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Welche Aussage steckt eigentlich hinter dem Mindesthaltbarkeitsdatum? Kann ich das noch essen? Warum nicht in die Tonne? Die Too Good To Go-App Mitglied werden GEFRO & "Too Good To Go" Haben Sie schon mitbekommen, dass am 22.04.2025 der Tag der Erde ist? Nein? Das muss definitiv geändert werden!Der Tag der Erde entstand im Jahr 1970 in den USA und wird seitdem am 22 April weltweit begangen. Ziel ist, die Wertschätzung für die natürliche Umwelt zu stärken und dazu anzuregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Diesen Tag nehmen wir zum Anlass, um unsere Kooperation mit "Too Good To Go" zu verkünden. Too Good To Go bietet mit der gleichnamigen App Verbrauchern eine Lösung, Essen von Lebensmittelunternehmen wie Restaurants und Cafés vor der Verschwendung zu bewahren. Um noch mehr Lebensmittel zu retten, hat Too Good To Go die Initiative "Oft länger gut" ins Leben gerufen, woran sich GEFRO nun auch beteiligt. Über ein Drittel aller Lebensmittel werden weggeworfen - das können und wollen wir nicht mehr so hinnehmen - genau aus diesem Grund ist GEFRO seit diesem Jahr Teil dieser Initiative. Wie oft kommt es vor, dass wir Lebensmittel nur wegen kleiner Dellen oder ihrer Haltbarkeit wegschmeißen? Muss das Obst, Brot oder der Joghurt deswegen schon gleich in die Tonne? Nein - das ist oft gar nicht der Fall. Laut einer Studie der Europäischen Kommission sind bis zu 10% der Lebensmittelverschwendung in der EU auf Missverständnisse des Mindesthaltbarkeitsdatum zurückzuführen. Welche Aussage steckt eigentlich hinter dem Mindesthaltbarkeitsdatum? Der Aufdruck weist allein auf die QUALITÄT eines Produktes hin. Das bedeutet, dass ein Produkt mit MHD bei richtiger Lagerung oft auch NACH Ablauf des MHDs verzehrt werden kann. Alles, was Sie tun müssen, ist zu schauen, zu riechen und zu probieren, um zu beurteilen, ob ein Produkt noch zum Verzehr geeignet ist. Vertrauen Sie Ihren Sinnen, vermeiden Sie unnötige Lebensmittelverschwendung und helfen Sie der Umwelt. Künftig werden wir auf den neuen GEFRO Produktverpackungen mit dem "Oft länger gut"-Label einen kleinen Teil dazu beitragen, Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Kann ich das noch essen? In unserer Tabelle möchten wir Ihnen anhand von ein paar Lebensmittel zeigen, wie die Produkte mit kleinen Tricks wieder genießbar werden und noch nicht für die Tonne bestimmt sind. Produkt Zustand Trick Karotten Braune Flecken Braune Verfärbungen sind in der Regel auch nur ein oberflächliches Problem. Wenn Sie die Schale mit einem Sparschäler abtragen, ist die Möhre darunter wieder schön orange. Kartoffel Treibt Kleine Triebe entfernen, wenn große Triebe vorhanden sind dann bitte wegwerfen. Gurke Lasch Weiche Gurken werden wieder fest, wenn Sie sie für einige Stunden in kaltem Wasser im Kühlschrank aufbewahren. Tomate Weich Weiche Tomaten sind weder sonderlich ansehnlich, noch lassen sie sich gut schneiden. Abhilfe schafft hier ein Bad für 20 Minuten in Eiswasser. Dann sind die Tomaten wieder hart und schnittfest. Salat Welk Kopfsalate mögen es süß, zumindest wenn sie neue Energie brauchen. Damit sie wieder etwas von ihrer Frische zurückbekommen, lassen Sie den Salat für 20 Minuten in kaltem Wasser baden. Fügen Sie einen gehäuften Esslöffel Zucker hinzu. Käse Ausgetrocknet Harter, ausgetrockneter Käse wird wieder weich und frisch, wenn Sie ihn für 20 bis 30 Minuten in Milch legen. Anschließend trockentupfen. Warum nicht in die Tonne? 💚 ÖkologischFood Waste ist für 10% der Treibhausgase verantwortlich - das ist sogar mehr als die Luftfahrtindustrie ausstößt. 💚 GesellschaftlichPro Jahr werden 2,8 Mrd. Tonnen Lebensmittel weggeworfen - während 828 Mio. Menschen an Hunger leiden. 💚 WirtschaftlichLebensmittelverschwendung kostet 1,2 Mrd. US-Dollar im Jahr. Die Too Good To Go-App Mit der Too Good To Go-App sehen Sie auf einem Blick in welchen Läden und Restaurants in Ihrer Umgebung Lebensmittel zu retten sind. Retten Sie Überraschungstüten zum vergünstigten Preis ganz in Ihrer Nähe. Gleich herunterladen und dabei Lebensmittel retten. GEFRO & "Too Good To Go" Künftig werden wir auf den neuen GEFRO Produktverpackungen mit dem "Oft länger gut"-Label einen kleinen Teil dazu beitragen, Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Na, haben wir Sie schon überzeugt? Schauen Sie unbedingt bei dieser großartigen Initiative vorbei und werden Sie Lebensmittelretter! Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag Ihre Simone Kuisle GEFRO Team
