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GEFRO-Blog

Tomatensuppe exotisch mit Garnelen-Lachs-Spießen (4 Portionen)

Tomatensuppe exotisch mit Garnelen-Lachs-Spießen (4 Portionen)

Wir haben extra für den Tag der Suppe ein gemeinsames Rezept mit Leimer und dem bevorstehenden Gewinnspiel extra für Sie kreiert. Haben Sie noch nicht an unserem Gewinnspiel teilgenommen? Gleich mitmachen & gewinnen! Tomatensuppe: 600g Wasser (kalt) 400g Kokosmilch (kalt) 4 EL (ca. 70g) GEFRO Bio Tomatensoße und -Suppe 4 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) Spieße 2 EL GEFRO Natives Olivenöl Extra 4 EL Sojasauce (alternativ Teriyaki-Sauce) 1 Zitrone (Saft) 5-6 Scheiben (ca. 3g) Ingwer 1 Knoblauchzehe grob gehackt ½ TL (ca. 2g) Salz ½ TL (ca. 2g) Zucker 1 Prise Pfeffer n. Geschmack Koriander (frisch oder getrocknet) 8 mittelgroße Garnelen (z.B. White Tiger, TK, aufgetaut) 100-125g Lachs (TK, aufgetaut oder frisch) 2 Scheiben Ananas (aus der Dose, abgetropft oder frisch) 1 Zucchini (lang und schmal) Salz und Pfeffer zum Würzen 40-50g Olivenöl 4 Schaschlik-Spieße Panade 100g Mehl 2 Eier 4 EL kaltes Wasser oder Milch 50g LEIMER Panko Paniermehl Zubereitung Spieße 1. Aus Olivenöl, Sojasauce, Zitronensaft, Ingwer, Knoblauchzehe, Salz, Zucker, Pfeffer und Koriander eine Marinade herstellen. 2. Lachs in 8 gleich große Stücke schneiden, mit den Garnelen in die Marinade gebenund für mindestens 2 Std. (oder über Nacht) ziehen lassen. 3. Lachs und Garnelen aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. 4. Ananasscheiben in je 8 Stücke schneiden. 5. Zucchini waschen und trocken tupfen. 6. Vom Zucchini die Enden abschneiden und mit einem Gurkenhobel 4 lange ca. 5mmdicke Scheiben schneiden. 7. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zucchinischeiben von jeder Seite 2-3 Sek. anbraten(dadurch werden sie weich und brechen beim Aufspießen nicht), auf Küchenpapierabtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. 8. Die Zucchinischeiben wellenförmig auf Schaschlik-Spieße stecken, dabei zwischenjede Windung abwechselnd eine Garnele mit Ananas und ein Lachsstück mit Ananasstecken (je Spieß 2 Garnelen und 2 Lachsstücke). 9. Fritteuse auf 180°C aufheizen. 10. Eier mit Wasser oder Milch verquirlen 11. Aus Mehl, verquirlten Eiern und Panko eine Panierstraße erstellen. 12. Spieße zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Panko wenden, in der Fritteusegoldbraun ausbacken und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Zubereitung Tomatensuppe 13. Wasser und Kokosmilch in einen Topf geben. 14. GEFRO Bio Tomatensoße und –Suppe mit dem Schneebesen einrühren und einmalaufkochen lassen. 15. Ananasscheiben in kleine Stücke schneiden und unter die Suppe rühren. 16. Suppe auf 4 Suppentassen verteilen (evtl. etwas Kokosmilch in die Mitte geben),Spieße darauf anrichten und servieren. Tipps Die Spieße können auch in einer Pfanne mit reichlich Öl (ca. 2cm hoch) frittiertwerden, dabei die Spieße einmal wenden.Anstelle von Garnelen und Lachs kann auch Hähnchenfleisch verwendet werden.

Diagnose: Glutenunverträglichkeit - Paulinas Erfahrungsbericht

Diagnose: Glutenunverträglichkeit - Paulinas Erfahrungsbericht

Ich habe eine Glutenunverträglichkeit und möchte Ihnen mit diesem Blog-Beitrag Mut machen, wie mit vielen Alternativprodukten und guter Kennzeichnung die glutenfreie Ernährung erleichtert werden kann. Zöliakie, Glutensensitivität oder Weizenallergie –die neue Volkskrankheit? „Ist da Gluten drin?“ Wäre ich das vor ein paar Jahren gefragt worden, hätte ich vermutlich nicht weiterhelfen können, da ich nicht einmal gewusst habe, was Gluten überhaupt ist. Mittlerweile weiß ich es: Gluten oder auch Klebereiweiß ist ein Speicherprotein, das im Samen verschiedener Getreidesorten, wie Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel vorkommt. Es hat einen geringen Nährwert, ist aber ein guter Emulgator und Träger für Aromastoffe, bindet Wasser und stabilisiert. Für mich ist Gluten aber vor allem etwas, das ich nicht esse. Nicht, weil ich eine Diät mache, sondern weil ich an einer Glutensensitivität leide. Glutensensitivität ist eine Form der Glutenunverträglichkeit, die in jedem Alter auftreten kann. Hierbei löst das Gluten eine fehlgeleitete Immunreaktion aus. Der Körper reagiert überempfindlich auf Gluten. Bei mir zeigte sich das durch häufige Bauchschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Kreislaufprobleme. Da im Gegensatz zu einer echten Zöliakie die Symptome bei einer Sensitivität sehr unterschiedlich und individuell sind, verging über ein Jahr, bis die Diagnose schließlich durch eine Bauchspiegelung im Krankenhaus bestätigt wurde. Glutenunverträglichkeit – welche Lebensmittel sind zu meiden? Cheatday – gibt´s nicht Nach der Diagnose war ich zwar erleichtert, endlich einen Grund für meine Beschwerden gefunden zu haben, zugleich war mir jedoch auch bewusst, dass ich ab sofort meine Ernährung komplett umstellen muss. Keine Nudeln, keine Pizza, kein Müsli, keine Burger, keine Kekse und nicht mal Brot – die Liste glutenhaltiger Lebensmittel schien unendlich lang und beinhaltete so gut wie alles, worauf meine bisherige Ernährung basierte. Ich konnte mich nicht einmal an eine Fastenzeit erinnern, die ich durchgehalten hatte und jetzt sollte ich plötzlich auf so viel verzichten, ganz ohne Ausnahmen? Besonders am Anfang war die Umstellung nicht einfach und sehr zeitaufwendig. Die Angebote an speziellen Ersatzprodukten waren zwar deutlich umfangreicher, als ich erwartet hätte, aber oft war der Geschmack sehr ungewohnt und eigen. Doch man wächst an seinen Herausforderungen und nach einigen Wochen fand ich sogar ein Brot, das nicht nach Pappe schmeckte. Ich würde nicht behaupten, dass meine Ernährung durch die Umstellung gesünder oder ungesünder wurde. Vielmehr habe ich gezwungenermaßen beim Kontrollieren der Zutatenlisten erstmals darauf geachtet, was eigentlich alles in den Lebensmitteln steckt, die ich täglich zu mir nehme und habe gelernt, bewusster zu Essen. Glutenfreie Produkte, die das Kochen erleichtern Verzicht ohne verzichten Als ziemlich schwierig erwiesen sich Restaurantbesuche, Familienfeiern und Tage, an denen es schnell gehen musste. Es gibt kaum Produkte, die glutenfrei, schnell zubereitet und trotzdem lecker sind. Mit einer Ausnahme: Die Produkte von GEFRO. Wussten Sie, dass über 85% der GEFRO Produkte glutenfrei sind? Tomatensoße, Gewürz-Pfeffer oder Chili sin Carne – In unserer Küche waren die Suppen, Soßen und Würzen von GEFRO schon immer sehr beliebt und alles kann ich trotz meiner Glutensensitivität weiterhin essen. Mein Lieblingsprodukt? Definitiv die BIO Sauce Bolognese. Dank GEFRO muss ich also nicht auf mein Lieblingsgericht verzichten. GEFRO Soßen-Set Paulina hat 2020 ein Praktikum bei GEFRO gemacht und uns ihre Geschichte erzählt. Vielen Dank dafür, Paulina! Haben Sie ähnliche Erfahrung gemacht bei der Diagnose von Glutenunverträglichkeit? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar, wir sind gespannt auf Ihre persönliche Geschichte. Wir wünschen Ihnen alles Gute, Ihr GEFRO-Blog-Team

