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GEFRO-Blog

Den Blutdruck auf natürliche Weise senken

Den Blutdruck auf natürliche Weise senken

Eine gute, ausgewogene Ernährung ist eine sehr wirkungsvolle Stellschraube, um den Bluthochdruck in den Griff zu bekommen. Darüber möchte ich Sie, liebe Leser, gerne in diesem Blogbeitrag informieren. Nur die Reduktion von Kochsalz reicht nicht Kalium der Gegenspieler vom Natrium Essen Sie bunt Dem Stoffwechsel eine Pause gönnen Was auf dem dem Speiseplan stehen sollte Fisch und Öle Grüner Tee Machen Sie Wasser zu Ihrem Lieblingsgetränk Nur die Reduktion von Kochsalz reicht nicht Salz (Natriumchlorid) ist lebenswichtig für unseren Körper, denn ohne Salz könnten bestimmte Körperfunktionen nicht aufrechterhalten werden. Jahrelang haben Ärzte Menschen mit Bluthochdruck zu kochsalzarmer Ernährung geraten. Aber nicht jeder Hochdruckpatient ist salzsensitiv.  Salzsensitivität ist ein Maß dafür, wie der Blutdruck auf die Aufnahme von Natrium reagiert. Forscher sind damit beschäftigt, einen Test zur Ermittlung der individuellen Salzsensitivität zu entwickeln. Einige Patienten reagieren bei Einschränkung des Salzverzehrs mit einer deutlichen Senkung des Blutdrucks, andere Patienten profitieren überhaupt nicht davon. Bei älteren Menschen kann eine Salzrestriktion sogar gefährlich werden.  Im Alter kommt es zu erheblichen physiologischen Veränderungen, die in besonderem Maße den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt betreffen. Ein Natriummangel kann zu Krämpfen, Stürzen oder auch Verwirrtheit führen. Kalium der Gegenspieler vom Natrium Salz bindet Wasser. Wenn viel Salz im Blut ist, das das Wasser bindet, steigt dadurch auch das Blutvolumen und drückt stärker auf die Wände der Blutgefäße. Der Druck steigt. Vielleicht haben Sie, liebe Leser, das selbst schon mal beobachtet.  Sie waren vielleicht griechisch essen, haben ein gut gesalzenes Zaziki und anschließend Gyros mit Bratkartoffeln gegessen. Nachts hat Sie dann der Durst geplagt, Sie haben eine ganze Flasche Wasser getrunken und sich gewundert, dass der Harndrang ausgeblieben ist? Und dann hat auch noch die Waage am Morgen eine deutliche Tendenz nach oben gezeigt? Und wenn man dann am Tag danach viel Obst und Gemüse verzehrt, läuft man x Mal öfter als üblich zum Örtchen. Das Kalium, das im Obst und Gemüse reichlich enthalten ist, treibt das gebundene Wasser wieder aus. So trägt Kalium zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Und damit komme ich zur ersten Regel...  Essen Sie bunt Wenn es um bunte, farbenfrohe Lebensmittel geht, stehen natürlich Obst und Gemüse an erster Stelle. Sie sind die besten Fitmacher, enthalten wenig Energie aber liefern eine Menge Vitalstoffe: Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe.  Erst mit Obst und Gemüse wird das Gericht – egal, ob Frühstück, Mittagessen oder Abendbrot – wirklich bunt und gesund. Gemüse, Obst oder Salat passen zu jeder Mahlzeit. Zur Brotzeit frischen Rettich, Tomaten, Radieschen oder Gurken, zum Frühstück ein Gläschen Gemüse- oder Obstsaftsaft, zum Mittagstisch einen frischen Salat und leckeres Gemüse. Wenn Sie diese Regel beherzigen, nehmen Sie mit Sicherheit genügend Kalium auf. Dank Kalium wird überschüssiges Natrium über die Nieren ausgeschieden und seine blutdrucksteigernde Wirkung ausgeschaltet.  Zudem liefert jedes Obst und jedes Gemüse einen wahren Cocktail an gesunden Nährstoffen für unseren Körper; einen Cocktail aus Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen.   