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GEFRO-Blog

Auftragsabwicklung GEFRO

Auftragsabwicklung GEFRO

Wie kommt das ersehnte GEFRO-Paket eigentlich so schnell zu Ihnen nach Hause? Heute bestellt und morgen schon da? Wie kann das wohl möglich sein? In unserem BLOG-Beitrag werfen wir einen kleinen Blick hinter die Kulissen. https://www.youtube.com/watch?v=qa4uUTwCycY Ihre Bestellung durchläuft mehrere Stationen. Der erste Schritt sollte natürlich von Ihnen getätigt werden, indem Sie Ihre Bestellung bei uns aufgeben. Sie können entweder per E-Mail, Fax, in unserem Webshop oder ganz einfach telefonisch bei uns bestellen und sich gerne auch noch beraten lassen. Wir freuen uns sehr über jeden Auftrag und sind gerne persönlich für Sie da. Nach der Erfassung Ihres Auftrages wird dieser im Lagerbüro gedruckt und an unsere fleißigen Packerinnen verteilt. Sogleich wird Ihre Bestellung mit größter Sorgfalt verpackt und über unser Rollband zur Ausgangswaage transportiert. Hier wird das tatsächliche Paketgewicht mit dem vom System errechneten Gewichtes abgeglichen. Stimmt das Gewicht überein geht es ganz schnell in unseren Postcontainer, in dem einer unserer starken „Lagerbuaba“ bereits wartet, um die Pakete perfekt und sicher zu stapeln. So kann eine riesige Menge an Paketen mit einem Container abgefertigt werden. Nun ist auch der Paketausgang erfasst und Sie erhalten Ihre Versandbestätigung per E-Mail. Zwei- bis dreimal täglich werden die Container von den DHL-LKWs abgeholt, unsere Aufgabe ist erfüllt. Das Zepter liegt nun bei der DHL, die Ihre Bestellung schnellstmöglich zu Ihnen nach Hause liefert. So schnell und unkompliziert können Sie Ihre geliebten GEFRO Produkte wieder verwenden. :-) Wir freuen uns auf Ihre Bestellung! Viele Grüße aus Memmingen Ihre Mone

