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Da ist er wieder: unser Gegenspieler für Motivation und Wille. „Ich muss unbedingt die Fahrräder startklar machen. Und unser Balkon braucht einen neuen Anstrich, bevor der Sommer kommt.“ Doch die einzelnen Schritte zur Umsetzung fallen schwer und werden oft „auf nächste Woche“ verschoben. Damit ist jetzt Schluss: mit unseren Tipps kommen Sie gut in den Tag und Aufschieben gibt es nicht mehr! Hintergrund-Fakten: Was ist der innere Schweinehund? Warum haben wir einen inneren Schweinehund? Und warum fällt es uns so schwer, ihn zu bekämpfen? So überwinde ich den inneren Schweinehund! … beim Abnehmen … beim Sport … beim Aufstehen … beim Aufräumen Tipps gegen den inneren Schweinehund im Überblick Rezepte, die auch dem inneren Schweinehund schmecken Mehr Wissen – bewusst leben: unsere Tipps zu Ihrem „inneren Schweinehund" und der leidigen Aufschieberitis Was ist das, der innere Schweinehund? Eigentlich kennen wir sie alle, diese Redensart vom „inneren Schweinehund“. Die Bezeichnung hat oft etwas Vorwurfsvolles, umschreibt die Allegorie der Willensschwäche, die uns hindert, unangenehme Tätigkeiten anzupacken. Und der Fächer dafür ist groß: Zählen Sie zu den Menschen, denen die Motivation für eine Diät oder Ernährungsumstellung zu fehlen scheint? Oder es mangelt einfach nur an der Lust, die Wohnung aufzuräumen? Warum haben wir einen inneren Schweinehund? Unser innerer Schweinehund macht sich immer dann bemerkbar, wenn wir eigentlich keine wirkliche Lust auf etwas haben: gesündere Ernährung, ein aktiverer Lebensstil oder auch nur das lästige Aufräumen der Wohnung. Viele Menschen begegnen ihrem inneren Schweinehund auch beim Thema Sport. Neudeutsch stößt man immer mehr auf den Begriff Prokrastination. Im Begriff steckt das lateinische Wort für „vertagen“ oder auf morgen verschieben. Und umgangssprachlich spricht man auch von einer „Aufschieberitis“. Diese Marotte, immer wieder etwas vor sich her zu schieben, ist altersunabhängig. Kinder finden ebenso wie ältereMenschen gute Gründe, ihre Aufgaben auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Möchte Mama, dass das Zimmer aufgeräumt wird? Muss die Einkommenssteuer vorbereitet werden – wir wissen schnell etwas anderes, vermeintlich Dringenderes vorzuziehen. Eine Entschuldigung ist meist schnell gefunden und unser Gewissen besänftigt. Und warum fällt es uns so schwer, den Schweinehund zu bekämpfen? Setzen Sie sich realistische Ziele! Zu hoch gesteckte Ziele sind Futter für den inneren Schweinehund! Sie wissen es schon: der Mensch sucht sich häufig den bequemeren Weg! Da es anstrengender ist, zum Sport zu gehen als daheim auf dem Sofa zu bleiben, geraten wir in einen Konflikt. Unser Schweinehund drückt also aus, was für eine körperliche und geistige Anstrengung es sein kann, sich selbst zu überwinden. Oft ist es aber auch so, dass wir unsere Ziele zu hoch oder einfach nur falsch gesetzt haben. Futter für den Schweinehund! Um im Kampf mit unserem Schweinehund erfolgreich zu sein, gibt es gute Tricks und Tipps. Wir haben uns auf die Suche gemacht und für Sie wichtige und vor allem alltagstaugliche Anregungen recherchiert. LesenSie gerne mal rein, sicher ist auch für Sie ein wertvoller Tipp dabei, der Ihren Schweinehund in Schach hält. So überwinden Sie den inneren Schweinehund: Ändern Sie Ihre Gewohnheiten! … beim Abnehmen! Stellen Sie direkt neben Ihre Kaffeemaschine ein Glas mit Nüssen und knabbern Sie schon am Morgen, während der Kaffee durchläuft, Ihre erste wertvolle Eiweißkomponente! So stillen Sie den ersten kleinen Hunger und sorgen ganz mühelos für Ihren ersten Erfolgsbaustein am Tag. Nüsse am Morgen… Mealprepping sichert die gesunde Mahlzeit am Folgetag. Noch ein Tipp: Das Frühstück oder den Lunch bereits schon am Abend vorher zuzubereiten ist übrigens total trendy und nennt sich Mealprepping. Wer abends sowieso die Schultaschen der Kinder vorbereitet, macht sein gesundes Frühstück gleich mit. So steht morgens schon alles bereit, Ihr Stresslevel sinkt und Sie kommen nicht in Verlegenheit, auf schnelle, ungesundere Lösungen zurückzugreifen. Planen Sie Ihre Mahlzeiten wochenweise (schriftlich) vor – so kommen die täglichen Katastrophen (sprich Ausreden) erst gar nicht dazwischen. Natürlich können Sie auch die eine oder andere Abnehm-App ausprobieren! So ein digitaler Partner kann Sie mitnehmen in ein straffes und gut organisiertes Programm ganz ohne kurzfristigen Verzicht, Verbote oder Kalorienzählen. Es geht mehr um Verhaltensänderungen, Bewegung und Ernährung. … beim Sport! Der größte Abschreckfaktor für den inneren Schweinehund heißt „Spaß“. Suchen Sie sich also eine Sportart aus, die Sie begeistert, die Sie ins Hier und Jetzt holen kann. Der Schweinehund hat dann keine Chance und Sie haben ihn erfolgreich besiegt. Und fehlt Ihnen beim Sport der Spaß, dann zögern Sie nicht lange und probieren etwas Neues. Suchen Sie sich drei Sportarten, die Sie vier Wochen lang ausprobieren. Vom Training in einem Fitness-Studio bis hin zu langen Spaziergängen in der Natur oder einer Yoga-App im Wohnzimmer zu Hause. Fragen Sie sich: Was macht Ihnen richtig Spaß? Wobei können Sie gut abschalten? Was tut Ihnen gut? Physisch und Psychisch? Wie fühlen Sie sich nach der Sporteinheit? Spaß beim Sport ist das A und O und vertreibt so manchen Schweinehund! Fühlen Sie sich gut, dann speichern Sie dies als positive Erinnerung, als weiteres Ziel ab. Halten Sie sich immer vor Augen, wie toll es ist, wenn Sie Ihre Sporteinheit absolviert haben. Sie werden sehen, das kann motivieren. Und vergessen Sie nicht: es ist IHR Rhythmus! Verbiegen Sie sich nicht nach Programmen, die nicht zu Ihnen passen. Lieber ein paar Tage länger nach dem richtigen Sport suchen und dafür mehr Spaß haben! Ein guter Tipp ist es sicherlich auch, Freunde zu fragen, ob sie mitmachen wollen. Sie dürfen davon ausgehen, dass einer der Schweinehunde immer schläft und so haben Sie gemeinsam genug Ansporn, in eine Sporteinheit zu starten! … beim