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Unsere veganen Suppen bieten vollen Geschmack auf rein pflanzlicher Basis und sind ideal für zwischendurch, einfach zubereitet und überzeugen mit aromatischen Zutaten.
19 Produkte
Erbsen Lauch Suppe für schnelle Suppenpausen im Alltag
Aromatische Tomatenbasis für Pasta & Suppen
Mediterrane Tomatensoßen Basis für Pasta, Pizza und Aufläufe
Fruchtig würzige Tomatensuppe für schnelle Mahlzeiten unterwegs
mit fruchtiger Apfelnote für schnelle Mahlzeiten
Eine gute Suppe braucht nicht viel, wenn die Zutaten stimmen. Gemüse, Kräuter, Gewürze und eine ausgewogene Würzung bringen schon von sich aus alles mit, was eine wirklich gute Suppe ausmacht: Wärme, Tiefe und ein Gefühl von echter Küche. Genau deshalb haben vegane Suppen ihren ganz eigenen Reiz. Sie schmecken klar, aromatisch und überraschend vollmundig – ganz ohne tierische Zutaten.
Die veganen Suppen von GEFRO verbinden pflanzliche Zutaten mit ausgewählten Rezepturen und einer Zubereitung, die im Alltag unkompliziert bleibt. Ob als cremige Gemüsesuppe, als klare Brühe oder als wärmende Mahlzeit für zwischendurch, vegane Suppen zeigen, wie vielseitig und selbstverständlich pflanzlicher Genuss sein kann. So entstehen Suppen, die leicht wirken und trotzdem angenehm sättigen, schnell zubereitet sind und dennoch nach mehr schmecken als nur nach Alltag.
Tipp: Vegane Suppen gewinnen oft noch mehr Tiefe, wenn du sie kurz vor dem Servieren mit einem Schuss gutem Olivenöl, gerösteten Kernen oder einem Klecks Mandelmus verfeinerst.
Umami - das ist jenes herzhaft-vollmundige Aroma, das Suppen erst richtig befriedigend macht. Lange galt es als Domäne von Fleischbrühen und Parmesan. Dabei steckt Umami in ganz vielen pflanzlichen Zutaten, die in einer guten veganen Suppe zusammenspielen.
Getrocknete Pilze bringen diesen erdigen, tiefen Ton, den eine vegane Pilzsuppe so unverkennbar macht. Tomaten, besonders eingekocht, liefern eine fruchtige Intensität, die vegane Suppen leuchten lässt. Hülsenfrüchte wie Linsen oder weiße Bohnen geben Körper und Fülle, ohne dass irgendetwas fehlt. Und eine lange, geduldige Bratzeit beim Gemüse? Die macht aus einfachen Zutaten eine vegane Cremesuppe mit echtem Charakter.
Dazu kommen die richtigen Gewürze: geräuchertes Paprikapulver, Lorbeer, Thymian, manchmal ein Hauch Kreuzkümmel. Diese Kombination ist es, die vegane Suppen nicht nach „Diät" schmecken lässt, sondern nach Genuss.
Tipp: Röstest du Zwiebeln und Knoblauch bei mittlerer Hitze langsam goldbraun an, bevor du Gemüse und Brühe zugibst, vertieft sich der Geschmack jeder veganen Suppe enorm, das kostet nur zwei Minuten mehr.
Auch eine gute Sossenbasis oder würzige Suppengewürze können aus einer einfachen veganen Suppe etwas Besonderes machen, ohne viel Aufwand.
Vegane Küche ist keine Erfindung der Neuzeit. Wer durch alte Kochbücher blättert, findet viele Suppenrezepte, die von Haus aus ohne Fleisch auskamen – weil Gemüse regional und günstig war, weil Fastenzeiten galten, weil eine gute Gemüsesuppe einfach satt machte.
Die vegane Kartoffelsuppe ist so ein Klassiker. Mit Kartoffeln, Möhren, Sellerie und einer kräftigen Brühe hat sie alles, was eine Suppe braucht. Wer mag, gibt ein paar Stücke Räuchertofu dazu – für diesen leichten Rauchton, der in der Originalversion gerne von Speck kam.
Die vegane Kürbissuppe ist spätestens seit Jahren ein Herbstfavorit, der längst kein Geheimtipp mehr ist. Süßlich-mild, mit Ingwer oder Kokosmilch verfeinert, ist sie ein perfektes Beispiel für vegane Cremesuppen, die von allein schon cremig werden – ohne Sahne, ohne Butter.