Mehr Zeit für Genuss - 7 Küchentipps und -tricks

Mehr Zeit für Genuss - 7 Küchentipps und -tricks

Wer kennt es nicht, dass das Nudelwasser genau dann überkocht, wenn man ihm nur für ein paar Sekunden den Rücken zugekehrt hat? Hin und wieder kommt es auch vor, dass sich das Eiweiß partout nicht aufschlagen lässt. Und wenn man die Vinaigrette selbst zubereitet, ist es keine Seltenheit, dass sie viel zu sauer wird. Wir können Abhilfe schaffen. Mit den folgenden Tipps und Tricks verbringen Sie weniger Zeit damit sich zu ärgern und es bleiben mehr Momente für den Genuss. Küchentipp 1: „Pilze sollte man nicht waschen“ Nicht nur in der Pilzsaison sind Pfifferlinge, Champignons und Co. ein wahrer Gaumenschmaus. Das ganze Jahr über können sie küchenfertig im Supermarkt gekauft werden. Doch Achtung: Falsch gelagert oder zubereitet wird der Gaumenschmaus schnell zum Graus. Dabei ist es neben der sorgfältigen Auswahl Ihrer Pilze besonders wichtig, dass die Pilze nicht unter laufendem Wasser gewaschen werden. Mit einem Pinsel oder einer kleinen Bürste gesäubert und dem Messer ausgeschnitten, werden sie nicht schwammig, sondern bleiben in ihrer vollen Pracht erhalten. Küchentipp 2: „Ein Holzlöffel verhindert das Überkochen“ Man sollte meinen, Nudeln oder Reis zu kochen sei ein Kinderspiel. Doch nicht nur den Hobbyköchen passiert es, dass das Wasser überläuft und der Herd dadurch völlig verdreckt wird. Wie Sie dagegen ankommen? Der Trick ist so einfach wie genial: Ein Kochlöffel auf dem Topfrand verhindert das Überkochen. Küchentipp 3: „Lorbeerblatt hilft gegen Säure“ Ein wirklich guter Salat ist die beste Beilage. Zu einem leckeren Salat gehört aber auch eine vorzügliche Vinaigrette. Meist ist sie nicht würzig genug oder gleich zu sauer. Dagegen hilft nur eins: Ein Lorbeerblatt in der Salatsauce oder Vinaigrette nimmt die Säure. Küchentipp 4: „Risotto – geschüttelt, nicht gerührt“ Ein unglaublich leckeres Reisgericht ist das Risotto. Doch bei der Zubereitung kann mehr falsch gemacht werden, als gedacht. Kaltes Wasser zum Ablöschen unterbricht beispielsweise den Kochprozess und lässt den Reis hart werden. Zu schnelles und auch zu viel Rühren führt zu einem klebrigen Brei, der nur noch im Entferntesten etwas mit den duftenden Reiskörnern des Arborio, Carnaroli oder Vialone zu tun hat. Unser Tipp: schütteln statt rühren. Küchentipp 5: „Angebrochene Rotweine sind reif für den Kühlschrank“ Ein Glas Wein am Abend soll ja nicht schaden - im Gegenteil. Doch damit ist die Flasche nicht leer. Angebrochene Rotweinflaschen gehören luftdicht verschlossen in den Kühlschrank. Bestenfalls sogar umgefüllt in eine kleinere Flasche, denn je voller die Flasche ist, desto besser hält sich der Wein, da neben der Temperatur auch das Verhältnis Flüssigkeit zu Sauerstoff entscheidend für die schädliche Oxidation ist. Küchentipp 6: „Eier kühlen, außer zum Schlagen“ Wussten Sie, dass ein Ei bis zu viermal länger frisch bleibt, wenn es gekühlt wird? Sie erkennen die Frische eines Eis übrigens an der Konsistenz des Eiweißes: Je wässriger, desto älter ist es. Um ein Ei schaumig zu schlagen, sollte es allerdings Raumtemperatur haben und das Gefäß absolut fettfrei sein. Wenn Sie nur das Eigelb brauchen, können Sie das Eiweiß auch problemlos einfrieren. Küchentipp 7: „Kaltes Wasser, Salz und Zitronensaft beugen braunen Äpfeln vor“ Äpfel gelten als der perfekte Pausensnack. Doch meistens sehen sie nach dem Schneiden bis dahin nicht mehr besonders appetitlich aus. Braun und runzelig schmecken sie schließlich nur noch halb so gut. Unser Tipp: Legen Sie die Apfelstücke für circa 10 Minuten in kaltes Wasser mit einem Teelöffel Salz und etwas Zitronensaft. Danach können Sie die Spalten in einer verschließbaren Brotzeitdose bestens transportieren. Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Apfelstücke bis zum Verzehr kühl zu lagern, bleibt auch der Biss erhalten. Verraten Sie uns auch Ihre Küchentricks?