Da ist er wieder: unser Gegenspieler für Motivation und Wille. „Ich muss unbedingt die Fahrräder startklar machen. Und unser Balkon braucht einen neuen Anstrich, bevor der Sommer kommt.“ Doch die einzelnen Schritte zur Umsetzung fallen schwer und werden oft „auf nächste Woche“ verschoben. Damit ist jetzt Schluss: mit unseren Tipps kommen Sie gut in den Tag und Aufschieben gibt es nicht mehr! Hintergrund-Fakten: Was ist der innere Schweinehund? Warum haben wir einen inneren Schweinehund? Und warum fällt es uns so schwer, ihn zu bekämpfen? So überwinde ich den inneren Schweinehund! … beim Abnehmen … beim Sport … beim Aufstehen … beim Aufräumen Tipps gegen den inneren Schweinehund im Überblick Rezepte, die auch dem inneren Schweinehund schmecken Mehr Wissen – bewusst leben: unsere Tipps zu Ihrem „inneren Schweinehund" und der leidigen Aufschieberitis Was ist das, der innere Schweinehund? Eigentlich kennen wir sie alle, diese Redensart vom „inneren Schweinehund“. Die Bezeichnung hat oft etwas Vorwurfsvolles, umschreibt die Allegorie der Willensschwäche, die uns hindert, unangenehme Tätigkeiten anzupacken. Und der Fächer dafür ist groß: Zählen Sie zu den Menschen, denen die Motivation für eine Diät oder Ernährungsumstellung zu fehlen scheint? Oder es mangelt einfach nur an der Lust, die Wohnung aufzuräumen? Warum haben wir einen inneren Schweinehund? Unser innerer Schweinehund macht sich immer dann bemerkbar, wenn wir eigentlich keine wirkliche Lust auf etwas haben: gesündere Ernährung, ein aktiverer Lebensstil oder auch nur das lästige Aufräumen der Wohnung. Viele Menschen begegnen ihrem inneren Schweinehund auch beim Thema Sport. Neudeutsch stößt man immer mehr auf den Begriff Prokrastination. Im Begriff steckt das lateinische Wort für „vertagen“ oder auf morgen verschieben. Und umgangssprachlich spricht man auch von einer „Aufschieberitis“. Diese Marotte, immer wieder etwas vor sich her zu schieben, ist altersunabhängig. Kinder finden ebenso wie ältereMenschen gute Gründe, ihre Aufgaben auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Möchte Mama, dass das Zimmer aufgeräumt wird? Muss die Einkommenssteuer vorbereitet werden – wir wissen schnell etwas anderes, vermeintlich Dringenderes vorzuziehen. Eine Entschuldigung ist meist schnell gefunden und unser Gewissen besänftigt. Und warum fällt es uns so schwer, den Schweinehund zu bekämpfen? Setzen Sie sich realistische Ziele! Zu hoch gesteckte Ziele sind Futter für den inneren Schweinehund! Sie wissen es schon: der Mensch sucht sich häufig den bequemeren Weg! Da es anstrengender ist, zum Sport zu gehen als daheim auf dem Sofa zu bleiben, geraten wir in einen Konflikt. Unser Schweinehund drückt also aus, was für eine körperliche und geistige Anstrengung es sein kann, sich selbst zu überwinden. Oft ist es aber auch so, dass wir unsere Ziele zu hoch oder einfach nur falsch gesetzt haben. Futter für den Schweinehund! Um im Kampf mit unserem Schweinehund erfolgreich zu sein, gibt es gute Tricks und Tipps. Wir haben uns auf die Suche gemacht und für Sie wichtige und vor allem alltagstaugliche Anregungen recherchiert. LesenSie gerne mal rein, sicher ist auch für Sie ein wertvoller Tipp dabei, der Ihren Schweinehund in Schach hält. So überwinden Sie den inneren Schweinehund: Ändern Sie Ihre Gewohnheiten! … beim Abnehmen! Stellen Sie direkt neben Ihre Kaffeemaschine ein Glas mit Nüssen und knabbern Sie schon am Morgen, während der Kaffee durchläuft, Ihre erste wertvolle Eiweißkomponente! So stillen Sie den ersten kleinen Hunger und sorgen ganz mühelos für Ihren ersten Erfolgsbaustein am Tag. Nüsse am Morgen… Mealprepping sichert die gesunde Mahlzeit am Folgetag. Noch ein Tipp: Das Frühstück oder den Lunch bereits schon am Abend vorher zuzubereiten ist übrigens total trendy und nennt sich Mealprepping. Wer abends sowieso die Schultaschen der Kinder vorbereitet, macht sein gesundes Frühstück gleich mit. So steht morgens schon alles bereit, Ihr Stresslevel sinkt und Sie kommen nicht in Verlegenheit, auf schnelle, ungesundere Lösungen zurückzugreifen. Planen Sie Ihre Mahlzeiten wochenweise (schriftlich) vor – so kommen die täglichen Katastrophen (sprich Ausreden) erst gar nicht dazwischen. Natürlich können Sie auch die eine oder andere Abnehm-App ausprobieren! So ein digitaler Partner kann Sie mitnehmen in ein straffes und gut organisiertes Programm ganz ohne kurzfristigen Verzicht, Verbote oder Kalorienzählen. Es geht mehr um Verhaltensänderungen, Bewegung und Ernährung. … beim Sport! Der größte Abschreckfaktor für den inneren Schweinehund heißt „Spaß“. Suchen Sie sich also eine Sportart aus, die Sie begeistert, die Sie ins Hier und Jetzt holen kann. Der Schweinehund hat dann keine Chance und Sie haben ihn erfolgreich besiegt. Und fehlt Ihnen beim Sport der Spaß, dann zögern Sie nicht lange und probieren etwas Neues. Suchen Sie sich drei Sportarten, die Sie vier Wochen lang ausprobieren. Vom Training in einem Fitness-Studio bis hin zu langen Spaziergängen in der Natur oder einer Yoga-App im Wohnzimmer zu Hause. Fragen Sie sich: Was macht Ihnen richtig Spaß? Wobei können Sie gut abschalten? Was tut Ihnen gut? Physisch und Psychisch? Wie fühlen Sie sich nach der Sporteinheit? Spaß beim Sport ist das A und O und vertreibt so manchen Schweinehund! Fühlen Sie sich gut, dann speichern Sie dies als positive Erinnerung, als weiteres Ziel ab. Halten Sie sich immer vor Augen, wie toll es ist, wenn Sie Ihre Sporteinheit absolviert haben. Sie werden sehen, das kann motivieren. Und vergessen Sie nicht: es ist IHR Rhythmus! Verbiegen Sie sich nicht nach Programmen, die nicht zu Ihnen passen. Lieber ein paar Tage länger nach dem richtigen Sport suchen und dafür mehr Spaß haben! Ein guter Tipp ist es sicherlich auch, Freunde zu fragen, ob sie mitmachen wollen. Sie dürfen davon ausgehen, dass einer der Schweinehunde immer schläft