Meine Empfehlung: Wer seinen Blutdruck senken möchte, sollte mehr kaliumreiches Obst und Gemüse verzehren, anstatt sich lediglich auf einen sparsamen Salzkonsum zu konzentrieren.   Aber Achtung: Menschen mit Nierenfunktionsstörungen müssen mit Kalium vorsichtig umgehen, auch wenn sie unter Bluthochdruck leiden. Ihre Nieren sind nicht in der Lage, die Ausleitung von Kalium zu kontrollieren. Wer nicht nur unter Bluthochdruck sondern gleichzeitig unter Übergewicht leidet, sollte sich eine zweite Regel zu Herzen nehmen:   Dem Stoffwechsel eine Pause gönnen Zwischen den Mahlzeiten sollte eine lange Pause liegen. Am besten wird auch das Obst zu den Mahlzeiten gegessen. Die Vermeidung von Zwischenmahlzeiten bewirkt eine Senkung des Blutzucker- und Insulinspiegels. Erst jetzt ist die Fettverbrennung aktiv.  Etwa drei bis vier Stunden benötigt der Körper, bis er eine Mahlzeit verdaut hat und der Insulinspiegel wirklich abgesunken ist. In den Stunden danach lebt er dann von seinen Reserven. Das bedeutet: Nur, wenn wir zwischen den Mahlzeiten mehr als drei bis vier Stunden nichts essen, hat der Körper überhaupt eine Chance, Fettpölsterchen abzubauen. Und mit jedem Kilo, das man verliert, sinkt auch der Blutdruck. Mehr darüber erfahren sie in unserem Journal über den Stoffwechsel.   Was sonst noch auf dem Speiseplan stehen sollte Fisch und Öle Seefische und viele Öle (Omega-3-Speiseöl, Leinöl, Walnussöl) sind eine wertvolle Quelle an Omega-3-Fettsäuren. Vor allem die Fettsäuren EPA, DHA und ALA wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Während ALA zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut beiträgt, tragen EPA und DHA zu einer normalen Herzfunktion bei. Die positiven Wirkungen stellen sich ab einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA bzw. 250 mg EPA und DHA ein.  Warum also nicht zur abendlichen Brotzeit statt Käse oder Wurst geräucherten Lachs mit Meerrettich oder ein Stückchen Makrelenfilet? Zusätzliche empfehle ich für die tägliche Kost ein omega-3 reiches Speiseöl.   Grüner Tee Die Hauptwirkstoffe des grünen Tees sind sekundäre Pflanzenstoffe. Der bekannteste biomedizinisch wirksame Wirkstoff im grünen Tee ist das Epigallochatechingallat (EGCG). Das EGCG gehört zur Gruppe der Polyphenole. Seit geraumer Zeit debattiert man in der Wissenschaft über den gesundheitlichen Mehrwert der Polyphenole und anderer sekundärer Pflanzenstoffe.  Noch ist nicht klar, inwiefern diese Stoffe eine positive Wirkung auf den Blutdruck und weitere Aspekte der Gesundheit haben. Wer eine Wette auf den gesundheitlichen Mehrwert der sekundären Pflanzenstoffe abschließen möchte, derjenige kann gern die ein oder andere Tasse grünen Tees genießen.  Machen Sie Wasser zu Ihrem Lieblingsgetränk Das Lieblingsgetränk eines jeden sollte Wasser sein, ein reines Quellwasser, stilles Wasser oder auch ein spritziges Mineralwasser. Mehr als die Hälfte unseres Körpers besteht aus Wasser - kein Wunder also, dass unser Körper so sehr auf das frische Nass angewiesen ist.  Nur mit Hilfe von Wasser können unsere Zellen ihre Aufgaben wirklich gut erfüllen. Wasser sorgt dafür, Nährstoffe effektiv aufzunehmen und zu verwerten, sowie unsere Nieren von Abfallstoffen zu befreien. Trinken wir genügend, arbeiten die Organe besser.  Wer sich mit Wasser so gar nicht anfreunden kann, darf auch einen Teil durch Kräutertees oder Hibiskustee ersetzen. 

Frühjahrsmüdigkeit – wir sagen ihr den Kampf an!

