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GEFRO-Blog

5 Tipps, wie Sie Lebensmittelverschwendung vermeiden können

5 Tipps, wie Sie Lebensmittelverschwendung vermeiden können

Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Diese erschreckende Zahl summiert sich aus der Lebensmittelherstellung und den Privathaushalten. Eine enorme Menge, doch was kann man selbst tun, um zumindest zu Hause unnötige Lebensmittelverschwendung zu vermeiden? Wir haben hier 5 Tipps, wie man überflüssigen Abfall reduzieren kann. Warum ist die Lebensmittelverschwendung so hoch? Was verursacht Lebensmittelverschwendung? Falsche Lagerung Abweichung von Form, Farbe und Größe Lange Transportwege MHD ≠ Verbrauchsdatum Sonderangebote und Spontankäufe 5 Tipps zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung Einkaufsliste statt Spontankäufe Resteverwertung Verbrauchsdatum statt MHD Richtige Lagerung Regional kaufen Wie kann ich Lebensmittel retten?  Fazit: Lebensmittelverschwendung lässt sich verhindern!  Warum ist die Lebensmittelverschwendung überhaupt so hoch? Eigentlich ist uns ja allen klar, dass man mit Lebensmitteln verantwortungsvoll umgehen muss. Nicht nur, weil es in anderen Teilen der Welt extreme Lebensmittelknappheit gibt, sondern auch weil jedes weggeworfene Produkt unnötig Ressourcen verschwendet. Und bedenkt man, dass der sogenannte „Weltüberlastungstag“ seit 1987 jährlich nach vorne rückt, sollten wir die 11 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle schnellstmöglich reduzieren. Aber wie kommt es überhaupt zu so einer extrem hohen Zahl? Nachfolgend die Hauptursachen für Lebensmittelverschwendung. Was verursacht Lebensmittelverschwendung? Falsche Lagerung der Lebensmittel Dieses Problem betrifft vor allem die Privathaushalte. Dort wird oft zu wenig auf eine korrekte Lagerung der verschiedenen Produkte geachtet. Denn nicht alle Gemüsesorten kommen in den Kühlschrank und nicht alle Obstsorten in den Vorratsschrank. Abweichung von Form, Farbe und Größe Für fast jede Obst- und Gemüsesorte gibt es bestimmte Vorschriften, die regeln, wie die verschiedenen Sorten auszusehen haben: Farbe, Form und Größe sind ganz genau festgelegt. Das führt dazu, dass es viele Lebensmittel gar nicht in den Handel schaffen, da sie nicht diesen Normen entsprechen. Lebensmittel verderben beim Transport Viele Produkte, die wir im heimischen Supermarkt kaufen können, stammen von weit her. Doch diesen langen Transportweg überstehen nicht alle Lebensmittel unbeschadet. Es kann sein, dass sie beim Versenden zu weit gereift sind und dann unterwegs bereits in den Containern verderben. So können sie natürlich nicht mehr verwendet werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird dem Verbrauchsdatum gleichgesetzt Über das MHD wird immer wieder viel diskutiert. Das Problem daran ist, dass viele Verbraucher das MHD immer wieder mit dem Verbrauchsdatum gleichsetzen. Darum werden die Lebensmittel oft weggeworfen, wenn sie sich dem MHD nähern oder schon kurz darüber sind. Dabei ist das MHD kein Indiz dafür, wann Lebensmittel verderben. Es handelt sich nur um eine Empfehlung, wie lange sie auf jeden Fall ohne Geschmacks- und Qualitätseinbußen verwendet werden können. Sonderangebote und Spontankäufe Viele Verbraucher lassen sich von angepriesenen Sonderangeboten zu Spontankäufen verführen. So kauft man beispielsweise Großpackungen ein, obwohl man in einem kleinen Haushalt lebt und die Inhalte gar nicht vollständig verwerten kann. Daraufhin wird ein Großteil wieder weggeworfen. Sonderangebote verleiten zu unnötigen Zusatzkäufen Wie kann man selbst dazu beitragen, dass die Lebensmittelverschwendung sinkt? 1. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Keine Spontankäufe Abhaken macht Spaß! Nehmen Sie zum Einkaufen eine Einkaufsliste mit! Fallen Sie nicht auf Sonderangebote herein! Kontrollieren Sie vor dem Einkauf zuhause Ihren Vorratsschrank und schreiben Sie sich eine Einkaufsliste. So vermeiden Sie es, Produkte doppelt zu kaufen oder übermäßig viele Lebensmittel in den Einkaufswagen zu legen. Überlegen Sie sich grob, was Sie in der folgenden Woche essen möchten und passen Sie Ihren Einkauf dementsprechend an. 2. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Resteverwertung Übriggebliebenes muss nicht immer sofort in den Müll wandern. Auch Gerichte vom Vortag können noch weiter verwertet werden um Lebensmittelverschwendung zu verhindern. Entweder erhitzt man sie noch einmal oder nutzt sie zur Weiterverarbeitung. Die drei oder vier Brokkoliröschen von der letzten Mahlzeit können auch wunderbar als Einlage in einer leichten Suppe genutzt werden. Weg werfen ist out. Besser: geschickte Resteverwertung 3. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Verbrauchsdatum statt MHD Das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) sollte man nicht so genau nehmen, was wirklich zählt ist das Verbrauchsdatum. Aber am besten kontrollieren Sie Lebensmittel, die Sie schon länger lagern, einfach selbst. Schauen Sie sich das Produkt genau an, ob es schon faule Stellen aufweist oder seine Konsistenz verändert hat. Riecht es komisch oder wölbt sich der Deckel schon nach außen? Bei solchen Anzeichen sollten Sie das Produkt lieber nicht mehr verzehren. 4. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Richtige Lagerung Achten Sie darauf, dass jedes Produkt anders gelagert werden muss. Informieren Sie sich z.B. darüber, welche Obst- und Gemüsesorten tatsächlich in den Kühlschrank gehören. So halten die Lebensmittel länger frisch. Mehr Infos zur richtigen Lagerung finden Sie z.B. hier. 5. Tipp gegen Lebensmittelverschwendung: Regional kaufen Um die langen Transportwege zu vermeiden, ist es sinnvoll, regional zu kaufen. Haben Sie vielleicht einen Hofladen in der Nähe? Dann statten Sie dem Bauern doch mal einen Besuch ab. Auch im Supermarkt können Sie auf die Kennzeichnung achten und Produkte aus Deutschland oder den Nachbarländern vorziehen. Wie kann ich Lebensmittel retten?  Haben Sie schon einmal von Foodsharing gehört? Auf Facebook gibt es oft regionale Gruppen, wo man Produkte, die man selbst nicht mehr aufbraucht, anbieten und an andere weiter geben kann. So manche Sachen können auf diesem Weg vor dem Wegwerfen bewahrt werden.  Fazit: Lebensmittelverschwendung lässt sich verhindern!  Schon wenn man diese einfachen Tipps beherzigt, kann man die Lebensmittelverschwendung etwas reduzieren. Haben Sie noch mehr Ideen um die Verschwendung von Lebensmitteln zu verhindern? Wie vermeiden Sie überflüssige Lebensmittelabfälle? Teilen Sie Ihre Tipps gerne über die Kommentarfunktion hier im Blog. Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen Das könnte Sie auch noch interessieren: 5 Lebensmittel, die Ihr Immunsystem stärken! Mit guten Kohlenhydraten das Stoffwechselfeuer entfachen! Meal Prep – So gelingt die Essensvorbereitung! 