und so haben Sie gemeinsam genug Ansporn, in eine Sporteinheit zu starten! … beim Aufstehen! Kennen Sie Ihr Tagesziel? Es hilft Ihnen sehr, den Tag mit Schwung zu beginnen, wenn Sie sich für die kommenden Stunden etwas Besonderes bereitlegen. Jeder Tag hat das Zeug für einen Sonntag – nehmen Sie vor dem Aufstehen kurz die Minuten, um darüber nachzudenken, was dieser Tag dem inneren Schweinehund entgegensetzen kann. Eine herrlich duftende Tasse Kaffee oder Tee, ein schönes Outfit, das Sie lange nicht getragen haben oder ein leckeres Mitbringsel vom Bäcker für die Kollegen im Büro? Wenn Sie wissen, was der neue Tag an Schönem bereithalten kann, dann kommen Ihre Energien zurück. Sie werden sehen, schon sind die Pläne größer als der Schweinehund, der Sie vom Aufstehen abhalten will. Die Vorfreude auf die 1. Tasse Kaffee am Morgen hilft schon mal aus dem Bett. … beim Aufräumen! Klebezettel machen Aufgaben sichtbar und schaffen Glücksgefühle beim Abhaken erledigter ToDos. Hier haben wir einen erfolgversprechenden Tipp unserer Kollegin Brigitte für Sie. Machen Sie die Aufgaben sichtbar! Brigitte hat sich ein eigenes Ritual geschaffen, in dem sie zu Wochenbeginn 7 kleine Post-its an ihren Küchenschrank klebt. Gelistet nach den Wochentagen fixiert sie ihre Aufgaben auf den einzelnen Zettelchen. Montag Wäschebügeln und Bad reinigen. Dienstag frische Salate und Brot einkaufen und … das Glücksgefühl, das man hat, wenn man hinter den (lästigen) Aufgaben einen fetten, grünen Haken setzen konnte, ist enorm. Es wird sichtbar, wie fleißig wir doch die Woche über unseren Haushalt meistern! Und natürlich darf auch mal etwas geschoben werden – doch nur bedingt! Zeigen Sie Disziplin mit sich selbst und lassen Sie nur wenige Ausnahmen zu! Unser Tipp dazu: hören Sie Ihre Lieblingsmusik und drehen Sie auch schon mal die Lautstärke etwas höher! Fenster auf, frische Luft reinlassen und los geht’s! Hier sind die Tipps im Überblick, die Ihnen helfen, Ihren inneren Schweinehund zu überwinden Beginnen Sie SOFORT – das Wort ist mächtig , nutzen Sie diese Energie! Sie haben eine ganz persönliche Motivation – finden Sie sie! Pläne sind jetzt wichtig – strukturieren Sie Ihre Aufgaben! Legen Sie ein Ziel fest – aber bitte realistisch! Jetzt sind Freunde und Familie wichtig – zusammen fällt der Kampf leichter! Ausreden wollen Sie jetzt nicht mehr hören! Belohnen Sie sich – ganz wichtig! Und stoppen Sie nicht bei Rückschlägen. Im Gegenteil. Jetzt beginnt erst der Kampf! Rezepte, die auch dem inneren Schweinehund schmecken Leichte Salatküche mit richtig viel Geschmack: Sie dürfen dieses Rezept auch mit Ihren eigenen Ideen abwandeln! Nizza-Salat mit Kräuterbutter-Baguette Das sieht toll aus: ein farbenfroher Teller voller Vitamine und Proteine. Unser Nizzasalat mit einem knusprigen Kräuterbutter-Baguette ist in 30 Minuten zubereitet und bringt die Sonne Südfrankreichs auf Ihren Tisch. Auch dieses Gericht können Sie sehr gut schon am Vortag vorbereiten, in getrennten Schalen Salat und Marinade kühlen und so im Handumdrehen einen leckeren Lunch servieren. Wer möchte, kann das Kräuterbaguette auch frisch aufbacken – so knuspert es noch mehr. https://www.gefro.de/rezepte/salate-snacks/nizza-salat-mit-kraeuterbutterbaguette Gebratener Zander - ein fettarmer, schmackhafter Fisch, der leicht gelingt Zanderfilet auf Kürbis-Linsengemüse Zanderfilet auf Kürbis-Linsengemüse – dafür sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und auch das Essen genießen. Zander ist ein sehr schmackhafter Fisch, den wir in diesem Rezept mit seiner Haut braten. Dazu diese mit einem scharfen Messer mehrmals einritzen und bei mittlerer Hitze 3 bis 4 Minuten braten. Dazu passen Knoblauch, Thymian und frische Butter! Lassen Sie die Filets ruhig noch ein paar Minuten ziehen, Sie werden sehen, der Geschmack der Kräuter, ein paar Tropfen Zitrone und etwas Meersalz unterstreichen das tolle Fischaroma! Vom Kürbis-Linsengemüse dürfen Sie gerne eine Portion mehr zubereiten. Hier bietet sich das sog. Mealprep besonders an: Das Gemüse zieht schön durch und schmeckt auch am nächsten Tag als Veggie-Lunch sehr sehr gut! Maccaroni-Auflauf mit veganem Gulasch, das sollten Sie in jedem Fall mal ausprobieren! Maccaroni-Auflauf mit veganem Gulasch Heute Kinder wird’s was geben: mit dem Maccaroni-Auflauf begeistern Sie alle am Esstisch! Herrlich tomatensoßig und mit der würzigen Paprikamischung „Veganes Gulasch“ im Duett werden Ihre Maccaroni zum Star auf dem Tisch. Nicht nur für den Alltag nach der Schule, auch zu Kindergeburtstagen mit hungrigen Gästen ideal! Auch wenn sich dieser Auflauf gut aufbewahren oder einfrieren lässt, wird wohl nichts übrigbleiben. Zu lecker ist dieses Rezept! GEFRO bietet eine Vielzahl schneller, einfacher und gesunder Rezepte, die sich sehr gut in den Alltag integrieren lassen und Spaß machen beim Zubereiten. In unserer Rezeptdatenbank unter www.gefro.de finden Sie noch viel mehr Ideen dazu! Und mit unserer kostenlosen Rezepte-APP haben Sie Ihre Lieblingsrezepteauch schon beim Einkaufen dabei!Wir freuen uns, dass Sie unseren Blog besuchen! Hinterlassen Sie uns gerne Ihre Fragen und Anregungen! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
