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GEFRO-Blog

Ausreichend Eiweiß für Vegetarier und Veganer – geht das?

Ausreichend Eiweiß für Vegetarier und Veganer – geht das?

Hier ein bisschen Fleisch, da ein bisschen Fisch und schon ist der Eiweißbedarf gedeckt. Aber wie sieht es bei Vegetariern und Veganern aus? Fleischlose Ernährung liegt ja schon länger im Trend. Aber ist es da nicht viel schwieriger, ausreichend Eiweiß zu sich zu nehmen? Hier erfahren Sie, warum Eiweiß so wichtig für den Körper ist, wie viel sinnvoll ist und wie man den Bedarf auch mit vegetarischen und veganen Alternativen decken kann. Was ist Eiweiß? Warum braucht der Körper Eiweiß? Wie viel Eiweiß braucht der Körper? Welche Rolle spielt die biologische Wertigkeit? Die Top 10 der vegetarischen und veganen Eiweißquellen 3 vegetarische und vegane Rezeptideen - schnell und lecker Fazit Was ist Eiweiß? Aus Ernährungssicht bezeichnet der Begriff Eiweiß viel mehr als das Klare im Ei. Denn zusammen mit Kohlenhydraten und Fett gehört Eiweiß – auch Protein genannt – zu den drei Hauptnährstoffen. Proteine bestehen aus einer Kette von Bausteinen, den Aminosäuren. Acht davon kann der Körper jedoch nicht selbst herstellen. Diese müssen wir deshalb mit der Nahrung zu uns nehmen – nämlich über tierische oder pflanzliche Eiweißquellen. Warum braucht der Körper Eiweiß? Protein ist der Baustoff im Körper und damit für viele lebensnotwendige Prozesse relevant. Einige Beispiele sind: Transport von Sauerstoff und Fetten Muskelfunktion Baumaterial für Organe, Knorpel, Haare, Haut und Nägel Zellreparatur Immunsystem Wie viel Eiweiß braucht der Körper? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene 0,8 g pro kg Körpergewicht jeden Tag. Das entspricht täglich durchschnittlich 48 g für Frauen und 57 g für Männer. Ist man sportlich sehr aktiv, kann man auch mehr Eiweiß zu sich nehmen. Aber Vorsicht: Hier gilt nicht der Grundsatz "Je mehr, desto besser"! Denn nimmt man über einen längeren Zeitraum deutlich mehr Protein zu sich als der Körper benötigt, kann das die Nieren schädigen. Im Allgemeinen deckt eine ausgewogene Ernährung bereits den Eiweißbedarf. Welche Rolle spielt die biologische Wertigkeit? Die biologische Wertigkeit gibt an, wieviel körpereigenes Eiweiß aus 100 g des zugeführten Nahrungsproteins vom Organismus aufgebaut werden kann. Es kommt also nicht nur auf den reinen Eiweißgehalt eines Lebensmittels an. Kombiniert man Lebensmittel mit Aminosäurenprofilen, die sich gegenseitig ergänzen, erhöht sich deren biologische Wertigkeit! Beispiele für die vegetarische und vegane Ernährung sind: Hülsenfrüchte & Getreide Getreide & Milchprodukte Getreide & Ei Kartoffeln & Ei Kartoffeln & Milchprodukte Hülsenfrüchte & Milchprodukte Mehr über die biologische Wertigkeit erfahren Sie auf unserem Shop. Die Top 10 der vegetarischen und veganen Eiweißquellen Tierische Lebensmittel haben meist einen sehr hohen Eiweißgehalt und besitzen darüber hinaus oft eine hohe biologische Wertigkeit. Aber um den Proteinbedarf zu decken, ist man keinesfalls auf tierische Produkte angewiesen. Denn die Natur bietet zahlreiche Alternativen und viele davon sind sogar regional erhältlich. In folgender Tabelle finden Sie die vegetarischen und veganen Eiweißquellen mit dem größten Proteingehalt (gemessen pro 100g): Produkt Eiweißgehalt pro 100g 1. Soja, Raps, Lupinen bis zu 40 g 2. Hanfsamen 37 g 3. Harzerkäse 35 g 4. Erdnüsse 25 g 5. Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen etc.) 24 g 6. Kerne (Kürbiskerne, Pinienkerne etc.) 24 g 7. Chiasamen, Leinsamen 21 g 8. Mandeln 21 g 9. Hafer 15 g 10. Amaranth, Quinoa 14 g Tabelle: Vegane und vegetarische Lebensmittel mit hohem Eiweißgehalt 3 vegetarische und vegane Rezeptideen – eiweißreich, schnell und lecker 1. Winterliches Porridge Porridge – oder klassisch auch Haferbrei genannt – ist das perfekte Frühstücksgericht. Porridge enthält Eiweiß, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate. Darüber hinaus enthält es zahlreiche Mikronährstoffe wie Magnesium, Eisen, Folsäure und verschiedene Vitamine. Die Zubereitung ist simpel und kann je nach Belieben vegetarisch oder vegan gehalten werden. Wer einen süßen Zahn hat, dem empfehlen wir außerdem, auf industriellen Zucker zu verzichten und stattdessen auf natürliche Honigsüße zu setzen. Die ist deutlich aromatischer. Indem Sie entsprechende Gewürze nutzen, wird das warme Porridge zum Wohlfühlfrühstück für den Winter. Alles was Sie für 1 Portion brauchen: Porridge 50 g Haferflocken 10 g Chiasamen oder geschrotete Leinsamen 250 ml Wasser, Milch oder eine Pflanzenmilch-Alternative 1 Prise Salz 1 TL Honig 1/2 TL Zimt oder Lebkuchengewürz Toppings nach Wahl, zum Beispiel: 1 Handvoll saisonales Obst 5 g Hanfsamen 15 g Omega Kerne/Samen-Mix (der Allrounder) 10 g Nüsse Zubereitung Zuerst die Haferflocken und Chia-/ Leinsamen mit der Flüssigkeit, Salz und Honig unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen. Anschließend würzen und bis zur gewünschten Konsistenz weiterköcheln lassen. Nun können Sie das Porridge schon servieren und mit den Toppings Ihrer Wahl verfeinern – fertig! Tipp: Wenn Sie die Zutaten, Gewürze und Toppings jeden Tag leicht abwandeln, lassen sich unzählige Varianten kreieren. So wird Porridge nie langweilig! 2. Chili sin Carne Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße Chili sin Carne ist die vegane Variante des Chili con Carne –und steht dem trotzdem in nichts nach! Auch wir von GEFRO haben den würzigen Eintopf nun im Sortiment – das perfekte Gericht für die kalte Jahreszeit. Dank Soja und reichlich Kidneybohnen ist der Eintopf eine tolle pflanzliche Eiweißquelle. Außerdem verschaffen sonnenverwöhnter Mais, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Chili sowie pikante Kräuter und Gewürze dem GEFRO Chili sin Carne ein wunderbares Aroma, das Fleisch in keinster Weise vermissen lässt. Je nach Belieben lassen sich knusprige Nachos, Reis, Gemüse oder Kartoffeln dazu kombinieren. Damit es wirklich jeder genießen kann, ist das Chili natürlich vegan und vegetarisch. Dabei kommt es ganz natürlich ohne Lactose, Gluten, Geschmacksverstärker und Palmfett aus! Foodbloggerin Ina von Ina Is(s)t hat unser Chili getestet – und dabei ist eine großartige Rezeptidee entstanden, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Sie hat dafür nicht nur dreierlei Bohnen, sondern auch noch die ein oder andere außergewöhnliche Zutat verwendet. Welche das sind? Finden Sie es heraus! Sie werden überrascht sein, was sich mit unserem Chili sin Carne alles anstellen lässt. 3. Überbackene Paprika mit Gulasch Überrascht? Ein Gulasch ohne Fleisch? Ja, das geht – und schmeckt obendrein superlecker! Im Veganen Gulasch von GEFRO sorgen jede Menge Gemüse sowie aromatische Kräuter und Gewürze für das gulaschtypische Genusserlebnis. Darüber hinaus ist es durch das enthaltene Soja reich an Eiweiß. Das Gulasch aus natürlichen Zutaten ist schnell gemacht und vielseitig einsetzbar. Überbackene Paprika mit Gulasch Die klassische Kombination mit Nudeln, Spätzle oder Reis geht immer. Aber unser Geheimtipp ist die überbackene Paprika mit Gulasch. Dieses Gericht sollten Sie unbedingt testen! Fazit: Ausprobieren lohnt sich! Auch Vegetarier und Veganer können mithilfe pflanzlicher Alternativen problemlos ihren Eiweißbedarf decken. Kombiniert man dabei Lebensmittel, deren Aminosäureprofile sich ergänzen, kann der Körper die Proteine noch besser verwerten. Gleichzeitig kann die vegetarische und vegane Ernährung sehr vielseitig und lecker sein, ohne dass man dafür viel Zeit vor dem Herd verbringen muss. Sie können sich also auch fleischlose Gerichte bedenkenlos schmecken lassen! Tipp: Für den Start in eine fleischlose Ernährung können Sie zuerst einzelne Mahlzeiten oder Tage vegetarisch oder vegan gestalten. Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen

Fructoseintoleranz – wenn Obst im Darm rebelliert

Fructoseintoleranz – wenn Obst im Darm rebelliert

Noch sehr gut erinnere ich mich an den Anruf einer verzweifelten Mutter eines Kindergartenkindes. Sie musste ihre kleine Tochter immer öfter aus dem Kindergarten abholen, weil das Mädel über Bauchweh klagte und unter Durchfällen litt. Inhaltsverzeichnis Eine Fructoseintoleranz ist oft gekoppelt mit einer Sorbitintoleranz Traubenzucker erleichtert die Aufnahme von Fruchtzucker Nie wieder Obst? - auf die Menge kommt es an Tipps & Infos zum Thema Ernährung Man tippte auf eine Milchzuckerintoleranz. Daraufhin hatte die Mutter alle Milchprodukte aus dem Speiseplan gestrichen, aber die Beschwerden des Kindes besserten sich nicht. Einige gezielte Fragen nach Ernährungs-, Trinkgewohnheiten und Tagesablauf machten die Ursache für den kranken Bauch der Kleinen schnell offensichtlich. Weil ich eine Fruchtzuckerunverträglichkeit vermutete, bat ich die Mutter, eine Woche keine Apfelsaftschorle als Pausengetränk mitzugeben.In der nächsten Telefonsprechstunde hatte ich dann eine überglückliche Mama am Telefon. Das Töchterchen war völlig beschwerdefrei und hatte ganz normalen Stuhlgang. Die Fruchtzuckerintoleranz ist nicht zu verwechseln mit der hereditären Fructoseintoleranz. Hierbei handelt es sich um eine vererbbare Stoffwechselerkrankung, die in diesem Artikel nicht thematisiert wird. Fructose ist ein Einfachzucker, der in freier Form vorwiegend in Obst, Obstsäften aber auch Honig vorkommt. In gebundener Form finden wir den Fruchtzucker im Haushaltszucker. Haushaltszucker (Saccharose) ist ein Zweifachzucker, bestehend aus einem Molekül Fructose und einem Molekül Glucose. Darüber hinaus wird Fruchtzucker in der Lebensmittelindustrie als Süßungsmittel verwendet. Weil Fruchtzucker insulinunabhängig verstoffwechselt wird, wurde er langezeit als Diabetikerzucker eingesetzt. Aber auch der Fruchtzucker verschlechtert letztlich die Stoffwechsellage und führt zur Anregung der Fettsäuresynthese und damit zum Übergewicht. Wird die Fructose mit der Nahrung aufgenommen, wird diese mittels eines Transportmoleküls, dem GLUT 5, vom Dünndarm aus in den Blutkreislauf eingeschleust. Bei der Fructoseunverträglichkeit – man spricht auch von der Fructosemalabsorption – ist die Funktion dieses Transporters eingeschränkt oder gar nicht mehr aktiv. In der Folge gelangen hohe Konzentrationen an Fructose vom Dünndarm in den Dickdarm. Wie bei der Lactoseintoleranz bauen dann Darmbakterien den Zucker zu Gasen, kurzkettigen Fettsäuren und anderen Stoffen ab. Das Wasserstoffgas wird zu den Lungenbläschen transportiert und abgeatmet. So kann die Bestimmung der Wasserstoffkonzentration in der Atemluft zur Diagnose einer Fructoseintoleranz herangezogen werden. Die Leitsymptome bei der Fruchtzuckermalabsorption sind denen der Lactoseintoleranz entsprechend. Das durch den Abbau des Zuckers entstehende Kohlendioxidgas verursacht Blähungen und die entstehenden kurzkettigen Fettsäuren sind letztlich Ursache für die wässrigen Durchfälle der betroffenen Patienten. Eine Fruchtzuckerunverträglichkeit kann neben den genannten Beschwerden auch zu psychischen Veränderungen bis hin zur Depression bei den Betroffenen führen. Der Fruchtzucker, der bei einer Intoleranz in hohen Konzentrationen in den Darm gelangt, bildet einen Komplex mit der essentiellen Aminosäure Tryptophan. Diese Aminosäure ist im Körper Ausgangsstoff für die Synthese von Serotonin, dem so genannten Glückshormon. Bei der Fructoseintoleranz steht dem Körper durch die Komplexbildung zu wenig Tryptophan zur Verfügung, so dass in der Folge die Seretoninkonzentration abnimmt. Durch die Abnahme an Seretonin verschlechtert sich die Stimmungslage, was oft zu Süßhunger führt. Das Süße, z.B. der Zucker in der Schokolade ruft einen raschen Insulinausstoß hervor, der den Einstrom von Tryptophan  in das Gehirn erleichtert. Ergebnis ist ein relativ lang andauernder Anstieg des Serotoninspiegels und damit der Laune. Menschen mit einer Fruchtzuckerintoleranz nehmen durch den Süßhunger allerdings oft vermehrt Fruchtzucker auf und geraten somit in einen Teufelskreis. Eine Fructoseintoleranz ist oft gekoppelt mit einer Sorbitintoleranz Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der als Süßungsmittel und auch als Feuchthaltemittel in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt wird. Sorbit wird insulinsparend verstoffwechselt und findet sich deshalb als Zuckerersatzstoff in sehr vielen light und kalorienreduzierten Süßigkeiten, Getränken und in fast allen Zahnpflegemitteln. Natürlicherweise kommt Sorbit in vielen Obstsorten wie zum Beispiel Birnen, Pflaumen Aprikosen, Äpfeln und Trockenobst vor. Bei fast allen Patienten mit einer Fructosemalabsorption ist auch die Resorption von Sorbit gestört. Außerdem blockiert Sorbit das Glut 5 Transportmolekül für Fructose zusätzlich. Das bedeutet für den von der Fruchtzuckerunverträglichkeit geplagten Patienten, dass er beim Studieren der Zutatenliste immer auch an Sorbit denken sollte. Traubenzucker erleichtert die Aufnahme von Fruchtzucker Die Fruchtzuckeraufnahme im Dünndarm kann durch Glucose (Traubenzucker) verbessert werden. Die Glucose wird sehr schnell resorbiert und zieht den Fruchtzucker mit. Deshalb werden geringe Mengen Haushaltszucker – mit jedem Molekül Fructose wird ein Molekül Glucose angeboten -  von vielen Betroffenen gut vertragen. In einigen Ratgebern findet man sogar die Empfehlung, fruchtzuckerreiches Obst vor dem Verzehr mit etwas Traubenzucker zu bestreuen. Ob das nun wirklich ratsam und gesund ist mag dahingestellt sein. Hilfreich sind allerdings auf jeden Fall Lebensmitteltabellen, die den Fruchtzucker- von Obst angeben. Je mehr Glucose im Vergleich zu Fructose enthalten ist, desto verträglicher ist das Obst. Das Verhältnis sollte immer größer oder zumindest gleich 1 sein. Nie wieder Obst? -  Auf die Menge kommt es an Ist die Diagnose einer Fruchtzuckerintoleranz gesichert, ist es wichtig einige Wochen möglichst Fructose arm zu essen. In vielen Fällen ist die Unverträglichkeit ein Hilfeschrei des Darms. Viele Menschen, die während der täglichen Arbeit immer mit Menschen in Kontakt sind, kauen zwischendurch ein zuckerfreies Kaugummi oder aber Pfefferminz ohne Zucker, um immer einen frischen Atem zu haben. Weil dann noch auf die Figur geachtet wird, greift man auch bei Getränken und Joghurts zu den light Produkten. Und wer dann zusätzlich noch auf die gesunde Ernährung Wert legt, wählt als Zwischenmahlzeit und Nachspeise das gesunde Stück Obst. Der Darm wird mit einer Flut von Sorbit und Fructose einfach überfordert und rebelliert. Hat der Darm sich nach einer Karenzzeit erst einmal beruhigt, genügt es bei vielen Patienten, fruchtzuckerreiche Lebensmittel einzuschränken (Säfte, bestimmte Obstsorten) und auf Sorbit als Süßungsmittel zu verzichten. Wie auch bei der Milchzuckerunverträglichkeit sind die Beschwerden bei der Fruchtzuckerunverträglichkeit von der verzehrten Menge und der individuellen Toleranzschwelle abhängig. Der Betroffene muss selber austesten, wie viel Fructose bzw. welches Obst er ohne Reue essen kann. Die meistens Gemüsesorten sind übrigens arm an Fructose. Auch wer auf Obst weitestgehend verzichten muss, kann sich gemüsereich ernähren, so dass es zu Nährstoffdefiziten nicht kommen muss. Allen Patienten, denen es nicht gelingt, die Beschwerden in den Griff zu bekommen, kann ich nur empfehlen: Gönnen sie sich ein oder auch zwei Stunden bei einer kompetenten Ernährungsfachkraft. Eine persönlich auf Sie zugeschnittene Beratung  ist bei jeder Unverträglichkeitsreaktion auf jeden Fall sinnvoll. Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie: GEFRO Shop Ernährungstipps GEFRO Journalen Gewürze & Kräuter