Eisen – ein lebensnotwendiges Spurenelement

Eisen – ein lebensnotwendiges Spurenelement

Das Spurenelement Eisen ist wichtig und lebensnotwendig. Der Mensch kann es im Körper nicht selber herstellen. Eisen ist essentiell und muss mit der Nahrung zugeführt werden. Den größten Eisengehalt finden wir in unserem Blut- und Muskelfarbstoff. Lassen Sie den Teller grün leuchten Tipp: Saaten, Nüsse und Hülsenfrüchte Vitamin C erhöht die Bioverfügbarkeit Lebensmittel hemmen auch Eisenaufnahme Als Baustein dieser Farbstoffe bindet Eisen Sauerstoff und transportiert ihn in jede Zelle unseres Körpers. Aber auch viele Enzyme benötigen Eisen, um bestimmte Körperfunktionen steuern zu können. Ohne Sauerstoff erlischt die Kerze, und ohne Sauerstoff erlischt das Leben. Ein deutliches Anzeichen für Eisenmangel und damit Sauerstoffmangel ist ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Häufiges Anzeichen für Eisenmangel: Müdigkeit und Abgeschlagenheit Sauerstoff schenken uns grüne Pflanzen. Diese enthalten den Farbstoff, Chlorophyll. Chlorophyll ist der Motor für die Photosynthese, ein Prozess, bei dem aus Kohlendioxid, Wasser und Sonnenlicht letztlich Glucose und Sauerstoff entstehen. Chlorophyll ist in der Struktur fast identisch mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin. Beide Strukturen unterscheiden sich nur durch ihr zentrales Metallatom. Beim Chlorophyll ist es Magnesium, beim Hämoglobin ist es Eisen. Man bezeichnet Chlorophyll sogar als „grünes Blut“. Warum erkläre ich Ihnen diesen Zusammenhang, liebe Leser? Nun, ich werde oft gefragt, ob eine vegetarische oder vegane Kost den Eisenbedarf des Körpers decken kann? Die Antwort lautet: „Ja“! Lassen Sie den Teller grün leuchten Sicher ist das Fleisch eine exzellente Eisenquelle. Es ist schließlich reich an Hämoglobin mit seinem zentralen Eisenatom. Dieses sogenannte Häm-Eisen kann von unserem Körper recht gut resorbiert werden. Eisen in pflanzlichen Lebensmitteln ist an andere Stoffe gebunden. Man spricht vom Nicht-Häm-Eisen, das vom Körper weniger gut aufgenommen werden kann. Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse Spinat wird als blattweise geernteter Blattspinat und als Wurzelspinat angeboten. Brokkoli wirkt verdauungs- und immunsystemstärkend. Enthält das eisenhaltige Lebensmittel Chlorophyll, kann das grüne Blut trotz der niedrigen Bioverfügbarkeit des Eisens einem Eisenmangel vorbeugen. Schon im Jahre 1936 entdeckte Dr. Arthur Patek, dass grüne, chlorophyllhaltige Nahrungsmittel die Zahl der roten Blutkörperchen und Hämoglobinmenge viel schneller ansteigen