Entspanntes Kochen mit Kindern

Entspanntes Kochen mit Kindern

Familienalltag zwischen Supermarkt und Herd - Erfahren Sie, wie Kinder ganz einfach und unkompliziert in die Alltagsaufgaben zwischen Supermarkt und Herd integriert werden können. Mit diesen 5 Tipps wird das Familienleben für Kinder und Eltern garantiert entspannter. 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig 3. Kinder in die Küche! 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Ich bin nicht die geborene Köchin und stehe bis heute eher ungern in der Küche. Mit unseren beiden Kindern (3 und 7 Jahre) hat sich meine Alltagsküche ziemlich verändert. Denn: Abwechslungsreich sollte unsere Ernährung schon sein... immer nur Fastfood, immer nur Lieferdienst oder Fertiggerichte...das wäre keine Option. Es hilft nichts: Es muss etwas selbst Gekochtes auf den Tisch. Auch dann, wenn beide Kinder zu Hause sind, Aufmerksamkeit von mir einfordern oder sich gerade gar nicht selber beschäftigen können. Mit ein paar einfachen Tricks kann man sich als Mama oder Papa das Leben viel einfacher machen. Was sich bei uns in der Familie bewährt hat, verrate ich Ihnen hier. :) 1. Entspanntes Kochen fängt vor dem Einkaufen an "Was wollen wir morgen Essen?" Kinder lieben diese Frage, denn natürlich möchte jeder sein Leibgericht auf dem Tisch sehen. Fragen Sie Ihre Kinder einfach, was auf dem Speiseplan der nächsten Tage stehen soll. Bei uns darf jeder seine Wünsche äußern - auch wenn es meist die gleichen sind :-) - und jeder darf auch sagen, was ihm gar nicht schmeckt. So findet man gemeinsam Gerichte, die für alle passen. Und die Kinder fühlen sich ernst genommen und planen und kochen viel lieber mit. Eine clevere Hilfe ist die Rezepte-App von GEFRO. Dort können Sie mit schlauen Filtern Ihre Lieblingsrezepte finden: Es können einzelne Zutaten ausgeschlossen, die Zubereitungsdauer eingegrenzt oder der Schwierigkeitsgrad gewählt werden. Und Ihre persönlichen Lieblingsrezepte können Sie ganz einfach speichern, damit Sie sich beim nächsten Mal gleich zur Hand haben. Unbedingt probieren! 2. Machen Sie Ihre Kinder neugierig Klar ist: Wer essen will, muss einkaufen gehen! Wenn der Plan für den oder die nächsten Tage steht, kommt man oft um einen Besuch im Supermarkt, Bio-Laden oder auf dem Wochenmarkt nicht herum.Beziehen Sie Ihre Kinder auch hierbei mit ein und fragen Sie: "Was brauchen wir für das Mittagessen?" - "Wie viel brauchen wir davon?" - "Was haben wir noch zu Hause?" - "Was fehlt uns?". Ein Einkauf kann so aufregend sein… Durch ihre Neugierde lassen sich Kinder auch für scheinbar alltägliche Dinge begeistern.Größere Kinder übernehmen dann das Einkaufszettel schreiben oder malen und forschen interessiert in den Tiefen des Vorratsschranks. Kleinere Kinder können helfen, indem sie die richtigen Produkte im Supermarkt suchen, in ihren Mini-Einkaufswagen und an der Kasse auf´s Band legen. Ältere Kinder können Produkte vergleichen und sich mit den Preisen befassen. Auf dem Wochenmarkt kann man Obst und Gemüse probieren, vor man sie kauft. Das macht Kinder selbständig! Und Sie zeigen Ihren Kindern nebenbei: Einkaufen gehört zu einem funktionierenden Familienalltag dazu und kostet Zeit. 3. Kinder in die Küche! Egal, wie klein sie waren - meine Kinder durften, sollten und wollten (oft) mit an den Herd.Als kleine Zwerge saßen sie im Hochstuhl an der Arbeitsplatte. Da konnten sie sehen, was ich tue und selbst auch richtig "nützlich" sein. ;-) Als unser Sohn 1,5 Jahre war, hat Papa ihm einen Lernturm gebaut. Auf dem war der junge Mann richtig groß und konnte viel besser mithelfen: Zutaten in die Pfanne geben, umrühren oder abspülen machte auf dem Lernturm viel mehr Spaß. Trauen Sie Ihren Kindern etwas zu! Vieles geht schon früher, als man als Erwachsener meint. Und im schlimmsten Fall, muss man die Küche und Kind eben sauber machen ;-) 4. Kleine Aufgaben, große Aufgaben Irgendwas gibt es für Kinder in der Küche immer zu tun. Testen Sie einfach aus, woran Ihr Kind Interesse hat und was schon gut klappt. Statten Sie Ihr Kind mit Arbeitskleidung Schürze aus und los geht´s.Lassen Sie Ihre Kinder z.B. Töpfe, Pfannen und Kochgeschirr suchen die Zutaten suchen, bringen und wiegen verschiedene Verpackungen, wie z.B. Milchkartons, Dosen, Tuben oder Tüten öffnen Obst und Gemüse waschen und schälen Eier schälen ein Ei aufschlagen: viele Kinder können das schon früh Öl in die Pfanne geben fertig geschnippelte Zutaten in die Pfanne geben und umrühren einfache Küchengeräte mit bedienen, wie einen Mixer an-/ausschalten Brühe anrühren die Speisen würzen das Salat-Dressing verfeinern und anrichten Pesto für die Nudeln selbst zubereiten wenn sie größer sind das Rezept vorlesen ....wenn das alles Nichts ist: Plastikdosen abspülen Und: Lassen Sie Ihr Kind anfassen und probieren! Wie unterschiedlich die gleichen Dinge roh und gekocht schmecken können…wie alles duftet…der Magen schon zu Knurren beginnt und die Vorfreude auf´s Essen wächst…einfach köstlich! Trotzdem brauchen Kinder klare Regeln, was nicht erlaubt ist: Herd und Backofen sind absolut tabu, ebenso wie das super-scharfe Tomatenmesser von GEFRO ;-) Sicherheit geht bei aller Experimentierlust vor. 5. Tischdecken und Aufräumen gehört dazu Wenn es auf dem Herd köchelt und brutzelt, können Kinder beim Tischdecken helfen. Welches Geschirr und Besteck brauchen wir für unser Mittagessen? Wie viele Teller brauchen wir? Selbst beim Tischdecken gibt es einiges zu bedenken. Und dann ist es endlich soweit: Das selbst gekochte Gericht steht auf dem Tisch. Sparen Sie nicht mit Lob, wie GUT es schmeckt! Nach dem Essen müssen dreckige Teller in die Spülmaschine, der Tisch und die Küche sauber gemacht werden...lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf, Kinder wollen dabei sein und mitmachen. Wenn man ihnen die Zeit gibt, dies zu versuchen, werden sie später vielleicht eine echte Hilfe im Haushalt sein. Probieren Sie es aus, ich drücke Ihnen die Daumen! Mit welchen Tricks arbeiten Sie in der Küche, um Ihre Kinder mit einzubeziehen? Was hat gar nicht funktioniert? Ich freue mich auf Ihre persönlichen Erfahrungen in den Kommentaren. Das könnte Sie auch noch interessieren:

