei tierischen Häuten das Leder. Daher kommt wohl der Name Lederhaut. Sie ist durchzogen von Kollagen- und Bindegewebsfasern, die der Haut ihre Elastizität verleihen. Talgdrüsen erhalten die Haut weich und geschmeidig. Die Schweißdrüsen der Lederhaut kühlen den Körper durch Verdunstung. Der Schweiß ist leicht sauer und wirkt dadurch antibakteriell. Die Unterhaut (Subcutis) besteht aus Bindegewebskammern, die Wasser und Fett speichern und den Köper gegen Druck von außen schützen. Das Fettgewebe dient als Energiespeicher. In Hungerzeiten kann dieses Depotfett schnell ans Blut abgegeben werden. In einem Quadratzentimeter Haut finden sich etwa 600.000 Zellen, 5.000 Sinneszellen, 4 Meter Nervenbahnen, 100 Schweißdrüsen, 1 Meter Blutgefäße, 15 Talgdrüsen, 5 Haare und 150.000 Pigmentzellen. Tipps für eine gesunde Haut - der Hautalterung entgegen wirken Eine schöne, glatte Haut, feste Fingernägel, seidige Haare sind ein Spiegel unserer Gesundheit und unseres Lebensstils. Doch mit zunehmendem Alter hinterlässt die Zeit Spuren auf unserer Haut. Es zeigen sich Fältchen, Pigmentflecken und die Elastizität lässt nach. Wie schnell die Hautalterung fortschreitet, ist von inneren (intrinsischen) und äußeren (extrinsischen) Faktoren abhängig. Den intrinsischen Faktor, unsere genetische Veranlagung können wir nicht beeinflussen. Aber wie schnell wir äußerlich altern hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir uns verhalten, wo wir leben und wie wir mit und selbst und unserer Umwelt umgehen. Laut wissenschaftlicher Studien beträgt der Einfluss der Gene nur ca. 30%. Hautalterung wird dagegen zu 70% durch extrinsische Faktoren bestimmt. Und hierfür kann jeder einzelne Verantwortung übernehmen. Sorgfältige Hygiene Das A und O für eine gesunde Haut ist richtige Reinigung und Pflege. Make-up, Schweiß und Hautfette müssen täglich entfernt sein, damit die Poren nicht verstopfen und Bakterienvermehrung keine Chance hat. Genügend Bewegung, am besten an der frischen Luft Regelmäßige Bewegung an der Luft fördert die Durchblutung, das bedeutet: die Haut wird besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Und wenn man dabei noch ins Schwitzen kommt, wird die Bewegung gar zur Schönheitskur. Über den Schweiß werden abgestorbene Hautzellen und Giftstoffe ausgeschieden. Und Schweiß enthält körpereigene Lipide (Fette), die wie eine Körperlotion wirken. Eine Einschränkung bei der Bewegung an der Luft gibt es aber: Die Sonne hebt zwar die Stimmung und ist auch für die Produktion von Vitamin D wichtig, aber UV Strahlen sollten nicht auf die ungeschützte Haut treffen. Diese Strahlen schädigen die Kollagenstruktur der Haut und begünstigen die Bildung freier Radikale. Selbstbeschränkung beim Genussmittelkonsum Alkohol entwässert die Haut und entzieht ihr zusätzlich wichtige Nährstoffe. Dadurch wird eine vorzeitige Faltenbildung begünstigt. Ebenso schwächt das Genussmittel das Bindegewebe und die Haut verliert an Elastizität. Auch die Spannkraft geht mit zunehmendem Alkoholgenuss verloren. Das führt dazu, dass das Gesicht anschwillt und der Mensch aufgedunsen wirkt. Auch das Rauchen beschleunigt die Hautalterung. Nikotin und Kohlenmonoxid bewirken eine Verengung der Blutgefäße, die Zellen werden schlechter durchblutet und nicht genügend mit Nährstoffen versorgt. Die Haut wird fade und blass. Zusätzlich wird durchs Rauchen das Bindegewebseiweiß Kollagen schneller abgebaut und langsamer aufgebaut. Die Haut wird schlaff und entwickelt schneller Falten. Harmonie zwischen Körper und Seele Alles was der seelischen Gesundheit schadet, schadet auch der Haut. Psychische Belastungen und Dauerstress gehen unter die Haut und lassen diese schneller altern. Sicherlich ein guter Grund, sich im Alltag immer wieder kleine Ruheinseln zu schaffen, die den Kopf frei machen und den Alltag