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Denken Spargelfans an ihr liebstes Gemüse, so kommen dem ein oder anderen mit Sicherheit frohlockende Klänge in den Sinn - so groß ist die Begeisterung für das jährliche Spargelessen: "Oh, du Fröhliche! Oh, du liebe Spargelzeit"! Damit sind sie nicht alleine: 22 % der Gemüseanbaufläche in Deutschland wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2016 für den Spargelanbau genutzt. Spargelessen ist und bleibt gefragt und extrem beliebt bei den Deutschen. Insgesamt betrug die Erntemenge im vergangenen Jahr in Deutschland rund 120.000 Tonnen. Damit liegt das Gemüse auf Platz 1 der Beliebtheitsskala, nach Speisezwiebeln und Möhren. Beeindruckend, nicht wahr? Wir zeigen Ihnen heute, was genau alles im Lieblingsgemüse der Deutschen steckt und wie Sie es dank kreativer und leckerer Rezepte auch einmal neu entdecken können. Ideal für Veganer geeignet Nicht zuletzt wegen seiner vielfältigen Eigenschaften ist Spargel - egal ob grüner oder weißer - ein absolutes "Must-Eat" für Veganer. Wie wäre es z. B. mit unserem leckeren Rezept für vegane Maccaroni mit Spargel-Bolognese? Und als Vorspeise: grüner Spargel in Tomaten-Zwiebel-Marinade. Fertig ist das perfekte vegane Frühlings-Menü. Traumpaar Fisch und Spargel Es muss nicht immer Spargel pur sein. Das Powergemüse harmoniert auch wunderbar mit Fisch. Egal, ob Fischragout mit grünem Spargel oder Doradenfilet auf Spargel mit Zitronenhollandaise: Das Lieblingsgemüse der Deutschen und Fisch sind ein unschlagbares Duo. Und das ganz besonders, wenn die Osterparty etwas ausgelassener gefeiert wurde. Verraten Sie uns, warum Spargel Sie jedes Jahr auf's Neue begeistert! Welche Rezepte mögen Sie am Liebsten? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare! Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unserem GEFRO Shop in unseren Ernährungstipps oder in unseren GEFRO Journalen.
Sie suchen nach vegetarischen Alternativen, die auch Ihre Fleischliebhaber am Tisch überzeugen? Dann lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie einfach und lecker ein vegetarisches Gericht für alle aussehen kann. Vegetarische Burger Vegetarische Burger Rezepte GEFRO Veggie Pflanzerl Veggie Pflanzerl Rezepte Mein Lieblingsgericht: Spaghetti Bolognese ohne Fleisch Spaghetti Bolognese Rezepte Chili con oder sin Carne? Chili sin Carne Rezepte Gulasch ohne Fleisch? Auch das geht... Gulasch Rezepte Vegetarische Burger Burger sind im Trend! Klassisch werden sie mit Rindfleisch- oder Hühnchen-Patties angeboten. In vielen Restaurants gibt in der Zwischenzeit auch vegetarische oder vegane Alternativen dazu. Und für den selbstgemachten Burger zu Hause? Auch! Saftige und schmackhafte Patties ohne Fleisch gibt es z.B. von GEFRO, und das gleich in drei Variationen. Die rassige mexikanische Variante, die scharfe Version mit Pfeffer und pikant-aromatisch mit Korn und Lauch. Die Zubereitung dauert nicht länger als mit Fleisch! Geben Sie den Beutelinhalt in lauwarmes Wasser und verrühren Sie beides. Lassen Sie die Masse etwa 10 Minuten quellen, formen Sie dann nach Belieben Bratlinge und ab damit in die Pfanne. Braten Sie diese von beiden Seiten bei mittlerer Hitze schön knusprig. Mhmm - wer braucht da noch Fleisch auf seinem Burger? Vegetarische Burger Rezepte Vegiburger mit Kräuterschmand Tofu-Erdnuss-Burger auf Lauch-Karotten Veganer