Homeoffice: keine Betriebs-Kantine weit und breit, kein Koch, der Ihnen fast den Essenswunsch von den Lippen ablesen kann. Ganz recht, Sie sind ja zuhause und dürfen sich selber darum kümmern, was es heute zu essen gibt. Schnell die Fertigpizza in den Ofen, kleine Snacks und Knabbereien hier und da - nur keinen großen Aufwand betreiben, denn es sollte ja auch zügig gehen. Jeden Tag Fastfood und die gleiche Leier? So kann es doch nicht weiter gehen! Wir haben die Lösung und 5 tolle Tipps für besseres Essen im Homeoffice: Tipp 1: Vitamine Lieber Apfel statt Kuchen! Achten Sie darauf, dass Sie genügend Vitamine zu sich nehmen. "An apple a day keeps the doctor away". Wie wäre es mit leckeren Apfelschnitzen statt Kuchen? Glauben Sie mir, sie schmecken genauso gut, auch wenn Sie die Schnitze selber schneiden! ;-) Tipp 2: Der richtige Snack Statt zwischendurch immer mal wieder Chips oder Süßigkeiten zu snacken, empfehlen wir unsere Omega Kerne/Samen-Mix. Der perfekte Energieschub, den wir gerade bei der Arbeiten brauchen, um das Hirn wieder auf Vordermann zu bringen. Der Omega Kerne / Samen-Mix sorgt für den perfekten Energieschub! Tipp 3: Mahlzeit ohne Aufwand Die Suppenpausen sind ohne Zusatz von Haushaltszucker. Wenn wir viel Arbeit haben, muss es einfach und schnell gehen. Kennen Sie schon unsere köstlichen Suppen-Pausen? Perfekt für den plötzlichen Hunger. Beutel auf - Pulver in die Tasse - heißes Wasser drauf gießen - kurz ziehen lassen und schon haben Sie eine leckere Mahlzeit mit ganz wenig Aufwand gezaubert. Die Suppenpausen sind echtes "Brainfood": Sie halten uns natürlich im Gleichgewicht und sind ohne Zusatz von Haushaltszucker. Die typische Müdigkeit nach dem Essen ist Geschichte - unsere schnelle Mahlzeit bringt uns mehr Konzentration und Energie. Tipp 4: Feste Essenszeiten Setzten Sie sich genaue Zeiten zum Essen. Im Homeoffice werden immer wieder kleine Happen unkontrolliert gegessen. Das Sättigungsgefühl verliert sich und wir haben immer wieder Hunger, obwohl wir schon mehr als genug zu uns genommen haben. Das ist für unseren Körper nicht wirklich gesund. Lieber setzen Sie sich fix drei feste Mahlzeiten am Tag und haben so einen geregelten Ess-Alltag. Tipp 5: Essen leicht gemacht Bandnudeln, Suppennudeln, Spiralen, Maccaroni oder Spaghetti Nester.Was ist Ihr Liebling? Wer kennt das Gefühl nicht, wenn bei der Arbeit der/die Chef/in Brotzeit ausgibt und man sich damit den Bauch üppig gefüllt hat. Die Konzentration nach der Pause ist im Keller und wir werden irgendwann schlapp und müde. Achten Sie auch im Homeoffice auf ein leichtes Essen, welches aber doch sättigt. Wie wäre es mit unseren Ballaststoffnudeln, in Kombination mit unserer leichten Tomatensoße u. -Suppe. Nudeln 3 Minuten kochen - Tomatensuppe einmal aufkochen lassen - fertig. Die Tomatensoße können Sie auch als Suppe verwenden! Wir hoffen, wir konnten Sie mit unseren Tipps etwas animieren und freuen uns auf Ihre Homeoffice-Geschichten zum Thema Essen. PS: Und vergessen Sie Ihre wohl verdiente Pause nicht, gehen Sie ein wenig nach draußen, um neue Energie zu tanken und frische Luft zu schnappen. Das alleine wirkt oft schon Wunder! ;-) Viele liebe Grüße Ihre Mone Das könnte Sie auch noch interessieren: 5 Lebensmittel, die Ihr Immunsystem stärken! Clever Pause machen im Büro GEFRO – Jetzt auch in Ihrer Nähe
Denken Spargelfans an ihr liebstes Gemüse, so kommen dem ein oder anderen mit Sicherheit frohlockende Klänge in den Sinn - so groß ist die Begeisterung für das jährliche Spargelessen: "Oh, du Fröhliche! Oh, du liebe Spargelzeit"! Damit sind sie nicht alleine: 22 % der Gemüseanbaufläche in Deutschland wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2016 für den Spargelanbau genutzt. Spargelessen ist und bleibt gefragt und extrem beliebt bei den Deutschen. Insgesamt betrug die Erntemenge im vergangenen Jahr in Deutschland rund 120.000 Tonnen. Damit liegt das Gemüse auf Platz 1 der Beliebtheitsskala, nach Speisezwiebeln und Möhren. Beeindruckend, nicht wahr? Wir zeigen Ihnen heute, was genau alles im Lieblingsgemüse der Deutschen steckt und wie Sie es dank kreativer und leckerer Rezepte auch einmal neu entdecken können. Ideal für Veganer geeignet Nicht zuletzt wegen seiner vielfältigen Eigenschaften ist Spargel - egal ob grüner oder weißer - ein absolutes "Must-Eat" für Veganer. Wie wäre es z. B. mit unserem leckeren Rezept für vegane Maccaroni mit Spargel-Bolognese? Und als Vorspeise: grüner Spargel in Tomaten-Zwiebel-Marinade. Fertig ist das perfekte vegane Frühlings-Menü. Traumpaar Fisch und Spargel Es muss nicht immer Spargel pur sein. Das Powergemüse harmoniert auch wunderbar mit Fisch. Egal, ob Fischragout mit grünem Spargel oder Doradenfilet auf Spargel mit Zitronenhollandaise: Das Lieblingsgemüse der Deutschen und Fisch sind ein unschlagbares Duo. Und das ganz besonders, wenn die Osterparty etwas ausgelassener gefeiert wurde. Verraten Sie uns, warum Spargel Sie jedes Jahr auf's Neue begeistert! Welche Rezepte mögen Sie am Liebsten? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare! Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unserem GEFRO Shop in unseren Ernährungstipps oder in unseren GEFRO Journalen.