Die Suppe als Hungerstiller und Seelenwärmer

Die Suppe als Hungerstiller und Seelenwärmer

Die Suppe spielt eine besonders vielfältige Rolle in der Geschichte der Esskulturen. In Kriegszeiten wurde sie als wärmende und stärkende Hilfe eingesetzt. Sie diente als Armenspeise und kulinarischer Teil der königlichen Festtafel zugleich. Zurzeit Ludwig des XIV. bestand allein der erste Gang einer Menüfolge aus mindestens vier verschiedenen Suppen. Heiß geliebt und kalt gelöffelt Suppen-Nostalgie Ausgewogene Ernährung Eiweiß oder Kohlenhydrate - die Einlage macht's Hungerstiller Eine Suppe tut Leib und Seele gut Eine Suppe kocht sich fast von allein Schmackhafte Suppen-Rezepte Und was gibt es Schöneres, als im Winter nach einem ausgiebigen Schneespaziergang eine wärmende Suppe zu schlürfen, um sich aufzuwärmen und wieder zu Kräften zu kommen? Nicht nur heiß geliebt, sondern auch kalt gelöffelt Überall auf der Welt steht die Suppe auf der Beliebtheitsskala der Nahrungsmittel ganz oben – und das schon seit Jahrhunderten. Vielleicht auch deshalb, weil es sie für jeden Geschmack gibt? Egal ob heiß oder kalt, dick oder dünn, gebunden oder klar, mächtig oder leicht – sie wird jedem Anspruch gerecht. Suppen-Nostalgie Wer sein Süppchen selber kocht, verbindet damit familiäre Nähe, langjährige Tradition, Liebe und Wärme aber auch einen deftigen Geschmack. Außerdem können mit dem Seelenwärmer auch Erinnerungen geschaffen und später geweckt werden. Egal ob Omas Eintopf, die Gulasch-Kanone auf dem Wiesenfest oder die Hummer-Suppe im Nobel-Restaurant, sie alle schaffen durch atmosphärische Stimmungslagen schöne Erinnerungen. Suppe wird oft mit Wohlfühlen, Wärme und schönen Erinnerungen verbunden Gibt sich die Waage – Die Suppe als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung Eiweiß oder Kohlenhydrate - die Einlage macht's Geschmack und Nährwert der Suppe werden von den Zutaten bestimmt. zusammen. Während eine Suppe durch Hülsenfrüchte oder auch Fleisch oder Fisch reich an Proteinen ist, sorgen Reis, Kartoffeln und Nudeln für einen erhöhten Kohlenhydratgehalt. Der Kaloriengehalt der Suppe wird zusätzlich durch das Fett bestimmt. Cremesuppen mit Sahne sich hochkalorischer als eine klare Brühe. Übrigens die Grundlage aller Suppen ist Wasser. Dieses Wasser trägt zu einem ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt bei.  Frisches Gemüse und Kräuter kurz in der Suppe gegart liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Da die Flüssigkeit bei einer Suppe mitgegessen wird, werden alle Nährstoffe aus dem Gemüse mit aufgenommen. Hungerstiller Das Löffeln einer heißen Suppe, möglichst noch auf vorgewärmten Tellern, schafft automatisch ein langsameres Esstempo. Das wiederum tut der Figur gut. Denn eine gediegene Geschwindigkeit beim Essen lässt den Körper das Sättigungsgefühl früher registrieren und es wird weniger gegessen. Die Suppe tut Leib und Seele gut Eine Suppe enthält Vitalstoffe, die der Körper braucht. Auch der Flüssigkeitshaushalt wird durch eine Bouillon aufgepeppt. Bei einer Erkältung kann eine heiße Suppe Linderung bringen. Schnupfenviren sind temperaturempfindlich und können durch die Hitze bekämpft werden. Der aus der Wärme entstehende Dampf befeuchtet die Schleimhäute, wodurch das Atemwegssekret abfließen kann. Eine Suppe kocht sich fast von allein Die Zubereitung einer Suppe macht meist weniger Mühe als die Zubereitung fester Mahlzeiten. Kein stressiges Timing, nicht vier Töpfe auf vier Kochfelder gleichzeitig, keine Abwaschberge. Eine leckere Gemüsesuppe, klar oder püriert, kocht sich unkompliziert und recht schnell. Was bietet der Gemüsevorrat oder der Garten? Frühlings,- Sommer,- Herbst- oder Wintergemüse? Der Kreativität der Suppenköche werden keine Grenzen gesetzt.  Egal, ob Sie auf Basis einer Gemüsebrühe Ihre eigene Suppe kochen möchten, eine Suppe nur noch verfeinern wollen oder eine fertige Suppe bevorzugen, bei unseren Suppen, werden Sie auf jeden Fall fündig. Und Anregungen für Ihre eigene Suppen-Kreation finden Sie in unseren mehr als 140 Rezepten für Suppen und Eintöpfe. Schmackhafte Suppen-Rezepte Suppe von jungen Möhren mit Sauerrahm Klare Suppe mit Curry-Sesam-Flädle Scharfe Tomaten-Gazpacho mit geräucherter Forelle Paprikarahmsuppe mit Zitronenmelisse Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag Viele liebe Grüße vom gesamten GEFRO-Team