Mexiko-Burger Zucchini-Wildreisburger mit Avocado-Tomatensalsa GEFRO Veggie Pflanzerl Frikadelle, Köttbullar, Bifteki, Bulette, Pflanzerl… Diese Lieblinge der Nation gibt’s jetzt bei GEFRO pflanzenbasiert, auf Basis von Erbsenprotein, in perfekter Konsistenz, herrlich knusprig und doch saftig. Für noch mehr Vielfalt auf dem Tisch und wenn der beliebte Bratling ohne Fleisch richtig gut schmecken soll. Knoblauch, Kümmel, Muskat und Rauchsalz sorgen für einen unvergleichlich guten, vollwürzigen Geschmack der veganen Pflanzerl, die sich traditionell in der Pfanne braten, rustikal auf dem Rost grillen oder im Ofen backen lassen. Ob als kross gebratene pflanzliche Frikadellen mit mediterranem Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Nudeln und einem feinwürzigen Dip, als herzhaft-saftiger Burger mit veganem Patty und viel frischem Salat, getoppt mit pikanter Sandwichsauce und allem was sonst noch so reinkommt oder köstliches Fingerfood – die fleischlosen Veggie Pflanzerl von GEFRO schmecken in jeder Variante umwerfend gut! Veggie Pflanzerl Rezepte Big Burger classic Veggie Pflanzerl mit knusprigen Süßkartoffeln-Pommes und Kräuterquark Bifteki mit Kartoffel-Wedges und griechischem Salat GEFRO Veggie Pflanzerl Mein Lieblingsgericht: Spaghetti Bolognese ohne Fleisch "Wie, die Soße ist ohne Fleisch?" Mein Freund traute seinen Augen nicht, als ich ihm die Sauce Bolognese von GEFRO das erste Mal zu seinen Spaghetti gezaubert habe. Geschmacklich kaum ein Unterschied, dafür aber in der Zubereitung. Die Zubereitung der Sauce Bolognese von GEFRO geht schnell und einfach: Das Pulver mit einem Schneebesen ins kalte Wasser einrühren und aufkochen lassen. 2-3 Minuten köcheln lassen, et voilà: Schon ist unsere vegetarische Bolognese-Sauce fertig. Wem das noch zu wenig ist, kann die Sauce Bolognese - wie jede andere Sauce von GEFRO - nach Belieben verfeinern. Mit knackigen Karotten, geraspeltem Sellerie und Zucchini, aromatischen Zwiebeln und intensivem Knoblauch, Aceto Balsamico und und und.... Dünsten oder braten Sie Ihre persönlichen Lieblingszutaten in einer Pfanne an und geben Sie dann erst Wasser und Pulver hinzu. Kochen Sie alles zusammen auf und lassen Sie die Masse noch einige Minuten köcheln. Guten Appetit! Spaghetti Bolognese Rezepte Maccaroni mit veganer Bolognese Spaghetti Bolognese mit Oliven und Ricotta Vegane Spaghetti Bolognese Spaghetti mit Aprikosen-Bolognese Chili con oder sin Carne? Die meisten Leser/innen werden bei Chili sin Carne ins Stocken geraten - es heißt doch "con Carne", nicht wahr? GEFRO Chili sin Carne trägt aus gutem Grund diesen Namen. "Sin Carne" heißt "ohne Fleisch", also genau richtig für unsere nächste vegetarische Alternative. Vieler meiner Freunde sind Vegetarier und liebten zuvor das klassische Chili mit Fleisch. Das Gericht hatte Tradition auf ihren Geburtstagspartys. Klar, denn es ist einfach und schmeckt allen - nur die Geburtstagskinder mussten immer verzichten. Bis ich ihnen von unserem Chili sin Carne berichtete: Sie haben nun eine köstliche Alternative sin carne gefunden. Das Rezept für die Mitternachttsuppe finden Sie hier. Und diese Alternative hat es in sich: Soja, reichlich Kidneybohnen, knackiger Mais, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Chili sowie weitere pikante Kräuter und Gewürze machen GEFRO Chili sin Carne zu einem feurigen Eintopf, der ohne Fleisch