Frühjahrsmüdigkeit – wir sagen ihr den Kampf an!

Alle Jahre wieder klopft die Frühjahrsmüdigkeit an: Wir sagen warum und haben die besten Tipps gegen den Hänger im Frühling! Eigentlich müsste unser Körper jetzt nur so strotzen vor Energie und Kraft. Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen wärmen die Böden und die Natur erwacht. Doch was ist mit uns los? Jeder zweite klagt über die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit! Antriebslosigkeit und Kreislaufbeschwerden machen uns den Alltag schwer. Lesen Sie hier die besten Tipps im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit! Was ist Frühjahrsmüdigkeit? Wie äußert sich Frühjahrsmüdigkeit? Wie entsteht Frühjahrsmüdigkeit? Wie lange hält Frühjahrsmüdigkeit an? Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich bekämpfen Frische Luft hilft uns auf die Beine Mit Sport in den Tag starten Vitamine naschen Tee reduziert die Frühjahrsmüdigkeit Rezepte gegen die Frühjahrsmüdigkeit Was ist Frühjahrsmüdigkeit? Wie äußert sich Frühjahrsmüdigkeit überhaupt? Kennen Sie das auch? Sie möchten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten und schon nach wenigen Wochen fühlen Sie sich antriebslos? Damit sind Sie nicht allein! Umfragen ergeben immer wieder, dass jeder zweite unter den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit leidet. Lethargisch, träge und mit wackeligem Kreislauf wünschen wir uns am liebsten auf die Couch mit einer schönen Tasse Tee. Und das, obwohl draußen schon die ersten Eisdielen öffnen? Jeder zweite Mensch leidet unter den Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit In dieser Zeit gähnen die Menschen vermehrt. Haben Sie das schon mal beobachtet? Vielleicht haben Sie auch schon beobachtet, dass die Menschen in dieser Zeit vermehrt gähnen? Gucken Sie sich mal um, in Bus oder S-Bahn oder bei den Kolleg:innen: Der Grund dafür ist die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Ist im Winter der Spiegel im Blut hoch, wird bei mehr Licht, also längeren Tagen, die Produktion langsam wieder zurückgefahren. Diese Umstellung spürt unser Körper und er lässt uns deutlich öfter gähnen als in anderen Jahreszeiten. Wie entsteht Frühjahrsmüdigkeit und wie lange hält sie an? Es ist nicht schwer zu erklären, warum die Müdigkeit mit großer Regelmäßigkeit im Frühjahr ausbricht: In unseren Breiten verabschiedet sich der Winter in den Monaten Februar und März, sonnige und wärmere Wochen folgen. Dieser klimatische Wandel gehört zwar schon immer zu uns, doch muss sich unser Körper jedes Jahr neu darauf einstellen. Unser Körper muss sich jedes Jahr neu auf den klimatischen Wandel einstellen Durch diese ungewohnte, angenehme Wärme weiten sich unsere Blutgefäße, der Blutdruck fällt. Das wiederum sorgt für diese typische Frühjahrsmüdigkeit. Und das kann durchaus ein, zwei oder mehr Wochen andauern. Hier gibt es keine Faustregel. Wetterfühlige Menschen zum Beispiel kämpfen länger damit. Und sollten Sie dazu gehören, wird es jetzt Zeit, dagegen anzugehen. Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich bekämpfen – unsere Tipps für Sie! Wir möchten mit Ihnen zusammen dem Winter Ade sagen und klären kurz, wie Sie am besten dagegen angehen können! Dazu legen Sie sich am besten einen kleinen „Werkzeugkoffer“ voller individueller Instrumente bereit – Sie werden ihn ja wahrscheinlich im nächsten Jahr wieder brauchen! Also gerne abspeichern und rechtzeitig vorbeugen. Werkzeug 1: Frische Luft ist ein wesentlicher Faktor Raus mit Ihnen - die frische Luft regt Durchblutung an und stärkt das Immunsystem Nutzen Sie