Zum Inhalt springen
4,87 Hervorragend

GEFRO-Blog

Tomatensuppe exotisch mit Garnelen-Lachs-Spießen (4 Portionen)

Tomatensuppe exotisch mit Garnelen-Lachs-Spießen (4 Portionen)

Wir haben extra für den Tag der Suppe ein gemeinsames Rezept mit Leimer und dem bevorstehenden Gewinnspiel extra für Sie kreiert. Haben Sie noch nicht an unserem Gewinnspiel teilgenommen? Gleich mitmachen & gewinnen! Tomatensuppe: 600g Wasser (kalt) 400g Kokosmilch (kalt) 4 EL (ca. 70g) GEFRO Bio Tomatensoße und -Suppe 4 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) Spieße 2 EL GEFRO Natives Olivenöl Extra 4 EL Sojasauce (alternativ Teriyaki-Sauce) 1 Zitrone (Saft) 5-6 Scheiben (ca. 3g) Ingwer 1 Knoblauchzehe grob gehackt ½ TL (ca. 2g) Salz ½ TL (ca. 2g) Zucker 1 Prise Pfeffer n. Geschmack Koriander (frisch oder getrocknet) 8 mittelgroße Garnelen (z.B. White Tiger, TK, aufgetaut) 100-125g Lachs (TK, aufgetaut oder frisch) 2 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) 1 Zucchini (lang und schmal) Salz und Pfeffer zum Würzen 40-50g Olivenöl 4 Schaschlik-Spieße Panade 100g Mehl 2 Eier 4 EL kaltes Wasser oder Milch 50g LEIMER Panko Paniermehl Zubereitung Spieße 1. Aus Olivenöl, Sojasauce, Zitronensaft, Ingwer, Knoblauchzehe, Salz, Zucker, Pfeffer und Koriander eine Marinade herstellen. 2. Lachs in 8 gleich große Stücke schneiden, mit den Garnelen in die Marinade gebenund für mindestens 2 Std. (oder über Nacht) ziehen lassen. 3. Lachs und Garnelen aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. 4. Ananasscheiben in je 8 Stücke schneiden. 5. Zucchini waschen und trocken tupfen. 6. Vom Zucchini die Enden abschneiden und mit einem Gurkenhobel 4 lange ca. 5mmdicke Scheiben schneiden. 7. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zucchinischeiben von jeder Seite 2-3 Sek. anbraten(dadurch werden sie weich und brechen beim Aufspießen nicht), auf Küchenpapierabtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. 8. Die Zucchinischeiben wellenförmig auf Schaschlik-Spieße stecken, dabei zwischenjede Windung abwechselnd eine Garnele mit Ananas und ein Lachsstück mit Ananasstecken (je Spieß 2 Garnelen und 2 Lachsstücke). 9. Fritteuse auf 180°C aufheizen. 10. Eier mit Wasser oder Milch verquirlen 11. Aus Mehl, verquirlten Eiern und Panko eine Panierstraße erstellen. 12. Spieße zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Panko wenden, in der Fritteusegoldbraun ausbacken und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Zubereitung Tomatensuppe 13. Wasser und Kokosmilch in einen Topf geben. 14. GEFRO Bio Tomatensoße und –Suppe mit dem Schneebesen einrühren und einmalaufkochen lassen. 15. Ananasscheiben in kleine Stücke schneiden und unter die Suppe rühren. 16. Suppe auf 4 Suppentassen verteilen (evtl. etwas Kokosmilch in die Mitte geben),Spieße darauf anrichten und servieren. Tipps Die Spieße können auch in einer Pfanne mit reichlich Öl (ca. 2cm hoch) frittiertwerden, dabei die Spieße einmal wenden.Anstelle von Garnelen und Lachs kann auch Hähnchenfleisch verwendet werden.