schmeckt. Das vegane Chili kann als eigenständiges Eintopfgericht genossen werden oder passt ganz stilecht zu knusprigen Nachos. Kombinieren Sie den Tex-Mex-Klassiker doch mit Reis, Gemüse oder Kartoffeln. Auch als typische Füllung für Tortillas, Burritos, Tacoschalen, Enchiladas und Wraps wärmstens zu empfehlen. Einfach und schnell Zubereitung: Pulver im kalten Wasser verrühren, 5 Minuten leicht köcheln lassen und schon fertig! Chili sin Carne Rezepte Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße Tex Mex Tortilla Wraps mit Chili sin Carne Gefüllte Ofenpaprika mit Chili sin Carne Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa Gulasch ohne Fleisch? Auch das geht... Herzhaftes Gulasch kommt gut ohne Fleisch aus: Das fleischlose Geschmackserlebnis von GEFRO auf Basis von Soja bringt die typische fein-würzige Paprikasoße mit. Zwiebeln, Paprika, Karotten, pikante Kräuter und Gewürze verleihen unserem veganen Gulasch seinen deftigen Geschmack. Ob als normales Gulaschgericht oder als Suppe mit frischem Brot, diese Spezialität kommt bei Fleischessern auch vegetarisch gut an. Tipp: Wussten Sie, dass durch mehrmaliges Aufwärmen das Gericht immer besser schmeckt? Durch das Erwärmen des Gulaschs wird der Saft immer sämiger und dadurch gewinnt es noch an geschmacklicher Intensität. Unsere Rezeptempfehlung für Feuriges Szegediner Gulasch finden Sie in den GEFRO Rezepten. Gulasch Rezepte Feuriges Szegediner Gulasch Party-Gulaschsuppe Veggie-Gulasch Indisch Curry Ungarisches Veggie-Gulasch Einfach toll, welche vegetarischen Alternativen es heute gibt, schon allein von GEFRO. Wagen Sie es doch selbst, einen Klassiker aus der Fleischküche neu zu interpretieren! Denn: Wer nicht wagt, der auch nicht gewinnt! Vor allem an neuen kulinarischen Eindrücken. :) Teilen Sie bitte Ihre Erfahrungen und Tipps mit unseren Leser/innen! Welche typischen Fleischgerichte haben Sie bereits zu Ihrem persönlichen vegetarischen Liebling umgemünzt? Wir sind gespannt. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag,Ihre Mone
Warum Pausen im Büro oft zu kurz kommen 11:57 Uhr. Eigentlich ein guter Zeitpunkt für die Mittagspause. 11:58 Uhr. Noch schnell die E-Mail beantworten. 12:02 Uhr. Ein Kollege hat noch eine schnelle Frage. 12:15 Uhr. Gegessen wird schließlich dort, wo schon seit dem Morgen gearbeitet wird: vor dem Bildschirm. Eine Szene, die sich in vielen Büros täglich abspielt. Im Büroalltag wird die Pause gerne behandelt wie ein optionales Extra. So ähnlich wie die Bedienungsanleitung eines neuen Geräts: Man weiß, dass sie wichtig wäre, aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen. Dabei ist eine Pause viel mehr als nur die Gelegenheit, schnell etwas zu essen. Sie ist die vielleicht einfachste Möglichkeit, den Kopf einmal auf Neustart zu setzen und mit neuer Energie in den Nachmittag zu starten. Und das Beste daran: Für eine gelungene Auszeit braucht es weder eine Yogamatte noch einen Termin im Kalender. Oft reichen schon ein paar kleine Veränderungen. Die Kunst, für 30 Minuten nicht erreichbar zu sein Manchmal scheint es, als würde die Welt stillstehen, wenn eine halbe Stunde lang nicht auf jede Nachricht reagiert wird. Die gute Nachricht: Sie tut es nicht. Die Mittagspause darf genau das sein, was ihr Name verspricht – eine Pause. Ohne E-Mails, ohne Chatfenster und ohne den ständigen Blick auf das Smartphone. Eine