Mittagspause bei GEFRO

Mittagspause bei GEFRO

Wie GEFRO Mitarbeiter/innen ihre Pausen verbringen Sind Sie in Ihrer freien Zeit gern mit Ihren Kollegen zusammen, unterhalten sich über die neuesten Mode-Trends oder das Date vom vergangenen Abend? Oder sind Sie lieber alleine für sich und versuchen, in Ihrer Mittagspause dem oft sehr stressigen Arbeitsalltag zu entfliehen? Unsere Auszubildende Nina erzählt, welche wunderbaren Möglichkeiten es bei GEFRO gibt. Für denjenigen, der seine Mittagspause gerne in Gesellschaft verbringt, ist unser schönes, modernes „Casino“ wohl die beste Wahl. Bevor Sie jetzt auf falsche Gedanken kommen: Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine geheime Untergrund-Spielothek, bei der in den Mittagspausen die Jetons hin und her geschoben werden - wobei der Gedanke daran doch recht amüsant ist. Vielmehr stand bei der Namensgebung des Casinos die Definition eines „Raumes für gesellige Zusammenkünfte“ im Vordergrund. Das GEFRO Casino von innen Für mitgebrachte Speisen stehen hier vier Hightech-Mikrowellengeräte zur Verfügung, in denen man eine Mahlzeit aufwärmen kann. Falls jedoch das Essen frisch zubereitet werden soll, kann auch von der großen Induktions-Herdplatte Gebrauch gemacht werden. Tatsächlich wird diese aber eher als Zierobjekt gesehen und nur selten benutzt. Außer einem Mitarbeiter (der sich an dieser Stelle gern angesprochen fühlen darf) entgleiten auf dem Weg durchs Lager zum Casino seine bereits fertig gekochten Spaghetti. In diesem Fall mussten neue gekocht werden. Ein sehr amüsanter Anblick für alle Anwesenden. An schönen Tagen kann man es sich auch im Freien vor dem Casino komfortabel machen. Jedoch sollte man hier sehr schnell sein: Die besten Plätze sind gleich weg. Mein Tipp: Einfach dazu quetschen (natürlich nur, wenn es coronakonform ist!). Dabei das Plätschern des dortigen GEFRO-Brunnens im Ohr, immer wieder sehr angenehm. Der Außenbereich des GEFRO Casinos Gerade aber für unsere Raucher ist der Außenbereich ein sehr guter Mittagspausen-Ort. Wenn hingegen mal „Weltuntergangswetter“ herrschen sollte und man sich lieber nicht nach draußen bewegt, es sei denn, man stellt sich gegen jegliche Normen des Menschenverstandes und geht trotz kaltem oder regnerischem Wetter nach draußen, bietet GEFRO auch einen extra „Raucher-Raum“ im Gebäude an. Wie man diesen findet? Einfach der Nase nach. Raucherraum Das hört sich jetzt alles sehr verlockend an, wenn man denn Gesellschaft mag, aber was ist denn nun mit denjenigen, die es lieber ruhiger haben wollen? Auch hierfür hat GEFRO eine Lösung gefunden: Einen kleinen aber feinen Ruheraum. Aber Achtung: Essen darf man hier nicht. Der Raum dient lediglich zur Entspannung und Ruhefindung. Man sollte jedoch aufpassen, dass man sich hier nicht zu Wohl fühlt und ins Land der Träume abtaucht. Soll auch schon vorgekommen sein… (Immer den Ohren nach. „schnarch“) Ruheraum Neben dem Casino hat GEFRO auch noch einen anderen Pausenraum: Die „Show-Küche“- Hier ist es auch eher ruhiger und essen ist natürlich auch erlaubt. Sonst hätte man sich bei der Namensgebung gehörig vertan, denn in einer Küche gehört das Essen ja bekanntlich dazu. Showküche Das sind ja jetzt schon eine Menge Möglichkeiten, wie man eine Mittagspause bei uns verbringen kann. Allerdings fehlt in meiner Aufzählung das Highlight unseres Hauses noch: Im wahrsten Sinne des Wortes „High“. Auf dem Dach unseres Firmengebäudes befindet sich nämlich DIE große Dachterrasse, welche natürlich auch von uns Mitarbeitern genutzt werden darf. Nur sollte man schwindelfrei sein, sonst wird das von mir benannte ‚Highlight‘ schnell zum ‚Lowlight‘. Man darf sich hier wettertechnisch zeitweise aber auf eine kräftige Brise einstellen: Kopfbedeckungen verabschieden sich dort oben gerne von seinem Besitzer. Die Aussicht allerdings, die man von der Dachterrasse genießen darf, ist wiederum viele Gründe Wert, sich zu überwinden und den Weg nach oben zu wagen. Traumhaft!!! Dachterrasse PS: Es gibt auch einen Aufzug, falls es an den Treppen scheitern sollte ;-) Wie und in welcher Atmosphäre eine perfekte Mittagspause letztendlich aussieht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für den einen sind es gerade die lebhaften Unterhaltungen, bei denen man die Arbeit vergessen kann, während es bei dem anderen eher die Ruhe ist, bei der man abschalten und runterkommen kann. Wie auch immer: Spaß und Entspannung bieten alle Varianten und so fällt das Arbeiten danach auch immer wieder leicht. Ein schöner Ausgleich, den ein jeder hier geboten bekommt. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag Viele liebe Grüße Ihre Nina

