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GEFRO-Blog

Entspanntes Kochen mit Kindern

Entspanntes Kochen mit Kindern

Familienalltag zwischen Supermarkt und Herd - Erfahren Sie, wie Kinder ganz einfach und unkompliziert in die Alltagsaufgaben zwischen Supermarkt und Herd integriert werden können. Mit diesen 5 Tipps wird das Familienleben für Kinder und Eltern garantiert entspannter. 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig 3. Kinder in die Küche! 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Ich bin nicht die geborene Köchin und stehe bis heute eher ungern in der Küche. Mit unseren beiden Kindern (3 und 7 Jahre) hat sich meine Alltagsküche ziemlich verändert. Denn: Abwechslungsreich sollte unsere Ernährung schon sein... immer nur Fastfood, immer nur Lieferdienst oder Fertiggerichte...das wäre keine Option. Es hilft nichts: Es muss etwas selbst Gekochtes auf den Tisch. Auch dann, wenn beide Kinder zu Hause sind, Aufmerksamkeit von mir einfordern oder sich gerade gar nicht selber beschäftigen können. Mit ein paar einfachen Tricks kann man sich als Mama oder Papa das Leben viel einfacher machen. Was sich bei uns in der Familie bewährt hat, verrate ich Ihnen hier. :) 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an "Was wollen wir morgen Essen?" Kinder lieben diese Frage, denn natürlich möchte jeder sein Leibgericht auf dem Tisch sehen. Fragen Sie Ihre Kinder einfach, was auf dem Speiseplan der nächsten Tage stehen soll. Bei uns darf jeder seine Wünsche äußern - auch wenn es meist die gleichen sind :-) - und jeder darf auch sagen, was ihm gar nicht schmeckt. So findet man gemeinsam Gerichte, die für alle passen. Und die Kinder fühlen sich ernst genommen und planen und kochen viel lieber mit. Eine clevere Hilfe ist die Rezepte-App von GEFRO. Dort können Sie mit schlauen Filtern Ihre Lieblingsrezepte finden: Es können einzelne Zutaten ausgeschlossen, die Zubereitungsdauer eingegrenzt oder der Schwierigkeitsgrad gewählt werden. Und Ihre persönlichen Lieblingsrezepte können Sie ganz einfach speichern, damit Sie sich beim nächsten Mal gleich zur Hand haben. Unbedingt probieren! 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig Klar ist: Wer essen will, muss einkaufen gehen! Wenn der Plan für den oder die nächsten Tage steht, kommt man oft um einen Besuch im Supermarkt, Bio-Laden oder auf dem Wochenmarkt nicht herum.Beziehen Sie Ihre Kinder auch hierbei mit ein und fragen Sie: "Was brauchen wir für das Mittagessen?" - "Wie viel brauchen wir davon?" - "Was haben wir noch zu Hause?" - "Was fehlt uns?". Ein Einkauf kann so aufregend sein… Durch ihre Neugierde lassen sich Kinder auch für scheinbar alltägliche Dinge begeistern.Größere Kinder übernehmen dann das Einkaufszettel schreiben oder malen und forschen interessiert in den Tiefen des Vorratsschranks. Kleinere Kinder können helfen, indem sie die richtigen Produkte im Supermarkt suchen, in ihren Mini-Einkaufswagen und an der Kasse auf´s Band legen. Ältere Kinder können Produkte vergleichen und sich mit den Preisen befassen. Auf dem Wochenmarkt kann man Obst und Gemüse probieren, vor man sie kauft. Das macht