Kulinarische Food-Vielfalt aus aller Welt - und das für alle Setzen Sie auf Kleinstportionen - dafür aber auf viele verschiedene. Trauen Sie sich, Neues auszuprobieren. Kochen Sie frisch GEFRO Street Food Inspirationen Ihren Ursprung haben Street Food Märkte in Asien und Südamerika. Gerade auf Reisen gilt ja bekanntlich: Einen Ort lernt man am besten über das Essen kennen. Ihren Siegeszug haben die beliebten Straßenmärkte dann in den großen internationalen Metropolen wie London (u. a. "Borough Market"), New York (u. a. „Smorgasburg“) oder Los Angeles (u. a. „Street Food Cinema“) fortgesetzt. Speziell in L. A. gehören die beliebten Foodtrucks seit jeher zum Straßenbild der Stadt. Auch in Berlin sind Straßenmärkte nicht mehr aus der kulinarischen Szene wegzudenken: Zu den beliebtesten Märkten gehört der "Street Food Thursday" in Berlin Kreuzberg. Seit April 2013 findet der erste internationale Street Food Markt Deutschlands in der Markthalle Neun statt - immer donnerstags von 17 bis 22 Uhr. Von Pies aus Großbritannien, Tapioka Dumplings aus Thailand, Tacos aus Mexiko bis hin zu Allgäuer Kässpatzen - auch hier gilt: Eine internationale Metropole wie Berlin lernt man - jenseits von Currywurst und Döner - am besten auf einem ihrer Street Food Märkte kennen. Kulinarische Food-Vielfalt aus aller Welt - und das für alle Im Gegensatz zu einem teuren Besuch im Restaurant soll das beliebte Essen eines Foodtrucks für jeden erschwinglich sein. Nicht nur für neugierige Gourmets sind Street Food Märkte deshalb der perfekte Ort, um neue Geschmackserlebnisse zu sammeln. Auch für kreative Köche und junge Start-Up-Unternehmen aus der Food Branche sind sie eine attraktive Plattform. So können sie sich (noch) ohne eigenes Restaurant oder großes Startkapital, aber dafür mit umso mehr Kreativität ihrer Leidenschaft widmen: dem Essen und seiner Zubereitung. „Street Food“, schreibt z. B. die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, „verhält sich zu herkömmlichen Restaurants wie Foodblogs zum traditionellen Verlagswesen: Die Eintrittsschwelle ist gering, der Beteiligungsgrad hoch, die Aktualität immens“. Ein Paradies für Kreative und experimentierfreudige Entdecker! Nicht nur Berlin hat mittlerweile eine lebendige Street Food Szene! Auch kleinere Städte wie Nürnberg oder Paderborn lieben das vielfältige Essen, das in mobilen Trucks auf dem Markt angeboten wird. Und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil! Deshalb verraten wir Ihnen heute, wie Sie sich ganz einfach vom leckeren Essen "von der Straße" auch Zuhause inspirieren lassen können. Setzen Sie auf Kleinstportionen - dafür aber auf viele verschiedene. Für das perfekte Street Food Feeling Zuhause brauchen Sie möglichst viele verschiedene Gerichte, dafür aber in kleinen Portionen. Je vielfältiger und bunter die einzelnen Rezepte sind umso besser. Schließlich wollen Sie sich ja einmal um die Welt essen - oder zumindest fast. Reduzieren Sie also die empfohlenen Mengenangaben in den Rezepten, die Sie gerne kochen möchten und setzen Sie lieber auf 5-6 verschiedene Kleinstportionen statt auf drei große Gänge. Ein Tipp zum Schluss: Veranstalten Sie doch einfach mal einen Street Food Markt in den eigenen vier Wänden und bitten Sie ihre Gäste, je ein Gericht aus einem bestimmten Land für Ihren Markt mitzubringen. Denn gemeinsam reist es sich am besten! Trauen Sie sich, Neues auszuprobieren. Sie erinnern sich: Street Food kommt aus Asien und Südamerika. Scheuen Sie sich also nicht, neue Geschmacksrichtungen, Zutaten oder Gewürze zu verwenden. Kennen Sie z.B. schon unsere fruchtigen Spaghetti mit Aprikosen-Bolognese? Nein? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie sich kennenlernen! Oder haben Sie schon einmal Koriander probiert, eines der ältesten Küchenkräuter der Welt, das vielen aus der asiatischen Küche bekannt ist? Noch nicht? Wie wäre es z.B. mit schnell zubereiteten Fischwraps mit Garnelen und Koriander-Tomatensoße? So kommt auch zuhause garantiert Street Food Freude auf, versprochen! Kochen Sie frisch Verwenden Sie für Ihr persönliches Street Food Feeling Zuhause frische Zutaten. Setzen Sie dabei am besten auf regionale und saisonale Produkte. Aktuell bieten sich v. a. folgende Gemüsesorten an: Chicoree, Feldsalat, Rosenkohl oder Spinat. Wie wäre es z. B. mit einem zünftigem Käse-Knusperrösti mit Apfel-Feldsalat oder einem asiatisch inspirierten Garnelencurry in Kokosmilch mit Karamellzwiebeln? GEFRO Street Food Inspirationen Knusprige Thai Frühlingsrollen mit Dip Currywurst mit Rosmarinkartoffeln Mexikanische Tacos mit glasierten Hähnchenstreifen Vegiburger mit Kräuterschmand Waren Sie schon einmal auf einem Street Food Markt - in Berlin, Nürnberg oder auf den Straßen Thailands? Hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar und verraten Sie uns Ihre kulinarischen Anekdoten!