Aufstehen! Kennen Sie Ihr Tagesziel? Es hilft Ihnen sehr, den Tag mit Schwung zu beginnen, wenn Sie sich für die kommenden Stunden etwas Besonderes bereitlegen. Jeder Tag hat das Zeug für einen Sonntag – nehmen Sie vor dem Aufstehen kurz die Minuten, um darüber nachzudenken, was dieser Tag dem inneren Schweinehund entgegensetzen kann. Eine herrlich duftende Tasse Kaffee oder Tee, ein schönes Outfit, das Sie lange nicht getragen haben oder ein leckeres Mitbringsel vom Bäcker für die Kollegen im Büro? Wenn Sie wissen, was der neue Tag an Schönem bereithalten kann, dann kommen Ihre Energien zurück. Sie werden sehen, schon sind die Pläne größer als der Schweinehund, der Sie vom Aufstehen abhalten will. Die Vorfreude auf die 1. Tasse Kaffee am Morgen hilft schon mal aus dem Bett. … beim Aufräumen! Klebezettel machen Aufgaben sichtbar und schaffen Glücksgefühle beim Abhaken erledigter ToDos. Hier haben wir einen erfolgversprechenden Tipp unserer Kollegin Brigitte für Sie. Machen Sie die Aufgaben sichtbar! Brigitte hat sich ein eigenes Ritual geschaffen, in dem sie zu Wochenbeginn 7 kleine Post-its an ihren Küchenschrank klebt. Gelistet nach den Wochentagen fixiert sie ihre Aufgaben auf den einzelnen Zettelchen. Montag Wäschebügeln und Bad reinigen. Dienstag frische Salate und Brot einkaufen und … das Glücksgefühl, das man hat, wenn man hinter den (lästigen) Aufgaben einen fetten, grünen Haken setzen konnte, ist enorm. Es wird sichtbar, wie fleißig wir doch die Woche über unseren Haushalt meistern! Und natürlich darf auch mal etwas geschoben werden – doch nur bedingt! Zeigen Sie Disziplin mit sich selbst und lassen Sie nur wenige Ausnahmen zu! Unser Tipp dazu: hören Sie Ihre Lieblingsmusik und drehen Sie auch schon mal die Lautstärke etwas höher! Fenster auf, frische Luft reinlassen und los geht’s! Hier sind die Tipps im Überblick, die Ihnen helfen, Ihren inneren Schweinehund zu überwinden Beginnen Sie SOFORT – das Wort ist mächtig , nutzen Sie diese Energie! Sie haben eine ganz persönliche Motivation – finden Sie sie! Pläne sind jetzt wichtig – strukturieren Sie Ihre Aufgaben! Legen Sie ein Ziel fest – aber bitte realistisch! Jetzt sind Freunde und Familie wichtig – zusammen fällt der Kampf leichter! Ausreden wollen Sie jetzt nicht mehr hören! Belohnen Sie sich – ganz wichtig! Und stoppen Sie nicht bei Rückschlägen. Im Gegenteil. Jetzt beginnt erst der Kampf! Rezepte, die auch dem inneren Schweinehund schmecken Leichte Salatküche mit richtig viel Geschmack: Sie dürfen dieses Rezept auch mit Ihren eigenen Ideen abwandeln! Nizza-Salat mit Kräuterbutter-Baguette Das sieht toll aus: ein farbenfroher Teller voller Vitamine und Proteine. Unser Nizzasalat mit einem knusprigen Kräuterbutter-Baguette ist in 30 Minuten zubereitet und bringt die Sonne Südfrankreichs auf Ihren Tisch. Auch dieses Gericht können Sie sehr gut schon am Vortag vorbereiten, in getrennten Schalen Salat und Marinade kühlen und so im Handumdrehen einen leckeren Lunch servieren. Wer möchte, kann das Kräuterbaguette auch frisch aufbacken – so knuspert es noch mehr. https://www.gefro.de/rezepte/salate-snacks/nizza-salat-mit-kraeuterbutterbaguette Gebratener Zander - ein fettarmer, schmackhafter Fisch, der leicht gelingt Zanderfilet auf Kürbis-Linsengemüse Zanderfilet auf Kürbis-Linsengemüse – dafür sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und auch das Essen genießen. Zander ist ein sehr schmackhafter Fisch, den wir in diesem Rezept mit seiner Haut braten. Dazu diese mit einem scharfen Messer mehrmals einritzen und bei mittlerer Hitze 3 bis 4 Minuten braten. Dazu passen Knoblauch, Thymian und frische Butter! Lassen Sie die Filets ruhig noch ein paar Minuten ziehen, Sie werden sehen, der Geschmack der Kräuter, ein paar Tropfen Zitrone und etwas Meersalz unterstreichen das tolle Fischaroma! Vom Kürbis-Linsengemüse dürfen Sie gerne eine Portion mehr zubereiten. Hier bietet sich das sog. Mealprep besonders an: Das Gemüse zieht schön durch und schmeckt auch am nächsten Tag als Veggie-Lunch sehr sehr gut! Maccaroni-Auflauf mit veganem Gulasch, das sollten Sie in jedem Fall mal ausprobieren! Maccaroni-Auflauf mit veganem Gulasch Heute Kinder wird’s was geben: mit dem Maccaroni-Auflauf begeistern Sie alle am Esstisch! Herrlich tomatensoßig und mit der würzigen Paprikamischung „Veganes Gulasch“ im Duett werden Ihre Maccaroni zum Star auf dem Tisch. Nicht nur für den Alltag nach der Schule, auch zu Kindergeburtstagen mit hungrigen Gästen ideal! Auch wenn sich dieser Auflauf gut aufbewahren oder einfrieren lässt, wird wohl nichts übrigbleiben. Zu lecker ist dieses Rezept! GEFRO bietet eine Vielzahl schneller, einfacher und gesunder Rezepte, die sich sehr gut in den Alltag integrieren lassen und Spaß machen beim Zubereiten. In unserer Rezeptdatenbank unter www.gefro.de finden Sie noch viel mehr Ideen dazu! Und mit unserer kostenlosen Rezepte-APP haben Sie Ihre Lieblingsrezepteauch schon beim Einkaufen dabei!Wir freuen uns, dass Sie unseren Blog besuchen! Hinterlassen Sie uns gerne Ihre Fragen und Anregungen! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