Kinder selbständig! Und Sie zeigen Ihren Kindern nebenbei: Einkaufen gehört zu einem funktionierenden Familienalltag dazu und kostet Zeit. 3. Kinder in die Küche! Egal, wie klein sie waren - meine Kinder durften, sollten und wollten (oft) mit an den Herd.Als kleine Zwerge saßen sie im Hochstuhl an der Arbeitsplatte. Da konnten sie sehen, was ich tue und selbst auch richtig "nützlich" sein. ;-) Als unser Sohn 1,5 Jahre war, hat Papa ihm einen Lernturm gebaut. Auf dem war der junge Mann richtig groß und konnte viel besser mithelfen: Zutaten in die Pfanne geben, umrühren oder abspülen machte auf dem Lernturm viel mehr Spaß. Trauen Sie Ihren Kindern etwas zu! Vieles geht schon früher, als man als Erwachsener meint. Und im schlimmsten Fall, muss man die Küche und Kind eben sauber machen ;-) 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben Irgendwas gibt es für Kinder in der Küche immer zu tun. Testen Sie einfach aus, woran Ihr Kind Interesse hat und was schon gut klappt. Statten Sie Ihr Kind mit Arbeitskleidung Schürze aus und los geht´s.Lassen Sie Ihre Kinder z.B. Töpfe, Pfannen und Kochgeschirr suchen die Zutaten suchen, bringen und wiegen verschiedene Verpackungen, wie z.B. Milchkartons, Dosen, Tuben oder Tüten öffnen Obst und Gemüse waschen und schälen Eier schälen ein Ei aufschlagen: viele Kinder können das schon früh Öl in die Pfanne geben fertig geschnippelte Zutaten in die Pfanne geben und umrühren einfache Küchengeräte mit bedienen, wie einen Mixer an-/ausschalten Brühe anrühren die Speisen würzen das Salat-Dressing verfeinern und anrichten Pesto für die Nudeln selbst zubereiten wenn sie größer sind das Rezept vorlesen ....wenn das alles Nichts ist: Plastikdosen abspülen Und: Lassen Sie Ihr Kind anfassen und probieren! Wie unterschiedlich die gleichen Dinge roh und gekocht schmecken können…wie alles duftet…der Magen schon zu Knurren beginnt und die Vorfreude auf´s Essen wächst…einfach köstlich! Trotzdem brauchen Kinder klare Regeln, was nicht erlaubt ist: Herd und Backofen sind absolut tabu, ebenso wie das super-scharfe Tomatenmesser von GEFRO ;-) Sicherheit geht bei aller Experimentierlust vor. 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Wenn es auf dem Herd köchelt und brutzelt, können Kinder beim Tischdecken helfen. Welches Geschirr und Besteck brauchen wir für unser Mittagessen? Wie viele Teller brauchen wir? Selbst beim Tischdecken gibt es einiges zu bedenken. Und dann ist es endlich soweit: Das selbst gekochte Gericht steht auf dem Tisch. Sparen Sie nicht mit Lob, wie GUT es schmeckt! Nach dem Essen müssen dreckige Teller in die Spülmaschine, der Tisch und die Küche sauber gemacht werden...lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf, Kinder wollen dabei sein und mitmachen. Wenn man ihnen die Zeit gibt, dies zu versuchen, werden sie später vielleicht eine echte Hilfe im Haushalt sein. Probieren Sie es aus, ich drücke Ihnen die Daumen! Mit welchen Tricks arbeiten Sie in der Küche, um Ihre Kinder mit einzubeziehen? Was hat gar nicht funktioniert? Ich freue mich auf Ihre persönlichen Erfahrungen in den Kommentaren. Das könnte Sie auch noch interessieren:

