500.000+ Bewertungen bei Trusted Shops
Kundenservice: 08331 9595 0
Hier ein bisschen Fleisch, da ein bisschen Fisch und schon ist der Eiweißbedarf gedeckt. Aber wie sieht es bei Vegetariern und Veganern aus? Fleischlose Ernährung liegt ja schon länger im Trend. Aber ist es da nicht viel schwieriger, ausreichend Eiweiß zu sich zu nehmen? Hier erfahren Sie, warum Eiweiß so wichtig für den Körper ist, wie viel sinnvoll ist und wie man den Bedarf auch mit vegetarischen und veganen Alternativen decken kann. Was ist Eiweiß? Warum braucht der Körper Eiweiß? Wie viel Eiweiß braucht der Körper? Welche Rolle spielt die biologische Wertigkeit? Die Top 10 der vegetarischen und veganen Eiweißquellen 3 vegetarische und vegane Rezeptideen - schnell und lecker Fazit Was ist Eiweiß? Aus Ernährungssicht bezeichnet der Begriff Eiweiß viel mehr als das Klare im Ei. Denn zusammen mit Kohlenhydraten und Fett gehört Eiweiß – auch Protein genannt – zu den drei Hauptnährstoffen. Proteine bestehen aus einer Kette von Bausteinen, den Aminosäuren. Acht davon kann der Körper jedoch nicht selbst herstellen. Diese müssen wir deshalb mit der Nahrung zu uns nehmen – nämlich über tierische oder pflanzliche Eiweißquellen. Warum braucht der Körper Eiweiß? Protein ist der Baustoff im Körper und damit für viele lebensnotwendige Prozesse relevant. Einige Beispiele sind: Transport von Sauerstoff und Fetten Muskelfunktion Baumaterial für Organe, Knorpel, Haare, Haut und Nägel Zellreparatur Immunsystem Wie viel Eiweiß braucht der Körper? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene 0,8 g pro kg Körpergewicht jeden Tag. Das entspricht täglich durchschnittlich 48 g für Frauen und 57 g für Männer. Ist man sportlich sehr aktiv, kann man auch mehr Eiweiß zu sich nehmen. Aber Vorsicht: Hier gilt nicht der Grundsatz "Je mehr, desto besser"! Denn nimmt man über einen längeren Zeitraum deutlich mehr Protein zu sich als der Körper benötigt, kann das die Nieren schädigen. Im Allgemeinen deckt eine ausgewogene Ernährung bereits den Eiweißbedarf. Welche Rolle spielt die biologische Wertigkeit? Die biologische Wertigkeit gibt an, wieviel körpereigenes Eiweiß aus 100 g des zugeführten Nahrungsproteins vom Organismus aufgebaut werden kann. Es kommt also nicht nur auf den reinen Eiweißgehalt eines Lebensmittels an. Kombiniert man Lebensmittel mit Aminosäurenprofilen, die sich gegenseitig ergänzen, erhöht sich deren biologische Wertigkeit! Beispiele für die vegetarische und vegane Ernährung sind: Hülsenfrüchte & Getreide Getreide & Milchprodukte Getreide & Ei Kartoffeln & Ei Kartoffeln & Milchprodukte Hülsenfrüchte & Milchprodukte Mehr über die biologische Wertigkeit erfahren Sie auf unserem Shop. Die Top 10 der vegetarischen und veganen Eiweißquellen Tierische Lebensmittel haben meist einen sehr hohen Eiweißgehalt und besitzen darüber hinaus oft eine hohe biologische Wertigkeit. Aber um den Proteinbedarf zu decken, ist man keinesfalls auf tierische Produkte angewiesen. Denn die Natur bietet zahlreiche Alternativen und viele davon sind sogar regional erhältlich. In folgender Tabelle finden Sie die vegetarischen und veganen Eiweißquellen mit dem größten Proteingehalt (gemessen pro 100g): Produkt Eiweißgehalt pro 100g 1. Soja, Raps, Lupinen bis zu 40 g 2. Hanfsamen 37 g 3. Harzerkäse 35 g 4. Erdnüsse 25 g 5. Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen etc.) 24 g 6. Kerne (Kürbiskerne, Pinienkerne etc.) 24 g 7. Chiasamen, Leinsamen 21 g 8. Mandeln 21 g 9. Hafer 15 g 10. Amaranth, Quinoa 14 g Tabelle: Vegane und vegetarische Lebensmittel mit hohem Eiweißgehalt 3 vegetarische und vegane Rezeptideen – eiweißreich, schnell und lecker 1. Winterliches Porridge Porridge – oder klassisch auch Haferbrei genannt – ist das perfekte Frühstücksgericht. Porridge enthält Eiweiß, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate. Darüber hinaus enthält es zahlreiche Mikronährstoffe wie Magnesium, Eisen, Folsäure und verschiedene Vitamine. Die Zubereitung ist simpel und kann je nach Belieben vegetarisch oder vegan gehalten werden. Wer einen süßen Zahn hat, dem empfehlen wir außerdem, auf industriellen Zucker zu verzichten und stattdessen auf natürliche Honigsüße zu setzen. Die ist deutlich aromatischer. Indem Sie entsprechende Gewürze nutzen, wird das warme Porridge zum Wohlfühlfrühstück für den Winter. Alles was Sie für 1 Portion brauchen: Porridge 50 g Haferflocken 10 g Chiasamen oder geschrotete Leinsamen 250 ml Wasser, Milch oder eine Pflanzenmilch-Alternative 1 Prise Salz 1 TL Honig 1/2 TL Zimt oder Lebkuchengewürz Toppings nach Wahl, zum Beispiel: 1 Handvoll saisonales Obst 5 g Hanfsamen 15 g Omega Kerne/Samen-Mix (der Allrounder) 10 g Nüsse Zubereitung Zuerst die Haferflocken und Chia-/ Leinsamen mit der Flüssigkeit, Salz und Honig unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen. Anschließend würzen und bis zur gewünschten Konsistenz weiterköcheln lassen. Nun können Sie das Porridge schon servieren und mit den Toppings Ihrer Wahl verfeinern – fertig! Tipp: Wenn Sie die Zutaten, Gewürze und Toppings jeden Tag leicht abwandeln, lassen sich unzählige Varianten kreieren. So wird Porridge nie langweilig! 2. Chili sin Carne Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße Chili sin Carne ist die vegane Variante des Chili con Carne –und steht dem trotzdem in nichts nach! Auch wir von GEFRO haben den würzigen Eintopf nun im Sortiment – das perfekte Gericht für die kalte Jahreszeit. Dank Soja und reichlich Kidneybohnen ist der Eintopf eine tolle pflanzliche Eiweißquelle. Außerdem verschaffen sonnenverwöhnter Mais, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Chili sowie pikante Kräuter und Gewürze dem GEFRO Chili sin Carne ein wunderbares Aroma, das Fleisch in keinster Weise vermissen lässt. Je nach Belieben lassen sich knusprige Nachos, Reis, Gemüse oder Kartoffeln dazu kombinieren. Damit es wirklich jeder genießen kann, ist das Chili natürlich vegan und vegetarisch. Dabei kommt es ganz natürlich ohne Lactose, Gluten, Geschmacksverstärker und Palmfett aus! Foodbloggerin Ina von Ina Is(s)t hat unser Chili getestet – und dabei ist eine großartige Rezeptidee entstanden, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Sie hat dafür nicht nur dreierlei Bohnen, sondern auch noch die ein oder andere außergewöhnliche Zutat verwendet. Welche das sind? Finden Sie es heraus! Sie werden überrascht sein, was sich mit unserem Chili sin Carne alles anstellen lässt. 3. Überbackene Paprika mit Gulasch Überrascht? Ein Gulasch ohne Fleisch? Ja, das geht – und schmeckt obendrein superlecker! Im Veganen Gulasch von GEFRO sorgen jede Menge Gemüse sowie aromatische Kräuter und Gewürze für das gulaschtypische Genusserlebnis. Darüber hinaus ist es durch das enthaltene Soja reich an Eiweiß. Das Gulasch aus natürlichen Zutaten ist schnell gemacht und vielseitig einsetzbar. Überbackene Paprika mit Gulasch Die klassische Kombination mit Nudeln, Spätzle oder Reis geht immer. Aber unser Geheimtipp ist die überbackene Paprika mit Gulasch. Dieses Gericht sollten Sie unbedingt testen! Fazit: Ausprobieren lohnt sich! Auch Vegetarier und Veganer können mithilfe pflanzlicher Alternativen problemlos ihren Eiweißbedarf decken. Kombiniert man dabei Lebensmittel, deren Aminosäureprofile sich ergänzen, kann der Körper die Proteine noch besser verwerten. Gleichzeitig kann die vegetarische und vegane Ernährung sehr vielseitig und lecker sein, ohne dass man dafür viel Zeit vor dem Herd verbringen muss. Sie können sich also auch fleischlose Gerichte bedenkenlos schmecken lassen! Tipp: Für den Start in eine fleischlose Ernährung können Sie zuerst einzelne Mahlzeiten oder Tage vegetarisch oder vegan gestalten. Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