Warum manche Kohlenhydrate schnell hungrig machen - und andere länger sättigen

Warum manche Kohlenhydrate schnell hungrig machen - und andere länger sättigen

Nachdem im ersten Teil der Serie der Ursprung und Aufbau von Kohlenhydraten im Mittelpunkt standen, geht es nun um ihre Wirkung im Körper – besonders auf den Blutzucker und das Hungergefühl.  Warum macht ein Stück Schokolade oft schneller wieder hungrig als ein Teller Linsensuppe? Wieso stellt sich nach einem süßen Snack häufig Müdigkeit ein – und nach einer ballaststoffreichen Mahlzeit angenehme Sättigung?  Die Antwort liegt im Zusammenspiel von Struktur, Verarbeitung und dem, was der Körper daraus macht.  Der Weg der Kohlenhydrate – von der Mahlzeit ins Blut  Der Unterschied liegt in der Verarbeitung  Der Körper speichert – aber nur begrenzt  Das Prinzip der „langsamen Kohlenhydrate“  Der Weg der Kohlenhydrate – von der Mahlzeit ins Blut  Wenn wir kohlenhydrathaltige Lebensmittel essen, beginnt die Verdauung oft schon im Mund. Enzyme im Speichel spalten erste Zuckerbausteine ab. Im Dünndarm geht dieser Prozess weiter: Kurzkettige Kohlenhydrate werden rasch zerlegt, gelangen schnell ins Blut – und lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen.  Diese schnellen Spitzen sorgen dafür, dass die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschüttet – ein Hormon, das die Glucose aus dem Blut in die Zellen schleust. So weit, so sinnvoll. Doch je kürzer die Kohlenhydratkette, desto steiler der Anstieg – und oft auch der Abfall. Nach einem zuckerreichen Snack kommt der Energieschub schnell – aber er hält nicht lange. Oft fällt der Blutzuckerspiegel sogar unter das Ausgangsniveau, was sich als Müdigkeit, Gereiztheit oder plötzlicher Heißhunger bemerkbar machen kann.  Der Unterschied liegt in der Verarbeitung  Die Struktur eines Lebensmittels und seine Verarbeitung bestimmen maßgeblich, wie schnell Kohlenhydrate ins Blut gelangen.  Ein Stück Obst enthält eine Mischung verschiedener Zuckerarten – darunter Traubenzucker, Fruchtzucker und häufig auch Saccharose. Gleichzeitig liefert es Ballaststoffe, die die Aufnahme der Zucker verlangsamen. Der Blutzuckerspiegel steigt dadurch weniger steil.  Ein Glas Fruchtsaft enthält denselben Zucker, aber kaum Faserstoffe – der Anstieg erfolgt deutlich schneller.  Ähnlich beim Getreide: Vollkornbrot liefert langkettige Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Weißbrot enthält kürzere Ketten und wenig Struktur – es wird schneller verdaut und macht weniger lang satt.  Der Körper speichert – aber nur begrenzt  Die im Blut zirkulierende Glucose steht dem Körper zunächst als schnelle Energie zur Verfügung. Was nicht direkt verbraucht wird, kann in Muskeln und Leber als Glykogen gespeichert werden – eine Art kurzfristiger Energievorrat.  Diese Speicherplätze sind jedoch begrenzt: Insgesamt lassen sich dort rund 400 Gramm Glykogen einlagern, was etwa 1600 Kilokalorien entspricht. Sind diese Speicher voll, wandelt der Körper überschüssige Glucose in Fettsäuren um und speichert sie im Fettgewebe – und das nahezu unbegrenzt.  Im Gegensatz zum Glykogen kennt das Fettgewebe keine natürliche Obergrenze. Je nach Körperzusammensetzung können hier leicht zehntausende Kalorien abgelegt werden. Das erklärt, warum eine Ernährung mit vielen rasch verwertbaren Kohlenhydraten – auch bei regelmäßigem Hungergefühl – zur Gewichtszunahme führen kann. Energie ist vorhanden, aber für den Körper schwerer nutzbar.  Das Prinzip der „langsamen Kohlenhydrate“  Langkettige Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten, Gemüse oder Vollkornprodukten werden vom Körper langsamer verdaut. Sie sorgen für gleichmäßige Blutzuckerwerte, weniger Heißhunger und länger anhaltende Sättigung.  Gerichte mit Linsen, Kichererbsen, Haferflocken oder Quinoa setzen auf diese „langsame Energie“. Besonders in Kombination mit Eiweiß – etwa aus Fisch, Fleisch, Eiern, Milchprodukten oder pflanzlichen Quellen wie Tofu – wird die Verdauung zusätzlich verlangsamt. Gesunde Fette aus Nüssen, Samen oder hochwertigen Ölen unterstützen diesen Effekt und sorgen zusätzlich für Geschmack und Sättigung.  Auch die Konsistenz spielt eine Rolle: Ein körniger Salat sättigt länger als ein pürierter Smoothie, selbst wenn beide die gleichen Zutaten enthalten. Wer bewusst auf „langsames Brennmaterial“ setzt, bringt Ruhe in den Stoffwechsel – und isst oft ganz automatisch ausgewogener.  Essenz  Nicht alle Kohlenhydrate wirken gleich. Entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern auch ihre Struktur, Verarbeitung und Begleitstoffe. Kurze Ketten liefern schnelle Energie, die aber ebenso schnell wieder verpufft. Lange Ketten entfalten ihre Wirkung langsamer, dafür nachhaltiger – und unterstützen einen ausgeglichenen Stoffwechsel.  Wer auf eine ausgewogene Kombination aus langkettigen Kohlenhydraten, Eiweiß und gesunden Fetten setzt, sorgt für stabile Energie, weniger Heißhunger und ein angenehmes Sättigungsgefühl – ganz ohne Verzicht.  Im nächsten Teil geht es um den Energiestoffwechsel selbst: 👉 Wie der Körper Energie gewinnt – und warum Kohlenhydrate das Feuer entfachen.  Viele Grüße aus Memmingen Rita Hein

Olivenöl im Fokus – mediterran genießen, bewusst leben

Olivenöl im Fokus – mediterran genießen, bewusst leben

Und wer liebt ihn nicht, den frischen griechischen Bauernsalat mit Schafskäse mariniert mit einem weichen, vollmundigen Olivenöl? Wer greift nicht zu, wenn aromatische Antipasti mit Olivenöl und frischen Kräutern serviert wird? Doch dieses Öl ist weit mehr als nur ein aromatischer Begleiter in der Küche: Es steht für ein Lebensgefühl, das Genuss und bewusste Ernährung miteinander vereint.  „Zaubertrank“ der mediterranen Küche?  Olivenöl – eine Geschmacksfrage?  „Zaubertrank“ der mediterranen Küche?  Hinter dem feinen Aroma von Olivenöl steckt auch ernährungsphysiologisch einiges:  Olivenöl ist der Hauptlieferant der einfach ungesättigten Fettsäure, der Ölsäure. Daneben enthält Olivenöl von Natur aus auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, die für seinen charakteristischen Geschmack und seine Stabilität verantwortlich sind. Hinzu kommt Vitamin E, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beitragen kann.  Einfach ungesättigte Fettsäuren können im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut beitragen, wenn sie gesättigte Fettsäuren ersetzen. Voraussetzung ist, dass mindesten 70% der Gesamtfettsäuren einfach ungesättigte Fettsäuren sind.   Olivenöl enthält einen geringen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese essenziellen Fettsäuren nehmen die Südeuropäer durch einen hohen Fischanteil in der Ernährung auf.  Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterscheidet man zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Beide sind essenziell – das heißt, sie können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben bedeutende Funktionen in unserem Körper. Sie sind notwendig für den Aufbau der Zellwände und bilden spezielle Botenstoffe, die einen Einfluss auf die Blutfettwerte und Blutgerinnung haben. Für den Körper ist es wichtig, dass diese beiden Fettsäuren im richtigen Mengenverhältnis stehen. Fachleute fordern eine Relation von fünf Teilen Omega-6 zu einem Teil Omega-3- Fettsäure. Durch die mediterrane Kost mit einem hohen Anteil an Omega-3-reichem Fisch und zusätzlich Olivenöl mit einem nur geringen Gehalt an Omega-6, sind die Fettsäuren optimal ausbalanciert.  Fisch gehört in der mediterranen Küche fest auf den Speiseplan – vor allem fettreiche Meeresfische wie Lachs, Makrele, Thunfisch und Sardinen. Sie liefern nicht nur hochwertiges Eiweiß und fettlösliche Vitamine, sondern auch einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Besonders hervorzuheben sind dabei die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA).  Laut  Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) zählen diese Fischarten zu den besten Nahrungsquellen für EPA und DHA.    EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei, sofern täglich 250 mg EPA und DHA eingenommen werden. (HCVO, Anhang). Darüber hinaus weist das BZfE auf mögliche Effekte einer ausreichenden Omega-3-Zufuhr in bestimmten Risikokonstellationen hin – etwa bei erhöhtem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen oder einem erhöhten Risiko für tödliche Herzinfarkte. Diese Einschätzungen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, stellen jedoch keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Aussagen im Sinne der HCVO dar.  Die mediterrane Ernährung vereint den regelmäßigen Verzehr von Omega-3-reichem Fisch mit Olivenöl, das von Natur aus nur geringe Mengen an Omega-6-Fettsäuren enthält. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Fettsäuremuster – ein wichtiger Aspekt für eine moderne, bewusste Ernährung.  Olivenöl – eine Geschmacksfrage?  Bei kaum einem anderen Öl ist die Geschmacksvielfalt so groß wie beim Olivenöl. Ähnlich wie bei Wein gibt es die unterschiedlichsten Nuancen: würzig, fruchtig, feinherb, mild oder Noten, die an Kräuter, Beeren oder Äpfel erinnern. Hier muss man einige Öle testen, um seinen Favoriten herauszufiltern. Einen ersten Anhaltspunkt für die Geschmacksrichtung gibt die Herkunft. Der Geschmack spiegelt die Landschaft wider, in der die Ölbäume wachsen.  Im Gegensatz zu anderen Ölen enthält Olivenöl sekundäre Pflanzenstoffe und phenolische Komponenten, die die geschmackliche Tiefe und Duft erheblich mitbestimmen. Ein wichtiger Bestandteil sind dabei die Polyphenole – vor allem Hydroxytyrosol und dessen Derivate. Diese wirken antioxidativ und beeinflussen den Charakter des Öls entscheidend. Phenole sind antioxidativ wirksam. Olivenölpolyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen. Dieser zugelassene Health Claim darf jedoch nur verwendet werden, wenn das Öl mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivate je 20 g enthält.  Pflanzenbegleitstoffe und Phenole finden sich nur im nativen Olivenöl, nicht in raffinierten Produkten. Darum sollte man beim Kauf von Olivenöl nicht nur auf die Qualität, sondern auch auf die Herstellungsart achten.  Viele Grüße aus Memmingen Rita Hein