Mittagspause bei GEFRO

Mittagspause bei GEFRO

Wie GEFRO Mitarbeiter/innen ihre Pausen verbringen Sind Sie in Ihrer freien Zeit gern mit Ihren Kollegen zusammen, unterhalten sich über die neuesten Mode-Trends oder das Date vom vergangenen Abend? Oder sind Sie lieber alleine für sich und versuchen, in Ihrer Mittagspause dem oft sehr stressigen Arbeitsalltag zu entfliehen? Unsere Auszubildende Nina erzählt, welche wunderbaren Möglichkeiten es bei GEFRO gibt. Für denjenigen, der seine Mittagspause gerne in Gesellschaft verbringt, ist unser schönes, modernes „Casino“ wohl die beste Wahl. Bevor Sie jetzt auf falsche Gedanken kommen: Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine geheime Untergrund-Spielothek, bei der in den Mittagspausen die Jetons hin und her geschoben werden - wobei der Gedanke daran doch recht amüsant ist. Vielmehr stand bei der Namensgebung des Casinos die Definition eines „Raumes für gesellige Zusammenkünfte“ im Vordergrund. Das GEFRO Casino von innen Für mitgebrachte Speisen stehen hier vier Hightech-Mikrowellengeräte zur Verfügung, in denen man eine Mahlzeit aufwärmen kann. Falls jedoch das Essen frisch zubereitet werden soll, kann auch von der großen Induktions-Herdplatte Gebrauch gemacht werden. Tatsächlich wird diese aber eher als Zierobjekt gesehen und nur selten benutzt. Außer einem Mitarbeiter (der sich an dieser Stelle gern angesprochen fühlen darf) entgleiten auf dem Weg durchs Lager zum Casino seine bereits fertig gekochten Spaghetti. In diesem Fall mussten neue gekocht werden. Ein sehr amüsanter Anblick für alle Anwesenden. An schönen Tagen kann man es sich auch im Freien vor dem Casino komfortabel machen. Jedoch sollte man hier sehr schnell sein: Die besten Plätze sind gleich weg. Mein Tipp: Einfach dazu quetschen (natürlich nur, wenn es coronakonform ist!). Dabei das Plätschern des dortigen GEFRO-Brunnens im Ohr, immer wieder sehr angenehm. Der Außenbereich des GEFRO Casinos Gerade aber für unsere Raucher ist der Außenbereich ein sehr guter Mittagspausen-Ort. Wenn hingegen mal „Weltuntergangswetter“ herrschen sollte und man sich lieber nicht nach draußen bewegt, es sei denn, man stellt sich gegen jegliche Normen des Menschenverstandes und geht trotz kaltem oder regnerischem Wetter nach draußen, bietet GEFRO auch einen extra „Raucher-Raum“ im Gebäude an. Wie man diesen findet? Einfach der Nase nach. Raucherraum Das hört sich jetzt alles sehr verlockend an, wenn man denn Gesellschaft mag, aber was ist denn nun mit denjenigen, die es lieber ruhiger haben wollen? Auch hierfür hat GEFRO eine Lösung gefunden: Einen kleinen aber feinen Ruheraum. Aber Achtung: Essen darf man hier nicht. Der Raum dient lediglich zur Entspannung und Ruhefindung. Man sollte jedoch aufpassen, dass man sich hier nicht zu Wohl fühlt und ins Land der Träume abtaucht. Soll auch schon vorgekommen sein… (Immer den Ohren nach. „schnarch“) Ruheraum Neben dem Casino hat GEFRO auch noch einen anderen Pausenraum: Die „Show-Küche“- Hier ist es auch eher ruhiger und essen ist natürlich auch erlaubt. Sonst hätte man sich bei der Namensgebung gehörig vertan, denn in einer Küche gehört das Essen ja bekanntlich dazu. Showküche Das sind ja jetzt schon eine Menge Möglichkeiten, wie man eine Mittagspause bei uns verbringen kann. Allerdings fehlt in meiner Aufzählung das Highlight unseres Hauses noch: Im wahrsten Sinne des Wortes „High“. Auf dem Dach unseres Firmengebäudes befindet sich nämlich DIE große Dachterrasse, welche natürlich auch von uns Mitarbeitern genutzt werden darf. Nur sollte man schwindelfrei sein, sonst wird das von mir benannte ‚Highlight‘ schnell zum ‚Lowlight‘. Man darf sich hier wettertechnisch zeitweise aber auf eine kräftige Brise einstellen: Kopfbedeckungen verabschieden sich dort oben gerne von seinem Besitzer. Die Aussicht allerdings, die man von der Dachterrasse genießen darf, ist wiederum viele Gründe Wert, sich zu überwinden und den Weg nach oben zu wagen. Traumhaft!!! Dachterrasse PS: Es gibt auch einen Aufzug, falls es an den Treppen scheitern sollte ;-) Wie und in welcher Atmosphäre eine perfekte Mittagspause letztendlich aussieht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für den einen sind es gerade die lebhaften Unterhaltungen, bei denen man die Arbeit vergessen kann, während es bei dem anderen eher die Ruhe ist, bei der man abschalten und runterkommen kann. Wie auch immer: Spaß und Entspannung bieten alle Varianten und so fällt das Arbeiten danach auch immer wieder leicht. Ein schöner Ausgleich, den ein jeder hier geboten bekommt. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag Viele liebe Grüße Ihre Nina