Neue Kollegen - Willkommen im Team

Neue Kollegen - Willkommen im Team

Wir freuen uns über Zuwachs: Sechs neue Mitarbeiter/-innen unterstützen GEFRO seit Kurzem im telefonischen Kundenservice und im Team Einzelhandel. Ich möchte sie kennenlernen und habe nachgefragt, wie es ihnen zum Start bei GEFRO ergangen ist. . Im Gespräch mit unseren neuen Kolleginnen „Was war dein erster Eindruck, als du zu GEFRO gekommen bist?“ Silvia: Den erste Eindruck bekam ich ja schon bei meinem Vorstellungsgespräch, wobei ich mir gleich dachte, was das für ein tolles Firmengebäude mit einem schönen und modernen Empfangsbereich ist. Zudem fielen mir auch gleich die netten Empfangsmädels auf, die mich ganz herzlich begrüßt haben. Total beeindruckt hat mich natürlich auch das Besprechungszimmer im 4. Stock mit dem Mega-Blick über Memmingen. Steffi: Mir ist gleich aufgefallen, dass alle super freundlich und glücklich wirken. Anita: Als ich das erste Mal in die Firma gekommen bin, ist mir gleich aufgefallen, dass hier Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit an erster Stelle stehen. Das neue schöne Büro, das sehr hell und offen war, hat mir nach dem ersten Blick auch schon sehr gut gefallen. „Warum hast du dich für genau unsere Firma entschieden?“ Silvia: Ich habe schon immer große Freude am Umgang mit Kunden gehabt und finde die Tätigkeiten im Kundenservice sehr abwechslungsreich und interessant. Mir war unsere Personalchefin Frau Halder und unser Chef auf Anhieb sehr symphatisch und ich hatte sogleich das Gefühl, dass bei GEFRO ein gutes und wertschätzendes Betriebsklima herrscht. Da muss man sich ja nur wohlfühlen können! :-) „Was möchtest du hier erreichen?“ Steffi: Ich möchte irgendwann (in 40 Jahren *grins*) hier glücklich in Rente gehen. Anita: Ich möchte erreichen, dass ich hier sehr gut zurecht komme und ich das auch nach außen zeigen kann. Ulrike: Ich möchte so kompetent wie unsere Kollegen werden. Unseren Kundinnen und Kunden Ratschläge geben und unsere Produkte so gut wie möglich anpreisen. Das Vertrauen ist mir sehr wichtig und das möchte ich auch bei unseren Kunden schaffen. „Was kam dir bei uns erst mal „spanisch“ vor?“ Steffi: Was mich zuerst sehr gewundert hat, dass der Chef einfach so viel für die Mitarbeiter macht. :-) Das ist wirklich etwas ganz Besonderes. "Hand aufs Herz: Gab es auch schon vor Arbeitsbeginn GEFRO-Produkte in eurem Haushalt?“ Anna: "Ja, gefühlt gab es schon immer - seit ich denken kann - die GEFRO-Suppe bei uns zu Hause. Ich hab das so übernommen und sie ist in meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken." Anita: "Ganz klares "Ja". Die GEFRO Universalsuppe gab es schon immer bei uns zu Hause." Silvia: Ja natürlich! Ich bestellte die Suppen, Soßen und Gewürze immer über meine Tante und Oma. In letzter Zeit haben wir auch die Produkte im Rewe-Markt gesehen und haben auch da zugeschlagen. Steffi: Ich hatte ehrlich gesagt nichts, außer die berühmten GEFRO Messer - mit denen ich nicht nur mein Gemüse geschnitten habe, sondern auch meine Finger! ;-) Dafür habe ich jetzt aber um so mehr Produkte in meiner Küche stehen. Ulrike: Ja natürlich. Meine Mama hatte schon seit ich denken kann die leckere GEFRO Suppe. Sie ist einfach unschlagbar - zum Kochen und super schnell zubereitet. „Was hast du deiner Familie/deinen Freunden von deinem ersten Tag erzählt?“ Anna: "Ich habe meinem Freund und meiner Familie erzählt, dass der Tag sehr gut, aber auch anstrengend war. Ich erfuhr viele neue Sachen. Mir ist gleich aufgefallen, dass alle Kollegen super nett waren und vor allem hilfsbereit. Anita: Meinen Freunden habe ich erzählt, dass die Kollegen alle sehr freundlich waren. „Was ist dein Lieblings-GEFRO-Produkt?“ Anna: "Da muss ich nicht lang überlegen, ganz klar die Würzmischung BIO Bella Italia!! Ich liebe sie einfach!" Ulrike: Die Kürbis Cremesuppe! Ich finde sie einfach einzigartig, da ich ein totaler "Kürbisfreak" bin. Vielen Dank, ihr Lieben, für das tolle Interview. Zittrige Füße, nasse Hände, schneller Herzschlag oder hektisches Sprechen? Das kann ich absolut nicht über unsere neuen Kollegeninnen sagen! Nervosität war ihnen bei unserem Gespräch kaum anzumerken. Im Gegenteil: Ich merkte gleich, dass eine Art Harmonie in der Luft hing. Es scheinen alle sehr zufrieden mit sich und der neuen Herausforderung im Job zu sein. An was alles erinnern Sie sich denn noch von Ihrem ersten Arbeitstag?Wie haben Sie sich gefühlt, als womöglich alle Blicke auf sie gerichtet waren?Bei mir ist es jetzt schon ganze 7,5 Jahre her und ich erinner mich immer noch daran, als wäre es gestern gewesen. Diese Empfindung von "hier gehöre ich hin", welche ich schon seit Beginn hatte, als mich meine Kollegin Marina anstrahlte. Ein besseres erstes Gefühl konnte ich nicht haben und ich bin sehr dankbar für diesen Weg und die vorausgegangene Entscheidung. Die gesamte Firma GEFRO wünscht seinen Neulingen eine tolle Zukunft, alles Gute, viel Engagement und vor allem Spaß und Freude bei der neuen Arbeit und Herausforderung! Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche Viele liebe Grüße aus Memmingen Ihre Mone