Grundzubereitungsarten: Dämpfen, Dünsten, Schmoren

Grundzubereitungsarten: Dämpfen, Dünsten, Schmoren

Hier finden Sie den zweiten Teil unseres 1x1 der Grundzubereitungsarten. In dieser Serie widmen wir uns den gängigsten Zubereitungs-Begriffen und erklären deren Bedeutung: Dämpfen, Dünsten und Schmoren. Denn die verschiedenen Vorgänge unterscheiden sich oft nur in kleinen Details, die für das Ergebnis aber eine große Rolle spielen. Grundzubereitungsart Nr. 4: Das Dämpfen Beim Dämpfen handelt es sich um eine besonders schonende Garmethode, die sich für empfindliches Gemüse, fettarmen Fisch oder zartes Fleisch eignet. Hier werden die Lebensmittel in heißem Wasserdampf gegart. Der Vorteil davon ist, dass die Vitamine und Mineralien in den Produkten erhalten bleiben und das Gemüse nicht verwässert, sondern schön knackig bleibt. Für das Dämpfen benötigt man entweder einen Topf mit passendem Siebeinsatz, der das Gargut vom kochenden Wasser trennt, oder einen speziellen Dampfgarer. Um Lebensmittel zu garen, geben Sie etwas Wasser in den Topf und setzen dann das Sieb mit den gewünschten Zutaten darauf. Danach wird das Wasser auf Siedetemperatur (ca. 100°C) erhitzt. Hierbei ist es wichtig, dass auch das kochende Wasser unterhalb des Siebs bleibt. Grundzubereitungsart Nr. 5: Das Dünsten Vom Dünsten spricht man, wenn Lebensmittel im eigenen Saft oder mit nur wenig Flüssigkeit gegart werden. Speziell Produkte mit einem hohen Wassergehalt eigenen sich für diese Zubereitungsmethode. Dafür wird maximal so viel Wasser, Wein, Fond oder Brühe zugegeben, dass der Boden des Topfes oder der Pfanne bedeckt ist. Diese Art der Zubereitung eignet sich auch hervorragend für Diätkost, da sie sehr fettarm ist. Der Vorteil ist, dass vor allem empfindliche Produkte wie Fisch oder zartes Gemüse dabei den intensiven Eigengeschmack, Struktur und Farbe beibehalten. Das volle Aroma entfalten die Lebensmittel dadurch, dass sie im eigenen Saft garen und ihnen so nichts vom Geschmack entzogen wird. Grundzubereitungsart Nr. 6: Das Schmoren Schmoren bedeutet, dass man das Gargut zunächst scharf von allen Seiten anbrät. So entstehen Röstaromen, die beim anschließenden Garen in siedender Flüssigkeit für den charakteristischen, intensiven Geschmack sorgen. Diese Methode wird meistens für das Braten verwendet. Nachdem das Fleisch angebraten wurde, wird es mit Wein, Fond oder Brühe abgelöscht. Die Flüssigkeit sollte den Braten bedecken, damit das Fleisch beim weiteren Garen saftig bleibt. Zum Schmoren sollten auch Gemüse, Speck oder Pilze hinzugegeben werden, um den Geschmack zu intensivieren. Im geschlossenen Topf kann das Gargut auch über mehrere Stunden hinweg schmoren, so wird der Braten butterzart. Die übrige Flüssigkeit dient im Nachhinein als leckere Soßengrundlage. Im nächsten Teil des 1x1 der Grundzubereitungsarten stehen bei uns die Begriffe Sautieren, Grillen und Frittieren im Fokus. Haben Sie noch andere Begriffe, die Ihnen unklar sind? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unserem GEFRO Shop in unseren Ernährungstipps oder in unseren GEFRO Journalen.