Die Haut stellt eines der bedeutendsten Organe unseres Körpers dar und erfüllt dabei unterschiedliche lebenswichtige Funktionen.Der folgende Beitrag enthält Wissenswertes über den Aufbau der Haut und die verschiedenen Faktoren, über die wir direkten Einfluss auf unsere Haut und den Hautalterungsprozess nehmen können. Erfahren Sie, was Sie im Alltag für eine gesunde, strahlende Haut tun können. Der Aufbau der Haut - die drei Hauptschichten Der Hautalterung entgegen wirken - Tipps für eine gesunde Haut Hygiene Bewegung Maßvoller Genussmittelkonsum Harmonie zwischen Körper und Seele Ernährung Was braucht die Haut von innen? Wasser Makronährstoffe Mikronährstoffe Nichts ist uns so nahe, wie unsere Haut. Würden wir im wahrsten Sinne des Wortes „aus der Haut fahren“ und diese dann wiegen und vermessen, kämen wir auf ca. 10 kg Gewicht und eine Fläche von ungefähr zwei Quadratmetern.Und diese zwei Quadratmeter sind unumstritten ein Wunderwerk der Natur. Von wegen „faule Haut“: Unsere Haut ist Ummantelung, Schutzhülle, Kontaktfläche, Schweiß- und Schleimproduzent, Ausscheidungsorgan, Temperaturregler und Visitenkarte. Sie ist robust und gleichzeitig empfindsam. Als Spiegel der Seele kann die Haut sogar Gefühle sichtbar machen. Jemand wird blass vor Schreck, rot vor Wut oder schwitzt vor Angst. Ein Erlebnis fährt uns „unter die Haut“ oder, der Stress mit Kollegen ist „zum aus der Haut fahren“. Der Aufbau der Haut - die drei Hauptschichten Die Haut (Cutis) besteht aus drei Hauptschichten, die wiederum in sich geschichtet sind. Jede Schicht erfüllt unterschiedliche Aufgaben. Die Oberhaut (Epidermis) ist eigentlich eine gefäßfreie Hornschicht, die ständig abgetragen und von ihrer Unterseite heraus erneuert wird. Die Epidermis schützt vor Umwelteinflüssen, wie Sonne, Kälte und Wasser und ist Schutzbarriere gegen eindringende Keime. Je nach Belastung ist die Epidermis unterschiedlich dick. An den Augenlidern beispielsweise beträgt die Dicke nur 0,03 bis 0,05 mm. An den Fußsohlen oder den Innenflächen der Hände kann die Oberhaut bei starker Belastung auch mehrere mm dick werden. Die Lederhaut (Dermis) ist die mittlere der drei Hautschichten. Diese Hautschicht liefert bei tierischen Häuten das Leder. Daher kommt wohl der Name Lederhaut. Sie ist durchzogen von Kollagen- und Bindegewebsfasern, die der Haut ihre Elastizität verleihen. Talgdrüsen erhalten die Haut weich und geschmeidig. Die Schweißdrüsen der Lederhaut kühlen den Körper durch Verdunstung. Der Schweiß ist leicht sauer und wirkt dadurch antibakteriell. Die Unterhaut (Subcutis) besteht aus Bindegewebskammern, die Wasser und Fett speichern und den Köper gegen Druck von außen schützen. Das Fettgewebe dient als Energiespeicher. In Hungerzeiten kann dieses Depotfett schnell ans Blut abgegeben werden. In einem Quadratzentimeter Haut finden sich etwa 600.000 Zellen, 5.000 Sinneszellen, 4 Meter Nervenbahnen, 100 Schweißdrüsen, 1 Meter Blutgefäße, 15 Talgdrüsen, 5 Haare und 150.000 Pigmentzellen. Tipps für eine gesunde Haut - der Hautalterung entgegen wirken Eine schöne, glatte Haut, feste Fingernägel, seidige Haare sind ein Spiegel unserer Gesundheit und unseres Lebensstils. Doch mit zunehmendem Alter hinterlässt die Zeit Spuren auf unserer Haut. Es zeigen sich Fältchen, Pigmentflecken und die Elastizität lässt nach. Wie schnell die Hautalterung fortschreitet, ist von inneren (intrinsischen) und äußeren (extrinsischen) Faktoren abhängig. Den intrinsischen Faktor, unsere genetische Veranlagung können wir nicht beeinflussen. Aber wie schnell wir äußerlich altern hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir uns verhalten, wo wir leben und wie wir mit