lassen als reine Eisenpräparate. Was könnte da besser sein, als viel grünes Gemüse zu essen. Grünkohl, Spinat, Feldsalat, Brokkoli und grüne Kräuter liefern sowohl Eisen als auch Chlorophyll. Darum meine erste Empfehlung: Lassen Sie den Teller oder auch das Glas grün leuchten. Mein Tipp: Wählen Sie Saaten, Nüsse und Hülsenfrüchte Neben dem grünen Gemüse gibt es natürlich auch andere Lebensmittel, die eine gute Eisenquelle sind. Dazu gehören viele Saaten und Nüsse, wie zum Beispiel: Pinienkerne, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen und Leinsamen. Wählen Sie Saaten, Nüsse und Hülsenfrüchte! Eisenreich sind auch Hülsenfrüchte, Schwarzwurzeln und viele Getreidearten (Dinkel, Hirse oder Vollkornreis). Vitamin C erhöht die Bioverfügbarkeit von Eisen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln Wenn eisenreiche vegetarische oder vegane Nahrungsmittel auf dem Tisch stehen, reichen Sie hierzu einen frischen Salat z.B. mit Paprika, trinken Sie ein Glas Orangensaft oder essen Sie zum Abschluss ein Dessert mit viel frischem Obst. Das darin enthaltene Vitamin C verbessert die Eisenverfügbarkeit für den Körper, d.h. das Eisen wird leichter verwertbar. Die Zitrone enthält viel Vitamin C Es gibt auch Lebensmittel, die die Eisenaufnahme hemmen Kaffee- und Schwarzteetrinker sollten den Tee oder Kaffee nicht zum Essen oder unmittelbar danach genießen. Die Gerbsäuren in diesen Getränken binden das Eisen schon im Magen. Es findet dann nicht den Weg durch die Darmwand ins Blut, sondern nach draußen. Den gleichen negativen Effekt auf die Eisenresorption haben calciumreiche Lebensmittel. Calcium bildet mit Eisen einen unlöslichen Komplex. Nach dem eisenreichen Essen sollte keine Quarkspeise oder Joghurt als Nachspeise gegessen werden. Auch das Glas Rotwein zum Essen ist bei Eisenmangel nicht zu empfehlen. Rotwein oder aber der rote Traubensaft ist reich an Polyphenolen. Polyphenole wirken auf die Eisenresorption hemmend.Bei einem Eisenmangel muss aber weder auf Milchprodukte, Kaffee, Tee, Traubensäfte oder das Gläschen Rotwein verzichtet werden. Die entscheidende Rolle für die Eisenaufnahme spielt lediglich die richtige Zusammenstellung der Mahlzeiten. Health Claims Eisen  trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei  trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei  trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei  trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei  trägt zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei  Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin

Diagnose: Glutenunverträglichkeit - Paulinas Erfahrungsbericht

Diagnose: Glutenunverträglichkeit - Paulinas Erfahrungsbericht

Ich habe eine Glutenunverträglichkeit und möchte Ihnen mit diesem Blog-Beitrag Mut machen, wie mit vielen Alternativprodukten und guter Kennzeichnung die glutenfreie Ernährung erleichtert werden kann. Zöliakie, Glutensensitivität oder Weizenallergie –die neue Volkskrankheit? „Ist da Gluten drin?“ Wäre ich das vor ein paar Jahren gefragt worden, hätte ich vermutlich nicht weiterhelfen können, da ich nicht einmal gewusst habe, was Gluten überhaupt ist. Mittlerweile weiß ich es: Gluten oder auch Klebereiweiß ist ein Speicherprotein, das im Samen verschiedener Getreidesorten, wie Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel vorkommt. Es hat einen geringen Nährwert, ist aber ein guter Emulgator und Träger für Aromastoffe, bindet Wasser und stabilisiert. Für mich ist Gluten aber vor allem etwas, das ich nicht esse. Nicht, weil ich eine Diät mache, sondern weil ich an einer Glutensensitivität leide. Glutensensitivität ist eine Form der Glutenunverträglichkeit, die in jedem Alter auftreten kann. Hierbei löst das Gluten eine fehlgeleitete Immunreaktion aus. Der Körper reagiert überempfindlich auf Gluten. Bei mir zeigte sich das durch häufige Bauchschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Kreislaufprobleme. Da im Gegensatz zu einer echten Zöliakie die Symptome bei einer Sensitivität sehr unterschiedlich und individuell sind, verging über ein Jahr, bis die Diagnose schließlich durch eine Bauchspiegelung im Krankenhaus bestätigt wurde. Glutenunverträglichkeit – welche Lebensmittel sind zu meiden? Cheatday – gibt´s nicht Nach der Diagnose war ich zwar erleichtert, endlich einen Grund für meine Beschwerden gefunden zu haben, zugleich war mir jedoch auch bewusst, dass ich ab sofort meine Ernährung komplett umstellen muss. Keine Nudeln, keine Pizza, kein Müsli, keine Burger, keine Kekse und nicht mal Brot – die Liste glutenhaltiger Lebensmittel schien unendlich lang und beinhaltete so gut wie alles, worauf meine bisherige Ernährung basierte. Ich konnte mich nicht einmal an eine Fastenzeit erinnern, die ich durchgehalten hatte und jetzt sollte ich plötzlich auf so viel verzichten, ganz ohne Ausnahmen? Besonders am Anfang war die Umstellung nicht einfach und sehr zeitaufwendig. Die Angebote an speziellen Ersatzprodukten waren zwar deutlich umfangreicher, als ich erwartet hätte, aber oft war der Geschmack sehr ungewohnt und eigen. Doch man wächst an seinen Herausforderungen und nach einigen Wochen fand ich sogar ein Brot, das nicht nach Pappe schmeckte. Ich würde nicht behaupten, dass meine Ernährung durch die Umstellung gesünder oder ungesünder wurde. Vielmehr habe ich gezwungenermaßen beim Kontrollieren der Zutatenlisten erstmals darauf geachtet, was eigentlich alles in den Lebensmitteln steckt, die ich täglich zu mir nehme und habe gelernt, bewusster zu Essen. Glutenfreie Produkte, die das Kochen erleichtern Verzicht ohne verzichten Als ziemlich schwierig erwiesen sich Restaurantbesuche, Familienfeiern und Tage, an denen es schnell gehen musste. Es gibt kaum Produkte, die glutenfrei, schnell zubereitet und trotzdem lecker sind. Mit einer Ausnahme: Die Produkte von GEFRO. Wussten Sie, dass über 85% der GEFRO Produkte glutenfrei sind? Tomatensoße, Gewürz-Pfeffer oder Chili sin Carne – In unserer Küche waren die Suppen, Soßen und Würzen von GEFRO schon immer sehr beliebt und alles kann ich trotz meiner Glutensensitivität weiterhin essen. Mein Lieblingsprodukt? Definitiv die BIO Sauce Bolognese. Dank GEFRO muss ich also nicht auf mein Lieblingsgericht verzichten. GEFRO Soßen-Set Paulina hat 2020 ein Praktikum bei GEFRO gemacht und uns ihre Geschichte erzählt. Vielen Dank dafür, Paulina! Haben Sie ähnliche Erfahrung gemacht bei der Diagnose von Glutenunverträglichkeit? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar, wir sind gespannt auf Ihre persönliche Geschichte. Wir wünschen Ihnen alles Gute, Ihr GEFRO-Blog-Team