Grundzubereitungsarten: Dämpfen, Dünsten, Schmoren

Grundzubereitungsarten: Dämpfen, Dünsten, Schmoren

Hier finden Sie den zweiten Teil unseres 1x1 der Grundzubereitungsarten. In dieser Serie widmen wir uns den gängigsten Zubereitungs-Begriffen und erklären deren Bedeutung: Dämpfen, Dünsten und Schmoren. Denn die verschiedenen Vorgänge unterscheiden sich oft nur in kleinen Details, die für das Ergebnis aber eine große Rolle spielen. Grundzubereitungsart Nr. 4: Das Dämpfen Beim Dämpfen handelt es sich um eine besonders schonende Garmethode, die sich für empfindliches Gemüse, fettarmen Fisch oder zartes Fleisch eignet. Hier werden die Lebensmittel in heißem Wasserdampf gegart. Der Vorteil davon ist, dass die Vitamine und Mineralien in den Produkten erhalten bleiben und das Gemüse nicht verwässert, sondern schön knackig bleibt. Für das Dämpfen benötigt man entweder einen Topf mit passendem Siebeinsatz, der das Gargut vom kochenden Wasser trennt, oder einen speziellen Dampfgarer. Um Lebensmittel zu garen, geben Sie etwas Wasser in den Topf und setzen dann das Sieb mit den gewünschten Zutaten darauf. Danach wird das Wasser auf Siedetemperatur (ca. 100°C) erhitzt. Hierbei ist es wichtig, dass auch das kochende Wasser unterhalb des Siebs bleibt. Grundzubereitungsart Nr. 5: Das Dünsten Vom Dünsten spricht man, wenn Lebensmittel im eigenen Saft oder mit nur wenig Flüssigkeit gegart werden. Speziell Produkte mit einem hohen Wassergehalt eigenen sich für diese Zubereitungsmethode. Dafür wird maximal so viel Wasser, Wein, Fond oder Brühe zugegeben, dass der Boden des Topfes oder der Pfanne bedeckt ist. Diese Art der Zubereitung eignet sich auch hervorragend für Diätkost, da sie sehr fettarm ist. Der Vorteil ist, dass vor allem empfindliche Produkte wie Fisch oder zartes Gemüse dabei den intensiven Eigengeschmack, Struktur und Farbe beibehalten. Das volle Aroma entfalten die Lebensmittel dadurch, dass sie im eigenen Saft garen und ihnen so nichts vom Geschmack entzogen wird. Grundzubereitungsart Nr. 6: Das Schmoren Schmoren bedeutet, dass man das Gargut zunächst scharf von allen Seiten anbrät. So entstehen Röstaromen, die beim anschließenden Garen in siedender Flüssigkeit für den charakteristischen, intensiven Geschmack sorgen. Diese Methode wird meistens für das Braten verwendet. Nachdem das Fleisch angebraten wurde, wird es mit Wein, Fond oder Brühe abgelöscht. Die Flüssigkeit sollte den Braten bedecken, damit das Fleisch beim weiteren Garen saftig bleibt. Zum Schmoren sollten auch Gemüse, Speck oder Pilze hinzugegeben werden, um den Geschmack zu intensivieren. Im geschlossenen Topf kann das Gargut auch über mehrere Stunden hinweg schmoren, so wird der Braten butterzart. Die übrige Flüssigkeit dient im Nachhinein als leckere Soßengrundlage. Im nächsten Teil des 1x1 der Grundzubereitungsarten stehen bei uns die Begriffe Sautieren, Grillen und Frittieren im Fokus. Haben Sie noch andere Begriffe, die Ihnen unklar sind? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Weitere Tipps und Infos zum Thema Ernährung finden Sie in unserem GEFRO Shop in unseren Ernährungstipps oder in unseren GEFRO Journalen.