Homeoffice: keine Betriebs-Kantine weit und breit, kein Koch, der Ihnen fast den Essenswunsch von den Lippen ablesen kann. Ganz recht, Sie sind ja zuhause und dürfen sich selber darum kümmern, was es heute zu essen gibt. Schnell die Fertigpizza in den Ofen, kleine Snacks und Knabbereien hier und da - nur keinen großen Aufwand betreiben, denn es sollte ja auch zügig gehen. Jeden Tag Fastfood und die gleiche Leier? So kann es doch nicht weiter gehen! Wir haben die Lösung und 5 tolle Tipps für besseres Essen im Homeoffice: Tipp 1: Vitamine Lieber Apfel statt Kuchen! Achten Sie darauf, dass Sie genügend Vitamine zu sich nehmen. "An apple a day keeps the doctor away". Wie wäre es mit leckeren Apfelschnitzen statt Kuchen? Glauben Sie mir, sie schmecken genauso gut, auch wenn Sie die Schnitze selber schneiden! ;-) Tipp 2: Der richtige Snack Statt zwischendurch immer mal wieder Chips oder Süßigkeiten zu snacken, empfehlen wir unsere Omega Kerne/Samen-Mix. Der perfekte Energieschub, den wir gerade bei der Arbeiten brauchen, um das Hirn wieder auf Vordermann zu bringen. Der Omega Kerne / Samen-Mix sorgt für den perfekten Energieschub! Tipp 3: Mahlzeit ohne Aufwand Die Suppenpausen sind ohne Zusatz von Haushaltszucker. Wenn wir viel Arbeit haben, muss es einfach und schnell gehen. Kennen Sie schon unsere köstlichen Suppen-Pausen? Perfekt für den plötzlichen Hunger. Beutel auf - Pulver in die Tasse - heißes Wasser drauf gießen - kurz ziehen lassen und schon haben Sie eine leckere Mahlzeit mit ganz wenig Aufwand gezaubert. Die Suppenpausen sind echtes "Brainfood": Sie halten uns natürlich im Gleichgewicht und sind ohne Zusatz von Haushaltszucker. Die typische Müdigkeit nach dem Essen ist Geschichte - unsere schnelle Mahlzeit bringt uns mehr Konzentration und Energie. Tipp 4: Feste Essenszeiten Setzten Sie sich genaue Zeiten zum Essen. Im Homeoffice werden immer wieder kleine Happen unkontrolliert gegessen. Das Sättigungsgefühl verliert sich und wir haben immer wieder Hunger, obwohl wir schon mehr als genug zu uns genommen haben. Das ist für unseren Körper nicht wirklich gesund. Lieber setzen Sie sich fix drei feste Mahlzeiten am Tag und haben so einen geregelten Ess-Alltag. Tipp 5: Essen leicht gemacht Bandnudeln, Suppennudeln, Spiralen, Maccaroni oder Spaghetti Nester.Was ist Ihr Liebling? Wer kennt das Gefühl nicht, wenn bei der Arbeit der/die Chef/in Brotzeit ausgibt und man sich damit den Bauch üppig gefüllt hat. Die Konzentration nach der Pause ist im Keller und wir werden irgendwann schlapp und müde. Achten Sie auch im Homeoffice auf ein leichtes Essen, welches aber doch sättigt. Wie wäre es mit unseren Ballaststoffnudeln, in Kombination mit unserer leichten Tomatensoße u. -Suppe. Nudeln 3 Minuten kochen - Tomatensuppe einmal aufkochen lassen - fertig. Die Tomatensoße können Sie auch als Suppe verwenden! Wir hoffen, wir konnten Sie mit unseren Tipps etwas animieren und freuen uns auf Ihre Homeoffice-Geschichten zum Thema Essen. PS: Und vergessen Sie Ihre wohl verdiente Pause nicht, gehen Sie ein wenig nach draußen, um neue Energie zu tanken und frische Luft zu schnappen. Das alleine wirkt oft schon Wunder! ;-) Viele liebe Grüße Ihre Mone Das könnte Sie auch noch interessieren: 5 Lebensmittel, die Ihr Immunsystem stärken! Clever Pause machen im Büro GEFRO – Jetzt auch in Ihrer Nähe
Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Diese erschreckende Zahl summiert sich aus der Lebensmittelherstellung und den Privathaushalten. Eine enorme Menge, doch was kann man selbst tun, um zumindest zu Hause unnötige Lebensmittelverschwendung zu vermeiden? Wir haben hier 5 Tipps, wie man überflüssigen Abfall reduzieren kann. Warum ist die Lebensmittelverschwendung so hoch? Was verursacht Lebensmittelverschwendung? Falsche Lagerung Abweichung von Form, Farbe und Größe Lange Transportwege MHD ≠ Verbrauchsdatum Sonderangebote und Spontankäufe 5 Tipps zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung Einkaufsliste statt Spontankäufe Resteverwertung Verbrauchsdatum statt MHD Richtige Lagerung Regional kaufen Wie kann ich Lebensmittel retten? Fazit: Lebensmittelverschwendung lässt sich verhindern! Warum ist die Lebensmittelverschwendung überhaupt so hoch? Eigentlich ist uns ja allen klar, dass man mit Lebensmitteln verantwortungsvoll umgehen muss. Nicht nur, weil es in anderen Teilen der Welt extreme Lebensmittelknappheit gibt, sondern auch weil jedes weggeworfene Produkt unnötig Ressourcen verschwendet. Und bedenkt man, dass der sogenannte „Weltüberlastungstag“ seit 1987 jährlich nach vorne rückt, sollten wir die 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle schnellstmöglich reduzieren. Aber wie kommt es überhaupt zu so einer extrem hohen Zahl? Nachfolgend die Hauptursachen für Lebensmittelverschwendung. Was verursacht Lebensmittelverschwendung? Falsche Lagerung der Lebensmittel Dieses Problem betrifft vor allem die Privathaushalte. Dort wird oft zu wenig auf eine korrekte Lagerung der verschiedenen Produkte geachtet. Denn nicht alle Gemüsesorten kommen in den Kühlschrank und nicht alle Obstsorten in den Vorratsschrank. Abweichung von Form, Farbe und Größe Für fast jede Obst- und Gemüsesorte gibt es bestimmte Vorschriften, die regeln, wie die verschiedenen Sorten auszusehen haben: Farbe, Form und Größe sind ganz genau festgelegt. Das führt dazu, dass es viele Lebensmittel gar nicht in den Handel schaffen, da sie nicht diesen Normen entsprechen. Lebensmittel verderben beim Transport Viele Produkte, die wir im heimischen Supermarkt kaufen können, stammen von weit her. Doch diesen langen Transportweg überstehen nicht alle Lebensmittel unbeschadet. Es kann sein, dass sie beim Versenden zu weit gereift sind und dann unterwegs bereits in den Containern verderben. So können sie natürlich nicht mehr verwendet werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird dem Verbrauchsdatum gleichgesetzt Über das MHD wird immer wieder viel diskutiert. Das Problem daran ist, dass viele Verbraucher das MHD immer wieder mit dem Verbrauchsdatum gleichsetzen. Darum werden die Lebensmittel oft weggeworfen, wenn sie sich dem MHD nähern oder schon kurz darüber sind. Dabei ist das MHD kein Indiz dafür, wann Lebensmittel verderben. Es handelt sich nur um eine Empfehlung, wie lange sie auf jeden Fall ohne Geschmacks- und Qualitätseinbußen verwendet werden können. Sonderangebote und Spontankäufe Viele Verbraucher lassen sich von angepriesenen Sonderangeboten zu Spontankäufen verführen. So kauft man beispielsweise Großpackungen ein, obwohl man in einem kleinen Haushalt lebt und die Inhalte gar nicht vollständig verwerten kann. Daraufhin wird ein Großteil wieder weggeworfen. Sonderangebote verleiten zu unnötigen Zusatzkäufen Wie kann man selbst dazu beitragen, dass die Lebensmittelverschwendung sinkt? 1. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Keine Spontankäufe Abhaken macht Spaß! Nehmen Sie zum Einkaufen eine Einkaufsliste mit! Fallen Sie nicht auf Sonderangebote herein! Kontrollieren Sie vor dem Einkauf zuhause Ihren Vorratsschrank und schreiben Sie sich eine Einkaufsliste. So vermeiden Sie es, Produkte doppelt zu kaufen oder übermäßig viele Lebensmittel in den Einkaufswagen zu legen. Überlegen Sie sich grob, was Sie in der folgenden Woche essen möchten und passen Sie Ihren Einkauf dementsprechend an. 2. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Resteverwertung Übriggebliebenes muss nicht immer sofort in den Müll wandern. Auch Gerichte vom Vortag können noch weiter verwertet werden um Lebensmittelverschwendung zu verhindern. Entweder erhitzt man sie noch einmal oder nutzt sie zur Weiterverarbeitung. Die drei oder vier Brokkoliröschen von der letzten Mahlzeit können auch wunderbar als Einlage in einer leichten Suppe genutzt werden. Weg werfen ist out. Besser: geschickte Resteverwertung 3. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Verbrauchsdatum statt MHD Das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) sollte man nicht so genau nehmen, was wirklich zählt ist das Verbrauchsdatum. Aber am besten kontrollieren Sie Lebensmittel, die Sie schon länger lagern, einfach selbst. Schauen Sie sich das Produkt genau an, ob es schon faule Stellen aufweist oder seine Konsistenz verändert hat. Riecht es komisch oder wölbt sich der Deckel schon nach außen? Bei solchen Anzeichen sollten Sie das Produkt lieber nicht mehr verzehren. 4. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Richtige Lagerung Achten Sie darauf, dass jedes Produkt anders gelagert werden muss. Informieren Sie sich z.B. darüber, welche Obst- und Gemüsesorten tatsächlich in den Kühlschrank gehören. So halten die Lebensmittel länger frisch. Mehr Infos zur richtigen Lagerung finden Sie z.B. hier. 5. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Regional kaufen Um die langen Transportwege zu vermeiden, ist es sinnvoll, regional zu kaufen. Haben Sie vielleicht einen Hofladen in der Nähe? Dann statten Sie dem Bauern doch mal einen Besuch ab. Auch im Supermarkt können Sie auf die Kennzeichnung achten und Produkte aus Deutschland oder den Nachbarländern vorziehen. Wie kann ich Lebensmittel retten? Haben Sie schon einmal von Foodsharing gehört? Auf Facebook gibt es oft regionale Gruppen, wo man Produkte, die man selbst nicht mehr aufbraucht, anbieten und an andere weiter geben kann. So manche Sachen können auf diesem Weg vor dem Wegwerfen bewahrt werden. Fazit: Lebensmittelverschwendung lässt sich verhindern! Schon wenn man diese einfachen Tipps beherzigt, kann man die Lebensmittelverschwendung etwas reduzieren. Haben Sie noch mehr Ideen um die Verschwendung von Lebensmitteln zu verhindern? Wie vermeiden Sie überflüssige Lebensmittelabfälle? Teilen Sie Ihre Tipps gerne über die Kommentarfunktion hier im Blog. Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen Das könnte Sie auch noch interessieren: 5 Lebensmittel, die Ihr Immunsystem stärken! Mit guten Kohlenhydraten das Stoffwechselfeuer entfachen! Meal Prep – So gelingt die Essensvorbereitung!
Wir haben extra für den Tag der Suppe ein gemeinsames Rezept mit Leimer und dem bevorstehenden Gewinnspiel extra für Sie kreiert. Haben Sie noch nicht an unserem Gewinnspiel teilgenommen? Gleich mitmachen & gewinnen! Tomatensuppe: 600g Wasser (kalt) 400g Kokosmilch (kalt) 4 EL (ca. 70g) GEFRO Bio Tomatensoße und -Suppe 4 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) Spieße 2 EL GEFRO Natives Olivenöl Extra 4 EL Sojasauce (alternativ Teriyaki-Sauce) 1 Zitrone (Saft) 5-6 Scheiben (ca. 3g) Ingwer 1 Knoblauchzehe grob gehackt ½ TL (ca. 2g) Salz ½ TL (ca. 2g) Zucker 1 Prise Pfeffer n. Geschmack Koriander (frisch oder getrocknet) 8 mittelgroße Garnelen (z.B. White Tiger, TK, aufgetaut) 100-125g Lachs (TK, aufgetaut oder frisch) 2 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) 1 Zucchini (lang und schmal) Salz und Pfeffer zum Würzen 40-50g Olivenöl 4 Schaschlik-Spieße Panade 100g Mehl 2 Eier 4 EL kaltes Wasser oder Milch 50g LEIMER Panko Paniermehl Zubereitung Spieße 1. Aus Olivenöl, Sojasauce, Zitronensaft, Ingwer, Knoblauchzehe, Salz, Zucker, Pfeffer und Koriander eine Marinade herstellen. 2. Lachs in 8 gleich große Stücke schneiden, mit den Garnelen in die Marinade gebenund für mindestens 2 Std. (oder über Nacht) ziehen lassen. 3. Lachs und Garnelen aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. 4. Ananasscheiben in je 8 Stücke schneiden. 5. Zucchini waschen und trocken tupfen. 6. Vom Zucchini die Enden abschneiden und mit einem Gurkenhobel 4 lange ca. 5mmdicke Scheiben schneiden. 7. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zucchinischeiben von jeder Seite 2-3 Sek. anbraten(dadurch werden sie weich und brechen beim Aufspießen nicht), auf Küchenpapierabtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. 8. Die Zucchinischeiben wellenförmig auf Schaschlik-Spieße stecken, dabei zwischenjede Windung abwechselnd eine Garnele mit Ananas und ein Lachsstück mit Ananasstecken (je Spieß 2 Garnelen und 2 Lachsstücke). 9. Fritteuse auf 180°C aufheizen. 10. Eier mit Wasser oder Milch verquirlen 11. Aus Mehl, verquirlten Eiern und Panko eine Panierstraße erstellen. 12. Spieße zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Panko wenden, in der Fritteusegoldbraun ausbacken und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Zubereitung Tomatensuppe 13. Wasser und Kokosmilch in einen Topf geben. 14. GEFRO Bio Tomatensoße und –Suppe mit dem Schneebesen einrühren und einmalaufkochen lassen. 15. Ananasscheiben in kleine Stücke schneiden und unter die Suppe rühren. 16. Suppe auf 4 Suppentassen verteilen (evtl. etwas Kokosmilch in die Mitte geben),Spieße darauf anrichten und servieren. Tipps Die Spieße können auch in einer Pfanne mit reichlich Öl (ca. 2cm hoch) frittiertwerden, dabei die Spieße einmal wenden.Anstelle von Garnelen und Lachs kann auch Hähnchenfleisch verwendet werden.