GEFRO erobert den Supermarkt

GEFRO erobert den Supermarkt

GEFRO Produkte im Laden­­ um die Ecke kaufen? In einigen Regionen Deutschlands ist das bereits möglich. Für einen Blick hinter die Kulissen treffe ich meine beiden Kollegen vom Team „LEH“, Susi Wüst und Oliver Schaffrath. Was steckt hinter dem Kürzel „LEH“? Wie lange gibt es bereits das LEH-Team? Wie groß ist das Team? Typische Arbeitswoche GEFRO jetzt auch im Laden um die Ecke Reaktion von den Marktleiter*innen Supermarkt Standorte Wo befinden sich GEFRO Produkte im Markt Hallo Susi, hallo Oliver, schön, dass es mit einem gemeinsamen Gespräch klappt. Ihr seid ja viel unterwegs. Was steckt hinter dem Kürzel „LEH“? Susi Wüst: „LEH“ bedeutet Lebensmittel-Einzelhandel. Damit sind alle Läden - vom kleinen Tante-Emma-Laden bis zum großen Supermarkt mit breitem Sortiment - gemeint. Wie lange arbeitet ihr bereits im LEH-Team? Oliver Schaffrath: 2019 sind wir im Einzelhandel richtig gestartet, wobei Susi schon seit 2013 bei GEFRO im Kundenservice gearbeitet hat und die Produkte sehr gut kennt. Wie groß ist Euer Team? Oliver: Zehn Leute gehören mittlerweile zum Team: Acht Außendienstler kümmern sich um die Läden, zwei Kolleg*innen im Innendienst arbeiten diesen zu. Und eine Dame bietet Verkostungen in den Supermärkten an, was derzeit leider nicht möglich ist. Und natürlich unterstützt uns die gesamte Verwaltung und Logistik von GEFRO bei unserer Arbeit. Susi: Unser Team ist schnell gewachsen, da wir die Händler zuverlässig und persönlich betreuen. Und mit der wachsenden Anzahl an Läden brauchten wir entsprechend mehr Kolleg*innen, die dabei mitarbeiten. Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei Euch aus? Susi: Unsere Läden bekommen alle vier Wochen Besuch von uns. Zusätzlich sprechen wir mit interessierten Händlern, die GEFRO neu in ihr Sortiment aufnehmen möchten, das heißt, wir reisen viel. Und wir sind in ständigem Austausch mit unseren Händlern, die Fragen haben. Das erfolgt meist telefonisch. Einmal wöchentlich treffen wir uns im Team in Memmingen für den persönlichen Austausch zwischen uns Kolleg*innen. Lange gab es GEFRO Produkte nur direkt zu bestellen. Viele unserer Kunden*innen sind erfreut, dass sie GEFRO jetzt auch im Laden um die Ecke kaufen können. Oliver: Dahinter steckt vor allem der Servicegedanke für unsere*n Kunden*innen. Wenn einmal ein Produkt zu Hause ausgeht, kann ich es jetzt kurzfristig vor Ort besorgen. Seit gut einem Jahr finden auch keine Märkte und Messen mehr statt, auf denen viele Leute unsere Produkte bisher gekauft haben. Allerdings bieten wir in den Läden nicht das gesamt Sortiment, sondern nur unsere beliebtesten Suppen, Soßen und Würzen an. Susi: Und man darf nicht vergessen: Es gibt sehr viele Leute, die GEFRO kennen, aber Lebensmittel nicht telefonisch oder im Internet bestellen, sondern lieber vor Ort kaufen. Diesen Kunden kommt das neue Angebot auch zu Gute. Wie reagieren die Marktleiter*innen auf Euren ersten Besuch? Oliver: Die meisten Händler*innen kennen und schätzen GEFRO, da wir ein Allgäuer Familienunternehmen sind und hochwertige, leckere Produkte zu einem guten Preis anbieten. Wir haben ein breiteres Sortiment als manche Mitbewerber. Teilweise sprechen sogar Kunden ihre Marktleiter an und fragen gezielt nach, warum keine GEFRO Produkte angeboten werden. Es soll sogar Kunden geben, die nur unserer Produkte wegen in einen bestimmten Laden fahren. :-) Susi: Für die meisten Marktleiter*innen steht die unkomplizierte Abwicklung von Bestellung und Regalpflege im Fokus. Wir bieten ein super einfaches Bestellsystem über alle Kanäle und beliefern kurzfristig und zuverlässig. Großen Wert legen wir auf eine gute Betreuung unserer Märkte von der ersten, persönlichen Auslieferung bis zur laufenden Betreuung alle vier Wochen. In welchen Supermärkten können unsere Kunden*innen GEFRO Produkte bereits kaufen? Oliver: Wir sind in vielen REWEs, EDEKAs, V-Märkten, Raiffeisen- und Nahkauf-Märkten zu finden. Momentan liegt der Schwerpunkt auf Süddeutschland, von Bayern und Baden-Württemberg bis nach Hessen und Rheinland-Pfalz. Vereinzelt gibt’s GEFRO aber auch schon im Norden und Westen Deutschlands. Insgesamt in etwa 848 Märkten. Wo genau findet man die GEFRO Produkte in den Supermärkten? Susi: Ganz unterschiedlich: Oft im Regal bei den Suppen, Soßen, und Würzen. Oder auch in der Obst- und Gemüseabteilung, dort meist in unseren schönen GEFRO Displays. Vielen Dank für das interessante Gespräch! Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!Viele liebe Grüße Ihre Susanne Reiser GEFRO-Team