kleine Unterbrechung wirkt oft erstaunlich erfrischend. Ob ein kurzer Plausch mit Kolleginnen und Kollegen, ein paar Minuten Abstand vom Bildschirm oder etwas Warmes in der Tasse – oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Arbeitstag angenehmer machen. Essen verdient Aufmerksamkeit Im Büroalltag passiert es schnell: Das Essen steht bereit, irgendwo ploppt eine neue Nachricht auf und am Telefon kündigt sich die nächste Rückfrage an. Wenige Minuten später ist der Teller leer – und die Pause irgendwie auch. Zwischen Bildschirm, Telefon und To-do-Liste wird Essen oft zur Nebensache. Schade eigentlich. Denn eine Mahlzeit hat etwas Besseres verdient, als nebenbei abgearbeitet zu werden. Die berühmte „kurze Rückfrage“ kann meistens noch ein paar Minuten warten. Die E-Mail ebenfalls. Und die nächste Aufgabe läuft nicht weg. Für die Dauer einer Mahlzeit darf deshalb ausnahmsweise einmal nur gegessen werden. Das macht die Pause zwar nicht länger, aber oft deutlich angenehmer. Abwechslung statt Käsebrot-Monotonie Wer regelmäßig im Büro isst, kennt das Problem: Das Käsebrot ist irgendwann einfach nur noch ... das Käsebrot. Da kommt etwas Abwechslung gerade recht. Die GEFRO Suppenpausen bringen Vielfalt in die Büropause und machen es leicht, immer wieder neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Mal darf es die würzige Pilz-Champignon-Suppe sein, mal die Süße Knolle mit Süßkartoffel oder die Grüne Hülle mit Erbsen und Lauch. Wer es etwas ausgefallener mag, greift zu Tom Soja, Rote Bete, Taste of Asia oder Gazpacho. So sieht die Pause nicht jeden Tag gleich aus. Und manchmal reicht schon eine andere Sorte in der Tasse, um etwas Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Die Zubereitung bleibt dabei erfreulich unkompliziert: heißes Wasser dazu, umrühren und schon ist die Pause serviert. Kleine Pause, große Wirkung Nicht jede Pause muss perfekt geplant sein. Manchmal reicht schon ein wenig Abstand zum Arbeitsalltag, eine warme Mahlzeit oder ein paar Minuten, in denen nicht gleich die nächste Aufgabe im Mittelpunkt steht. Denn oft sind es die kleinen Unterbrechungen, die einen Arbeitstag angenehmer machen. Und wer weiß: Vielleicht wird die Pause dadurch sogar zum Highlight des Tages – noch vor dem Feierabend. Viele Grüße aus Memmingen Dr. rer. nat. Rita Hein
Leckeres Gemüse für die kalte Jahreszeit Reich an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen Unzählige Zubereitungsarten Richtige Vorbereitung des Rosenkohls GEFRO-Rezepte mit Rosenkohl Da die Rosenkohlpflanze ihre Blattknospen in Form von kleinen „Röschen“ entwickelt, denkt man automatisch an die beliebten Blumen, wenn man sich näher mit diesem Gemüse beschäftigt. Dabei gibt es beim Sprossenkohl so viel mehr zu entdecken als nur die Namensverwandtschaft zur schönsten Blume der Welt. Bestimmt kennen Sie den Klassiker von Hildegard Knef: „Für mich soll’s rote Rosen regnen, mir sollten sämtliche Wunder begegnen, das Glück sollte sich sanft verhalten, es soll mein Schicksal mit Liebe verwalten.