Und dann ist da noch die rote Bete Suppe: tiefrot, leicht erdig, mit einem feinen Hauch Süße. Sie ist eines der schönsten Beispiele dafür, was vegane Suppen können, wenn man sie sein lässt. Perfekt als Vorspeise, perfekt als Hauptgang mit gutem Brot.
Tipp: Rote Bete Suppe bekommt eine schöne Tiefe, wenn du die Bete vorher im Ofen röstest statt sie direkt zu kochen – das karamellisiert die Zuckerstoffe und bringt ein wunderbar rundes Aroma.
Die samtige Textur einer Cremesuppe ist oft der Moment, wo Menschen skeptisch werden: Geht das wirklich ohne Sahne? Die kurze Antwort: Ja. Die längere: Es geht sogar überraschend gut.
Stärkehaltiges Gemüse wie Kartoffeln, Pastinaken oder Kürbis püriert sich von selbst zu einer Cremigkeit, die kaum Zutaten braucht. Wer etwas mehr Körper möchte, greift zu Kokosmilch, sie passt wunderbar zu veganer Kürbissuppe oder veganer Linsensuppe. Hafersahne oder Cashewcreme sind weitere Optionen, die sich geschmacklich dezent einfügen und vegane Cremesuppen vollmundig abrunden.
Ein weiterer Trick: Etwas blanchierte Mandeln oder eingeweichte Cashews mitpüriert geben vegane Suppen eine Textur, die sich von Sahne kaum unterscheidet – und dabei vollkommen pflanzlich bleibt.
Vegane Suppen können erstaunlich viel. Sie wärmen, sättigen, bringen Gemüse und Gewürze auf besonders unkomplizierte Weise zusammen und zeigen, wie viel Geschmack in pflanzlichen Zutaten steckt. Ob als klare Brühe, cremige Gemüsesuppe, fruchtige Tomatensuppe oder würzige Suppe To Go, vegane Suppen sind längst nicht nur eine leichte Zwischenmahlzeit, sondern ein fester Bestandteil einer abwechslungsreichen Küche.
Gerade weil sie so vielseitig sind, lassen sich vegane Suppen ganz unterschiedlich einsetzen. Eine vegane Gemüsebrühe ist die perfekte Basis für Reis, Quinoa, Couscous, Eintöpfe oder Soßen und gibt vielen Gerichten mehr Tiefe, als Wasser es je könnte. Eine vegane Tomatensuppe funktioniert nicht nur pur, sondern auch als schnelle Soßenbasis für Pasta, als Grundlage für Aufläufe oder als fruchtige Begleitung zu geröstetem Brot. Cremige vegane Suppen wie Kartoffel-, Kürbis- oder Gemüsesuppe können mit wenigen Handgriffen zu einer vollwertigen Mahlzeit werden – etwa mit Linsen, Bohnen, gerösteten Kernen oder etwas Brot dazu.
Was vegane Suppen so besonders macht, ist ihr eigener Charakter. Eine gute pflanzliche Brühe bringt Würze und Klarheit, ohne schwer zu wirken. Eine vegane Tomatensuppe lebt von der Balance aus Fruchtigkeit, leichter Säure und Kräutern. Und vegane Cremesuppen zeigen, wie selbstverständlich Gemüse allein für Fülle und eine angenehm runde Konsistenz sorgen kann. So entstehen Suppen, die nicht nach Verzicht schmecken, sondern nach echter Küche, unkompliziert, alltagstauglich und voller Aroma.
Viele vegane Suppen lassen sich weit über den Teller hinaus verwenden. Klare vegane Brühen eignen sich hervorragend als Basis für Eintöpfe, Getreidegerichte oder zum Ablöschen von Gemüse und Pfannengerichten. Eine kräftige Gemüsebrühe bringt Reis, Linsen oder Bohnen mehr Geschmack und macht einfache Alltagsgerichte sofort runder.