Alle Jahre wieder klopft die Frühjahrsmüdigkeit an: Wir sagen warum und haben die besten Tipps gegen den Hänger im Frühling! Eigentlich müsste unser Körper jetzt nur so strotzen vor Energie und Kraft. Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen wärmen die Böden und die Natur erwacht. Doch was ist mit uns los? Jeder zweite klagt über die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit! Antriebslosigkeit und Kreislaufbeschwerden machen uns den Alltag schwer. Lesen Sie hier die besten Tipps im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit! Was ist Frühjahrsmüdigkeit? Wie äußert sich Frühjahrsmüdigkeit? Wie entsteht Frühjahrsmüdigkeit? Wie lange hält Frühjahrsmüdigkeit an? Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich bekämpfen Frische Luft hilft uns auf die Beine Mit Sport in den Tag starten Vitamine naschen Tee reduziert die Frühjahrsmüdigkeit Rezepte gegen die Frühjahrsmüdigkeit Was ist Frühjahrsmüdigkeit? Wie äußert sich Frühjahrsmüdigkeit überhaupt? Kennen Sie das auch? Sie möchten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten und schon nach wenigen Wochen fühlen Sie sich antriebslos? Damit sind Sie nicht allein! Umfragen ergeben immer wieder, dass jeder zweite unter den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit leidet. Lethargisch, träge und mit wackeligem Kreislauf wünschen wir uns am liebsten auf die Couch mit einer schönen Tasse Tee. Und das, obwohl draußen schon die ersten Eisdielen öffnen? Jeder zweite Mensch leidet unter den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit In dieser Zeit gähnen die Menschen vermehrt. Haben Sie das schon mal beobachtet? Vielleicht haben Sie auch schon beobachtet, dass die Menschen in dieser Zeit vermehrt gähnen? Gucken Sie sich mal um, in Bus oder S-Bahn oder bei den Kolleg:innen: Der Grund dafür ist die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Ist im Winter der Spiegel im Blut hoch, wird bei mehr Licht, also längeren Tagen, die Produktion langsam wieder zurückgefahren. Diese Umstellung spürt unser Körper und er lässt uns deutlich öfter gähnen als in anderen Jahreszeiten. Wie entsteht Frühjahrsmüdigkeit und wie lange hält sie an? Es ist nicht schwer zu erklären, warum die Müdigkeit mit großer Regelmäßigkeit im Frühjahr ausbricht: In unseren Breiten verabschiedet sich der Winter in den Monaten Februar und März, sonnige und wärmere Wochen folgen. Dieser klimatische Wandel gehört zwar schon immer zu uns, doch muss sich unser Körper jedes Jahr neu darauf einstellen. Unser Körper muss sich jedes Jahr neu auf den klimatischen Wandel einstellen Durch diese ungewohnte, angenehme Wärme weiten sich unsere Blutgefäße, der Blutdruck fällt. Das wiederum sorgt für diese typische Frühjahrsmüdigkeit. Und das kann durchaus ein, zwei oder mehr Wochen andauern. Hier gibt es keine Faustregel. Wetterfühlige Menschen zum Beispiel kämpfen länger damit. Und sollten Sie dazu gehören, wird es jetzt Zeit, dagegen anzugehen. Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich bekämpfen – unsere Tipps für Sie! Wir möchten mit Ihnen zusammen dem Winter Ade sagen und klären kurz, wie Sie am besten dagegen angehen können! Dazu legen Sie sich am besten einen kleinen „Werkzeugkoffer“ voller individueller Instrumente bereit – Sie werden ihn ja wahrscheinlich im nächsten Jahr wieder brauchen! Also gerne abspeichern und rechtzeitig vorbeugen. Werkzeug 1: Frische Luft ist ein wesentlicher Faktor Raus mit Ihnen - die frische Luft regt Durchblutung an und stärkt das Immunsystem Nutzen Sie die Kraft frischer Luft! Denn wenn der Sauerstoffgehalt im Raum sinkt, muss sich unser Körper mehr anstrengen, um volle Leistung zu bringen. Das wiederum raubt uns Energie, es macht müde und träge. „Raus mit euch“ – wie es schon zu Schulzeiten immer von den Lehrern hieß. So gilt auch heute noch: die frische Luft regt die Durchblutung an und stärkt so unser Immunsystem. Kopfschmerzen und Müdigkeit werden weniger oder verschwinden sogar ganz. Unserem Körper zuliebe sollten wir täglich einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft machen. Als Faustregel gilt: Schönes Wetter ausnutzen und ausgiebig im Grünen laufen (auf gutes Schuhwerk achten!). Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Doch seien Sie vorsichtig – es reichen durchaus 60 Minuten, wenn es der Wettergott nicht gut mit Ihnen meint. Und bei Frost kommt man mit 30 Minuten aus … muten Sie Ihrem Körper nicht zu viel zu! Wenn die Zeit für einen kleinen Spaziergang nicht reicht, lüften Sie Ihren Büroraum gut. Werkzeug 2: Sport im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, nach dem Winterschlaf mit Ihrem Ausdauersport zu beginnen. Der (Wieder-) Einstieg sollte aber nicht mit voller Kraft starten. Geben Sie Ihrem Körper etwas Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Ausdauersport ist genau das Richtige gegen Frühjahrsmüdigkeit Wärmen Sie sich sorgfältig auf, dadurch vermindern Sie die Gefahr für Verletzungen. Steigern Sie langsam die Intensität, gewöhnen Sie Ihren Körper an die Belastung. Wählen Sie einen guten Mix, der Ihnen Spaß macht: Als Beispiel 2 Minuten Walking – 1 Minute Laufen – 2 Minuten Walking – 1 Minute Laufen usw. Beginnen Sie zunächst mit 10 bis 15 Minuten und steigern Sie von Woche zu Woche Ihr Trainingsprogramm. Unser Tipp: besser unterfordern als überfordern. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie möchten wieder loslegen, dann machen Sie das. Wenn die Beine allerdings noch schwer sind, dürfen Sie auch in der Pause bleiben. Vermeiden Sie Muskelkater und legen Sie ausreichend Pausen ein. Vergessen Sie nicht: es ist IHR Trainingsprogramm, Sie dürfen es ganz nach Ihren Möglichkeiten entwerfen! Werkzeug 3: Jetzt mit Vitaminen boostern Ab in die Sonne, denn jetzt gibt es von Mutter Natur das Vitamin D. Und das brauchen wir für Knochen- und Zahngesundheit. Zusätzlich unterstützt Vitamin D die Funktion unseres Immunsystems bei. Ein intaktes Immunsystem ist die wichtigste Verteidigung unseres Körpers gegen Krankheitserreger und fremden Stoffen. Doch mit dem Sonnenvitamin allein ist es nicht getan. Vitaminbooster - ein wichtiges Werkzeug, womit wir die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen können Das wasserlösliche Vitamin C zum Beispiel ist ein guter Partner während Ihres Sportprogramms. Eine gute Versorgung mit Vitamin C unterstützt nicht nur das Immunsystem, sondern trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Darüber hinaus ist es wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Achten