die Kraft frischer Luft! Denn wenn der Sauerstoffgehalt im Raum sinkt, muss sich unser Körper mehr anstrengen, um volle Leistung zu bringen. Das wiederum raubt uns Energie, es macht müde und träge. „Raus mit euch“ – wie es schon zu Schulzeiten immer von den Lehrern hieß. So gilt auch heute noch: die frische Luft regt die Durchblutung an und stärkt so unser Immunsystem. Kopfschmerzen und Müdigkeit werden weniger oder verschwinden sogar ganz. Unserem Körper zuliebe sollten wir täglich einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft machen. Als Faustregel gilt: Schönes Wetter ausnutzen und ausgiebig im Grünen laufen (auf gutes Schuhwerk achten!). Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Doch seien Sie vorsichtig – es reichen durchaus 60 Minuten, wenn es der Wettergott nicht gut mit Ihnen meint. Und bei Frost kommt man mit 30 Minuten aus … muten Sie Ihrem Körper nicht zu viel zu! Wenn die Zeit für einen kleinen Spaziergang nicht reicht, lüften Sie Ihren Büroraum gut. Werkzeug 2: Sport im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, nach dem Winterschlaf mit Ihrem Ausdauersport zu beginnen. Der (Wieder-) Einstieg sollte aber nicht mit voller Kraft starten. Geben Sie Ihrem Körper etwas Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Ausdauersport ist genau das Richtige gegen Frühjahrsmüdigkeit Wärmen Sie sich sorgfältig auf, dadurch vermindern Sie die Gefahr für Verletzungen. Steigern Sie langsam die Intensität, gewöhnen Sie Ihren Körper an die Belastung. Wählen Sie einen guten Mix, der Ihnen Spaß macht: Als Beispiel 2 Minuten Walking – 1 Minute Laufen – 2 Minuten Walking – 1 Minute Laufen usw. Beginnen Sie zunächst mit 10 bis 15 Minuten und steigern Sie von Woche zu Woche Ihr Trainingsprogramm. Unser Tipp: besser unterfordern als überfordern. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie möchten wieder loslegen, dann machen Sie das. Wenn die Beine allerdings noch schwer sind, dürfen Sie auch in der Pause bleiben. Vermeiden Sie Muskelkater und legen Sie ausreichend Pausen ein. Vergessen Sie nicht: es ist IHR Trainingsprogramm, Sie dürfen es ganz nach Ihren Möglichkeiten entwerfen! Werkzeug 3: Jetzt mit Vitaminen boostern Ab in die Sonne, denn jetzt gibt es von Mutter Natur das Vitamin D. Und das brauchen wir für Knochen- und Zahngesundheit. Zusätzlich unterstützt Vitamin D die Funktion unseres Immunsystems bei. Ein intaktes Immunsystem ist die wichtigste Verteidigung unseres Körpers gegen Krankheitserreger und fremden Stoffen. Doch mit dem Sonnenvitamin allein ist es nicht getan. Vitaminbooster - ein wichtiges Werkzeug, womit wir die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen können Das wasserlösliche Vitamin C zum Beispiel ist ein guter Partner während Ihres Sportprogramms. Eine gute Versorgung mit Vitamin C unterstützt nicht nur das Immunsystem, sondern trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Darüber hinaus ist es wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Achten Sie darauf, dass Sie täglich Vitamin C in kleinen Dosen zu sich nehmen. Unser Körper kann nämlich Vitamin C nicht speichern. Frisches Obst, auch in Form von Säften, aber auch rohes Gemüse sind Quellen dafür. Ein Ingwer-Shot weckt Ihre Lebensgeister Unser Tipp: Ein Ingwer-Shot, so wie er im Handel zu finden ist, oder selbstgemacht, weckt Ihre Lebensgeister. Die feine Schärfe des Ingwers und die Frische von Zitrone oder Orange sind ein ausgesprochen leckeres Team und vertreiben den Winter-Blues! Werkzeug 4: Tee – gute Kräuter und Samen gegen die Müdigkeit Kennen Sie Sanddorn-Tee? Die orange-rote Frucht schmeckt frisch gepresst sehr sauer und ist wahrscheinlich deshalb vielen noch gar nicht bekannt. Sanddornbeeren gehören zu den Vitamin-C-reichsten Früchten des Nordens, werden daher auch gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. In 100 g frischen Beeren stecken 450 mg Vitamin C. Beliebt ist die Frucht bei Vegetariern und Veganern, denn Sanddorn ist eine gute Quelle für Vitamin B12.  