Tipps rund um leckere Fischgerichte Merkmale für Frische Vorbereitung Zubereitung GEFRO Fisch-Rezepte Der Gedanke an Urlaub, Sonne, Meer und nicht zuletzt an köstliche Fischgerichte lässt so manches Genießerherz höherschlagen. In unserer Alltagsküche ist der Fisch leider immer noch ein Stiefkind. Und das völlig zu Unrecht. Fisch hat es in sich: Hochwertiges Eiweiß, die fettlöslichen Vitamine, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und der Mineralstoff Jod machen den Fisch zu einem ernährungsphysiologisch wertvollen Lebensmittel. Ernährungswissenschaftler empfehlen, möglichst zwei Fischmahlzeiten in der Woche in den Speiseplan aufzunehmen. Die fettreiche Meeres-/Seefische wie Hering, Lachs, Makrele, Thunfisch und Sardine sind laut dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) sogar die besten Nahrungsquellen für die langkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei, sofern täglich 250 mg EPA und DHA eingenommen werden. (HCVO, Anhang). Zusätzlich kann man mit dem Verzehr von Seefisch einem Jodmangel sehr gut vorbeugen. So decken bereits 100g Seelachs den täglichen Jodbedarf. Richtig zubereitet ist der Fisch eine schmackhafte und nährstoffreiche Bereicherung des Speiseplans. Tipps rund um leckere Fischgerichte Merkmale für Frische Frischer Fisch ist mit einer klaren Schleimschicht überzogen und hat eine leuchtende Haut. Die Augen sind klar und die Linse gewölbt. Die Farbe der Kiemen muss hellrot leuchtend sein. Frischer Fisch riecht nach Seetang. Charakteristischer „Fischgeruch“ sollte nicht auftreten. Frischfisch sollte nicht länger als 1 Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am besten legt man den Fisch in eine Glasschüssel oder auf einen Teller und deckt ihn mit Klarsichtfolie ab. Vorbereitung Die meisten Fische werden ausgenommen und gesäubert im Handel angeboten. Die Fische, die mit Haut zubereitet werden, werden geschuppt. Das gelingt am besten mit einem Messer. Die Schuppen werden unter fließendem kaltem Wasser entgegen der Wuchsrichtung vom Schwanz zum Kopf hin abgeschabt. Je nach Rezept werden die Fische ganz zubereitet oder vorher filetiert. Der Fischhändler gibt hier gute Tipps. Zubereitung ziehen in wenig Flüssigkeit ist eine sehr schonende Möglichkeit das zarte Fischfleisch zu garen. Hierfür eignen sich besonders Hecht, Kabeljau, Rotbarsch oder auch Heilbutt. Der Sud angereichert mit frischen Gewürzen (z.B. Lorbeerblätter, Pfefferkörner oder Dill) und Wurzelgemüse sollte nur leicht köcheln, sonst zerfällt der Fisch. Forellen, Hering oder auch Lachs lassen sich hervorragend dünsten. Man fettet eine flache Pfanne ganz leicht ein, bedeckt den Boden mit einem Gemüsebett und legt darauf den gewürzten Fisch. Dazu gibt man etwas Gemüsebrühe oder Fischfond und dünstet den Fisch bei milder Temperatur. Aus dem Fond wird anschließend eine Soße bereitet. Zum Grillen eignen sich z.B. Hering, Aal, Sardine, Barbe oder auch Hecht. Die Fische gut würzen und eventuell vorher marinieren, damit sie nicht austrocknen. Welche Variante kommt bei Ihnen als nächstes auf den Teller? GEFRO Fisch-Rezepte Lachsspieße auf gebratenem Fenchel mit Ofentomaten Doradenfilet auf Spargel mit Zitronenhollandaise Gebratene Scholle mit Senfhollandaise und Brokkoli Gegrilltes Thunfischsteak mit Papaya-Gurken-Relish Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin
Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Diese erschreckende Zahl summiert sich aus der Lebensmittelherstellung und den Privathaushalten. Eine enorme Menge, doch was kann man selbst tun, um zumindest zu Hause unnötige Lebensmittelverschwendung zu vermeiden? Wir haben hier 5 Tipps, wie man überflüssigen Abfall reduzieren kann. Warum ist die Lebensmittelverschwendung so hoch? Was verursacht Lebensmittelverschwendung? Falsche Lagerung Abweichung von Form, Farbe und Größe Lange Transportwege MHD ≠ Verbrauchsdatum Sonderangebote und Spontankäufe 5 Tipps zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung Einkaufsliste statt Spontankäufe Resteverwertung Verbrauchsdatum statt MHD Richtige Lagerung Regional kaufen Wie kann ich Lebensmittel retten? Fazit: Lebensmittelverschwendung lässt sich verhindern! Warum ist die Lebensmittelverschwendung überhaupt so hoch? Eigentlich ist uns ja allen klar, dass man mit Lebensmitteln verantwortungsvoll umgehen muss. Nicht nur, weil es in anderen Teilen der Welt extreme Lebensmittelknappheit gibt, sondern auch weil jedes weggeworfene Produkt unnötig Ressourcen verschwendet. Und bedenkt man, dass der sogenannte „Weltüberlastungstag“ seit 1987 jährlich nach vorne rückt, sollten wir die 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle schnellstmöglich reduzieren. Aber wie kommt es überhaupt zu so einer extrem hohen Zahl? Nachfolgend die Hauptursachen für Lebensmittelverschwendung. Was verursacht Lebensmittelverschwendung? Falsche Lagerung der Lebensmittel Dieses Problem betrifft vor allem die Privathaushalte. Dort wird oft zu wenig auf eine korrekte Lagerung der verschiedenen Produkte geachtet. Denn nicht alle Gemüsesorten kommen in den Kühlschrank und nicht alle Obstsorten in den Vorratsschrank. Abweichung von Form, Farbe und Größe Für fast jede Obst- und Gemüsesorte gibt es bestimmte Vorschriften, die regeln, wie die verschiedenen Sorten auszusehen haben: Farbe, Form und Größe sind ganz genau festgelegt. Das führt dazu, dass es viele Lebensmittel gar nicht in den Handel schaffen, da sie nicht diesen Normen entsprechen. Lebensmittel verderben beim Transport Viele Produkte, die wir im heimischen Supermarkt kaufen können, stammen von weit her. Doch diesen langen Transportweg überstehen nicht alle Lebensmittel unbeschadet. Es kann sein, dass sie beim Versenden zu weit gereift sind und dann unterwegs bereits in den Containern verderben. So können sie natürlich nicht mehr verwendet werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird dem Verbrauchsdatum gleichgesetzt Über das MHD wird immer wieder viel diskutiert. Das Problem daran ist, dass viele Verbraucher das MHD immer wieder mit dem Verbrauchsdatum gleichsetzen. Darum werden die Lebensmittel oft weggeworfen, wenn sie sich dem MHD nähern oder schon kurz darüber sind. Dabei ist das MHD kein Indiz dafür, wann Lebensmittel verderben. Es handelt sich nur um eine Empfehlung, wie lange sie auf jeden Fall ohne Geschmacks- und Qualitätseinbußen verwendet werden können. Sonderangebote und Spontankäufe Viele Verbraucher lassen sich von angepriesenen Sonderangeboten zu Spontankäufen verführen. So kauft man beispielsweise Großpackungen ein, obwohl man in einem kleinen Haushalt lebt und die Inhalte gar nicht vollständig verwerten kann. Daraufhin wird ein Großteil wieder weggeworfen. Sonderangebote verleiten zu unnötigen Zusatzkäufen Wie kann man selbst dazu beitragen, dass die Lebensmittelverschwendung sinkt? 1. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Keine Spontankäufe Abhaken macht Spaß! Nehmen Sie zum Einkaufen eine Einkaufsliste mit! Fallen Sie nicht auf Sonderangebote herein! Kontrollieren Sie vor dem Einkauf zuhause Ihren Vorratsschrank und schreiben Sie sich eine Einkaufsliste. So vermeiden Sie es, Produkte doppelt zu kaufen oder übermäßig viele Lebensmittel in den Einkaufswagen zu legen. Überlegen Sie sich grob, was Sie in der folgenden Woche essen möchten und passen Sie Ihren Einkauf dementsprechend an. 2. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Resteverwertung Übriggebliebenes muss nicht immer sofort in den Müll wandern. Auch Gerichte vom Vortag können noch weiter verwertet werden um Lebensmittelverschwendung zu verhindern. Entweder erhitzt man sie noch einmal oder nutzt sie zur Weiterverarbeitung. Die drei oder vier Brokkoliröschen von der letzten Mahlzeit können auch wunderbar als Einlage in einer leichten Suppe genutzt werden. Weg werfen ist out. Besser: geschickte Resteverwertung 3. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Verbrauchsdatum statt MHD Das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) sollte man nicht so genau nehmen, was wirklich zählt ist das Verbrauchsdatum. Aber am besten kontrollieren Sie Lebensmittel, die Sie schon länger lagern, einfach selbst. Schauen Sie sich das Produkt genau an, ob es schon faule Stellen aufweist oder seine Konsistenz verändert hat. Riecht es komisch oder wölbt sich der Deckel schon nach außen? Bei solchen Anzeichen sollten Sie das Produkt lieber nicht mehr verzehren. 4. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Richtige Lagerung Achten Sie darauf, dass jedes Produkt anders gelagert werden muss. Informieren Sie sich z.B. darüber, welche Obst- und Gemüsesorten tatsächlich in den Kühlschrank gehören. So halten die Lebensmittel länger frisch. Mehr Infos zur richtigen Lagerung finden Sie z.B. hier. 5. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Regional kaufen Um die langen Transportwege zu vermeiden, ist es sinnvoll, regional zu kaufen. Haben Sie vielleicht einen Hofladen in der Nähe? Dann statten Sie dem Bauern doch mal einen Besuch ab. Auch im Supermarkt können Sie auf die Kennzeichnung achten und Produkte aus Deutschland oder den Nachbarländern vorziehen. Wie kann ich Lebensmittel retten? Haben Sie schon einmal von Foodsharing gehört? Auf Facebook gibt es oft regionale Gruppen, wo man Produkte, die man selbst nicht mehr aufbraucht, anbieten und an andere weiter geben kann. So manche Sachen können auf diesem Weg vor dem Wegwerfen bewahrt werden. Fazit: Lebensmittelverschwendung lässt sich verhindern! Schon wenn man diese einfachen Tipps beherzigt, kann man die Lebensmittelverschwendung etwas reduzieren. Haben Sie noch mehr Ideen um die Verschwendung von Lebensmitteln zu verhindern? Wie vermeiden Sie überflüssige Lebensmittelabfälle? Teilen Sie Ihre Tipps gerne über die Kommentarfunktion hier im Blog. Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen Das könnte Sie auch noch interessieren: 5 Lebensmittel, die Ihr Immunsystem stärken! Mit guten Kohlenhydraten das Stoffwechselfeuer entfachen! Meal Prep – So gelingt die Essensvorbereitung!
Wir haben extra für den Tag der Suppe ein gemeinsames Rezept mit Leimer und dem bevorstehenden Gewinnspiel extra für Sie kreiert. Haben Sie noch nicht an unserem Gewinnspiel teilgenommen? Gleich mitmachen & gewinnen! Tomatensuppe: 600g Wasser (kalt) 400g Kokosmilch (kalt) 4 EL (ca. 70g) GEFRO Bio Tomatensoße und -Suppe 4 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) Spieße 2 EL GEFRO Natives Olivenöl Extra 4 EL Sojasauce (alternativ Teriyaki-Sauce) 1 Zitrone (Saft) 5-6 Scheiben (ca. 3g) Ingwer 1 Knoblauchzehe grob gehackt ½ TL (ca. 2g) Salz ½ TL (ca. 2g) Zucker 1 Prise Pfeffer n. Geschmack Koriander (frisch oder getrocknet) 8 mittelgroße Garnelen (z.B. White Tiger, TK, aufgetaut) 100-125g Lachs (TK, aufgetaut oder frisch) 2 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) 1 Zucchini (lang und schmal) Salz und Pfeffer zum Würzen 40-50g Olivenöl 4 Schaschlik-Spieße Panade 100g Mehl 2 Eier 4 EL kaltes Wasser oder Milch 50g LEIMER Panko Paniermehl Zubereitung Spieße 1. Aus Olivenöl, Sojasauce, Zitronensaft, Ingwer, Knoblauchzehe, Salz, Zucker, Pfeffer und Koriander eine Marinade herstellen. 2. Lachs in 8 gleich große Stücke schneiden, mit den Garnelen in die Marinade gebenund für mindestens 2 Std. (oder über Nacht) ziehen lassen. 3. Lachs und Garnelen aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. 4. Ananasscheiben in je 8 Stücke schneiden. 5. Zucchini waschen und trocken tupfen. 6. Vom Zucchini die Enden abschneiden und mit einem Gurkenhobel 4 lange ca. 5mmdicke Scheiben schneiden. 7. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zucchinischeiben von jeder Seite 2-3 Sek. anbraten(dadurch werden sie weich und brechen beim Aufspießen nicht), auf Küchenpapierabtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. 8. Die Zucchinischeiben wellenförmig auf Schaschlik-Spieße stecken, dabei zwischenjede Windung abwechselnd eine Garnele mit Ananas und ein Lachsstück mit Ananasstecken (je Spieß 2 Garnelen und 2 Lachsstücke). 9. Fritteuse auf 180°C aufheizen. 10. Eier mit Wasser oder Milch verquirlen 11. Aus Mehl, verquirlten Eiern und Panko eine Panierstraße erstellen. 12. Spieße zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Panko wenden, in der Fritteusegoldbraun ausbacken und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Zubereitung Tomatensuppe 13. Wasser und Kokosmilch in einen Topf geben. 14. GEFRO Bio Tomatensoße und –Suppe mit dem Schneebesen einrühren und einmalaufkochen lassen. 15. Ananasscheiben in kleine Stücke schneiden und unter die Suppe rühren. 16. Suppe auf 4 Suppentassen verteilen (evtl. etwas Kokosmilch in die Mitte geben),Spieße darauf anrichten und servieren. Tipps Die Spieße können auch in einer Pfanne mit reichlich Öl (ca. 2cm hoch) frittiertwerden, dabei die Spieße einmal wenden.Anstelle von Garnelen und Lachs kann auch Hähnchenfleisch verwendet werden.