und selbst und unserer Umwelt umgehen. Laut wissenschaftlicher Studien beträgt der Einfluss der Gene nur ca. 30%. Hautalterung wird dagegen zu 70% durch extrinsische Faktoren bestimmt. Und hierfür kann jeder einzelne Verantwortung übernehmen. Sorgfältige Hygiene Das A und O für eine gesunde Haut ist richtige Reinigung und Pflege. Make-up, Schweiß und Hautfette müssen täglich entfernt sein, damit die Poren nicht verstopfen und Bakterienvermehrung keine Chance hat. Genügend Bewegung, am besten an der frischen Luft Regelmäßige Bewegung an der Luft fördert die Durchblutung, das bedeutet: die Haut wird besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Und wenn man dabei noch ins Schwitzen kommt, wird die Bewegung gar zur Schönheitskur. Über den Schweiß werden abgestorbene Hautzellen und Giftstoffe ausgeschieden. Und Schweiß enthält körpereigene Lipide (Fette), die wie eine Körperlotion wirken. Eine Einschränkung bei der Bewegung an der Luft gibt es aber: Die Sonne hebt zwar die Stimmung und ist auch für die Produktion von Vitamin D wichtig, aber UV Strahlen sollten nicht auf die ungeschützte Haut treffen. Diese Strahlen schädigen die Kollagenstruktur der Haut und begünstigen die Bildung freier Radikale. Selbstbeschränkung beim Genussmittelkonsum Alkohol entwässert die Haut und entzieht ihr zusätzlich wichtige Nährstoffe. Dadurch wird eine vorzeitige Faltenbildung begünstigt. Ebenso schwächt das Genussmittel das Bindegewebe und die Haut verliert an Elastizität. Auch die Spannkraft geht mit zunehmendem Alkoholgenuss verloren. Das führt dazu, dass das Gesicht anschwillt und der Mensch aufgedunsen wirkt. Auch das Rauchen beschleunigt die Hautalterung. Nikotin und Kohlenmonoxid bewirken eine Verengung der Blutgefäße, die Zellen werden schlechter durchblutet und nicht genügend mit Nährstoffen versorgt. Die Haut wird fade und blass. Zusätzlich wird durchs Rauchen das Bindegewebseiweiß Kollagen schneller abgebaut und langsamer aufgebaut. Die Haut wird schlaff und entwickelt schneller Falten. Harmonie zwischen Körper und Seele Alles was der seelischen Gesundheit schadet, schadet auch der Haut. Psychische Belastungen und Dauerstress gehen unter die Haut und lassen diese schneller altern. Sicherlich ein guter Grund, sich im Alltag immer wieder kleine Ruheinseln zu schaffen, die den Kopf frei machen und den Alltag entschleunigen. Nicht vergessen werden sollte auch der Schönheitsschlaf. Jeder weiß, dass man nach einer durchwachten Nacht mit dunklen Augenringen und blasser Haut vor dem Spiegel steht. Umgekehrt strahlt das Gesicht nach einer erholsamen Nacht und sieht frisch und rosig aus. Die Haut nutzt die Ruhephase der Nacht. Wachstumshormone kurbeln die Regeneration der Hautzellen an. Neues Bindegewebe kann sich bilden und Feuchtigkeit speichern. Gesunde, ausgewogene Ernährung Erinnern Sie sich? Unsere Haut ist Ummantelung, Schutzhülle, Kontaktfläche, Schweiß- und Schleimproduzent, Ausscheidungsorgan, Temperaturregler und Visitenkarte. Dieser Menge an Funktionen und Aufgaben ist nur eine gesunde Haut gewachsen. Und damit sie gesund bleibt ist sie ständig auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und bioaktiven Pflanzenstoffen angewiesen.# Was braucht die Haut von innen? Machen Sie Wasser zu Ihrem Lieblingsgetränk Der menschliche Körper besteht zu fast 70% aus Wasser. Den wichtigsten Stoff, den der Mensch zum Leben braucht, nämlich Sauerstoff, nehmen wir über den Atemreflex ohne bewusstes Zutun auf. Somit wird Wasser zum wichtigsten Element, das wir bewusst zuführen müssen, um zu überleben. Zur Wasserflasche muss man greifen. Und zwei oder drei Flaschen sollten täglich leergetrunken werden. Zu wenig Wasser kann nicht nur Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen auslösen - auch die Haut reagiert. Das Gewebe wird