entschleunigen. Nicht vergessen werden sollte auch der Schönheitsschlaf. Jeder weiß, dass man nach einer durchwachten Nacht mit dunklen Augenringen und blasser Haut vor dem Spiegel steht. Umgekehrt strahlt das Gesicht nach einer erholsamen Nacht und sieht frisch und rosig aus. Die Haut nutzt die Ruhephase der Nacht. Wachstumshormone kurbeln die Regeneration der Hautzellen an. Neues Bindegewebe kann sich bilden und Feuchtigkeit speichern. Gesunde, ausgewogene Ernährung Erinnern Sie sich? Unsere Haut ist Ummantelung, Schutzhülle, Kontaktfläche, Schweiß- und Schleimproduzent, Ausscheidungsorgan, Temperaturregler und Visitenkarte. Dieser Menge an Funktionen und Aufgaben ist nur eine gesunde Haut gewachsen. Und damit sie gesund bleibt ist sie ständig auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und bioaktiven Pflanzenstoffen angewiesen.# Was braucht die Haut von innen? Machen Sie Wasser zu Ihrem Lieblingsgetränk Der menschliche Körper besteht zu fast 70% aus Wasser. Den wichtigsten Stoff, den der Mensch zum Leben braucht, nämlich Sauerstoff, nehmen wir über den Atemreflex ohne bewusstes Zutun auf. Somit wird Wasser zum wichtigsten Element, das wir bewusst zuführen müssen, um zu überleben. Zur Wasserflasche muss man greifen. Und zwei oder drei Flaschen sollten täglich leergetrunken werden. Zu wenig Wasser kann nicht nur Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen auslösen - auch die Haut reagiert. Das Gewebe wird weniger durchblutet, trocknet aus und verliert an Elastizität. Eine Studie der Berliner Charité bestätigt, dass die Haut bereits zehn Minuten nach dem Trinken besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird. Und wem das Wasser auf Dauer zu fade wird, der kann es einfach aromatisieren. Mittlerweile ist daraus sogar ein Trend geworden. Heute spricht man vom Infused Water. Zum Aromatisieren eignen sich Kräuter, Obst, Gemüse oder Gewürze. Rezeptideen für Wasser mit Geschmack gibt es viele und der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Makronährstoffe Von den drei Makronährstoffen, Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sind die Kohlenhydrate nicht essentiell. Unser Körper ist in der Lage, Kohlenhydrate selbst aus anderen Energiequellen zu gewinnen. Ein Übermaß an Kohlenhydraten, vor allem Zucker, lässt die Haut sprichwörtlich „verzuckern“. Bei einer stetigen sehr Kohlenhydrat lastigen Kost kann es im Körper zu einer biochemischen Reaktion, der sogenannten Glykation kommen. Dabei reagieren Zucker unkontrolliert und ohne Beteiligung von Enzymen mit Proteinen und Fetten. Die dabei entstehenden Stoffwechselendprodukte schaden nicht nur der Haut, sondern dem ganzen Körper. Reagiert der Überschuss an Zucker in Blut mit den Kollagen- und Elastinfasern erschlafft die Haut und Faltenbildung wird beschleunigt. Wenn es um Zucker geht, sollte man kein Verbot aussprechen, sondern vom unkontrollierten Konsum zum bewussten Genießen kommen. Die Makronährstoffe Fett und Eiweiß sind für den Körper und somit auch für die Haut essentiell und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Die Bausteine der Fette sind die Fettsäuren. Man unterscheidet zwischen gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfachungesättigten Fettsäuren. Gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren kann der Körper selber aufbauen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind dagegen essentiell, d.h. sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterscheidet man zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Beide sind lebensnotwendig und haben bedeutende Funktionen in unserem Körper. Omega-6-Fettsäuren kommen reichlich in verschiedenen Pflanzenölen vor, Omega-3-Fettsäuren dagegen finden sich hauptsächlich in fetten Seefischen, wie Lachs oder Makrele und im geringen Anteil auch im Raps-, Walnuss- oder Leinöl. Für den Körper ist es wichtig, dass diese beiden Fettsäuren in einem richtigen Mengenverhältnis stehen. Wissenschaftler fordern eine Relation von fünf Teilen Omega-6 zu einem Teil Omega-3-Fettsäure. Erst dann entfaltet sich die schützende Wirkung auf die Haut und die gesamte Gesundheit. Die Epidermis ist mit einem dünnen Fettfilm überzogen. Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren sind Bestandteil dieser sogenannten Lipidschicht, die die Haut vor Austrocknung schützt. Aber nicht nur die Fettsäuren im Fett sind notwendig. Die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K werden im Darm gemeinsam mit Fetten absorbiert. Und besonders Vitamin A und E sind für die Gesunderhaltung der Haut sehr unentbehrlich. Ohne Eiweiß (Proteine) auf dem Teller geht es nicht. Eiweiße setzen sich aus verschiedenen Bausteinen, den Aminosäuren zusammen. Einige Aminosäuren kann der Körper selber herstellen, andere müssen mit der Nahrung zugeführt werden, sie sind essentiell. Eiweiße steuern unzählige Prozesse im Körper. Eiweiß dient unter anderem dem Aufbau von Kollagen, das die Struktur unserer Haut, Knochen und auch des Bindegewebes bestimmt. Die Qualität des Proteins wird über die biologische Wertigkeit bestimmt. Diese biologische Wertigkeit gibt an, wieviel Körpereiweiß aus 100 g des zugeführten Nahrungsproteins vom Organismus aufgebaut werden kann. Je mehr ein Nahrungsprotein dem Bedarf des Menschen an essentiellen Aminosäuren entspricht, desto höher ist die biologische Wertigkeit des Proteins. Tierisches Protein z.B. aus Milchprodukten, Fisch, Fleisch oder Geflügel ist von einer hohen biologischen Wertigkeit. Aber auch pflanzliches Eiweiß aus Getreide, Hülsenfrüchten oder Kartoffeln liefern uns hochwertiges Nahrungsprotein. Pflanzliche Eiweißquellen haben den Vorteil, dass wenig Cholesterin, Purin und Fett enthalten sind. Die biologische Wertigkeit des Nahrungsproteins lässt sich erhöhen, wenn wir bestimmte Nahrungsmittel geschickt kombinieren. Wichtig ist, zu den Mahlzeiten unterschiedliche Proteinquellen zu nutzen. Abwechslung ist gefragt, damit sichergestellt ist, dass dem Körper alle essentiellen Aminosäuren zur Verfügung stehen. Mikronährstoffe Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Der Körper kann Mikronährstoffe größtenteils nicht selber herstellen, wie die mehrfachungesättigten Fettsäuren und bestimmte Aminosäuren müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamine und Mineralstoffe beteiligen sich an unzähligen Stoffwechselprozessen und nehmen damit Einfluss auf die Gesunderhaltung der Haut. Nicht vergessen sollte man den Einfluss der sekundären Pflanzenstoffe auf unser Wohlbefinden und Hautgesundheit. Die sekundären Pflanzenstoffe kommen nur in sehr geringen Konzentrationen vor und zeichnen sich durch unterschiedlichste Funktionen aus. Der Mensch nimmt mit einer guten Mischkost täglich ungefähr 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe auf. Diese Menge setzt sich aus vielen Tausend Einzelsubstanzen zusammen. Die Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe für unseren Organismus wurde lange unterschätzt. Diese Stoffe gehören zwar nicht wie die Vitamine zu den essentiellen Nährstoffen, aber dennoch besitzen sie schützende und gesundheitsfördernde Wirkungen. Man unterteilt bioaktive Pflanzenstoffe aufgrund ihrer chemischen Struktur in verschiedene Stoffklassen: Farbstoffe, Bitterstoffe, Duft und Aromastoffe und andere mehr. Eine Beschreibung aller Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe würde den Rahmen des Blogbeitrages sprengen. Letztlich ist es auch nicht notwendig zu wissen, welche gesunden Wirkstoffe man durch den Verzehr von Obst und Gemüse aufnimmt, sondern entscheidend ist, dass man weiß, dass jede Portion Obst oder Gemüse kombiniert mit wertvollen Ölen und Eiweißen