Sie darauf, dass Sie täglich Vitamin C in kleinen Dosen zu sich nehmen. Unser Körper kann nämlich Vitamin C nicht speichern. Frisches Obst, auch in Form von Säften, aber auch rohes Gemüse sind Quellen dafür. Ein Ingwer-Shot weckt Ihre Lebensgeister Unser Tipp: Ein Ingwer-Shot, so wie er im Handel zu finden ist, oder selbstgemacht, weckt Ihre Lebensgeister. Die feine Schärfe des Ingwers und die Frische von Zitrone oder Orange sind ein ausgesprochen leckeres Team und vertreiben den Winter-Blues! Werkzeug 4: Tee – gute Kräuter und Samen gegen die Müdigkeit Kennen Sie Sanddorn-Tee? Die orange-rote Frucht schmeckt frisch gepresst sehr sauer und ist wahrscheinlich deshalb vielen noch gar nicht bekannt. Sanddornbeeren gehören zu den Vitamin-C-reichsten Früchten des Nordens, werden daher auch gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. In 100 g frischen Beeren stecken 450 mg Vitamin C. Beliebt ist die Frucht bei Vegetariern und Veganern, denn Sanddorn ist eine gute Quelle für Vitamin B12. Sanddorn Tee schmeckt sehr sauer - ausprobieren lohnt sich Unser Tipp: Beginnen Sie mit einem Tee. Gießen Sie dazu die getrockneten Sanddornbeeren mit heißem Wasser auf und lassen den Sud ziehen. Aromatisieren Sie diesen Tee mit Zitronen- und Orangenschalen oder auch Gewürzkräutern (ganz nach Geschmack), Sie werden überrascht sein! Dieser Sud eignet sich auch für den Sommer – servieren Sie den Tee mit Eiswürfeln kalt in einer Karaffe und sparen Sie so die unnötigen Kalorien von Limonaden und Säften. Unsere Rezeptideen gegen die Frühjahrsmüdigkeit 1. Bärlauch-Risotto mit Spargel und Pesto Verde Grün, grün, grün – ein echter Frühlingskracher! Gute Nachrichten für Risotto-Fans: Im GEFRO Sortiment findet sich auch ein Steinpilz Risotto, das den italienischen Klassiker leicht gelingen lässt. Rundkornreis, Gewürze und getrocknete Steinpilze kochen ca. 20 bis 25 Minuten und werden dann in der richtigen Konsistenz mit weiteren Gemüsewürfeln oder einem Pesto verfeinert. Ein Risotto ist so variantenreich wie kaum eine andere Beilage – und kann zu jeder Jahreszeit eine tolle Vor- oder auch Hauptspeise sein. In unserem Rezept in der GEFRO-Rezeptdatenbank stellen wir Ihnen ein Bärlauch-Risotto vor. 2. Frühlingskräutersalat mit Kohlrabi, Grapefruit und Pinienkernen. Vitamine, Kräuter und bestes Omega-3-Basilikumöl – so gelingt der Kampf gegen die Müdigkeit Sieben Kräuter sorgen für eine regelrechte Geschmacksexplosion in Ihrer Küche! Die sogenannten „Frankfurter Kräuter“ haben in der „Grünen Soße“ der Hessen schon fast Weltruf und sollten im Frühling auch auf Ihrer Speisekarte nicht fehlen. Die unterschiedlichen Aromen der frischen Kräuter werden von uns heute in einem Salat zum Highlight. Petersilie, glatt oder kraus, Borretsch, robust und gurkenähnlich, Sauerampfer, hellgrün und mit herzförmigen Blättern, Kerbel, eher zart und anisartig, Kresse, scharf und würzig, Pimpinelle, erfrischend und der klassische Schnittlauch, leicht scharf und zwiebelartig.Ein Vitamin-Booster und Augenschmaus – lassen Sie sich das nicht entgehen. 3. Zitronenhuhn auf Kopfsalat mit KräuterdressingBester Sparingspartner für das Sportprogramm: Ein fettarmes Zitronenhühnchen Nicht immer kann man in Ruhe zuhause vorbereiten und essen. Wenn es auch im Büro lecker und gesund sein soll, bietet sich das langsam gegarte Hühnerbrustfilet an. Es wird abgekühlt in Scheiben geschnitten und bildet das butterzarte Topping auf Ihrem Salat! Wir empfehlen Kopfsalat, frisch vom Feld und eine Marinade aus den GEFRO Gartenkräutern und einem hochwertigem, nativen Olivenöl Extra. Genießen Sie die Frische der Zitrone! Ein fitter Start in den Frühling – wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Es sind die kleinen Schritte, die es uns möglich machen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Und am besten geht so ein kurzes Weck-Programm zusammen mit Ihrem Lieblingsmenschen. Oder Lieblingstier – denn auch Ihr Hund freut sich über eine Sonderration Gassi-Gehen an der frischen Luft! "Und nicht vergessen: Kochen Sie gut und vor allem wieder mehr selbst. Bereiten Sie für Ihre Mittagspause im Büro Salate und Snacks vor und verzichten Sie auf schwere, fettreiche Speisen!" Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Fragen, schreiben Sie gerne! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen
Familienalltag zwischen Supermarkt und Herd - Erfahren Sie, wie Kinder ganz einfach und unkompliziert in die Alltagsaufgaben zwischen Supermarkt und Herd integriert werden können. Mit diesen 5 Tipps wird das Familienleben für Kinder und Eltern garantiert entspannter. 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig 3. Kinder in die Küche! 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Ich bin nicht die geborene Köchin und stehe bis heute eher ungern in der Küche. Mit unseren beiden Kindern (3 und 7 Jahre) hat sich meine Alltagsküche ziemlich verändert. Denn: Abwechslungsreich sollte unsere Ernährung schon sein... immer nur Fastfood, immer nur Lieferdienst oder Fertiggerichte...das wäre keine Option. Es hilft nichts: Es muss etwas selbst Gekochtes auf den Tisch. Auch dann, wenn beide Kinder zu Hause sind, Aufmerksamkeit von mir einfordern oder sich gerade gar nicht selber beschäftigen können. Mit ein paar einfachen Tricks kann man sich als Mama oder Papa das Leben viel einfacher machen. Was sich bei uns in der Familie bewährt hat, verrate ich Ihnen hier. :) 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an "Was wollen wir morgen Essen?" Kinder lieben diese Frage, denn natürlich möchte jeder sein Leibgericht auf dem Tisch sehen. Fragen Sie Ihre Kinder einfach, was auf dem Speiseplan der nächsten Tage stehen soll. Bei uns darf jeder seine Wünsche äußern - auch wenn es meist die gleichen sind :-) - und jeder darf auch sagen, was ihm gar nicht schmeckt. So findet man gemeinsam Gerichte, die für alle passen. Und die Kinder fühlen sich ernst genommen und planen und kochen viel lieber mit. Eine clevere Hilfe ist die Rezepte-App von GEFRO. Dort können Sie mit schlauen Filtern Ihre Lieblingsrezepte finden: Es können einzelne Zutaten ausgeschlossen, die Zubereitungsdauer eingegrenzt oder der Schwierigkeitsgrad gewählt werden. Und Ihre persönlichen Lieblingsrezepte können Sie ganz einfach speichern, damit Sie sich beim nächsten Mal gleich zur Hand haben. Unbedingt probieren! 