Wer kennt es nicht, dass das Nudelwasser genau dann überkocht, wenn man ihm nur für ein paar Sekunden den Rücken zugekehrt hat? Hin und wieder kommt es auch vor, dass sich das Eiweiß partout nicht aufschlagen lässt. Und wenn man die Vinaigrette selbst zubereitet, ist es keine Seltenheit, dass sie viel zu sauer wird. Wir können Abhilfe schaffen. Mit den folgenden Tipps und Tricks verbringen Sie weniger Zeit damit sich zu ärgern und es bleiben mehr Momente für den Genuss. Küchentipp 1: „Pilze sollte man nicht waschen“ Nicht nur in der Pilzsaison sind Pfifferlinge, Champignons und Co. ein wahrer Gaumenschmaus. Das ganze Jahr über können sie küchenfertig im Supermarkt gekauft werden. Doch Achtung: Falsch gelagert oder zubereitet wird der Gaumenschmaus schnell zum Graus. Dabei ist es neben der sorgfältigen Auswahl Ihrer Pilze besonders wichtig, dass die Pilze nicht unter laufendem Wasser gewaschen werden. Mit einem Pinsel oder einer kleinen Bürste gesäubert und dem Messer ausgeschnitten, werden sie nicht schwammig, sondern bleiben in ihrer vollen Pracht erhalten. Küchentipp 2: „Ein Holzlöffel verhindert das Überkochen“ Man sollte meinen, Nudeln oder Reis zu kochen sei ein Kinderspiel. Doch nicht nur den Hobbyköchen passiert es, dass das Wasser überläuft und der Herd dadurch völlig verdreckt wird. Wie Sie dagegen ankommen? Der Trick ist so einfach wie genial: Ein Kochlöffel auf dem Topfrand verhindert das Überkochen. Küchentipp 3: „Lorbeerblatt hilft gegen Säure“ Ein wirklich guter Salat ist die beste Beilage. Zu einem leckeren Salat gehört aber auch eine vorzügliche Vinaigrette. Meist ist sie nicht würzig genug oder gleich zu sauer. Dagegen hilft nur eins: Ein Lorbeerblatt in der Salatsauce oder Vinaigrette nimmt die Säure. Küchentipp 4: „Risotto – geschüttelt, nicht gerührt“ Ein unglaublich leckeres Reisgericht ist das Risotto. Doch bei der Zubereitung kann mehr falsch gemacht werden, als gedacht. Kaltes Wasser zum Ablöschen unterbricht beispielsweise den Kochprozess und lässt den Reis hart werden. Zu schnelles und auch zu viel Rühren führt zu einem klebrigen Brei, der nur noch im Entferntesten etwas mit den duftenden Reiskörnern des Arborio, Carnaroli oder Vialone zu tun hat. Unser Tipp: schütteln statt rühren. Küchentipp 5: „Angebrochene Rotweine sind reif für den Kühlschrank“ Ein Glas Wein am Abend soll ja nicht schaden - im Gegenteil. Doch damit ist die Flasche nicht leer. Angebrochene Rotweinflaschen gehören luftdicht verschlossen in den Kühlschrank. Bestenfalls sogar umgefüllt in eine kleinere Flasche, denn je voller die Flasche ist, desto besser hält sich der Wein, da neben der Temperatur auch das Verhältnis Flüssigkeit zu Sauerstoff entscheidend für die schädliche Oxidation ist. Küchentipp 6: „Eier kühlen, außer zum Schlagen“ Wussten Sie, dass ein Ei bis zu viermal länger frisch bleibt, wenn es gekühlt wird? Sie erkennen die Frische eines Eis übrigens an der Konsistenz des Eiweißes: Je wässriger, desto älter ist es. Um ein Ei schaumig zu schlagen, sollte es allerdings Raumtemperatur haben und das Gefäß absolut fettfrei sein. Wenn Sie nur das Eigelb brauchen, können Sie das Eiweiß auch problemlos einfrieren. Küchentipp 7: „Kaltes Wasser, Salz und Zitronensaft beugen braunen Äpfeln vor“ Äpfel gelten als der perfekte Pausensnack. Doch meistens sehen sie nach dem Schneiden bis dahin nicht mehr besonders appetitlich aus. Braun und runzelig schmecken sie schließlich nur noch halb so gut. Unser Tipp: Legen Sie die Apfelstücke für circa 10 Minuten in kaltes Wasser mit einem Teelöffel Salz und etwas Zitronensaft. Danach können Sie die Spalten in einer verschließbaren Brotzeitdose bestens transportieren. Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Apfelstücke bis zum Verzehr kühl zu lagern, bleibt auch der Biss erhalten. Verraten Sie uns auch Ihre Küchentricks?
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