weniger durchblutet, trocknet aus und verliert an Elastizität. Eine Studie der Berliner Charité bestätigt, dass die Haut bereits zehn Minuten nach dem Trinken besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird. Und wem das Wasser auf Dauer zu fade wird, der kann es einfach aromatisieren. Mittlerweile ist daraus sogar ein Trend geworden. Heute spricht man vom Infused Water. Zum Aromatisieren eignen sich Kräuter, Obst, Gemüse oder Gewürze. Rezeptideen für Wasser mit Geschmack gibt es viele und der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Makronährstoffe Von den drei Makronährstoffen, Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sind die Kohlenhydrate nicht essentiell. Unser Körper ist in der Lage, Kohlenhydrate selbst aus anderen Energiequellen zu gewinnen. Ein Übermaß an Kohlenhydraten, vor allem Zucker, lässt die Haut sprichwörtlich „verzuckern“. Bei einer stetigen sehr Kohlenhydrat lastigen Kost kann es im Körper zu einer biochemischen Reaktion, der sogenannten Glykation kommen. Dabei reagieren Zucker unkontrolliert und ohne Beteiligung von Enzymen mit Proteinen und Fetten. Die dabei entstehenden Stoffwechselendprodukte schaden nicht nur der Haut, sondern dem ganzen Körper. Reagiert der Überschuss an Zucker in Blut mit den Kollagen- und Elastinfasern erschlafft die Haut und Faltenbildung wird beschleunigt. Wenn es um Zucker geht, sollte man kein Verbot aussprechen, sondern vom unkontrollierten Konsum zum bewussten Genießen kommen. Die Makronährstoffe Fett und Eiweiß sind für den Körper und somit auch für die Haut essentiell und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Die Bausteine der Fette sind die Fettsäuren. Man unterscheidet zwischen gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfachungesättigten Fettsäuren. Gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren kann der Körper selber aufbauen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind dagegen essentiell, d.h. sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterscheidet man zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Beide sind lebensnotwendig und haben bedeutende Funktionen in unserem Körper. Omega-6-Fettsäuren kommen reichlich in verschiedenen Pflanzenölen vor, Omega-3-Fettsäuren dagegen finden sich hauptsächlich in fetten Seefischen, wie Lachs oder Makrele und im geringen Anteil auch im Raps-, Walnuss- oder Leinöl. Für den Körper ist es wichtig, dass diese beiden Fettsäuren in einem richtigen Mengenverhältnis stehen. Wissenschaftler fordern eine Relation von fünf Teilen Omega-6 zu einem Teil Omega-3-Fettsäure. Erst dann entfaltet sich die schützende Wirkung auf die Haut und die gesamte Gesundheit. Die Epidermis ist mit einem dünnen Fettfilm überzogen. Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren sind Bestandteil dieser sogenannten Lipidschicht, die die Haut vor Austrocknung schützt. Aber nicht nur die Fettsäuren im Fett sind notwendig. Die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K werden im Darm gemeinsam mit Fetten absorbiert. Und besonders Vitamin A und E sind für die Gesunderhaltung der Haut sehr unentbehrlich. Ohne Eiweiß (Proteine) auf dem Teller geht es nicht. Eiweiße setzen sich aus verschiedenen Bausteinen, den Aminosäuren zusammen. Einige Aminosäuren kann der Körper selber herstellen, andere müssen mit der Nahrung zugeführt werden, sie sind essentiell. Eiweiße steuern unzählige Prozesse im Körper. Eiweiß dient unter anderem dem Aufbau von Kollagen, das die Struktur unserer Haut, Knochen und auch des Bindegewebes bestimmt. Die Qualität des Proteins wird über die biologische Wertigkeit bestimmt. Diese biologische Wertigkeit gibt an, wieviel Körpereiweiß aus 100 g des zugeführten Nahrungsproteins vom Organismus aufgebaut werden kann. Je mehr ein Nahrungsprotein dem