einen wahren Cocktail an Schutzstoffen für unsere Haut und unseren ganzen Körper liefert. Schon Hippokrates (460 -370 v.Chr.) sagte: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Egal, ob Vegetarier, Veganer oder Mischköstler, für alle gilt: Bringt Farbe und Abwechslung auf den Tisch. Den Bedarf an Nährstoffen kann man am besten mit einer großen Ernährungsvielfalt decken. Schon kleinste Mengen dieser Stoffe können in unserem Körper eine bedeutende Wirkung entfalten und sich so indirekt auf die Gesunderhaltung unserer Haut auswirken. In diesem Sinne: „Bleiben Sie gesund und fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut!“ Herzlich, Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin
Familienalltag zwischen Supermarkt und Herd - Erfahren Sie, wie Kinder ganz einfach und unkompliziert in die Alltagsaufgaben zwischen Supermarkt und Herd integriert werden können. Mit diesen 5 Tipps wird das Familienleben für Kinder und Eltern garantiert entspannter. 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig 3. Kinder in die Küche! 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Ich bin nicht die geborene Köchin und stehe bis heute eher ungern in der Küche. Mit unseren beiden Kindern (3 und 7 Jahre) hat sich meine Alltagsküche ziemlich verändert. Denn: Abwechslungsreich sollte unsere Ernährung schon sein... immer nur Fastfood, immer nur Lieferdienst oder Fertiggerichte...das wäre keine Option. Es hilft nichts: Es muss etwas selbst Gekochtes auf den Tisch. Auch dann, wenn beide Kinder zu Hause sind, Aufmerksamkeit von mir einfordern oder sich gerade gar nicht selber beschäftigen können. Mit ein paar einfachen Tricks kann man sich als Mama oder Papa das Leben viel einfacher machen. Was sich bei uns in der Familie bewährt hat, verrate ich Ihnen hier. :) 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an "Was wollen wir morgen Essen?" Kinder lieben diese Frage, denn natürlich möchte jeder sein Leibgericht auf dem Tisch sehen. Fragen Sie Ihre Kinder einfach, was auf dem Speiseplan der nächsten Tage stehen soll. Bei uns darf jeder seine Wünsche äußern - auch wenn es meist die gleichen sind :-) - und jeder darf auch sagen, was ihm gar nicht schmeckt. So findet man gemeinsam Gerichte, die für alle passen. Und die Kinder fühlen sich ernst genommen und planen und kochen viel lieber mit. Eine clevere Hilfe ist die Rezepte-App von GEFRO. Dort können Sie mit schlauen Filtern Ihre Lieblingsrezepte finden: Es können einzelne Zutaten ausgeschlossen, die Zubereitungsdauer eingegrenzt oder der Schwierigkeitsgrad gewählt werden. Und Ihre persönlichen Lieblingsrezepte können Sie ganz einfach speichern, damit Sie sich beim nächsten Mal gleich zur Hand haben. Unbedingt probieren! 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig Klar ist: Wer essen will, muss einkaufen gehen! Wenn der Plan für den oder die nächsten Tage steht, kommt man oft um einen Besuch im Supermarkt, Bio-Laden oder auf dem Wochenmarkt nicht herum.Beziehen Sie Ihre Kinder auch hierbei mit ein und fragen Sie: "Was brauchen wir für das Mittagessen?" - "Wie viel brauchen wir davon?" - "Was haben wir noch zu Hause?" - "Was fehlt uns?". Ein Einkauf kann so aufregend sein… Durch ihre Neugierde lassen sich Kinder auch für scheinbar alltägliche Dinge begeistern.Größere Kinder übernehmen dann das Einkaufszettel schreiben oder malen und forschen interessiert in den Tiefen des Vorratsschranks. Kleinere Kinder können helfen, indem sie die richtigen Produkte im Supermarkt suchen, in ihren Mini-Einkaufswagen und an der Kasse auf´s Band legen. Ältere Kinder können Produkte vergleichen und sich mit den Preisen befassen. Auf dem Wochenmarkt kann man Obst und Gemüse probieren, vor man sie kauft. Das macht Kinder selbständig! Und Sie zeigen Ihren Kindern nebenbei: Einkaufen gehört zu einem