Sanddorn Tee schmeckt sehr sauer - ausprobieren lohnt sich Unser Tipp: Beginnen Sie mit einem Tee. Gießen Sie dazu die getrockneten Sanddornbeeren mit heißem Wasser auf und lassen den Sud ziehen. Aromatisieren Sie diesen Tee mit Zitronen- und Orangenschalen oder auch Gewürzkräutern (ganz nach Geschmack), Sie werden überrascht sein! Dieser Sud eignet sich auch für den Sommer – servieren Sie den Tee mit Eiswürfeln kalt in einer Karaffe und sparen Sie so die unnötigen Kalorien von Limonaden und Säften. Unsere Rezeptideen gegen die Frühjahrsmüdigkeit 1. Bärlauch-Risotto mit Spargel und Pesto Verde Grün, grün, grün – ein echter Frühlingskracher! Gute Nachrichten für Risotto-Fans: Im GEFRO Sortiment findet sich auch ein Steinpilz Risotto, das den italienischen Klassiker leicht gelingen lässt. Rundkornreis, Gewürze und getrocknete Steinpilze kochen ca. 20 bis 25 Minuten und werden dann in der richtigen Konsistenz mit weiteren Gemüsewürfeln oder einem Pesto verfeinert. Ein Risotto ist so variantenreich wie kaum eine andere Beilage – und kann zu jeder Jahreszeit eine tolle Vor- oder auch Hauptspeise sein. In unserem Rezept in der GEFRO-Rezeptdatenbank stellen wir Ihnen ein Bärlauch-Risotto vor. 2. Frühlingskräutersalat mit Kohlrabi, Grapefruit und Pinienkernen. Vitamine, Kräuter und bestes Omega-3-Basilikumöl – so gelingt der Kampf gegen die Müdigkeit Sieben Kräuter sorgen für eine regelrechte Geschmacksexplosion in Ihrer Küche! Die sogenannten „Frankfurter Kräuter“ haben in der „Grünen Soße“ der Hessen schon fast Weltruf und sollten im Frühling auch auf Ihrer Speisekarte nicht fehlen. Die unterschiedlichen Aromen der frischen Kräuter werden von uns heute in einem Salat zum Highlight. Petersilie, glatt oder kraus, Borretsch, robust und gurkenähnlich, Sauerampfer, hellgrün und mit herzförmigen Blättern, Kerbel, eher zart und anisartig, Kresse, scharf und würzig, Pimpinelle, erfrischend und der klassische Schnittlauch, leicht scharf und zwiebelartig.Ein Vitamin-Booster und Augenschmaus – lassen Sie sich das nicht entgehen. 3. Zitronenhuhn auf Kopfsalat mit KräuterdressingBester Sparingspartner für das Sportprogramm: Ein fettarmes Zitronenhühnchen Nicht immer kann man in Ruhe zuhause vorbereiten und essen. Wenn es auch im Büro lecker und gesund sein soll, bietet sich das langsam gegarte Hühnerbrustfilet an. Es wird abgekühlt in Scheiben geschnitten und bildet das butterzarte Topping auf Ihrem Salat! Wir empfehlen Kopfsalat, frisch vom Feld und eine Marinade aus den GEFRO Gartenkräutern und einem hochwertigem, nativen Olivenöl Extra. Genießen Sie die Frische der Zitrone! Ein fitter Start in den Frühling – wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Es sind die kleinen Schritte, die es uns möglich machen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Und am besten geht so ein kurzes Weck-Programm zusammen mit Ihrem Lieblingsmenschen. Oder Lieblingstier – denn auch Ihr Hund freut sich über eine Sonderration Gassi-Gehen an der frischen Luft! "Und nicht vergessen: Kochen Sie gut und vor allem wieder mehr selbst. Bereiten Sie für Ihre Mittagspause im Büro Salate und Snacks vor und verzichten Sie auf schwere, fettreiche Speisen!" Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen und Fragen, schreiben Sie gerne! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen

Richtig trinken im Sommer - Die besten Tipps für die heiße Jahreszeit

Richtig trinken im Sommer - Die besten Tipps für die heiße Jahreszeit

Bis zu drei Liter Wasser verliert Ihr Körper täglich! Trinken ist somit das Schlüsselwort, um Ihrem Körper ein einwandfreies Funktionieren überhaupt erst zu ermöglichen - vor allem in der heißen Jahreszeit. Was es dabei mit Trinkmenge, Durstgefühl und Temperatur auf sich hat, erfahren Sie im folgenden Blogbeitrag. Wasser immer pur Vertrauen Sie auf Ihr Durstgefühl Lieber lauwarm statt eiskalt Hätten Sie's gewusst: Insgesamt bis zu drei Liter Wasser verliert der menschliche Körper täglich. Wasser gilt als das Lebensmittel schlechthin: Schließlich bestehen wir zu gut 60 bis 70 % aus Wasser. Gerade im Sommer sollte man deshalb darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Denn nur bei einem ausgeglichenen Wasserhaushalt können die wichtigsten Funktionen unseres Körpers reibungslos ablaufen. Andernfalls können sehr schnell Anzeichen innerer Austrocknung auftreten, wie z.B. Müdigkeit, Schwindel, niedriger Blutdruck, Kopfschmerzen oder Konzentrationsstörungen. Wir verraten Ihnen deshalb heute, worauf Sie jetzt ganz besonders achten sollten und welche Tipps und Tricks rund um's richtige Trinken zu empfehlen sind. Tipp Nr. 1: Am besten immer Wasser pur Gerade im Sommer bieten sich die unterschiedlichsten Getränke als Durstlöscher an - von der klassischen Apfelsaftschorle über unzählige Limonaden bis hin zum gekühlten selbst gemachten Eistee. Die beste Getränkeempfehlung ist und bleibt allerdings einfaches, pures Wasser. Ob mit oder ohne Kohlensäure - entscheidend ist dabei v. a. der eigene Geschmack. Wasser mit Kohlensäure hat nämlich - entgegen seines oft schlechten Rufs - auch zahlreiche Vorteile. Es sorgt u. a. für eine bessere Durchblutung der Mund- und Magenschleimhaut. Wem Wasser alleine zu langweilig ist, kann seinem Getränk auch einfach eine Scheibe Zitrone oder frische Pfefferminze hinzugeben. Tipp Nr. 2: Vertrauen Sie bei der Trinkmenge auf Ihr Durstgefühl Bei der richtigen Trinkmenge gehen die Meinungen - auch bei Experten - auseinander. Häufig werden mindestens zwei Liter pro Tag empfohlen. Aber auch von 1,5 Litern als ideale Trinkmenge ist oft die Rede. Allerdings gibt es auch Menschen, die generell weniger Durst haben und dementsprechend auch mit weniger Flüssigkeit auskommen. Deshalb: Beobachten Sie lieber aufmerksam Ihren Körper und finden Sie Schritt für Schritt Ihre ideale Trinkmenge. Hören Sie auf Ihr eigenes Durstgefühl, statt streng die Literanzahl zu zählen. Tipp Nr. 3: Lieber lauwarm statt eiskalt Gerade wenn es heiß ist, sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung, am besten auch noch mit Eiswürfeln. Ideal sind sehr kalte Getränke für die Gesundheit allerdings nicht. Sie können sogar eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Je größer nämlich der Unterschied zwischen der Temperatur des Getränks und der eigenen Körpertemperatur ist, desto mehr muss der Organismus leisten, um den Temperaturunterschied auszugleichen. Außerdem können zu kalte Getränke auch zu Magenbeschwerden führen. Trinken Sie deshalb besser lauwarme Getränke, z. B. Tee und verzichten Sie lieber auf kühlende Eiswürfel. Welches Getränk mögen Sie im Sommer am liebsten? Verraten Sie uns Ihre Tipps und Tricks rund um's richtige Trinken! Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag Ihr GEFRO-Team