GEFRO Sauce Bolognese - schnelle leckere vegane Alternative

GEFRO Sauce Bolognese - schnelle leckere vegane Alternative

Pizza Pasta & Amore! Sehnen Sie sich auch so sehr nach dem wunderschönen "Bella Italia?" Der Geruch von frischer Pasta, der in der Luft liegt. Die lauen Sommerabende und die romantische italienische Atmosphäre? Wir können genau diese 'Marmeladenglas-Gefühle' zu Ihnen nach Hause bringen. Wie? Ganz einfach. GEFRO hat für Sie den perfekten Helfer für Ihr "Bella Italia at Home": unsere Sauce Bolognese. Sauce Bolognese - Must Have in Ihrer Küche Einfache Anwendung Pasta Rezepte Ratz-Fatz Rezepte Kundenrezessionen Weitere vegane Alternativen Sauce Bolognese - Must Have in Ihrer Küche Unsere Sauce Bolognese gehört schon sehr lange zu den absoluten Must-Haves in der Küche und ist außerdem einer unserer Topseller. Und jetzt kommt das Beste: Unsere Bolo ist tatsächlich OHNE Fleisch. Sie werden mit dieser Sauce aber garantiert auch absolute Fleisch-Liebhaber überzeugen. Der Geschmack und die Konsistenz der veganen Alternative sind verblüffend ähnlich zum Original und haben schon den ein oder anderen Kritiker zum Staunen gebracht. Anstelle von Fleisch verwendet GEFRO Sojagranulat. Außerdem ist sie glutenfrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe und palmfettfrei. Unsere Bolo gibt es übrigens auch in BIO Qualität: BIO Bolognese Sauce kaufen - vegetarisch & vegan | GEFRO Lesen Sie gerne nochmal selber in unserem GEFRO Shop alles genau über unseren veganen Liebling nach und überzeugen Sie sich selbst: Bolognese Sauce kaufen - vegetarisch & vegan | GEFRO Einfache Anwendung Die Anwendung für die Sauce Bolognese ist kinderleicht:5 gehäufte EL (ca. 60 g) mit dem Schneebesen in 250 ml kaltes Wasser rühren. Aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen. Fertig!GEFRO Tipp: Die Sauce mit frischen Gemüse und Kräutern verfeinern. Einfach ein Traum! Pasta-Rezepte Maccaroni mit veganer Bolognese Rezept für 4 Personen | Zubereitung ca. 30 Minuten ✨ ZUTATEN GEFRO Ballaststoff Maccaroni GEFRO Sauce Bolognese GEFRO BIO »Bella Italia« 1 rote Zwiebel 100 g Karotten 100 g Sellerie 50 g getrocknete Tomaten 250 g Kirschtomaten 1 Bund Rucola Salz Olivenöl Pfeffer, frisch gemahlen ✨ ZUBEREITUNG 1️⃣500 g GEFRO Ballaststoff Maccaroni in reichlich Wasser nach Packungsangabe garen und auf ein Sieb abgießen. 2️⃣1 rote Zwiebel in feine Würfel, 100 g Sellerie und 100 g Karotten in Würfel von ca. 0,5 cm schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl Extra erhitzen und darin die Gemüse- und Zwiebelwürfel anschwitzen. Dann mit 500 ml Wasser ablöschen, 80 g GEFRO Sauce Bolognese zugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. 3️⃣50 g getrocknete Tomaten klein schneiden und 250 g Kirschtomaten halbieren. Beides zur Bolognese geben und 1 Minute köcheln lassen. Vom Rucola ein paar Blätter für die Deko beiseite legen. Den Rest grob hacken, zu den Maccaroni geben und erhitzen. 4️⃣Mit GEFRO BIO Würzmischung »Bella Italia«, Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit den zur Seite gelegten Rucolablättern garnieren. 🍝Spaghetti Bolognese mit Oliven und Ricotta Rezept für 4 Personen | Zubereitung ca. 25 Minuten ✨ ZUTATEN 🔸GEFRO Sauce Bolognese🔸GEFRO Ballaststoff Spaghetti-Nester🔸10 getrocknete Tomaten🔸10 schwarze Oliven, entsteint 🔸10 Basilikumblätter🔸100 g Ricotta🔸1 Bio-Zitrone🔸Olivenöl ✨ ZUBEREITUNG 1️⃣500 g GEFRO Ballaststoff Spaghetti-Nester nach Packungsangabe garen. Auf ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. 2️⃣In der Zwischenzeit 120 g GEFRO Sauce Bolognese in 500 ml kaltes Wasser einrühren und aufkochen. 2 - 3 Minuten köcheln lassen. 3️⃣10 getrocknete Tomaten sowie 10 schwarze, entsteinte Oliven halbieren und mit 10 Basilikumblättern unter die GEFRO Sauce Bolognese mengen. 4️⃣Die Spaghetti in Pasta-Tellern anrichten, die Soße darüber geben und 100 g Ricotta darauf verteilen. Über jeden Teller etwas Zitronenschale raspeln. Tipp: Verfeinern Sie die Soße mit etwas Olivenöl, das verleiht ihr einen besonders nussig-fruchtigen Geschmack. Ratz-Fatz Rezepte 🚀 RATZ-FATZ Veggie-Lasagne ✨ ZUTATEN 🔸GEFRO Sauce Bolognese🔸GEFRO Helle Soße🔸GEFRO Steinpilz-Öl🔸1 Zwiebel🔸1 Knoblauchzehe🔸300 g Champignons🔸350 g Lasagneblätter🔸1 Becher Schmand🔸1 Tomate🔸1 Karotte🔸100 g geriebener Käse ✨ ZUBEREITUNG 1️⃣Zwiebel und Knoblauchzehe klein schneiden und in 2 EL GEFRO Omega-3 Steinpilzöl glasig andünsten. 2️⃣Champignons in Scheiben schneiden, Karotten fein hobeln, Tomate würfeln und alles in die Pfanne geben und mitbraten. 3️⃣240 g GEFRO BIO Sauce Bolognese in 1 Liter Wasser einrühren und 2 – 3 Minuten köcheln lassen. Mit der Gemüsemischung in der Pfanne vermengen und nochmals kurz aufkochen lassen. 4️⃣100 ml GEFRO Helle Soße nach Packungsanweisung zubereiten. Kurz abkühlen lassen und den Schmand einrühren. 5️⃣Nun abwechselnd die Saucen mit Lasagneblättern in eine Auflaufform schichten und mit der hellen Soße abschließen. Käse darüber verteilen und für ca. 40 Minuten bei 180°C backen... und genießen. 😍 🚀 RATZ-FATZ XXL Faschingsparty-Schnecke ✨ ZUTATEN 🔸GEFRO Pesto Verde🔸GEFRO Sauce Bolognese🔸GEFRO Lauch Cremesuppe🔸GEFRO Gewürz-Pfeffer🔸2 Packungen Pizzateig🔸1 Packung Speckwürfel🔸1 Becher Schmand🔸2 Stängel Frühlingszwiebel🔸etwas Olivenöl ✨ ZUBEREITUNG 1️⃣ Bereiten Sie zuerst die Füllungen vor: Rühren Sie das GEFRO Pesto Verde nach Packungsanweisung mit Öl und Wasser zusammen, sodass Sie in etwa 150 ml davon zur Verfügung haben.2️⃣ Kochen Sie in einem Topf ca. 150 ml Wasser auf und rühren Sie 5 gehäufte EL der GEFRO Sauce Bolognese ein und lassen Sie es schön dick einköcheln.3️⃣ Kochen Sie in einem weiteren Topf 100 ml Wasser auf und rühren Sie 3 EL der GEFRO Lauch Cremesuppe ein und lassen Sie es einkochen. Rühren Sie die Speckwürfel, fein geschnittene Frühlingszwiebel-Ringe und den Schmand unter und würzen Sie mit etwas GEFRO Gewürz-Pfeffer nach.4️⃣ Nun geht's ans Eingemachte: Schneiden Sie die Pizza-Teige längs je in drei Teile und bestreichen Sie je zwei mit derselben Füllung (Pesto, Sauce Bolognese oder Flammkuchen-Style) und drehen Sie die zusammengehörigen Pizza-Teig-Abschnitte zusammen.Legen Sie die Stränge nun zu einem Kranz zusammen und bestreuen Sie ihn mit dem geriebenen Käse – lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf! Jetzt noch nach Packungsanweisung backen... und genießen! Unser Social-Media-Team probiert wöchentlich neue, kreative Rezeptideen für schnelle, alltagstaugliche Gerichte aus, die unglaublich lecker schmecken. Schauen Sie doch einmal auf unserem Instagram-Account vorbei und entdecken Sie unsere Ratz-Fatz-Rezepte. Kundenrezessionen Weitere vegane Rezepte GEFRO hat auch noch mehr vegane Alternativen. Kennen Sie schon unser Veggie Pflanzerl, das Gulasch, oder unser Chili SIN Carne? Ganz ohne Fleisch und ruck zuck gezaubert. Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren: Veganer Bulgur-Gemüsesalat mit Granatapfel Veganer Mexiko-Burger Gegrillte Süßkartoffeln mit Kirsch-Macadamia-Salsa Vegane Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen Na, haben Sie das "Bella Italia" schon spüren können? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Tag Ihre Simone Kuisle Social Media Marketing