funktionierenden Familienalltag dazu und kostet Zeit. 3. Kinder in die Küche! Egal, wie klein sie waren - meine Kinder durften, sollten und wollten (oft) mit an den Herd.Als kleine Zwerge saßen sie im Hochstuhl an der Arbeitsplatte. Da konnten sie sehen, was ich tue und selbst auch richtig "nützlich" sein. ;-) Als unser Sohn 1,5 Jahre war, hat Papa ihm einen Lernturm gebaut. Auf dem war der junge Mann richtig groß und konnte viel besser mithelfen: Zutaten in die Pfanne geben, umrühren oder abspülen machte auf dem Lernturm viel mehr Spaß. Trauen Sie Ihren Kindern etwas zu! Vieles geht schon früher, als man als Erwachsener meint. Und im schlimmsten Fall, muss man die Küche und Kind eben sauber machen ;-) 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben Irgendwas gibt es für Kinder in der Küche immer zu tun. Testen Sie einfach aus, woran Ihr Kind Interesse hat und was schon gut klappt. Statten Sie Ihr Kind mit Arbeitskleidung Schürze aus und los geht´s.Lassen Sie Ihre Kinder z.B. Töpfe, Pfannen und Kochgeschirr suchen die Zutaten suchen, bringen und wiegen verschiedene Verpackungen, wie z.B. Milchkartons, Dosen, Tuben oder Tüten öffnen Obst und Gemüse waschen und schälen Eier schälen ein Ei aufschlagen: viele Kinder können das schon früh Öl in die Pfanne geben fertig geschnippelte Zutaten in die Pfanne geben und umrühren einfache Küchengeräte mit bedienen, wie einen Mixer an-/ausschalten Brühe anrühren die Speisen würzen das Salat-Dressing verfeinern und anrichten Pesto für die Nudeln selbst zubereiten wenn sie größer sind das Rezept vorlesen ....wenn das alles Nichts ist: Plastikdosen abspülen Und: Lassen Sie Ihr Kind anfassen und probieren! Wie unterschiedlich die gleichen Dinge roh und gekocht schmecken können…wie alles duftet…der Magen schon zu Knurren beginnt und die Vorfreude auf´s Essen wächst…einfach köstlich! Trotzdem brauchen Kinder klare Regeln, was nicht erlaubt ist: Herd und Backofen sind absolut tabu, ebenso wie das super-scharfe Tomatenmesser von GEFRO ;-) Sicherheit geht bei aller Experimentierlust vor. 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Wenn es auf dem Herd köchelt und brutzelt, können Kinder beim Tischdecken helfen. Welches Geschirr und Besteck brauchen wir für unser Mittagessen? Wie viele Teller brauchen wir? Selbst beim Tischdecken gibt es einiges zu bedenken. Und dann ist es endlich soweit: Das selbst gekochte Gericht steht auf dem Tisch. Sparen Sie nicht mit Lob, wie GUT es schmeckt! Nach dem Essen müssen dreckige Teller in die Spülmaschine, der Tisch und die Küche sauber gemacht werden...lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf, Kinder wollen dabei sein und mitmachen. Wenn man ihnen die Zeit gibt, dies zu versuchen, werden sie später vielleicht eine echte Hilfe im Haushalt sein. Probieren Sie es aus, ich drücke Ihnen die Daumen! Mit welchen Tricks arbeiten Sie in der Küche, um Ihre Kinder mit einzubeziehen? Was hat gar nicht funktioniert? Ich freue mich auf Ihre persönlichen Erfahrungen in den Kommentaren. Das könnte Sie auch noch interessieren:
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Die Suppe spielt eine besonders vielfältige Rolle in der Geschichte der Esskulturen. In Kriegszeiten wurde sie als wärmende und stärkende Hilfe eingesetzt. Sie diente als Armenspeise und kulinarischer Teil der königlichen Festtafel zugleich. Zurzeit Ludwig des XIV. bestand allein der erste Gang einer Menüfolge aus mindestens vier verschiedenen Suppen. Heiß geliebt und kalt gelöffelt Suppen-Nostalgie Ausgewogene Ernährung Eiweiß oder Kohlenhydrate - die Einlage macht's Hungerstiller Eine Suppe tut Leib und Seele gut Eine Suppe kocht sich fast von allein Schmackhafte Suppen-Rezepte Und was gibt es Schöneres, als im Winter nach einem ausgiebigen Schneespaziergang eine wärmende Suppe zu schlürfen, um sich