Fastfood – verpönt und dennoch heißgeliebt

Fastfood – verpönt und dennoch heißgeliebt

Burger, Döner, Wok & Co. komplett vom Speiseplan verbannen?! Das muss gar nicht sein, denn mit einer cleveren Auswahl von Gerichten bzw. Kombination von Komponenten können Sie gelegentliches Fastfood ohne Reue genießen und dabei gleichzeitig Ihre Tages-Energiebilanz im Auge behalten. Welches Knowhow steckt dahinter und wie kann ich mit ein wenig Kniff die Kalorien in Schach halten? Die Antworten gibt’s im folgenden Blogbeitrag von Frau Dr. rer. nat. Rita Hein. Montag: McDonald's Dienstag: Dönerimbiss Mittwoch: Asia Grill Donnerstag: „rollender Fischwagen" Freitag: eine leckere GEFRO-Suppe Die Firma GEFRO findet man in einem Industriegebiet in Memmingen. Wer hier arbeitet, könnte sich an jedem Wochentag ein anderes, schnelles Mittagessen gönnen. Man müsste dafür nicht einmal 500 m gehen, jedoch vielleicht in der Warteschlange stehen, denn Fast Food ist beliebt, obwohl es nicht den besten Ruf hat. Fast Food - auf die Zusammenstellung der Speisen kommt es an Die Arbeitswoche beginnt, und in dieser Woche begleite ich an jedem Wochentag eine Kollegin oder einen Kollegen zur Imbissbude oder ins Fast Food Restaurant und philosophiere ein wenig über die Auswahl, die auf dem Teller landen könnte. Ich will nicht belehren, sondern nur die Sinne schärfen und zum Ausprobieren anregen. Montagmittag, - McDonald’s ist direkt neben GEFRO Katharina liebäugelt mit einem klassischen McMenü, zusammengesetzt aus einem Big Mac, einer großen Portion Pommes und 0,5 l Cola. Dieses Menü liefert 1170 kcal, deutlich mehr als ein Drittel des täglichen Bedarfs. Die Kalorien errechnen sich aus 152 g Kohlenhydraten, 32 g Eiweiß und 48 g Fett. Kein ausgewogenes Mittagessen, sondern wohl eher eine wahre Energiebombe hauptsächlich bestehend aus leeren Kohlenhydraten. Soll die Energiebilanz am Ende des Tages ausgeglichen sein, müssen die Kalorien am Rest des Tages sparsam verteilt werden. Burgermenü „Katharina, wenn du die Pommes durch einen zweiten Burger ersetzt, dann reduziert sich der Kohlenhydratanteil leicht, aber das Eiweiß steigt um 20 g. Eiweiß in der Nahrung regt die Ausschüttung von Glukagon, dem Gegenspieler von Insulin, an. Während zu viel Insulin Heißhunger auslöst und das Fettgewebe richtiggehend mästet, sorgt Glukagon dafür, dass die Fettverbrennung in Gang kommt. Eiweiß auf dem Speiseplan hat aber noch einen weiteren Vorteil: es senkt die Konzentration des appetitanregenden Hormons Ghrelin, während die Konzentration von Sättigungshormonen erhöht wird. Wenn du jetzt noch Mineralwasser statt Cola nimmst, sparst Du zusätzlich 55 g Kohlenhydrate und damit 220 kcal. Sind die Pommes ein „Muss“ bei deinem Menü, dann würde die Kombination von einem Big Mac mit einer Portion kleinen Pommes und einem Salat mit Balsamico Dressing die Balance zwischen Kohlenhydraten und Eiweiß deutlich verbessern und die Kalorienzahl verringern. Durch den Salat kommen sogar noch Mikronährstoffe hinzu, die das Fast Food Menü zusätzlich aufwerten“. Diese Variante wählt meine Kollegin tatsächlich aus. „Wir lassen die Tüte noch zu, liebe Katharina. Viele Menschen essen Burger und Co im Stehen oder sogar im Gehen. Wer Mahlzeiten jedoch sehr schnell hinunterschlingt, verpasst das Sättigungsgefühl, das erst nach ca. 20 Minuten einsetzt. Außerdem haben wir beide einen Salat als Beilage in unserer Tüte und der zwingt zum Hinsetzen. Denn ein Salat will aufgegabelt und dann auch noch gekaut werden. Dadurch verlangsamt sich das Esstempo und das natürliche Sättigungsgefühl kann sich bemerkbar machen, bevor ein zweiter Burger oder gar noch eine süße Verführung geordert wird“. Also zurück zu GEFRO. In einem Besprechungsraum habe ich vorab den Tisch mit schönen Servietten, Besteck und Gläsern eingedeckt. Mineralwasser und Zitronenscheiben zum Aromatisieren stehen bereit. So wird aus einem ungesunden, hochkalorischen Fast Food ein doch akzeptables Mittagessen, das wir in Ruhe genießen können. Dienstagmittag – der Dönerimbiss ist nur ein paar Schritte entfernt „Döner ist Döner“, meint Matthias auf dem Weg zum Imbiss. „Das stimmt nicht so ganz, lieber Matthias. Beim Döner variieren die einzelnen Zutaten und es gibt kein genormtes Gewicht. Die Kalorienzahl ist auch abhängig von der Fleischart, die verwendet wird. Lamm hat mehr Kalorien als Rind und Rind wiederum mehr als Geflügel. Mit durchschnittlich 600 - 800 kcal ist ein Döner kein Snack, sondern eine Hauptmahlzeit. Das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Eiweiß beträgt ungefähr 2:1. Aufgewertet wird der Döner durch Kraut, Tomaten und Gemüse, die Mineralstoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe liefern. Vorausgesetzt, dass qualitativ gutes Fleisch verwendet wird, ist das Ungesunde am Döner der Fladen, der nur leere Kohlenhydrate liefert“. Dönerteller „Soll ich den Döner jetzt ohne Brottasche essen?“, fragt Matthias. Der Imbiss hat einige Sitzplätze, deshalb schlage ich vor, einen Dönerteller zu wählen. Beim Dönerteller oder auch der Dönerbox gelingt es ganz leicht, die Kohlenhydrate und damit Kalorien zu reduzieren. Entweder ein Döner nur mit Gemüse, Salat und Soße. Oder auch ein Dönerteller mit ganz wenig Pommes oder nur ein paar Streifen Fladenbrot, dafür mehr Salat wäre eine gute Alternative zur Fladenbrottasche mit durchschnittlich 250 kcal. Der Mann hinter der Theke ist offen für unsere Wünsche, und so wird auch diese Mittagsmahlzeit durch unsere individuelle Auswahl aufgewertet. Der anfangs skeptische Matthias ist zufrieden und satt. Sein Kommentar: „Die Idee mit den Brotstreifen ist gut. Ich habe den Geschmack genossen, aber es braucht keine komplette Fladenbrottasche“. Mittwochmittag – der Asia Grill liegt in Sichtweite Miriam begleitet mich. Auch beim asiatischen Mittagsimbiss kommt es auf die Auswahl an, wenn es um Nährstoffgehalt und Kalorien geht. Uns beiden steht heute der Sinn nach Hühnchenfleisch. Nehmen wir die gebackene Hühnchenbrust, knusprig mit Ananas in süß-saurer Soße oder das Wok-Hühnerfleisch mit Gemüse in süß-saurer Soße? „Die Gerichte klingen zwar sehr ähnlich, aber die Unterschiede! Variante eins liefert allein über die Zubereitung (panieren und anschließend frittieren) und mit der süßen Ananas fast 1000 kcal, während mit der zweiten Variante nur ca. 480 kcal auf dem Teller landen. Die Gerichte aus dem Wok mit Hähnchen, Fleisch, Tofu oder Fisch liefern Eiweiß und durchschnittlich nur 440 bis 550 kcal. Bei den entsprechenden frittierten Varianten bleibt zwar der Eiweißgehalt, aber durch das Frittieren und Panieren erhöht sich die Kalorienzahl