TOO GOOD TO GO - Gemeinsam Lebensmittel retten

TOO GOOD TO GO - Gemeinsam Lebensmittel retten

Welche Aussage steckt eigentlich hinter dem Mindesthaltbarkeitsdatum? Kann ich das noch essen? Warum nicht in die Tonne? Die Too Good To Go-App Mitglied werden GEFRO & "Too Good To Go" Haben Sie schon mitbekommen, dass am 22.04.2025 der Tag der Erde ist? Nein? Das muss definitiv geändert werden!Der Tag der Erde entstand im Jahr 1970 in den USA und wird seitdem am 22 April weltweit begangen. Ziel ist, die Wertschätzung für die natürliche Umwelt zu stärken und dazu anzuregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Diesen Tag nehmen wir zum Anlass, um unsere Kooperation mit "Too Good To Go" zu verkünden. Too Good To Go bietet mit der gleichnamigen App Verbrauchern eine Lösung, Essen von Lebensmittelunternehmen wie Restaurants und Cafés vor der Verschwendung zu bewahren. Um noch mehr Lebensmittel zu retten, hat Too Good To Go die Initiative "Oft länger gut" ins Leben gerufen, woran sich GEFRO nun auch beteiligt. Über ein Drittel aller Lebensmittel werden weggeworfen - das können und wollen wir nicht mehr so hinnehmen - genau aus diesem Grund ist GEFRO seit diesem Jahr Teil dieser Initiative. Wie oft kommt es vor, dass wir Lebensmittel nur wegen kleiner Dellen oder ihrer Haltbarkeit wegschmeißen? Muss das Obst, Brot oder der Joghurt deswegen schon gleich in die Tonne? Nein - das ist oft gar nicht der Fall. Laut einer Studie der Europäischen Kommission sind bis zu 10% der Lebensmittelverschwendung in der EU auf Missverständnisse des Mindesthaltbarkeitsdatum zurückzuführen. Welche Aussage steckt eigentlich hinter dem Mindesthaltbarkeitsdatum? Der Aufdruck weist allein auf die QUALITÄT eines Produktes hin. Das bedeutet, dass ein Produkt mit MHD bei richtiger Lagerung oft auch NACH Ablauf des MHDs verzehrt werden kann. Alles, was Sie tun müssen, ist zu schauen, zu riechen und zu probieren, um zu beurteilen, ob ein Produkt noch zum Verzehr geeignet ist. Vertrauen Sie Ihren Sinnen, vermeiden Sie unnötige Lebensmittelverschwendung und helfen Sie der Umwelt. Künftig werden wir auf den neuen GEFRO Produktverpackungen mit dem "Oft länger gut"-Label einen kleinen Teil dazu beitragen, Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Kann ich das noch essen? In unserer Tabelle möchten wir Ihnen anhand von ein paar Lebensmittel zeigen, wie die Produkte mit kleinen Tricks wieder genießbar werden und noch nicht für die Tonne bestimmt sind. Produkt Zustand Trick Karotten Braune Flecken Braune Verfärbungen sind in der Regel auch nur ein oberflächliches Problem. Wenn Sie die Schale mit einem Sparschäler abtragen, ist die Möhre darunter wieder schön orange. Kartoffel Treibt Kleine Triebe entfernen, wenn große Triebe vorhanden sind dann bitte wegwerfen. Gurke Lasch Weiche Gurken werden wieder fest, wenn Sie sie für einige Stunden in kaltem Wasser im Kühlschrank aufbewahren. Tomate Weich Weiche Tomaten sind weder sonderlich ansehnlich, noch lassen sie sich gut schneiden. Abhilfe schafft hier ein Bad für 20 Minuten in Eiswasser. Dann sind die Tomaten wieder hart und schnittfest. Salat Welk Kopfsalate mögen es süß, zumindest wenn sie neue Energie brauchen. Damit sie wieder etwas von ihrer Frische zurückbekommen, lassen Sie den Salat für 20 Minuten in kaltem Wasser baden. Fügen Sie einen gehäuften Esslöffel Zucker hinzu. Käse Ausgetrocknet Harter, ausgetrockneter Käse wird wieder weich und frisch, wenn Sie ihn für 20 bis 30 Minuten in Milch legen. Anschließend trockentupfen. Warum nicht in die Tonne? 💚 ÖkologischFood Waste ist für 10% der Treibhausgase verantwortlich - das ist sogar mehr als die Luftfahrtindustrie ausstößt. 💚 GesellschaftlichPro Jahr werden 2,8 Mrd. Tonnen Lebensmittel weggeworfen - während 828 Mio. Menschen an Hunger leiden. 💚 WirtschaftlichLebensmittelverschwendung kostet 1,2 Mrd. US-Dollar im Jahr. Die Too Good To Go-App Mit der Too Good To Go-App sehen Sie auf einem Blick in welchen Läden und Restaurants in Ihrer Umgebung Lebensmittel zu retten sind. Retten Sie Überraschungstüten zum vergünstigten Preis ganz in Ihrer Nähe. Gleich herunterladen und dabei Lebensmittel retten. GEFRO & "Too Good To Go" Künftig werden wir auf den neuen GEFRO Produktverpackungen mit dem "Oft länger gut"-Label einen kleinen Teil dazu beitragen, Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Na, haben wir Sie schon überzeugt? Schauen Sie unbedingt bei dieser großartigen Initiative vorbei und werden Sie Lebensmittelretter! Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag Ihre Simone Kuisle GEFRO Team