aufzuwärmen und wieder zu Kräften zu kommen? Nicht nur heiß geliebt, sondern auch kalt gelöffelt Überall auf der Welt steht die Suppe auf der Beliebtheitsskala der Nahrungsmittel ganz oben – und das schon seit Jahrhunderten. Vielleicht auch deshalb, weil es sie für jeden Geschmack gibt? Egal ob heiß oder kalt, dick oder dünn, gebunden oder klar, mächtig oder leicht – sie wird jedem Anspruch gerecht. Suppen-Nostalgie Wer sein Süppchen selber kocht, verbindet damit familiäre Nähe, langjährige Tradition, Liebe und Wärme aber auch einen deftigen Geschmack. Außerdem können mit dem Seelenwärmer auch Erinnerungen geschaffen und später geweckt werden. Egal ob Omas Eintopf, die Gulasch-Kanone auf dem Wiesenfest oder die Hummer-Suppe im Nobel-Restaurant, sie alle schaffen durch atmosphärische Stimmungslagen schöne Erinnerungen. Suppe wird oft mit Wohlfühlen, Wärme und schönen Erinnerungen verbunden Gibt sich die Waage – Die Suppe als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung Eiweiß oder Kohlenhydrate - die Einlage macht's Geschmack und Nährwert der Suppe werden von den Zutaten bestimmt. zusammen. Während eine Suppe durch Hülsenfrüchte oder auch Fleisch oder Fisch reich an Proteinen ist, sorgen Reis, Kartoffeln und Nudeln für einen erhöhten Kohlenhydratgehalt. Der Kaloriengehalt der Suppe wird zusätzlich durch das Fett bestimmt. Cremesuppen mit Sahne sich hochkalorischer als eine klare Brühe. Übrigens die Grundlage aller Suppen ist Wasser. Dieses Wasser trägt zu einem ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt bei. Frisches Gemüse und Kräuter kurz in der Suppe gegart liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Da die Flüssigkeit bei einer Suppe mitgegessen wird, werden alle Nährstoffe aus dem Gemüse mit aufgenommen. Hungerstiller Das Löffeln einer heißen Suppe, möglichst noch auf vorgewärmten Tellern, schafft automatisch ein langsameres Esstempo. Das wiederum tut der Figur gut. Denn eine gediegene Geschwindigkeit beim Essen lässt den Körper das Sättigungsgefühl früher registrieren und es wird weniger gegessen. Die Suppe tut Leib und Seele gut Eine Suppe enthält Vitalstoffe, die der Körper braucht. Auch der Flüssigkeitshaushalt wird durch eine Bouillon aufgepeppt. Bei einer Erkältung kann eine heiße Suppe Linderung bringen. Schnupfenviren sind temperaturempfindlich und können durch die Hitze bekämpft werden. Der aus der Wärme entstehende Dampf befeuchtet die Schleimhäute, wodurch das Atemwegssekret abfließen kann. Eine Suppe kocht sich fast von allein Die Zubereitung einer Suppe macht meist weniger Mühe als die Zubereitung fester Mahlzeiten. Kein stressiges Timing, nicht vier Töpfe auf vier Kochfelder gleichzeitig, keine Abwaschberge. Eine leckere Gemüsesuppe, klar oder püriert, kocht sich unkompliziert und recht schnell. Was bietet der Gemüsevorrat oder der Garten? Frühlings,- Sommer,- Herbst- oder Wintergemüse? Der Kreativität der Suppenköche werden keine Grenzen gesetzt. Egal, ob Sie auf Basis einer Gemüsebrühe Ihre eigene Suppe kochen möchten, eine Suppe nur noch verfeinern wollen oder eine fertige Suppe bevorzugen, bei unseren Suppen, werden Sie auf jeden Fall fündig. Und Anregungen für Ihre eigene Suppen-Kreation finden Sie in unseren mehr als 140 Rezepten für Suppen und Eintöpfe. Schmackhafte Suppen-Rezepte Suppe von jungen Möhren mit Sauerrahm Klare Suppe mit Curry-Sesam-Flädle Scharfe Tomaten-Gazpacho mit geräucherter Forelle Paprikarahmsuppe mit Zitronenmelisse Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag Viele liebe Grüße vom gesamten GEFRO-Team