Auch vegane Tomatensuppen sind erstaunlich wandelbar. Etwas kräftiger angerührt, werden sie zu einer schnellen Tomatensoße für Pasta. Mit Kichererbsen, weißen Bohnen oder roten Linsen ergänzt, entsteht aus einer einfachen Suppe im Handumdrehen ein sättigendes Gericht. Vegane Cremesuppen wiederum lassen sich mit etwas weniger Flüssigkeit auch als cremige Basis für Gemüsepfannen, Aufläufe oder Getreidegerichte einsetzen. Genau das macht vegane Suppen im Alltag so praktisch: Sie sind schnell zubereitet und gleichzeitig vielseitig genug, um weit mehr zu sein als nur eine Suppe.
Das Topping entscheidet. Eine gute vegane Suppe im Teller ist bereits etwas Schönes – aber was obendrauf kommt, macht den Unterschied zwischen gut und unvergesslich.
Für vegane Cremesuppen:
Für klare vegane Suppen:
Für vegane Kartoffelsuppe und Linsensuppe:
Tipp: Frische Kräuter immer erst kurz vor dem Servieren auf die heiße Suppe geben – dann behalten sie ihre Farbe und ihr Aroma am besten.
Die veganen Suppen von GEFRO folgen demselben Anspruch wie das gesamte Sortiment: guter Geschmack beginnt bei den Zutaten. Gemüse, Kräuter und Gewürze bilden die Grundlage für Suppen, die klar, ausgewogen und aromatisch schmecken sollen. Statt Schwere zählt hier die Harmonie der Zutaten, und das merkt man gerade bei veganen Suppen besonders deutlich.
GEFRO steht seit 1970 für Suppen und Brühen aus Memmingen im Allgäu. Hinter der Marke steht ein Familienunternehmen, das Erfahrung, Sorgfalt und einen hohen Anspruch an Qualität miteinander verbindet. Entwickelt und hergestellt wird mit dem Ziel, alltagstaugliche Produkte zu schaffen, die unkompliziert in der Zubereitung sind und trotzdem nach echter Küche schmecken. So entstehen auch vegane Suppen, die pflanzlichen Genuss nicht besonders machen müssen, sondern ganz selbstverständlich gut schmecken.
Was ist eine vegane Suppe? Eine vegane Suppe ist eine Suppe ohne tierische Zutaten. Sie enthält kein Fleisch, keine Fischbestandteile, keine Sahne und keine anderen tierischen Produkte. Stattdessen basiert sie auf Gemüse, Kräutern, Gewürzen, Hülsenfrüchten oder pflanzlichen Zutaten wie Kokosmilch oder Nussmus.
Sind vegane Suppen sättigend?Ja, vegane Suppen können sehr sättigend sein. Besonders cremige Suppen mit Kartoffeln, Kürbis, Linsen, Bohnen oder Kichererbsen machen angenehm satt. Auch vegane Suppen mit Reis, Nudeln oder Brot als Beilage eignen sich gut als vollständige Mahlzeit.
Was macht vegane Suppen geschmackvoll?Gute vegane Suppen leben von aromatischem Gemüse, Kräutern, Gewürzen und einer ausgewogenen Würzung. Besonders viel Tiefe bringen geröstete Zwiebeln, Knoblauch, Pilze, Tomaten, Linsen oder kräftige Gemüsebrühen. So schmecken vegane Suppen vollmundig und ausgewogen – ganz ohne tierische Zutaten.
Kann man vegane Suppen auch als Basis zum Kochen verwenden?Ja, viele vegane Suppen und Brühen lassen sich sehr gut als Kochbasis verwenden. Vegane Gemüsebrühe eignet sich für Reis, Quinoa, Couscous, Eintöpfe, Soßen und Gemüsegerichte. Auch vegane Tomatensuppe kann etwas kräftiger angerührt als schnelle Soße für Pasta oder Aufläufe genutzt werden.
Kann man vegane Suppen einfrieren?Ja, die meisten veganen Suppen lassen sich gut einfrieren. Am besten frierst du sie portionsweise in flachen Behältern ein. So tauen sie schneller auf und können bei Bedarf einfach wieder erhitzt werden. Frische Kräuter oder Toppings sollten am besten erst nach dem Auftauen dazugegeben werden.
Welche vegane Suppe eignet sich als leichte Mahlzeit?Als leichte vegane Mahlzeit eignen sich vor allem klare Gemüsebrühen, leichte Tomatensuppen oder feine Gemüsesuppen. Sie wärmen, sind unkompliziert und lassen sich je nach Geschmack pur genießen oder mit kleinen Einlagen ergänzen.
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