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig Klar ist: Wer essen will, muss einkaufen gehen! Wenn der Plan für den oder die nächsten Tage steht, kommt man oft um einen Besuch im Supermarkt, Bio-Laden oder auf dem Wochenmarkt nicht herum.Beziehen Sie Ihre Kinder auch hierbei mit ein und fragen Sie: "Was brauchen wir für das Mittagessen?" - "Wie viel brauchen wir davon?" - "Was haben wir noch zu Hause?" - "Was fehlt uns?". Ein Einkauf kann so aufregend sein… Durch ihre Neugierde lassen sich Kinder auch für scheinbar alltägliche Dinge begeistern.Größere Kinder übernehmen dann das Einkaufszettel schreiben oder malen und forschen interessiert in den Tiefen des Vorratsschranks. Kleinere Kinder können helfen, indem sie die richtigen Produkte im Supermarkt suchen, in ihren Mini-Einkaufswagen und an der Kasse auf´s Band legen. Ältere Kinder können Produkte vergleichen und sich mit den Preisen befassen. Auf dem Wochenmarkt kann man Obst und Gemüse probieren, vor man sie kauft. Das macht Kinder selbständig! Und Sie zeigen Ihren Kindern nebenbei: Einkaufen gehört zu einem funktionierenden Familienalltag dazu und kostet Zeit. 3. Kinder in die Küche! Egal, wie klein sie waren - meine Kinder durften, sollten und wollten (oft) mit an den Herd.Als kleine Zwerge saßen sie im Hochstuhl an der Arbeitsplatte. Da konnten sie sehen, was ich tue und selbst auch richtig "nützlich" sein. ;-) Als unser Sohn 1,5 Jahre war, hat Papa ihm einen Lernturm gebaut. Auf dem war der junge Mann richtig groß und konnte viel besser mithelfen: Zutaten in die Pfanne geben, umrühren oder abspülen machte auf dem Lernturm viel mehr Spaß. Trauen Sie Ihren Kindern etwas zu! Vieles geht schon früher, als man als Erwachsener meint. Und im schlimmsten Fall, muss man die Küche und Kind eben sauber machen ;-) 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben Irgendwas gibt es für Kinder in der Küche immer zu tun. Testen Sie einfach aus, woran Ihr Kind Interesse hat und was schon gut klappt. Statten Sie Ihr Kind mit Arbeitskleidung Schürze aus und los geht´s.Lassen Sie Ihre Kinder z.B. Töpfe, Pfannen und Kochgeschirr suchen die Zutaten suchen, bringen und wiegen verschiedene Verpackungen, wie z.B. Milchkartons, Dosen, Tuben oder Tüten öffnen Obst und Gemüse waschen und schälen Eier schälen ein Ei aufschlagen: viele Kinder können das schon früh Öl in die Pfanne geben fertig geschnippelte Zutaten in die Pfanne geben und umrühren einfache Küchengeräte mit bedienen, wie einen Mixer an-/ausschalten Brühe anrühren die Speisen würzen das Salat-Dressing verfeinern und anrichten Pesto für die Nudeln selbst zubereiten wenn sie größer sind das Rezept vorlesen ....wenn das alles Nichts ist: Plastikdosen abspülen Und: Lassen Sie Ihr Kind anfassen und probieren! Wie unterschiedlich die gleichen Dinge roh und gekocht schmecken können…wie alles duftet…der Magen schon zu Knurren beginnt und die Vorfreude auf´s Essen wächst…einfach köstlich! Trotzdem brauchen Kinder klare Regeln, was nicht erlaubt ist: Herd und Backofen sind absolut tabu, ebenso wie das super-scharfe Tomatenmesser von GEFRO ;-) Sicherheit geht bei aller Experimentierlust vor. 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Wenn es auf dem Herd köchelt und brutzelt, können Kinder beim Tischdecken helfen. Welches Geschirr und Besteck brauchen wir für unser Mittagessen? Wie viele Teller brauchen wir? Selbst beim Tischdecken gibt es einiges zu bedenken. Und dann ist es endlich soweit: Das selbst gekochte Gericht steht auf dem Tisch. Sparen Sie nicht mit Lob, wie GUT es schmeckt! Nach dem Essen müssen dreckige Teller in die Spülmaschine, der Tisch und die Küche sauber gemacht werden...lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf, Kinder wollen dabei sein und mitmachen. Wenn man ihnen die Zeit gibt, dies zu versuchen, werden sie später vielleicht eine echte Hilfe im Haushalt sein. Probieren Sie es aus, ich drücke Ihnen die Daumen! Mit welchen Tricks arbeiten Sie in der Küche, um Ihre Kinder mit einzubeziehen? Was hat gar nicht funktioniert? Ich freue mich auf Ihre persönlichen Erfahrungen in den Kommentaren. Das könnte Sie auch noch interessieren:
Bis zu drei Liter Wasser verliert Ihr Körper täglich! Trinken ist somit das Schlüsselwort, um Ihrem Körper ein einwandfreies Funktionieren überhaupt erst zu ermöglichen - vor allem in der heißen Jahreszeit. Was es dabei mit Trinkmenge, Durstgefühl und Temperatur auf sich hat, erfahren Sie im folgenden Blogbeitrag. Wasser immer pur Vertrauen Sie auf Ihr Durstgefühl Lieber lauwarm statt eiskalt Hätten Sie's gewusst: Insgesamt bis zu drei Liter Wasser verliert der menschliche Körper täglich. Wasser gilt als das Lebensmittel schlechthin: Schließlich bestehen wir zu gut 60 bis 70 % aus Wasser. Gerade im Sommer sollte man deshalb darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Denn nur bei einem ausgeglichenen Wasserhaushalt können die wichtigsten Funktionen unseres Körpers reibungslos ablaufen. Andernfalls können sehr schnell Anzeichen innerer Austrocknung auftreten, wie z.B. Müdigkeit, Schwindel, niedriger Blutdruck, Kopfschmerzen oder Konzentrationsstörungen. Wir verraten Ihnen deshalb heute, worauf Sie jetzt ganz besonders achten sollten und welche Tipps und Tricks rund um's richtige Trinken zu empfehlen sind. Tipp Nr. 1: Am besten immer Wasser pur Gerade im Sommer bieten sich die unterschiedlichsten Getränke als Durstlöscher an - von der klassischen Apfelsaftschorle über unzählige Limonaden bis hin zum gekühlten selbst gemachten Eistee. Die beste Getränkeempfehlung ist und bleibt allerdings einfaches, pures Wasser. Ob mit oder ohne Kohlensäure - entscheidend ist dabei v. a. der eigene Geschmack. Wasser mit Kohlensäure hat nämlich - entgegen seines oft schlechten Rufs - auch zahlreiche Vorteile. Es sorgt u. a. für eine bessere Durchblutung der Mund- und Magenschleimhaut. Wem Wasser alleine zu langweilig ist, kann seinem Getränk auch einfach eine Scheibe Zitrone oder frische Pfefferminze hinzugeben. Tipp Nr. 2: Vertrauen Sie bei der Trinkmenge auf Ihr Durstgefühl Bei der richtigen Trinkmenge gehen die Meinungen - auch bei Experten - auseinander. Häufig werden mindestens zwei Liter pro Tag empfohlen. Aber auch von 1,5 Litern als ideale Trinkmenge ist oft die Rede. Allerdings gibt es auch Menschen, die generell weniger Durst haben und dementsprechend auch mit weniger Flüssigkeit auskommen. Deshalb: Beobachten Sie lieber aufmerksam Ihren Körper und finden Sie Schritt für Schritt Ihre ideale Trinkmenge. Hören Sie auf Ihr eigenes Durstgefühl, statt streng die Literanzahl zu zählen. Tipp Nr. 3: Lieber lauwarm statt eiskalt Gerade wenn es heiß ist, sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung, am besten auch noch mit Eiswürfeln. Ideal sind sehr kalte Getränke für die Gesundheit allerdings nicht. Sie können sogar eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Je größer nämlich der Unterschied zwischen der Temperatur des Getränks und der eigenen Körpertemperatur ist, desto mehr muss der Organismus leisten, um den Temperaturunterschied auszugleichen. Außerdem können zu kalte Getränke auch zu Magenbeschwerden führen. Trinken Sie deshalb besser lauwarme Getränke, z. B. Tee und verzichten Sie lieber auf kühlende Eiswürfel. Welches Getränk mögen Sie im Sommer am liebsten? Verraten Sie uns Ihre Tipps und Tricks rund um's richtige Trinken! Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag Ihr GEFRO-Team