Bis zu drei Liter Wasser verliert Ihr Körper täglich! Trinken ist somit das Schlüsselwort, um Ihrem Körper ein einwandfreies Funktionieren überhaupt erst zu ermöglichen - vor allem in der heißen Jahreszeit. Was es dabei mit Trinkmenge, Durstgefühl und Temperatur auf sich hat, erfahren Sie im folgenden Blogbeitrag. Wasser immer pur Vertrauen Sie auf Ihr Durstgefühl Lieber lauwarm statt eiskalt Hätten Sie's gewusst: Insgesamt bis zu drei Liter Wasser verliert der menschliche Körper täglich. Wasser gilt als das Lebensmittel schlechthin: Schließlich bestehen wir zu gut 60 bis 70 % aus Wasser. Gerade im Sommer sollte man deshalb darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Denn nur bei einem ausgeglichenen Wasserhaushalt können die wichtigsten Funktionen unseres Körpers reibungslos ablaufen. Andernfalls können sehr schnell Anzeichen innerer Austrocknung auftreten, wie z.B. Müdigkeit, Schwindel, niedriger Blutdruck, Kopfschmerzen oder Konzentrationsstörungen. Wir verraten Ihnen deshalb heute, worauf Sie jetzt ganz besonders achten sollten und welche Tipps und Tricks rund um's richtige Trinken zu empfehlen sind. Tipp Nr. 1: Am besten immer Wasser pur Gerade im Sommer bieten sich die unterschiedlichsten Getränke als Durstlöscher an - von der klassischen Apfelsaftschorle über unzählige Limonaden bis hin zum gekühlten selbst gemachten Eistee. Die beste Getränkeempfehlung ist und bleibt allerdings einfaches, pures Wasser. Ob mit oder ohne Kohlensäure - entscheidend ist dabei v. a. der eigene Geschmack. Wasser mit Kohlensäure hat nämlich - entgegen seines oft schlechten Rufs - auch zahlreiche Vorteile. Es sorgt u. a. für eine bessere Durchblutung der Mund- und Magenschleimhaut. Wem Wasser alleine zu langweilig ist, kann seinem Getränk auch einfach eine Scheibe Zitrone oder frische Pfefferminze hinzugeben. Tipp Nr. 2: Vertrauen Sie bei der Trinkmenge auf Ihr Durstgefühl Bei der richtigen Trinkmenge gehen die Meinungen - auch bei Experten - auseinander. Häufig werden mindestens zwei Liter pro Tag empfohlen. Aber auch von 1,5 Litern als ideale Trinkmenge ist oft die Rede. Allerdings gibt es auch Menschen, die generell weniger Durst haben und dementsprechend auch mit weniger Flüssigkeit auskommen. Deshalb: Beobachten Sie lieber aufmerksam Ihren Körper und finden Sie Schritt für Schritt Ihre ideale Trinkmenge. Hören Sie auf Ihr eigenes Durstgefühl, statt streng die Literanzahl zu zählen. Tipp Nr. 3: Lieber lauwarm statt eiskalt Gerade wenn es heiß ist, sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung, am besten auch noch mit Eiswürfeln. Ideal sind sehr kalte Getränke für die Gesundheit allerdings nicht. Sie können sogar eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Je größer nämlich der Unterschied zwischen der Temperatur des Getränks und der eigenen Körpertemperatur ist, desto mehr muss der Organismus leisten, um den Temperaturunterschied auszugleichen. Außerdem können zu kalte Getränke auch zu Magenbeschwerden führen. Trinken Sie deshalb besser lauwarme Getränke, z. B. Tee und verzichten Sie lieber auf kühlende Eiswürfel. Welches Getränk mögen Sie im Sommer am liebsten? Verraten Sie uns Ihre Tipps und Tricks rund um's richtige Trinken! Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag Ihr GEFRO-Team
Wie GEFRO Mitarbeiter/innen ihre Pausen verbringen Sind Sie in Ihrer freien Zeit gern mit Ihren Kollegen zusammen, unterhalten sich über die neuesten Mode-Trends oder das Date vom vergangenen Abend? Oder sind Sie lieber alleine für sich und versuchen, in Ihrer Mittagspause dem oft sehr stressigen Arbeitsalltag zu entfliehen? Unsere Auszubildende Nina erzählt, welche wunderbaren Möglichkeiten es bei GEFRO gibt. Für denjenigen, der seine Mittagspause gerne in Gesellschaft verbringt, ist unser schönes, modernes „Casino“ wohl die beste Wahl. Bevor Sie jetzt auf falsche Gedanken kommen: Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine geheime Untergrund-Spielothek, bei der in den Mittagspausen die Jetons hin und her geschoben werden - wobei der Gedanke daran doch recht amüsant ist. Vielmehr stand bei der