“ Laut Überlieferungen wurde der Kohl erstmals im 16. Jahrhundert von belgischen Bauern angebaut. Leckeres Gemüse für die kalte Jahreszeit Rosenkohl zählt zu den Gemüsearten, die im Winter Saison haben. Dazu gehören z. B. auch Grünkohl, Pastinaken oder Rote Beete. Die Kohlsprossen haben von November bis Januar Saison, sind oft aber auch schon im Spätsommer bis in den Frühling hinein erhältlich. Ein wenig Frost schadet dem Kohl nicht. Durch die Kälte reduzieren sich die Bitterstoffe. Der Geschmack wird milder und leicht süßlich. Reich an Vitaminen und wichtigen Nährstoffen Die grünen Röschen liefern eine gute Portion Vitamine und Mineralstoffe bei nur wenig Kalorien. Rosenkohl liefert im rohen Zustand über 100 mg Vitamin C pro 100 g. Bei der Zitrone dagegen sind es nur rund 50 mg pro 100 g. Vitamin C unterstützt die normale Funktion des Immunsystems und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Bei den Mineralstoffen fällt der hohe Gehalt an Kalium auf. 100 g der Röschen liefern 471 mg des Minerals. Kalium leistet einen wertvollen Beitrag zur normalen Funktion des Nervensystems und der Muskeln. Weiterhin trägt es zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Es sollte also viel öfter grüne Röschen für uns regnen – gerade in der kalten Jahreszeit! Unzählige Zubereitungsarten Die offizielle Liste der Rosensorten, die seit 1955 bei der American Rose Society geführt wird, umfasst mehr als 30.000 verschiedene Kulturrosen: Kultivare, so nennen sie die Fachleute. Ähnlich umfangreich ist die Liste der Zubereitungsarten des Sprossenkohls. Aufgrund seines leicht bitteren Geschmacks entdecken zwar viele das Gemüse erst im Erwachsenenalter für sich, sind dafür dann aber umso begeisterter. Eingefleischte Rosenkohl-Fans lieben sein feines Aroma. Egal, ob als leckere Einlage im Eintopf, als wärmende Suppe, Ofengemüse oder kross gebraten in der Pfanne: Die grünen Röschen sind sehr vielseitig und vor allem schnell einsetzbar - und das nicht nur als Beilage. Darüber hinaus überzeugt auch der Preis dieses leckeren Saisongemüses - gerade, wenn man viele Mäuler satt bekommen möchte. 1000g Rosenkohl kosten beispielsweise nur etwa 1 bis 1,50 Euro. Brauchen Sie noch mehr überzeugende Argumente? Eben! Dann schnell in unserer Rezeptdatenbank nach dem perfekten Rosenkohl Rezept gestöbert und los geht es mit der Zubereitung. Wie wäre es zum Beispiel mit einer, Suppe oder gebratener Polenta auf winterlichem Schmorgemüse? Um sein typisches Aroma zu entfalten, sollte Rosenkohl übrigens den ersten Frost abbekommen haben. Der Clou: Durch die Kälte wird die Produktion von Zucker angekurbelt. So lässt der bittere Geschmack nach und der Rosenkohl bekommt seine herb-süßliche Note. Richtige Vorbereitung des Rosenkohl Unabhängig davon wie Sie Rosenkohl zubereiten, sollten Sie bei der Vorbereitung dieses leckeren Wintergemüses folgendes beachten: Kürzen Sie als erstes die Strünke des Rosenkohls. Entfernen Sie dann die äußeren Blätter (v. a. wenn sie leicht gelb oder etwas welk sind). Waschen Sie den Rosenkohl gründlich unter fließendem Wasser. GEFRO-Rezepte mit Rosenkohl Gebratene Polenta auf winterlichem Schmorgemüse Herbstsalat mit gebackenen Haselnuss-Camembertecken Entenbrust mit Haselnuss-Spätzle und Feigensoße Wurzelgemüsecremesuppe mit knuspriger Petersilie