GEFRO Neubau (8/10) – Hochregallager

GEFRO Neubau (8/10) – Hochregallager

Das Lager ist stolze 12 Meter hoch! Um sich das genauer vorzustellen: Wirkönnten unsere Mone (mit einer Körpergröße von 1,69 m) mehr als 7 mal übereinander stapeln bis sie oben ankommen würde. Bei über 2.000 Quadratmetern Grundfläche hat das Lager 5.600 Palettenstellplätze, die mit einem halbautomatisch navigierten Schmalgang-Hochregalstapler angesteuert werden können.  Wird in der Packstation zum Beispiel Nachschub von GEFROs „Klare Suppe & Universalgewürz“ benötigt, kann schnell die Artikelnummer im System eingegeben werden und man weiß sofort, wo das Produkt zu finden ist. Ankommende Paletten müssen nur an ihrem Barcode abgescannt werden und die Ware bekommt automatisch einen vorprogrammierten Stellplatz zugewiesen. Aber ganz alleine fahren unsere Hochregalstapler dann doch noch nicht – dafür haben wir unser kompetentes Fachpersonal, das täglich für einen reibungslosen Ablauf in der Lagerlogistik sorgt. ;-) Gegründet im Jahr 1924 feiern wir dieses Jahr „95 Jahre GEFRO“! Mit diesem Hochregallager der Superlative sind wir bestens für die Zukunft gewappnet. Auf die nächsten 95 Jahre! Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche. Ihr GEFRO-Team