um mindestens 400 kcal. Auch Gerichte mit Erdnusssoße oder gebratene Reis- oder Nudelgerichte sind wahre Kalorienbomben“. Wokgericht Miriam und ich entscheiden uns für das Wok-Gericht und lassen es uns schmecken. „Und wenn es dann doch hin und wieder die frittierte Variante oder die knusprige Ente mit Erdnusssoße sein soll, dann kannst du ja vielleicht mit der Abendmahlzeit einen Ausgleich schaffen“, erkläre ich Miriam. Donnerstagmittag – der „rollende Fischladen“ steht gegenüber Heute habe ich für meinen lieben Kollegen Johannes eine Überraschung geplant. Johannes ist ein Gewohnheitsmensch. Donnerstags gibt es Backfisch mit Remoulade im Brötchen. An andere Fischgerichte traut er sich nicht heran. Er weiß, dass Fisch wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält und regelmäßig auf dem Speiseplan stehen sollte. Backfisch schmeckt ihm, also wird eben dieser immer gekauft. Fischbrötchen Schon morgens rufe ich ihm zu, dass ich ihm am Mittag sein Fischbrötchen mitbringe, er soll sich gegen halb eins in unserer Teeküche einfinden. Mir geht es beim Essen mit Hannes nicht ums Kalorienzählen – ein Backfischbrötchen hat übrigens ca. 550 kcal – ihm möchte ich gerne einen Anstupser geben, um festgefahrene Gewohnheiten zu durchbrechen. Kurz vor halb eins habe ich den Tisch gedeckt: Häppchenlöffel mit verschiedenen Salaten, u.a. Krabbensalat, Heringshappen mit Joghurt und Preiselbeeren und Kapitänssalat (Shrimps und Früchte). Holländische Matjes, geräucherter Heilbutt, Stremellachs und Krabben sind auf kleinen Schwarzbrotstücken appetitlich mit etwas grünem Salat angerichtet. Auch der Backfisch fehlt nicht. Die Remouladensoße steht in einem extra Schälchen daneben. Matjes Johannes bleibt wie angewurzelt in der Tür stehen. „Was ist denn hier los?“, fragt er staunend. „Wer die Wahl hat, hat die Qual“, sage ich nur. Krabbenbrötchen Wie ich gehofft habe, probiert Hannes die Leckereien. Erst vorsichtig, dann aber immer beherzter. Die Matjes findet er gewöhnungsbedürftig, aber der butterzarte Stremellachs mundet ihm. Bei den Krabben zögert er anfangs. Ich empfehle ihm, einen kleinen Klecks von der geliebten Remouladensoße darauf zu verteilen. Er probiert und strahlt. „Köstlich, ein wunderbares Mittagessen!“ Den Backfisch und die Reste von den anderen Leckereien haben Kollegen anschließend gegessen. Das Konzept des Anstupsens oder im englischen „Nudging“ kommt aus der Verhaltensforschung und wurde durch die Wissenschaftler Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein bekannt. Im Nudging sollen Gewohnheiten ohne Verbote und Regeln durchbrochen werden, ohne die Entscheidungsfreiheit einzugrenzen. Johannes wurde gestupst. Der heiße Backfisch stand auf dem Tisch, aber daneben liebevoll angerichtete kleine Fischleckereien. Die Entscheidung sie zu probieren, hat er selbst getroffen. Freitagmittag – heute genießen wir eine GEFRO Suppe  Von Heike, die ihren überflüssigen Pfunden zu Leibe rücken will, weiß ich, dass sie abends zum Essen eingeladen ist. Ihr möchte ich heute zeigen, wie sie einen Ausgleich schaffen kann, damit trotz Essenseinladung die Kalorienbilanz am Ende des Tages stimmt. In einem kleinen Pausenraum decke ich den Tisch mit zwei schönen GEFRO-Suppentassen, Löffeln, bunten Servietten und jeweils einer der sieben GEFRO-Balance Suppen-Pausen, die ich fächerartig auslege. „Ich hab’s geahnt“, sagt Heike lächelnd als sie den Raum betritt. „Welche Suppen-Pause soll ich wählen“, fragt sie. „Die, die dir am besten schmeckt“, antworte ich. Heike entscheidet sich für die Gemüse-Lust, und ich nehme die Gute Beete. Wir füllen das Pulver in die Tassen, gießen die empfohlene Menge kochendes Wasser Heike kennt als langjährige Mitarbeiterin natürlich die Balance Produkte. Sie weiß, dass alle Suppen-Pausen pro Portion unter 100 kcal haben. Dennoch fragt sie nach: „Obwohl alle Suppen so wenig Kalorien haben, machen sie dennoch satt. Was ist das Geheimnis? Liegt es an dem neuen Zucker oder an den Ballaststoffen? Erkläre es mir doch noch mal“.darüber und rühren genüsslich um. „Der neue Zucker, die Isomaltulose, besteht wie der normale Haushaltszucker aus den Bausteinen Glucose und Fructose, die miteinander verknüpft sind. Und eben diese Verknüpfung der Bausteine macht den Unterschied. Du bist doch Reiterin, liebe Heike. Wenn du dein Pferd anbindest, machst du das mit einem Pferdeanbindeknoten, der sich ganz schnell und leicht lösen lässt. Diesen Knoten kannst du mit der Verknüpfung beim Haushaltszucker vergleichen. Haushaltszucker wird vom Körper sehr schnell gespalten. Das provoziert starke Insulinausschüttungen, um den Zucker wieder aus dem Blut zu entfernen. Du bekommst sehr schnell Energie, allerdings ist die schon nach kurzer Zeit verflogen. Eine Mahlzeit mit vielen leeren Kohlenhydraten endet oft in Müdigkeit, Lustlosigkeit und fehlender Konzentration. Gleichzeitig steigt die Lust nach noch mehr Kohlenhydraten. Die Verknüpfung bei der Isomaltulose kannst du mit einem ganz festen Schnürsenkelknoten vergleichen. Da musst du dich richtig abmühen, um den zu lösen. Und genauso braucht auch unser Körper deutlich mehr Zeit, die Isomaltulose abzubauen. Der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel steigen nur sehr langsam an. Die Energie verpufft nicht, sondern steht über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Das ist der Grund, warum wir unsere Balance-Produkte als „stoffwechseloptimiert“ bezeichnen. Nach dem Genuss Deines Süppchens treten keine Blutzuckerspitzen auf. Der Stoffwechsel bleibt in der Balance“. „Aber es liegt nicht nur an der Isomaltulose, dass ich mich nach der Suppe angenehm gesättigt fühle, stimmt’s?“, fragt Heike. „Du hast recht“, antworte ich. Das liegt auch an den löslichen Ballaststoffen, die wir an Stelle von Mehl oder Stärke in den Suppenpausen verwenden. Diese Ballaststoffe sind auf der einen Seite Futter für die guten Darmbakterien und haben auf der anderen Seite eine hohe Quellwirkung. Dadurch verleihen sie den Suppen eine schöne sämige Konsistenz und machen, ohne Kalorien zu liefern, wohltuend satt“. „Lecker war es, liebe Rita. Jetzt kann ich mein Abendessen genießen und mir vielleicht sogar eine kleine Nachspeise gönnen. Nach diesem Mittagessen ist auf meinem Kalorienkonto ja noch ein schönes Guthabenpolster. Übrigens viele Kollegen sind neugierig geworden und würden auch gerne mal mit dir zum Essen gehen“. Vielleicht werde ich meine Reise fortsetzen. Schließlich war ich noch nie in einem Subway-Restaurant. 😉 Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und alles Gute. Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin

Vegane Rezeptideen aus aller Welt

Vegane Rezeptideen aus aller Welt

Vegane Ernährung, auch bekannt als pflanzenbasierte Ernährung, gehört zu den großen Food-Trends unserer Zeit - und das nicht nur in Deutschland: Auch international wächst die Zahl der Veganer. Die Gründe für einen Verzicht auf tierische Produkte sind dabei so vielfältig wie die Veganer selbst: Die einen möchten mit ihrer Ernährung Tier und Umwelt schützen. Andere schwören auf ein besseres körperliches Wohlbefinden, wenn sie sich ausschließlich pflanzenbasiert ernähren. Um die Vorteile einer veganen Ernährung nutzen zu können, muss man allerdings nicht gleich Veganer werden. Eine pflanzenbasierte Ernährung erfordert schließlich auch viel Planung und eine Menge Zeit. Experten empfehlen deshalb, lieber öfter einen veganen oder vegetarischen Tag einzulegen, statt komplett auf eine vegane Ernährung umzustellen. Heute nehmen wir Sie mit auf eine Reise in die vegane Welt. Entdecken Sie viele leckere vegane Rezepte zum Nachkochen! Amore, amore! Gerade italienisch inspirierte Pasta eignet sich hervorragend für den Start unserer veganen Weltreise: Wie keine zweite steht die italienische Küche schließlich für Genuss und Lebensfreude. Essen gehört in Italien zur Kultur, es wird zelebriert wie ein feierliches Ritual. Niemals ist das gemeinsame Essen nur eine Nebensache: Man schwelgt und genießt, und das am besten in großer Runde. Für ein überraschendes und neues Geschmackserlebnis empfehlen wir Ihnen unbedingt unsere Rezepte: Vegane Zucchini-Frühlingschampignon-Lasagne Maccaroni mit Spargel-Bolognese Vegane Tomaten-Auberginen-Bruschetta Guten Appetit - vegan auf Spanisch Wer es lieber etwas schärfer und exotischer mag, wird auf jeden Fall in der mexikanischen und spanischen Küche fündig. Wie wäre es z. B. mit unserem veganen Gegrillten Gemüsespieße mit Tomaten-Paprikasalsa oder unserer veganen Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa. Für einen feurigen Partiy-Snack eignet sich z. B. Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße. Wussten Sie, dass in der spanischen und mexikanischen Küche Gemüse ein eigenständiger Gang ist? Sie ist also ideal geeignet für einen Ausflug in die internationale vegane Küche. Gegrillte Gemüsespieße mit Tomaten-Paprikasalsa Chili sin Carne mit feurigen Kartoffelwedges und Salsa Chili sin Carne mit Taco-Chips und Teufelssoße Säuerlich-scharfes aus Osteuropa Pilz-Soljanka Die typische Soljanka gehört zur osteuropäischen Küche wie das Amen in der Kirche. In der GEFRO Rezept-Datenbank finden Sie ein leckeres Rezept zum Nachkochen für Zuhause: unsere vegane Pilz-Soljanka. Die Soljanka hat sich seit ihrer Entstehung immer wieder verändert. Heute unterscheidet man im Wesentlichen drei Arten - je nachdem, ob Fleisch, Fisch oder Pilze die hauptsächliche Zutat des säuerlich-scharfen Eintopfs sind. Gemeinsam ist allen drei Varianten, dass sie mit sauer eingelegtem Gemüse, wie Gewürz- und Salzgurken oder Pilzen zubereitet werden. Alternativ empfiehlt sich natürlich auch unser veganes Gulasch mit fein-würziger Paprikasoße auf Sojabasis. Für Gulaschgerichte aller Art. Endlich wieder zurück zuhause Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt! Unsere vegane Reise um die Welt endet deshalb auch in der Heimat mit typisch deutschen Gerichten, die auch in der veganen Variante ein Gaumenschmaus sein können. Das Lieblingsgemüse der Deutschen: Der Spargel. Statt mit Sauce Hollandaise kommt unser veganes Spargel-Radieschen-Gemüse mit leckeren Kräuterkartoffeln auf den Teller. Wer lieber etwas Warmes mag, dem schmeckt garantiert unsere vegane Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen. Zu guter Letzt lässt sich natürlich auch ein klassischer Bohneneintopf in ein leckeres veganes Gericht verwandeln. Wie wäre es z. B. mit unserem veganen Bohneneintopf mit Kürbis? Wir wünschen Ihnen guten Appetit und eine leckere Reise in die Welt der veganen Rezepte! Spargel-Radieschen-Gemüse mit leckeren Kräuterkartoffeln Pilzcremesuppe mit Kräuterklößchen Veganer Bohneneintopf mit Kürbis Haben Sie schon einmal vegan für Ihre Familie gekocht? Haben Sie ein veganes Lieblingsrezept, das Sie gerne mit uns teilen möchten? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Rezeptideen! Herzlich, Sabine Humpert Journalistin und begeisterte Hobbyköchin mit grünem Daumen

5 clevere Tipps für eine perfekte Pastazubereitung!

5 clevere Tipps für eine perfekte Pastazubereitung!

Nicht nur in Italien liebt man Pasta. Auch in Deutschland gehören Nudeln zu den Leibgerichten. Vor allem Spaghetti, Penne und Rigatoni stehen hier auf dem Speiseplan. Aber auch die perfekte Pastazubereitung will gelernt sein: Mit diesen 5 cleveren Tipps klappt's garantiert. Tipps für die perfekte Pastazubereitung Tipp Nr.1Pro 100 Gramm Nudeln sollten Sie 1 Liter Wasser nehmen. Kochen Sie die Nudeln in einem entsprechend großen Topf. Die Nudeln erst ins Wasser geben, wenn es sprudelnd kocht. Tipp Nr. 2Geben Sie kein Öl ins Nudelwasser. Es benetzt die Oberfläche der Nudeln, so bildet sich ein Fettfilm und die Nudeln verbinden sich später nicht mehr so gut mit der Soße. Tipp Nr. 3Um zu verhindern, dass die Nudeln zusammenkleben, rühren Sie sie beim Kochen gelegentlich um. Zu diesem Zweck kann man auch nach dem Abgießen ein wenig Nudelwasser oder hochwertiges Olivenöl mit in die Schüssel der Nudeln geben. Tipp Nr. 4Nudeln nicht abschrecken, sonst wird die Stärke von den Nudeln gespült und die Soße haftet nicht mehr richtig. Außerdem werden die Nudeln dadurch schnell kalt. Die Nudeln sind perfekt gegart, wenn sie innen noch leicht bissfest ("al dente") sind. Die Garzeit variiert je nach Nudelsorte, orientieren Sie sich an den Zeiten, die auf der Packung stehen. Tipp Nr. 5Breite Nudeln passen zu kräftigen und stückigen Soßen. Schmale Nudeln zu flüssigen und leichten Soßen. Mischen Sie die Nudeln und die Soße vor dem Servieren in einer großen Schüssel. So bleibt beides heiß und kann sich gut miteinander verbinden. Parmesan darüber streuen, nach Belieben mit frischen Kräutern garnieren und fertig ist die leckere Pasta. Wenn Sie mal etwas Besonderes ausprobieren möchten, dann können Sie die Pasta natürlich auch selber machen oder zu einer anderen Nudelsorte greifen. Dann stellt sich eigentlich nur noch die Frage nach einer passenden Soße oder einem würzigen Pesto und schon kann das Schlemmen losgehen.