Glutenunverträglichkeit - mehr Lebensqualität mit der richtigen Ernährung

Glutenunverträglichkeit - mehr Lebensqualität mit der richtigen Ernährung

Gluten kann Auslöser unterschiedlicher Krankheiten sein, unter anderem der Glutenunverträglichkeit.Was ist Gluten? Wie äußert sich eine solche Glutensensitivität und welche Beschwerden treten dabei auf?Und noch wichtiger: Wie können diese gelindert und Lebensqualität zurück gewonnen werden?Dies und noch mehr erfahren Sie im folgenden Artikel. Gluten als Krankheitsursache Typische Beschwerden Richtige Ernährung bei Glutenunverträglichkeit Gluten als Krankheitsursache Gluten ist der Oberbegriff für Klebereiweiße, die in den Getreidesorten Weizen (einschließlich der Urformen Dinkel/Grünkern, Einkorn Kamut), Roggen, Gerste und deren Kreuzungen enthalten sind. Die Getreidesorten enthalten unterschiedliche Mengen an Gluten, bei Weizen sind es bis zu 80%. Man unterscheidet heute mindestens drei völlig unterschiedliche Krankheiten, die offenbar durch den Verzehr von Gluten ausgelöst werden. Schulmedizinisch bekannt sind die Zöliakie (oder einheimische Sprue) und die Weizenallergie.Auf diese beiden Erkrankungen möchte ich hier jedoch nicht eingehen. Berichten möchte ich über die Glutensensitivität oder -unverträglichkeit.  Während bei der Zöliakie und auch der Weizenallergie die Diagnostik bekannt und sicher ist, existiert eine weitere Art der Glutenunverträglichkeit, bei der keine Zeichen der Zöliakie oder Weizenallergie zu finden sind. Es gibt bisher keine diagnostische Möglichkeit, eine Glutensensitivität nachzuweisen und dennoch profitieren die Betroffenen von einer glutenfreien bzw. –armen Ernährung. Typische Beschwerden bei Glutenunverträglichkeit Die Beschwerden der Patienten sind vielfältig und beschränken sich nicht auf den Magen-Darm-Trakt. Bei chronischer Müdigkeit, einem schlechten Hautbild mit Ekzemen, bei immer wieder auftretenden Kopfschmerzen oder auch Muskelkrämpfen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und Hyperaktivität oder auch Gelenkschmerzen sollte man, wenn keine organischen Ursachen gefunden wurden, an eine Glutensensitivität denken. In der Praxis ist es schwer, der Erkrankung auf die Spur zu kommen. Manchmal hilft aber der Zufall. So im Fall einer 38 jährigen Patientin aus der eigenen Praxis. Sie wurde vorstellig aufgrund explosionsartiger Durchfälle. Die Patientin hatte mittlerweile Angst vor Dienstreisen und Besprechungen, weil sie immer darauf achten musste, dass eine Toilette in der Nähe ist. Für sie bedeutete das eine deutliche Einschränkung in ihrer Arbeits- und auch Lebensqualität. Unzählige Untersuchungen bei verschiedenen Ärzten waren ohne Befund. Sie wurde mit der Diagnose Reizdarm und der Empfehlung, eine psychosomatische Kur zu beantragen, nach Hause entlassen. Schon in den ersten Gesprächen mit der Patientin hegte ich den Verdacht, dass sie unter einer Fructoseintoleranz leidet. Ich habe damals mit ihr einen Ernährungsplan erarbeitet. Sie sollte konsequent Fruchtzucker meiden und weil sie Allergikerin ist, habe ich ihr derzeit empfohlen, einige Wochen kein Weizengluten zu sich zu nehmen. Schon nach wenigen Tagen war der Stuhlgang normal und die Patientin überglücklich. Die große Überraschung kam aber, als wir vorsichtig einen Kostaufbau probierten. Eine kleine Menge Obst zu den Mahlzeiten waren für die Patientin kein Problem, aber ein paar Scheiben Weißbrot zum Grillen oder eine Portion Nudeln bedeuteten den Rückfall. Die nächsten Stunden waren von Krämpfen und Durchfall geprägt. Anders der Fall einer 21 jährigen Patientin aus meiner Praxis. Bei ihr war eine Fructoseintoleranz zweifelsfrei diagnostiziert worden und sie kam, um Ratschläge zur Ernährungsumstellung zu holen. Und obwohl sie ganz konsequent auf Obst und Fruchtzuckerzusatz in der Nahrung verzichtete, war ich mit dem Befinden der jungen Frau nicht zufrieden. Die Blähungen und Durchfälle hatten zwar deutlich nachgelassen, aber sie war weiterhin müde und antriebslos. Kinesiologische Tests deuteten auf Gluten als möglichen Stressor hin. Zwei Wochen strenger Verzicht auf Fruchtzucker und auf Gluten und unterstützende Darmtherapeutika brachten den gewünschten Erfolg. Die junge Frau fühlte sich wie neugeboren. Sie kann heute durchaus kleine Mengen glutenhaltige Nahrungsmittel essen, selbst ein frisches Sonntagsbrötchen mit Marmelade macht keine Beschwerden mehr. Die richtige Ernährung bei Glutenunverträglichkeit Eine glutenfreie Ernährung ist eine große Herausforderung für jeden Patienten. Klebereiweiß zaubert nicht nur leckere Backwaren sondern dient auch als Emulgator zum Binden von Wasser und Fett. Fettarme Joghurts oder auch Magerkäse, Streichkäse und Wurstwaren werden oft mit Gluten angereichert. Auch in Zahncremes und Medikamenten kann sich Gluten verstecken. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an glutenfreien Lebensmitteln im Handel. Die glutenfreien Produkte sind mit dem Symbol der durchgestrichenen Ähre oder dem Claim „glutenfrei“ gekennzeichnet. Das Label mit der durchgestrichenen Ähre wird von der Deutschen  Zöliakie-Gesellschaft an Hersteller vergeben, die durch hohe Qualitätsstandards und Analysen die Glutenfreiheit ihrer Produkte garantieren können. Wenn auch bei einer Allergie oder der Zöliakie das Einhalten einer strengen glutenfreien Kost unabdingbar ist, so ist bei einer Glutensensitvität meistens eine deutliche Reduzierung der glutenhaltigen Lebensmittel ausreichend. Ist der Verdacht einer Glutenunverträglichkeit gegeben, ist es wichtig, einige Wochen möglichst glutenarm zu essen. In vielen Fällen ist auch diese Unverträglichkeit ein Hilfeschrei des Darms. In den vergangenen Jahrzehnten wurde Weizen mit immer höherem Klebergehalt gezüchtet. Und es werden immer mehr Weizenprodukte und Gluten über verarbeitete Lebensmittel verzehrt. Der Darm wird mit einer Flut von Weizengluten einfach überfordert und rebelliert. Hat der Darm sich nach einer Karenzzeit erst einmal beruhigt, genügt es bei vielen Patienten, glutenhaltige Lebensmittel zu reduzieren vornehmlich über die Einschränkung von Brot, Nudeln und Kuchen im täglichen Speiseplan. Ganz einfach geht dies mit den zahlreichen glutenfreien Produkten von GEFRO. Hier ist für jeden Geschmack das richtige dabei. Stöbern Sie gerne durch unser glutenfreies Sortiment. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin Das könnte Sie auch noch interessieren: Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Lebensmittelallergie? Fructoseintoleranz – wenn Obst im Darm rebelliert Mit guten Kohlenhydraten das Stoffwechselfeuer entfachen!