Namensgebung des Casinos die Definition eines „Raumes für gesellige Zusammenkünfte“ im Vordergrund. Das GEFRO Casino von innen Für mitgebrachte Speisen stehen hier vier Hightech-Mikrowellengeräte zur Verfügung, in denen man eine Mahlzeit aufwärmen kann. Falls jedoch das Essen frisch zubereitet werden soll, kann auch von der großen Induktions-Herdplatte Gebrauch gemacht werden. Tatsächlich wird diese aber eher als Zierobjekt gesehen und nur selten benutzt. Außer einem Mitarbeiter (der sich an dieser Stelle gern angesprochen fühlen darf) entgleiten auf dem Weg durchs Lager zum Casino seine bereits fertig gekochten Spaghetti. In diesem Fall mussten neue gekocht werden. Ein sehr amüsanter Anblick für alle Anwesenden. An schönen Tagen kann man es sich auch im Freien vor dem Casino komfortabel machen. Jedoch sollte man hier sehr schnell sein: Die besten Plätze sind gleich weg. Mein Tipp: Einfach dazu quetschen (natürlich nur, wenn es coronakonform ist!). Dabei das Plätschern des dortigen GEFRO-Brunnens im Ohr, immer wieder sehr angenehm. Der Außenbereich des GEFRO Casinos Gerade aber für unsere Raucher ist der Außenbereich ein sehr guter Mittagspausen-Ort. Wenn hingegen mal „Weltuntergangswetter“ herrschen sollte und man sich lieber nicht nach draußen bewegt, es sei denn, man stellt sich gegen jegliche Normen des Menschenverstandes und geht trotz kaltem oder regnerischem Wetter nach draußen, bietet GEFRO auch einen extra „Raucher-Raum“ im Gebäude an. Wie man diesen findet? Einfach der Nase nach. Raucherraum Das hört sich jetzt alles sehr verlockend an, wenn man denn Gesellschaft mag, aber was ist denn nun mit denjenigen, die es lieber ruhiger haben wollen? Auch hierfür hat GEFRO eine Lösung gefunden: Einen kleinen aber feinen Ruheraum. Aber Achtung: Essen darf man hier nicht. Der Raum dient lediglich zur Entspannung und Ruhefindung. Man sollte jedoch aufpassen, dass man sich hier nicht zu Wohl fühlt und ins Land der Träume abtaucht. Soll auch schon vorgekommen sein… (Immer den Ohren nach. „schnarch“) Ruheraum Neben dem Casino hat GEFRO auch noch einen anderen Pausenraum: Die „Show-Küche“- Hier ist es auch eher ruhiger und essen ist natürlich auch erlaubt. Sonst hätte man sich bei der Namensgebung gehörig vertan, denn in einer Küche gehört das Essen ja bekanntlich dazu. Showküche Das sind ja jetzt schon eine Menge Möglichkeiten, wie man eine Mittagspause bei uns verbringen kann. Allerdings fehlt in meiner Aufzählung das Highlight unseres Hauses noch: Im wahrsten Sinne des Wortes „High“. Auf dem Dach unseres Firmengebäudes befindet sich nämlich DIE große Dachterrasse, welche natürlich auch von uns Mitarbeitern genutzt werden darf. Nur sollte man schwindelfrei sein, sonst wird das von mir benannte ‚Highlight‘ schnell zum ‚Lowlight‘. Man darf sich hier wettertechnisch zeitweise aber auf eine kräftige Brise einstellen: Kopfbedeckungen verabschieden sich dort oben gerne von seinem Besitzer. Die Aussicht allerdings, die man von der Dachterrasse genießen darf, ist wiederum viele Gründe Wert, sich zu überwinden und den Weg nach oben zu wagen. Traumhaft!!! Dachterrasse PS: Es gibt auch einen Aufzug, falls es an den Treppen scheitern sollte ;-) Wie und in welcher Atmosphäre eine perfekte Mittagspause letztendlich aussieht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für den einen sind es gerade die lebhaften Unterhaltungen, bei denen man die Arbeit vergessen kann, während es bei dem anderen eher die Ruhe ist, bei der man abschalten und runterkommen kann. Wie auch immer: Spaß und Entspannung bieten alle Varianten und so fällt das Arbeiten danach auch immer wieder leicht. Ein schöner Ausgleich, den ein jeder hier geboten bekommt. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag Viele liebe Grüße Ihre Nina
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