Spargel: Die perfekte Zubereitung

Spargel: Die perfekte Zubereitung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Spargel zu zubereiten. In diesem BLOG-Beitrag erhalten Sie einen Einblick in die perfekte Zubereitungsweise für weißen & grünen Spargel: Vom Waschen, über's Kochen bis hin zum Servieren und der richtigen Soße! Alle Tipps & Tricks! Weißen Spargel kochen: So geht´s richtig Grünen Spargel kochen: So gelingt es garantiert Spargel in der Pfanne braten Die perfekte Soße für den Spargel: Sauce Hollandaise Köstliche Spargelrezepte zum Nachkochen Weißen Spargel kochen: So geht´s richtig Schritt 1: Waschen und Schälen des weißen Spargels Halten Sie den Spargel gut fest und schälen ihn von oben nach unten. Zunächst waschen und schälen Sie den Spargel gründlich. Halten Sie die Spargelstange dazu unter seinem "Kopf" gut, aber vorsichtig, fest und schälen ihn von oben nach unten. Am einfachsten geht das mit einem scharfem Sparschäler. Zum Schluss nicht vergessen, die evtl. holzigen Enden abzuschneiden. Sie haben keinen scharfen Sparschäler zu Hause? Unsere Empfehlung für schnelles und präzises Arbeiten: Der GEFRO Sparschäler. Schritt 2: Weißen Spargel richtig kochen Geben Sie ein wenig Salz, Butter und Zucker in einen großen Topf mit Wasser. Mit einem Spritzer Zitronensaft im Kochwasser bleibt der Spargel auch schön weiß. Am besten eigenen sich spezielle Spargeltöpfe, in denen die Gemüsestangen waagerecht oder senkrecht stehen und teilweise im Wasserdampf garen können. Legen Sie den geschälten Spargel ins Wasser und lassen Sie es kurz aufkochen. Reduzieren Sie die Hitze nach und nach und lassen alles 12-18 Minuten lang auf kleiner Flamme köcheln. Verlängern Sie - je nach Dicke der Spargelstangen und Belieben - die Kochzeit. Aber wann ist der Spargel "auf den Punkt" gekocht? Der Gabel-Test verrät es Ihnen: Spargel ist dann perfekt gekocht, wenn er sich auf einer Gabel liegend leicht biegt. Liegt der Spargel fest und gerade auf der Gabel, verträgt er noch weitere Minuten im Wasser. Hängt er tief nach unten, ist er schon zu weich und hat an Geschmack verloren. Schritt 3: Servieren des weißen Spargels Nachdem der Spargel seine Zeit gezogen hat, heben Sie ihn vorsichtig aus dem Topf. Lassen Sie das Gemüse vor dem Servieren auf einem Küchenpapier gut abtropfen. Spargel kühlt schnell aus! Kochen Sie ihn deshalb erst kurz vor dem Servieren. Tipp: Kochen Sie den Spargel erst kurz vor dem Servieren. Grünen Spargel kochen: So gelingt es garantiert Schritt 1: Waschen und Schälen des grünen Spargels Waschen Sie den grünen Spargel gründlich und schälen Sie nur das untere Drittel des Spargels. Schneiden Sie holzige Teil ab, meist 1 bis 2 cm am Ende der Gemüsestangen. Schritt 2: Grünen Spargel richtig kochen Zum Kochen des grünen Spargels benötigen Sie einen großen Topf mit Salzwasser. Die Spargelstangen sollten leicht mit Wasser bedeckt sein. Der grüne Spargel hat im Gegensatz zum weißen Spargel eine kürzere Kochzeit. Er darf insgesamt 8 bis 10 Minuten im Wasser garen. Mit dem oben beschriebenen Gabel-Test können Sie sehen, ob das Gemüse fertig ist. Schritt 3: Servieren des grünen Spargels Jetzt können Sie das fertig gegarte Gemüse aus dem Topf nehmen, kurz abkühlen lassen und direkt servieren. Perfekt passt zum Spargel auch unser leckeres Olivenöl, unser Gewürz-Pfeffer oder auch unsere BIO Kräuterwürze. Spargel in der Pfanne braten Spargel kann auch in der Pfanne gebraten werden. Zunächst waschen und schälen, die holzigen Enden abschneiden. Erhitzen Sie etwas Pflanzenöl in einer breiten Pfanne und braten Sie den Spargel auf mittlerer Hitze 10-12 Minuten lang rundherum an. Zu guter Letzt portionieren Sie den Spargel auf Ihren Teller und geben noch Salz, Pfeffer und Petersilie dazu. Spargel auf dem Grill? Warum nicht! Es gibt so viele Möglichkeiten, Spargel köstlich zuzubereiten: Im Backofen, im Thermomix, oder auf dem Grill… Wie bereiten Sie Ihren Spargel zu? Haben Sie Tipps oder besondere Hilfsmittel, die Sie verwenden? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungsberichte in die Kommentare - wir freuen uns auf Ihre Ideen. Die perfekte Soße für den Spargel: Sauce Hollandaise Ganz klar - die perfekte Soße für den Spargel ist die klassische Sauce Hollandaise. Die leckere helle Soße ist der absolute Renner für unser Königsgemüse. Keine Zeit und Lust selber eine Soße zu zaubern? GEFRO kann dabei behilflich sein: Wir haben eine fantastische BIO Sauce Hollandaise, die Sie als perfekte Alternative zum selbstgemachten Rezept zubereiten können. Die Soße passt nicht nur zu Spargel, sie schmeckt auch wunderbar zu praktisch jedem Gemüse, z.B. Blumenkohl, Kartoffeln oder Brokkoli und ist der Hit zu Fischgerichten und Kurzgebratenem. Auch Kinder lieben unsere Sauce Hollandaise! Unsere BIO Sauce Hollandaise passt wunderbar zu Spargel! Zubereitung Sauce Hollandaise: Für 3 Portionen GEFRO BIO Sauce Hollandaise: Ca. 3 EL Pulver in 200 ml kaltes Wasser mit dem Schneebesen einrühren und unter ständigem Rühren kurz aufkochen. Topf von der Kochstelle nehmen. 100 g frische Butter - in Stücke geschnitten - unterrühren, bis die Butter geschmolzen ist – fertig! Köstliche Spargelrezepte zum Nachkochen Spargel mit gratinierten Schinkenpfannkuchen Ofenspargel mit Garnelen und Kräuter-Hollandaise Frühlingssalat mit Spargel, Käse und Schinken Grüner Spargel mit Parmaschinken und Zitronen-Himbeer-Couscous Schmökern Sie in unseren über 50 Spargel-Rezepten! Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei: Vegetarische und vegane Variationen, mit Fisch oder Fleisch, warm und kalt. Mmmmh......fein - schnell ausprobieren und gleich neue Inspirationen sammeln! Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche & alles Gute Viele Grüße aus Memmingen Ihre Mone