5 Tipps für schmackhafte vegetarische Gerichte für die ganze Familie. Die Fakten sind uns bekannt. Vegetarische Ernährung tut Körper und Umwelt gleichermaßen gut. Ein Veggie-Tag in der Woche wäre für uns alle ein guter Anfang. Aber keine Angst: Dieser Anfang muss nicht schwer fallen, wenn Sie unsere einfachen Tipps beherzigen. 1. Unsere Lieblingsgerichte sind oft vegetarisch Umstellungen fallen uns nicht leicht, vor allem, wenn es um besonders geliebte Gerichte geht, die alle am Tisch gerne essen. Dabei gibt es genügend Rezepte, die von Haus aus vegetarisch sind. Denken Sie an Pizza, Semmelknödel, Pfannkuchen oder Salat. Viele Suppen und Eintöpfe, Aufläufe und Gratins, vor allem auch asiatische Gerichte sind oft vegetarisch und sogar vegan. Schauen Sie bei Ihren Rezepten einmal genauer hin, ob überhaupt Fleisch oder Fisch enthalten ist. Zahlreiche köstliche Gerichte ermöglichen einen Veggie-Tag ganz ohne Einschränkungen. Viele unserer GEFRO-Rezepte sind vegetarisch und vegan: Lassen Sie sich inspirieren! 2. Fleisch und Fisch einfach weglassen Andere unserer Lieblingsgerichte enthalten Fleisch oder Fisch. Oft können Sie diese Gerichte mit ein wenig Fantasie in vegetarische umwandeln: Indem Sie Fleisch oder Fisch ganz einfach weglassen.Verzichten Sie beispielsweise beim Spargel mit Sauce Hollandaise auf den Schinken oder bei der Pizza auf die Salami – und schon ist der feine vegetarische Tag gerettet. Unser Tipp: Bei unserem köstlichen Tomaten-Basilikum-Omelette kommt niemand auf die Idee, dass etwas fehlt! 3. Ersetzen Sie Fleisch und Fisch durch vegetarische Alternativen Manche Gerichte lassen sich durch „weglassen“ nicht zu einem kompletten vegetarischen Gericht ummünzen. Für diese Rezepte gibt es heute viele Alternativprodukte am Markt. Gerade Hackfleisch kann einfach und lecker ersetzt werden. Es gibt Nass- und Trockenprodukte, gekühlt und ungekühlt, die dem tierischen Hackfleisch oft täuschend ähnlich nachempfunden sind. Halten Sie die Augen im Supermarkt offen!Wer auf Nummer sicher gehen will, was den Geschmack angeht, bedient sich am besten bei GEFRO. Die Sauce Bolognese überzeugt auch Fleischesser! Gibt´s übrigens auch in Bio-Qualität.Unser vegetarisches Klassiker-Rezept: Lasagne alla Bolognese 4. Auf die richtige Würze kommt es an Lässt man Fleisch aus einem Rezept weg, fehlt oft der letzte geschmackliche Kick. Dabei kommt dieser meist nicht allein aus dem Fleisch. Die Würze macht´s am Ende aus.Experimentieren Sie beispielsweise mit einem Hauch Knoblauch, klein geschnittenen Essiggurken oder einem feinen Meerrettich-Senf in der Soße. Viele Gewürzmischungen bieten perfekt abgestimmte Geschmackserlebnisse und machen es Ihnen einfacher, Ihre Gerichte köstlich abzurunden. Gerade Würzmischungen, die für Fleisch- oder Fischgerichte geeignet sind, bringen die richtigen Aromen mit. Die Fisch & Meer Würzmischung oder Hähnchen-Würzmischung von GEFRO unterstützen beispielsweise bei der Zubereitung. Aber auch beliebte Klassiker wie die vegetarische Fleischwürze mit 16 Kräutern und Gewürzen werden von Vegetariern gerne verwendet. 5. Wagen Sie etwas Neues Und wenn es mal etwas ganz anderes sein soll? Dann seien Sie mutig: Neue Gemüsesorten und Aromen bringen Sie vielleicht auf den Geschmack, öfter einen vegetarischen Tag einzulegen. Köstliche Rezepte mit schönen Fotos inspirieren dabei oft zum Ausprobieren. Lassen Sie sich von unseren vielseitigen Rezepten verführen. Am besten direkt in der praktisch App. Und hier unsere 3 Top-Rezepte für den etwas anderen vegetarischen Tag:Bärlauch-Risotto mit Pilzen, Spargel und Pesto VerdeGegrillte Süßkartoffeln mit Kirsch-Macadamia-SalsaSchwarzwurzel-Schmandtarte mit Haselnüssen Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Mut beim Experimentieren mit der vegetarischen Küche!