5 Tipps für schmackhafte vegetarische Gerichte für die ganze Familie. Die Fakten sind uns bekannt. Vegetarische Ernährung tut Körper und Umwelt gleichermaßen gut. Ein Veggie-Tag in der Woche wäre für uns alle ein guter Anfang. Aber keine Angst: Dieser Anfang muss nicht schwer fallen, wenn Sie unsere einfachen Tipps beherzigen. 1. Unsere Lieblingsgerichte sind oft vegetarisch Umstellungen fallen uns nicht leicht, vor allem, wenn es um besonders geliebte Gerichte geht, die alle am Tisch gerne essen. Dabei gibt es genügend Rezepte, die von Haus aus vegetarisch sind. Denken Sie an Pizza, Semmelknödel, Pfannkuchen oder Salat. Viele Suppen und Eintöpfe, Aufläufe und Gratins, vor allem auch asiatische Gerichte sind oft vegetarisch und sogar vegan. Schauen Sie bei Ihren Rezepten einmal genauer hin, ob überhaupt Fleisch oder Fisch enthalten ist. Zahlreiche köstliche Gerichte ermöglichen einen Veggie-Tag ganz ohne Einschränkungen. Viele unserer GEFRO-Rezepte sind vegetarisch und vegan: Lassen Sie sich inspirieren! 2. Fleisch und Fisch einfach weglassen Andere unserer Lieblingsgerichte enthalten Fleisch oder Fisch. Oft können Sie diese Gerichte mit ein wenig Fantasie in vegetarische umwandeln: Indem Sie Fleisch oder Fisch ganz einfach weglassen.Verzichten Sie beispielsweise beim Spargel mit Sauce Hollandaise auf den Schinken oder bei der Pizza auf die Salami – und schon ist der feine vegetarische Tag gerettet. Unser Tipp: Bei unserem köstlichen Tomaten-Basilikum-Omelette kommt niemand auf die Idee, dass etwas fehlt! 3. Ersetzen Sie Fleisch und Fisch durch vegetarische Alternativen Manche Gerichte lassen sich durch „weglassen“ nicht zu einem kompletten vegetarischen Gericht ummünzen. Für diese Rezepte gibt es heute viele Alternativprodukte am Markt. Gerade Hackfleisch kann einfach und lecker ersetzt werden. Es gibt Nass- und Trockenprodukte, gekühlt und ungekühlt, die dem tierischen Hackfleisch oft täuschend ähnlich nachempfunden sind. Halten Sie die Augen im Supermarkt offen!Wer auf Nummer sicher gehen will, was den Geschmack angeht, bedient sich am besten bei GEFRO. Die Sauce Bolognese überzeugt auch Fleischesser! Gibt´s übrigens auch in Bio-Qualität.Unser vegetarisches Klassiker-Rezept: Lasagne alla Bolognese 4. Auf die richtige Würze kommt es an Lässt man Fleisch aus einem Rezept weg, fehlt oft der letzte geschmackliche Kick. Dabei kommt dieser meist nicht allein aus dem Fleisch. Die Würze macht´s am Ende aus.Experimentieren Sie beispielsweise mit einem Hauch Knoblauch, klein geschnittenen Essiggurken oder einem feinen Meerrettich-Senf in der Soße. Viele Gewürzmischungen bieten perfekt abgestimmte Geschmackserlebnisse und machen es Ihnen einfacher, Ihre Gerichte köstlich abzurunden. Gerade Würzmischungen, die für Fleisch- oder Fischgerichte geeignet sind, bringen die richtigen Aromen mit. Die Fisch & Meer Würzmischung oder Hähnchen-Würzmischung von GEFRO unterstützen beispielsweise bei der Zubereitung. Aber auch beliebte Klassiker wie die vegetarische Fleischwürze mit 16 Kräutern und Gewürzen werden von Vegetariern gerne verwendet. 5. Wagen Sie etwas Neues Und wenn es mal etwas ganz anderes sein soll? Dann seien Sie mutig: Neue Gemüsesorten und Aromen bringen Sie vielleicht auf den Geschmack, öfter einen vegetarischen Tag einzulegen. Köstliche Rezepte mit schönen Fotos inspirieren dabei oft zum Ausprobieren. Lassen Sie sich von unseren vielseitigen Rezepten verführen. Am besten direkt in der praktisch App. Und hier unsere 3 Top-Rezepte für den etwas anderen vegetarischen Tag:Bärlauch-Risotto mit Pilzen, Spargel und Pesto VerdeGegrillte Süßkartoffeln mit Kirsch-Macadamia-SalsaSchwarzwurzel-Schmandtarte mit Haselnüssen Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Mut beim Experimentieren mit der vegetarischen Küche!
Nicht nur in Italien liebt man Pasta. Auch in Deutschland gehören Nudeln zu den Leibgerichten. Vor allem Spaghetti, Penne und Rigatoni stehen hier auf dem Speiseplan. Aber auch die perfekte Pastazubereitung will gelernt sein: Mit diesen 5 cleveren Tipps klappt's garantiert. Tipps für die perfekte Pastazubereitung Tipp Nr.1Pro 100 Gramm Nudeln sollten Sie 1 Liter Wasser nehmen. Kochen Sie die Nudeln in einem entsprechend großen Topf. Die Nudeln erst ins Wasser geben, wenn es sprudelnd kocht. Tipp Nr. 2Geben Sie kein Öl ins Nudelwasser. Es benetzt die Oberfläche der Nudeln, so bildet sich ein Fettfilm und die Nudeln verbinden sich später nicht mehr so gut mit der Soße. Tipp Nr. 3Um zu verhindern, dass die Nudeln zusammenkleben, rühren Sie sie beim Kochen gelegentlich um. Zu diesem Zweck kann man auch nach dem Abgießen ein wenig Nudelwasser oder hochwertiges Olivenöl mit in die Schüssel der Nudeln geben. Tipp Nr. 4Nudeln nicht abschrecken, sonst wird die Stärke von den Nudeln gespült und die Soße haftet nicht mehr richtig. Außerdem werden die Nudeln dadurch schnell kalt. Die Nudeln sind perfekt gegart, wenn sie innen noch leicht bissfest ("al dente") sind. Die Garzeit variiert je nach Nudelsorte, orientieren Sie sich an den Zeiten, die auf der Packung stehen. Tipp Nr. 5Breite Nudeln passen zu kräftigen und stückigen Soßen. Schmale Nudeln zu flüssigen und leichten Soßen. Mischen Sie die Nudeln und die Soße vor dem Servieren in einer großen Schüssel. So bleibt beides heiß und kann sich gut miteinander verbinden. Parmesan darüber streuen, nach Belieben mit frischen Kräutern garnieren und fertig ist die leckere Pasta. Wenn Sie mal etwas Besonderes ausprobieren möchten, dann können Sie die Pasta natürlich auch selber machen oder zu einer anderen Nudelsorte greifen. Dann stellt sich eigentlich nur noch die Frage nach einer passenden Soße oder einem würzigen Pesto und schon kann das Schlemmen losgehen.
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