Bedarf des Menschen an essentiellen Aminosäuren entspricht, desto höher ist die biologische Wertigkeit des Proteins. Tierisches Protein z.B. aus Milchprodukten, Fisch, Fleisch oder Geflügel ist von einer hohen biologischen Wertigkeit. Aber auch pflanzliches Eiweiß aus Getreide, Hülsenfrüchten oder Kartoffeln liefern uns hochwertiges Nahrungsprotein. Pflanzliche Eiweißquellen haben den Vorteil, dass wenig Cholesterin, Purin und Fett enthalten sind. Die biologische Wertigkeit des Nahrungsproteins lässt sich erhöhen, wenn wir bestimmte Nahrungsmittel geschickt kombinieren. Wichtig ist, zu den Mahlzeiten unterschiedliche Proteinquellen zu nutzen. Abwechslung ist gefragt, damit sichergestellt ist, dass dem Körper alle essentiellen Aminosäuren zur Verfügung stehen. Mikronährstoffe Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Der Körper kann Mikronährstoffe größtenteils nicht selber herstellen, wie die mehrfachungesättigten Fettsäuren und bestimmte Aminosäuren müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamine und Mineralstoffe beteiligen sich an unzähligen Stoffwechselprozessen und nehmen damit Einfluss auf die Gesunderhaltung der Haut. Nicht vergessen sollte man den Einfluss der sekundären Pflanzenstoffe auf unser Wohlbefinden und Hautgesundheit. Die sekundären Pflanzenstoffe kommen nur in sehr geringen Konzentrationen vor und zeichnen sich durch unterschiedlichste Funktionen aus. Der Mensch nimmt mit einer guten Mischkost täglich ungefähr 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe auf. Diese Menge setzt sich aus vielen Tausend Einzelsubstanzen zusammen. Die Bedeutung der sekundären Pflanzenstoffe für unseren Organismus wurde lange unterschätzt. Diese Stoffe gehören zwar nicht wie die Vitamine zu den essentiellen Nährstoffen, aber dennoch besitzen sie schützende und gesundheitsfördernde Wirkungen. Man unterteilt bioaktive Pflanzenstoffe aufgrund ihrer chemischen Struktur in verschiedene Stoffklassen: Farbstoffe, Bitterstoffe, Duft und Aromastoffe und andere mehr. Eine Beschreibung aller Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe würde den Rahmen des Blogbeitrages sprengen. Letztlich ist es auch nicht notwendig zu wissen, welche gesunden Wirkstoffe man durch den Verzehr von Obst und Gemüse aufnimmt, sondern entscheidend ist, dass man weiß, dass jede Portion Obst oder Gemüse kombiniert mit wertvollen Ölen und Eiweißen einen wahren Cocktail an Schutzstoffen für unsere Haut und unseren ganzen Körper liefert. Schon Hippokrates (460 -370 v.Chr.) sagte: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Egal, ob Vegetarier, Veganer oder Mischköstler, für alle gilt: Bringt Farbe und Abwechslung auf den Tisch. Den Bedarf an Nährstoffen kann man am besten mit einer großen Ernährungsvielfalt decken. Schon kleinste Mengen dieser Stoffe können in unserem Körper eine bedeutende Wirkung entfalten und sich so indirekt auf die Gesunderhaltung unserer Haut auswirken. In diesem Sinne: „Bleiben Sie gesund und fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut!“ Herzlich, Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin
Vegane Ernährung, auch bekannt als pflanzenbasierte Ernährung, gehört zu den großen Food-Trends unserer Zeit - und das nicht nur in Deutschland: Auch international wächst die Zahl der Veganer. Die Gründe für einen Verzicht auf tierische Produkte sind dabei so vielfältig wie die Veganer selbst: Die einen möchten mit ihrer Ernährung Tier und Umwelt schützen. Andere schwören auf ein besseres körperliches Wohlbefinden, wenn sie sich ausschließlich pflanzenbasiert ernähren. Um die Vorteile einer veganen Ernährung nutzen zu können, muss man allerdings nicht gleich Veganer werden. Eine pflanzenbasierte Ernährung erfordert schließlich auch viel Planung und eine Menge Zeit. Experten empfehlen