Vegane Ernährung, auch bekannt als pflanzenbasierte Ernährung, gehört zu den großen Food-Trends unserer Zeit - und das nicht nur in Deutschland: Auch international wächst die Zahl der Veganer. Die Gründe für einen Verzicht auf tierische Produkte sind dabei so vielfältig wie die Veganer selbst: Die einen möchten mit ihrer Ernährung Tier und Umwelt schützen. Andere schwören auf ein besseres körperliches Wohlbefinden, wenn sie sich ausschließlich pflanzenbasiert ernähren. Um die Vorteile einer veganen Ernährung nutzen zu können, muss man allerdings nicht gleich Veganer werden. Eine pflanzenbasierte Ernährung erfordert schließlich auch viel Planung und eine Menge Zeit. Experten empfehlen deshalb, lieber öfter einen veganen oder vegetarischen Tag einzulegen, statt komplett auf eine vegane Ernährung umzustellen. Heute nehmen wir Sie mit auf eine Reise in die vegane Welt. Entdecken Sie viele leckere vegane Rezepte zum Nachkochen! Amore, amore! Gerade italienisch inspirierte Pasta eignet sich hervorragend für den Start unserer veganen Weltreise: Wie keine zweite steht die italienische Küche schließlich für Genuss und Lebensfreude. Essen gehört in Italien zur Kultur, es wird zelebriert wie ein feierliches Ritual. Niemals ist das gemeinsame Essen nur eine Nebensache: Man schwelgt und genießt, und das am besten in großer Runde. Für ein überraschendes und neues Geschmackserlebnis empfehlen wir Ihnen unbedingt unsere Rezepte: Vegane Zucchini-Frühlingschampignon-Lasagne Maccaroni mit Spargel-Bolognese Vegane Tomaten-Auberginen-Bruschetta Guten Appetit - vegan auf Spanisch Wer es lieber etwas schärfer und exotischer mag, wird auf jeden Fall in der mexikanischen und spanischen Küche fündig. Wie wäre es z. B. mit unserem veganen Gegrillten Gemüsespieße mit Tomaten-Paprikasalsa oder unserer veganen Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa. Für einen feurigen Partiy-Snack eignet sich z. B. Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße. Wussten Sie, dass in der spanischen und mexikanischen Küche Gemüse ein eigenständiger Gang ist? Sie ist also ideal geeignet für einen Ausflug in die internationale vegane Küche. Gegrillte Gemüsespieße mit Tomaten-Paprikasalsa Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße Säuerlich-scharfes aus Osteuropa Pilz-Soljanka Die typische Soljanka gehört zur osteuropäischen Küche wie das Amen in der Kirche. In der GEFRO Rezept-Datenbank finden Sie ein leckeres Rezept zum Nachkochen für Zuhause: unsere vegane Pilz-Soljanka. Die Soljanka hat sich seit ihrer Entstehung immer wieder verändert. Heute unterscheidet man im Wesentlichen drei Arten - je nachdem, ob Fleisch, Fisch oder Pilze die hauptsächliche Zutat des säuerlich-scharfen Eintopfs sind. Gemeinsam ist allen drei Varianten, dass sie mit sauer eingelegtem Gemüse, wie Gewürz- und Salzgurken oder Pilzen zubereitet werden. Alternativ empfiehlt sich natürlich auch unser veganes Gulasch mit fein-würziger Paprikasoße auf Sojabasis. Für Gulaschgerichte aller Art. Endlich wieder zurück zuhause Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt! Unsere vegane Reise um die Welt endet deshalb auch in der Heimat mit typisch deutschen Gerichten, die auch in der veganen Variante ein Gaumenschmaus sein können. Das Lieblingsgemüse der Deutschen: Der Spargel. Statt mit Sauce Hollandaise kommt unser veganes Spargel-Radieschen-Gemüse mit leckeren Kräuterkartoffeln auf den Teller. Wer lieber etwas Warmes mag, dem schmeckt garantiert unsere vegane Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen. Zu guter Letzt lässt sich natürlich auch ein klassischer Bohneneintopf in ein leckeres veganes Gericht verwandeln. Wie wäre es z. B. mit unserem veganen Bohneneintopf mit Kürbis? Wir wünschen Ihnen guten Appetit und eine leckere Reise in die Welt der veganen Rezepte! Spargel-Radieschen-Gemüse mit leckeren Kräuterkartoffeln Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen Veganer Bohneneintopf mit Kürbis Haben Sie schon einmal vegan für Ihre Familie gekocht? Haben Sie ein veganes Lieblingsrezept, das Sie gerne mit uns teilen möchten? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Rezeptideen! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
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