Den inneren Schweinehund überwinden

Den inneren Schweinehund überwinden

Da ist er wieder: unser Gegenspieler für Motivation und Wille. „Ich muss unbedingt die Fahrräder startklar machen. Und unser Balkon braucht einen neuen Anstrich, bevor der Sommer kommt.“ Doch die einzelnen Schritte zur Umsetzung fallen schwer und werden oft „auf nächste Woche“ verschoben. Damit ist jetzt Schluss: mit unseren Tipps kommen Sie gut in den Tag und Aufschieben gibt es nicht mehr! Hintergrund-Fakten: Was ist der innere Schweinehund? Warum haben wir einen inneren Schweinehund? Und warum fällt es uns so schwer, ihn zu bekämpfen? So überwinde ich den inneren Schweinehund! … beim Abnehmen … beim Sport … beim Aufstehen … beim Aufräumen Tipps gegen den inneren Schweinehund im Überblick Rezepte, die auch dem inneren Schweinehund schmecken Mehr Wissen – bewusst leben: unsere Tipps zu Ihrem „inneren Schweinehund" und der leidigen Aufschieberitis Was ist das, der innere Schweinehund? Eigentlich kennen wir sie alle, diese Redensart vom „inneren Schweinehund“. Die Bezeichnung hat oft etwas Vorwurfsvolles, umschreibt die Allegorie der Willensschwäche, die uns hindert, unangenehme Tätigkeiten anzupacken. Und der Fächer dafür ist groß: Zählen Sie zu den Menschen, denen die Motivation für eine Diät oder Ernährungsumstellung zu fehlen scheint? Oder es mangelt einfach nur an der Lust, die Wohnung aufzuräumen? Warum haben wir einen inneren Schweinehund? Unser innerer Schweinehund macht sich immer dann bemerkbar, wenn wir eigentlich keine wirkliche Lust auf etwas haben: gesündere Ernährung, ein aktiverer Lebensstil oder auch nur das lästige Aufräumen der Wohnung. Viele Menschen begegnen ihrem inneren Schweinehund auch beim Thema Sport. Neudeutsch stößt man immer mehr auf den Begriff Prokrastination. Im Begriff steckt das lateinische Wort für „vertagen“ oder auf morgen verschieben. Und umgangssprachlich spricht man auch von einer „Aufschieberitis“. Diese Marotte, immer wieder etwas vor sich her zu schieben, ist altersunabhängig. Kinder finden ebenso wie ältereMenschen gute Gründe, ihre Aufgaben auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Möchte Mama, dass das Zimmer aufgeräumt wird? Muss die Einkommenssteuer vorbereitet werden – wir wissen schnell etwas anderes, vermeintlich Dringenderes vorzuziehen. Eine Entschuldigung ist meist schnell gefunden und unser Gewissen besänftigt. Und warum fällt es uns so schwer, den Schweinehund zu bekämpfen? Setzen Sie sich realistische Ziele! Zu hoch gesteckte Ziele sind Futter für den inneren Schweinehund! Sie wissen es schon: der Mensch sucht sich häufig den bequemeren Weg! Da es anstrengender ist, zum Sport zu gehen als daheim auf dem Sofa zu bleiben, geraten wir in einen Konflikt. Unser Schweinehund drückt also aus, was für eine körperliche und geistige Anstrengung es sein kann, sich selbst zu überwinden. Oft ist es aber auch so, dass wir unsere Ziele zu hoch oder einfach nur falsch gesetzt haben. Futter für den Schweinehund! Um im Kampf mit unserem Schweinehund erfolgreich zu sein, gibt es gute Tricks und Tipps. Wir haben uns auf die Suche gemacht und für Sie wichtige und vor allem alltagstaugliche Anregungen recherchiert. LesenSie gerne mal rein, sicher ist auch für Sie ein wertvoller Tipp dabei, der Ihren Schweinehund in Schach hält. So überwinden Sie den inneren Schweinehund: Ändern Sie Ihre Gewohnheiten! … beim Abnehmen! Stellen Sie direkt neben Ihre Kaffeemaschine ein Glas mit Nüssen und knabbern Sie schon am Morgen, während der Kaffee durchläuft, Ihre erste wertvolle Eiweißkomponente! So stillen Sie den ersten kleinen Hunger und sorgen ganz mühelos für Ihren ersten Erfolgsbaustein am Tag. Nüsse am Morgen… Mealprepping sichert die gesunde Mahlzeit am Folgetag. Noch ein Tipp: Das Frühstück oder den Lunch bereits schon am Abend vorher zuzubereiten ist übrigens total trendy und nennt sich Mealprepping. Wer abends sowieso die Schultaschen der Kinder vorbereitet, macht sein gesundes Frühstück gleich mit. So steht morgens schon alles bereit, Ihr Stresslevel sinkt und Sie kommen nicht in Verlegenheit, auf schnelle, ungesundere Lösungen zurückzugreifen. Planen Sie Ihre Mahlzeiten wochenweise (schriftlich) vor – so kommen die täglichen Katastrophen (sprich Ausreden) erst gar nicht dazwischen. Natürlich können Sie auch die eine oder andere Abnehm-App ausprobieren! So ein digitaler Partner kann Sie mitnehmen in ein straffes und gut organisiertes Programm ganz ohne kurzfristigen Verzicht, Verbote oder Kalorienzählen. Es geht mehr um Verhaltensänderungen, Bewegung und Ernährung. … beim Sport! Der größte Abschreckfaktor für den inneren Schweinehund heißt „Spaß“. Suchen Sie sich also eine Sportart aus, die Sie begeistert, die Sie ins Hier und Jetzt holen kann. Der Schweinehund hat dann keine Chance und Sie haben ihn erfolgreich besiegt. Und fehlt Ihnen beim Sport der Spaß, dann zögern Sie nicht lange und probieren etwas Neues. Suchen Sie sich drei Sportarten, die Sie vier Wochen lang ausprobieren. Vom Training in einem Fitness-Studio bis hin zu langen Spaziergängen in der Natur oder einer Yoga-App im Wohnzimmer zu Hause. Fragen Sie sich: Was macht Ihnen richtig Spaß? Wobei können Sie gut abschalten? Was tut Ihnen gut? Physisch und Psychisch? Wie fühlen Sie sich nach der Sporteinheit? Spaß beim Sport ist das A und O und vertreibt so manchen Schweinehund! Fühlen Sie sich gut, dann speichern Sie dies als positive Erinnerung, als weiteres Ziel ab. Halten Sie sich immer vor Augen, wie toll es ist, wenn Sie Ihre Sporteinheit absolviert haben. Sie werden sehen, das kann motivieren. Und vergessen Sie nicht: es ist IHR Rhythmus! Verbiegen Sie sich nicht nach Programmen, die nicht zu Ihnen passen. Lieber ein paar Tage länger nach dem richtigen Sport suchen und dafür mehr Spaß haben! Ein guter Tipp ist es sicherlich auch, Freunde zu fragen, ob sie mitmachen wollen. Sie dürfen davon ausgehen, dass einer der Schweinehunde immer schläft und so haben Sie gemeinsam genug Ansporn, in eine Sporteinheit zu starten! … beim Aufstehen! Kennen Sie Ihr Tagesziel? Es hilft Ihnen sehr, den Tag mit Schwung zu beginnen, wenn Sie sich für die kommenden Stunden etwas Besonderes bereitlegen. Jeder Tag hat das Zeug für einen Sonntag – nehmen Sie vor dem Aufstehen kurz die Minuten, um darüber nachzudenken, was dieser Tag dem inneren Schweinehund entgegensetzen kann. Eine herrlich duftende Tasse Kaffee oder Tee, ein schönes Outfit, das Sie lange nicht getragen haben oder ein leckeres Mitbringsel vom Bäcker für die Kollegen im Büro? Wenn Sie wissen, was der neue Tag an Schönem bereithalten kann, dann kommen Ihre Energien zurück. Sie werden sehen, schon sind die Pläne größer als der Schweinehund, der Sie vom Aufstehen abhalten will. Die Vorfreude auf die 1. Tasse Kaffee am Morgen hilft schon mal aus dem Bett. … beim Aufräumen! Klebezettel machen Aufgaben sichtbar und schaffen Glücksgefühle beim Abhaken erledigter ToDos. Hier haben wir einen erfolgversprechenden Tipp unserer Kollegin Brigitte für Sie. Machen Sie die Aufgaben sichtbar! Brigitte hat sich ein eigenes Ritual geschaffen, in dem sie zu Wochenbeginn 7 kleine Post-its an ihren Küchenschrank klebt. Gelistet nach den Wochentagen fixiert sie ihre Aufgaben auf den einzelnen Zettelchen. Montag Wäschebügeln und Bad reinigen. Dienstag frische Salate und Brot einkaufen und … das Glücksgefühl, das man hat, wenn man hinter den (lästigen) Aufgaben einen fetten, grünen Haken setzen konnte, ist enorm. Es wird sichtbar, wie fleißig wir doch die Woche über unseren Haushalt meistern! Und natürlich darf auch mal etwas geschoben werden – doch nur bedingt! Zeigen Sie Disziplin mit sich selbst und lassen Sie nur wenige Ausnahmen zu! Unser Tipp dazu: hören Sie Ihre Lieblingsmusik und drehen Sie auch schon mal die Lautstärke etwas höher! Fenster auf, frische Luft reinlassen und los geht’s! Hier sind die Tipps im Überblick, die Ihnen helfen, Ihren inneren Schweinehund zu überwinden Beginnen Sie SOFORT – das Wort ist mächtig , nutzen Sie diese Energie! Sie haben eine ganz persönliche Motivation – finden Sie sie! Pläne sind jetzt wichtig – strukturieren Sie Ihre Aufgaben! Legen Sie ein Ziel fest – aber bitte realistisch! Jetzt sind Freunde und Familie wichtig – zusammen fällt der Kampf leichter! Ausreden wollen Sie jetzt nicht mehr hören! Belohnen Sie sich – ganz wichtig! Und stoppen Sie nicht bei Rückschlägen. Im Gegenteil. Jetzt beginnt erst der Kampf! Rezepte, die auch dem inneren Schweinehund schmecken Leichte Salatküche mit richtig viel Geschmack: Sie dürfen dieses Rezept auch mit Ihren eigenen Ideen abwandeln! Nizza-Salat mit Kräuterbutter-Baguette Das sieht toll aus: ein farbenfroher Teller voller Vitamine und Proteine. Unser Nizzasalat mit einem knusprigen Kräuterbutter-Baguette ist in 30 Minuten zubereitet und bringt die Sonne Südfrankreichs auf Ihren Tisch. Auch dieses Gericht können Sie sehr gut schon am Vortag vorbereiten, in getrennten Schalen Salat und Marinade kühlen und so im Handumdrehen einen leckeren Lunch servieren. Wer möchte, kann das Kräuterbaguette auch frisch aufbacken – so knuspert es noch mehr. https://www.gefro.de/rezepte/salate-snacks/nizza-salat-mit-kraeuterbutterbaguette Gebratener Zander - ein fettarmer, schmackhafter Fisch, der leicht gelingt Zanderfilet auf Kürbis-Linsengemüse Zanderfilet auf Kürbis-Linsengemüse – dafür sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und auch das Essen genießen. Zander ist ein sehr schmackhafter Fisch, den wir in diesem Rezept mit seiner Haut braten. Dazu diese mit einem scharfen Messer mehrmals einritzen und bei mittlerer Hitze 3 bis 4 Minuten braten. Dazu passen Knoblauch, Thymian und frische Butter! Lassen Sie die Filets ruhig noch ein paar Minuten ziehen, Sie werden sehen, der Geschmack der Kräuter, ein paar Tropfen Zitrone und etwas Meersalz unterstreichen das tolle Fischaroma! Vom Kürbis-Linsengemüse dürfen Sie gerne eine Portion mehr zubereiten. Hier bietet sich das sog. Mealprep besonders an: Das Gemüse zieht schön durch und schmeckt auch am nächsten Tag als Veggie-Lunch sehr sehr gut! Maccaroni-Auflauf mit veganem Gulasch, das sollten Sie in jedem Fall mal ausprobieren! Maccaroni-Auflauf mit veganem Gulasch Heute Kinder wird’s was geben: mit dem Maccaroni-Auflauf begeistern Sie alle am Esstisch! Herrlich tomatensoßig und mit der würzigen Paprikamischung „Veganes Gulasch“ im Duett werden Ihre Maccaroni zum Star auf dem Tisch. Nicht nur für den Alltag nach der Schule, auch zu Kindergeburtstagen mit hungrigen Gästen ideal! Auch wenn sich dieser Auflauf gut aufbewahren oder einfrieren lässt, wird wohl nichts übrigbleiben. Zu lecker ist dieses Rezept! GEFRO bietet eine Vielzahl schneller, einfacher und gesunder Rezepte, die sich sehr gut in den Alltag integrieren lassen und Spaß machen beim Zubereiten. In unserer Rezeptdatenbank unter www.gefro.de finden Sie noch viel mehr Ideen dazu! Und mit unserer kostenlosen Rezepte-APP haben Sie Ihre Lieblingsrezepteauch schon beim Einkaufen dabei!Wir freuen uns, dass Sie unseren Blog besuchen! Hinterlassen Sie uns gerne Ihre Fragen und Anregungen! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen

Treue Mitarbeiter sind Gold wert

Treue Mitarbeiter sind Gold wert

In diesem Blog-Beitrag erhalten Sie einen Einblick in die Mitarbeiter-Welt von GEFRO. Denn bei uns sind treue Mitarbeiter Gold wert! Inhaltsverzeichnis Thomas Dolpp: Lagerchef bei GEFRO Klaus Zagermann: Abteilungsleiter bei GEFRO Marlene Kohler: Älteste Mitarbeiterin bei GEFRO Warum sind treue Mitarbeiter Gold wert? Ich arbeite seit 8 Jahren bei der Firma GEFRO, habe dort auch meine 3jährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gemeistert. Klingt nach einer langen Zeit, doch meine Kollegen/in Marlene Kohler, Klaus Zagermann und Thomas Dolpp können darüber nur schmunzeln. Sie arbeiten länger als 29 Jahre hier und sind nicht mehr weg zu denken. Doch warum sind die drei schon so lange bei GEFRO? Ich habe Thomas, Marlene und Klaus persönlich getroffen und nachgefragt. (Thomas & Klaus wollten leider ohne Bild im Blogbeitrag auftreten.) Thomas Dolpp: Lagerchef bei GEFRO Darf ich Ihnen vorstellen: Thomas Dolpp, 50 Jahre alt. Thomas arbeitet seit 1992 bei GEFRO als Lagerchef. Mone: Hallo Thomas, du bist immer im Stress und hast tatsächlich fast keine freie Minute zum Durchatmen. Umso mehr freut es mich, dass du dir kurz Zeit für uns nimmst. Du arbeitest schon seit 29 Jahren bei GEFRO. Hast du damals gedacht, dass du so lange hier bleiben würdest? Thomas:Hallo Mone, klar, für dich nehme ich mir immer und gerne Zeit :-) Nein, vor 29 Jahren dachte ich nicht, dass ich es hier so lange aushalten werde! :-) Bin jetzt aber froh, dass ich immer noch hier bin. Mone: Was hat dich immer wieder dazu motiviert, zu bleiben? Thomas:Ich denke, meine Kollegen und der tolle Zusammenhalt hier in der Firma. Das schätze ich sehr! Mein vielseitiges Aufgabengebiet, das ich mir oft selbst einteilen kann, ist auch ein Grund. Mone: Was hat sich in den vielen Jahren bei GEFRO verändert? Thomas:Die Technik ist viel besser geworden (auch, wenn sie manchmal streikt). Der beheizte Arbeitsplatz ist natürlich gerade im Winter sehr wertvoll. Das war früher nicht selbstverständlich! Wir haben jetzt auch im Lager-Büro höhenverstellbare Schreibtische, die einen ergonomischen Arbeitsplatz ermöglichen. Mone: Wärst du manchmal lieber in einer Firma, in der dich nicht jeder kennt? Wo du sozusagen nur eine Nummer wärst? Thomas:Manchmal schon, dann hätte ich meine Ruhe! ;-) Spaß, natürlich nicht - es ist schön, gekannt zu werden und jeden persönlich zu kennen! So kann besseres Vertrauen geschaffen werden. Mone: Danke, lieber Thomas, für deine Zeit und deine Antworten. Du bist bei uns ein ganz wichtiger Mensch und wirklich Gold wert. Klaus Zagermann: Abteilungsleiter bei GEFRO Klaus Zagermann ist 52 Jahre alt und seit 36 Jahren bei GEFRO "der Mann, der alles kann". Er fühlt sich sehr wohl bei "seinen Mädels" im Büro. Als Abteilungsleiter weiß er über alle Abläufe im Betrieb Bescheid. Mone: Hallo Klaus, schön, dass du dir Zeit für uns nimmst. Dein Aufgabengebiet ist groß und vielfältig. Kannst du uns erklären, was genau du bei GEFRO machst? Klaus: Meine "Lieblingsantwort" ist meist: "Mädchen für alles" - im positivsten Sinn des Wortes. Ob es um Kundenservice geht, interne Prozessabläufe, Kommunikation mit Partnern, wie z.B. DHL/Post, mit der IT intern und extern....Prinzipiell sehe ich mich jedoch als Teil des Teams, als Kollegen, der halt schon ein paar Jahre länger hier ist und mit GEFRO wachsen durfte und deswegen manchmal, jedoch nicht immer, ein paar Details mehr kennt und gerne hilft, wenn's "klemmt". Mone: Du bist damals 1998 vom alten Gebäude "Im Ziegeltörle" hier ins neue Gebäude im Industriegebiet gezogen. Mal ganz ehrlich, was war früher und was ist heute besser? Klaus: Meine Devise ist: Die beste Zeit ist JETZT. ;-)Am Ziegeltörle war einfach super, dass man alle Kolleginnen und Kollegen täglich sah, die Wege kürzer waren und man auch einmal in der Mittagspause zusammensaß, (fast) jeden Geburtstag feierte oder auch mal "was Trinken ging" - der Blick durch die "Nostalgiebrille".Hier und heute bin ich dankbar und froh, dass die Chefs den Blick nach vorne gerichtet haben und Mut hatten, Neues zu wagen. Sonst könnten wir dieses Gespräch mutmaßlich nicht führen. Mone: Was war der stressigste Moment, den du bei GEFRO erlebt hast? Und wie hast du dich damals verhalten? Klaus: So richtig stressig war Anfang der 90er Jahre die Einführung eines neuen ERP-Systems. Unser heutiger Chef, Thilo Frommlet, kann sich daran sicher auch gut erinnern. Sein Vater hatte uns "jungen Buben" immens viel Vertrauen entgegengebracht und einiges an Verantwortung für dieses Projekt übertragen. Da gingen schon mal Nächte und Wochenenden drauf. War trotzdem eine interessante Zeit. Mone: Wenn du zurück in die Vergangenheit reisen könntest, zum Anfang deiner GEFRO-Karriere, um dem unerfahrenen Klaus einen beruflichen Rat zu geben - was wäre das dann? Klaus: Puuuh, ich bringe es ganz allgemein auf den Punkt: Bleib neugierig, so wie es Kinder sind. Es gibt immer Neues zu entdecken und zu lernen. Geschäftlich, wie im privaten Leben. Mone: Lieber Klaus, herzlichen Dank für deine tollen und informativen Antworten. Wahnsinn, was du alles schon erlebt und geleistet hast in dieser Firma. Herzlichen Dank dafür! Marlene Kohler: Älteste Mitarbeiterin bei GEFRO Zu guter Letzt hab ich noch meine liebe Marlene Kohler besucht. Sie ist 72 Jahre alt und schon seit 1985 (ebenfalls 36 Jahre) bei GEFRO. Sie ist ein echtes "Urgestein" und schon längst ein echter Star auf unserem Blog. Marlene radelt jeden Tag bei Wind und Wetter von Benningen nach Memmingen und ist unglaublich fit. Sie hat sich sogar bereit erklärt, sich in unserem Historienbüro filmen zu lassen. Viel Spaß :-) Es war für mich - und ich hoffe auch für Sie - ein sehr interessanter kleiner Einblick hinter die Kulissen von unseren drei langjährigen Mitarbeitern. Es gibt viele weitere Kollegen, die schon lange bei GEFRO arbeiten. Unser langjähriger Buchhalter (der leider mittlerweile "schon" in Rente ist) war insgesamt über 50 Jahre bei GEFRO - d.h. fast sein ganzes Leben! Wahnsinn, das sieht man nicht alle Tage, dass eine Firma so viele Mitarbeiter mit einer so langen Betriebszugehörigkeit hat. Ich finde, darauf können wir sehr stolz sein. Es ist der beste Beweis, dass das Betriebsklima und die Arbeit hier einfach klasse und stimmig sind. Ein herzliches Dankeschön an das ganze GEFRO-Team! Es ist schön, dass es euch gibt! Warum sind treue Mitarbeiter Gold wert? Konnte ich Ihnen diese Frage beantworten? Bei GEFRO heißt das: Langjährige Mitarbeiter haben den Mut, auch unangenehme Themen anzusprechen. Ein langjähriger Mitarbeiter bringt oft viel Licht ins Dunkel und kann alleine durch seine Erfahrung mögliche Lösungswege aufzeigen. Liebe Leser, wie lange arbeiten Sie schon in Ihrer Firma bzw. haben Sie gearbeitet? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar. Wir sind gespannt auf Ihre Geschichte. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Liebe und Gute. Ihre Mone