deshalb, lieber öfter einen veganen oder vegetarischen Tag einzulegen, statt komplett auf eine vegane Ernährung umzustellen. Heute nehmen wir Sie mit auf eine Reise in die vegane Welt. Entdecken Sie viele leckere vegane Rezepte zum Nachkochen! Amore, amore! Gerade italienisch inspirierte Pasta eignet sich hervorragend für den Start unserer veganen Weltreise: Wie keine zweite steht die italienische Küche schließlich für Genuss und Lebensfreude. Essen gehört in Italien zur Kultur, es wird zelebriert wie ein feierliches Ritual. Niemals ist das gemeinsame Essen nur eine Nebensache: Man schwelgt und genießt, und das am besten in großer Runde. Für ein überraschendes und neues Geschmackserlebnis empfehlen wir Ihnen unbedingt unsere Rezepte: Vegane Zucchini-Frühlingschampignon-Lasagne Maccaroni mit Spargel-Bolognese Vegane Tomaten-Auberginen-Bruschetta Guten Appetit - vegan auf Spanisch Wer es lieber etwas schärfer und exotischer mag, wird auf jeden Fall in der mexikanischen und spanischen Küche fündig. Wie wäre es z. B. mit unserem veganen Gegrillten Gemüsespieße mit Tomaten-Paprikasalsa oder unserer veganen Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa. Für einen feurigen Partiy-Snack eignet sich z. B. Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße. Wussten Sie, dass in der spanischen und mexikanischen Küche Gemüse ein eigenständiger Gang ist? Sie ist also ideal geeignet für einen Ausflug in die internationale vegane Küche. Gegrillte Gemüsespieße mit Tomaten-Paprikasalsa Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße Säuerlich-scharfes aus Osteuropa Pilz-Soljanka Die typische Soljanka gehört zur osteuropäischen Küche wie das Amen in der Kirche. In der GEFRO Rezept-Datenbank finden Sie ein leckeres Rezept zum Nachkochen für Zuhause: unsere vegane Pilz-Soljanka. Die Soljanka hat sich seit ihrer Entstehung immer wieder verändert. Heute unterscheidet man im Wesentlichen drei Arten - je nachdem, ob Fleisch, Fisch oder Pilze die hauptsächliche Zutat des säuerlich-scharfen Eintopfs sind. Gemeinsam ist allen drei Varianten, dass sie mit sauer eingelegtem Gemüse, wie Gewürz- und Salzgurken oder Pilzen zubereitet werden. Alternativ empfiehlt sich natürlich auch unser veganes Gulasch mit fein-würziger Paprikasoße auf Sojabasis. Für Gulaschgerichte aller Art. Endlich wieder zurück zuhause Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt! Unsere vegane Reise um die Welt endet deshalb auch in der Heimat mit typisch deutschen Gerichten, die auch in der veganen Variante ein Gaumenschmaus sein können. Das Lieblingsgemüse der Deutschen: Der Spargel. Statt mit Sauce Hollandaise kommt unser veganes Spargel-Radieschen-Gemüse mit leckeren Kräuterkartoffeln auf den Teller. Wer lieber etwas Warmes mag, dem schmeckt garantiert unsere vegane Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen. Zu guter Letzt lässt sich natürlich auch ein klassischer Bohneneintopf in ein leckeres veganes Gericht verwandeln. Wie wäre es z. B. mit unserem veganen Bohneneintopf mit Kürbis? Wir wünschen Ihnen guten Appetit und eine leckere Reise in die Welt der veganen Rezepte! Spargel-Radieschen-Gemüse mit leckeren Kräuterkartoffeln Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen Veganer Bohneneintopf mit Kürbis Haben Sie schon einmal vegan für Ihre Familie gekocht? Haben Sie ein veganes Lieblingsrezept, das Sie gerne mit uns teilen möchten? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Rezeptideen! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
Dein Warenkorb
Hier ist noch Platz für etwas mehr Geschmack
Translation missing: de.ds_cart.drawer.loading
Das passt dazu:
18,60 €
9,90 €
GEFRO Klare Suppe & universelle Würze
Soße zu Braten
Bio Olivenöl Nativ Extra Kaltgepresst
Salatwürze - Würzmischung für Salate
Unraffiniertes Omega-3 Speiseöl