Fastfood – verpönt und dennoch heißgeliebt

Fastfood – verpönt und dennoch heißgeliebt

Burger, Döner, Wok & Co. komplett vom Speiseplan verbannen?! Das muss gar nicht sein, denn mit einer cleveren Auswahl von Gerichten bzw. Kombination von Komponenten können Sie gelegentliches Fastfood ohne Reue genießen und dabei gleichzeitig Ihre Tages-Energiebilanz im Auge behalten. Welches Knowhow steckt dahinter und wie kann ich mit ein wenig Kniff die Kalorien in Schach halten? Die Antworten gibt’s im folgenden Blogbeitrag von Frau Dr. rer. nat. Rita Hein. Montag: McDonald's Dienstag: Dönerimbiss Mittwoch: Asia Grill Donnerstag: „rollender Fischwagen" Freitag: eine leckere GEFRO-Suppe Die Firma GEFRO findet man in einem Industriegebiet in Memmingen. Wer hier arbeitet, könnte sich an jedem Wochentag ein anderes, schnelles Mittagessen gönnen. Man müsste dafür nicht einmal 500 m gehen, jedoch vielleicht in der Warteschlange stehen, denn Fast Food ist beliebt, obwohl es nicht den besten Ruf hat. Fast Food - auf die Zusammenstellung der Speisen kommt es an Die Arbeitswoche beginnt, und in dieser Woche begleite ich an jedem Wochentag eine Kollegin oder einen Kollegen zur Imbissbude oder ins Fast Food Restaurant und philosophiere ein wenig über die Auswahl, die auf dem Teller landen könnte. Ich will nicht belehren, sondern nur die Sinne schärfen und zum Ausprobieren anregen. Montagmittag, - McDonald’s ist direkt neben GEFRO Katharina liebäugelt mit einem klassischen McMenü, zusammengesetzt aus einem Big Mac, einer großen Portion Pommes und 0,5 l Cola. Dieses Menü liefert 1170 kcal, deutlich mehr als ein Drittel des täglichen Bedarfs. Die Kalorien errechnen sich aus 152 g Kohlenhydraten, 32 g Eiweiß und 48 g Fett. Kein ausgewogenes Mittagessen, sondern wohl eher eine wahre Energiebombe hauptsächlich bestehend aus leeren Kohlenhydraten. Soll die Energiebilanz am Ende des Tages ausgeglichen sein, müssen die Kalorien am Rest des Tages sparsam verteilt werden. Burgermenü „Katharina, wenn du die Pommes durch einen zweiten Burger ersetzt, dann reduziert sich der Kohlenhydratanteil leicht, aber das Eiweiß steigt um 20 g. Eiweiß in der Nahrung regt die Ausschüttung von Glukagon, dem Gegenspieler von Insulin, an. Während zu viel Insulin Heißhunger auslöst und das Fettgewebe richtiggehend mästet, sorgt Glukagon dafür, dass die Fettverbrennung in Gang kommt. Eiweiß auf dem Speiseplan hat aber noch einen weiteren Vorteil: es senkt die Konzentration des appetitanregenden Hormons Ghrelin, während die Konzentration von Sättigungshormonen erhöht wird. Wenn du jetzt noch Mineralwasser statt Cola nimmst, sparst Du zusätzlich 55 g Kohlenhydrate und damit 220 kcal. Sind die Pommes ein „Muss“ bei deinem Menü, dann würde die Kombination von einem Big Mac mit einer Portion kleinen Pommes und einem Salat mit Balsamico Dressing die Balance zwischen Kohlenhydraten und Eiweiß deutlich verbessern und die Kalorienzahl verringern. Durch den Salat kommen sogar noch Mikronährstoffe hinzu, die das Fast Food Menü zusätzlich aufwerten“. Diese Variante wählt meine Kollegin tatsächlich aus. „Wir lassen die Tüte noch zu, liebe Katharina. Viele Menschen essen Burger und Co im Stehen oder sogar im Gehen. Wer Mahlzeiten jedoch sehr schnell hinunterschlingt, verpasst das Sättigungsgefühl, das erst nach ca. 20 Minuten einsetzt. Außerdem haben wir beide einen Salat als Beilage in unserer Tüte und der zwingt zum Hinsetzen. Denn ein Salat will aufgegabelt und dann auch noch gekaut werden. Dadurch verlangsamt sich das Esstempo und das natürliche Sättigungsgefühl kann sich bemerkbar machen, bevor ein zweiter Burger oder gar noch eine süße Verführung geordert wird“. Also zurück zu GEFRO. In einem Besprechungsraum habe ich vorab den Tisch mit schönen Servietten, Besteck und Gläsern eingedeckt. Mineralwasser und Zitronenscheiben zum Aromatisieren stehen bereit. So wird aus einem ungesunden, hochkalorischen Fast Food ein doch akzeptables Mittagessen, das wir in Ruhe genießen können. Dienstagmittag – der Dönerimbiss ist nur ein paar Schritte entfernt „Döner ist Döner“, meint Matthias auf dem Weg zum Imbiss. „Das stimmt nicht so ganz, lieber Matthias. Beim Döner variieren die einzelnen Zutaten und es gibt kein genormtes Gewicht. Die Kalorienzahl ist auch abhängig von der Fleischart, die verwendet wird. Lamm hat mehr Kalorien als Rind und Rind wiederum mehr als Geflügel. Mit durchschnittlich 600 - 800 kcal ist ein Döner kein Snack, sondern eine Hauptmahlzeit. Das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Eiweiß beträgt ungefähr 2:1. Aufgewertet wird der Döner durch Kraut, Tomaten und Gemüse, die Mineralstoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe liefern. Vorausgesetzt, dass qualitativ gutes Fleisch verwendet wird, ist das Ungesunde am Döner der Fladen, der nur leere Kohlenhydrate liefert“. Dönerteller „Soll ich den Döner jetzt ohne Brottasche essen?“, fragt Matthias. Der Imbiss hat einige Sitzplätze, deshalb schlage ich vor, einen Dönerteller zu wählen. Beim Dönerteller oder auch der Dönerbox gelingt es ganz leicht, die Kohlenhydrate und damit Kalorien zu reduzieren. Entweder ein Döner nur mit Gemüse, Salat und Soße. Oder auch ein Dönerteller mit ganz wenig Pommes oder nur ein paar Streifen Fladenbrot, dafür mehr Salat wäre eine gute Alternative zur Fladenbrottasche mit durchschnittlich 250 kcal. Der Mann hinter der Theke ist offen für unsere Wünsche, und so wird auch diese Mittagsmahlzeit durch unsere individuelle Auswahl aufgewertet. Der anfangs skeptische Matthias ist zufrieden und satt. Sein Kommentar: „Die Idee mit den Brotstreifen ist gut. Ich habe den Geschmack genossen, aber es braucht keine komplette Fladenbrottasche“. Mittwochmittag – der Asia Grill liegt in Sichtweite Miriam begleitet mich. Auch beim asiatischen Mittagsimbiss kommt es auf die Auswahl an, wenn es um Nährstoffgehalt und Kalorien geht. Uns beiden steht heute der Sinn nach Hühnchenfleisch. Nehmen wir die gebackene Hühnchenbrust, knusprig mit Ananas in süß-saurer Soße oder das Wok-Hühnerfleisch mit Gemüse in süß-saurer Soße? „Die Gerichte klingen zwar sehr ähnlich, aber die Unterschiede! Variante eins liefert allein über die Zubereitung (panieren und anschließend frittieren) und mit der süßen Ananas fast 1000 kcal, während mit der zweiten Variante nur ca. 480 kcal auf dem Teller landen. Die Gerichte aus dem Wok mit Hähnchen, Fleisch, Tofu oder Fisch liefern Eiweiß und durchschnittlich nur 440 bis 550 kcal. Bei den entsprechenden frittierten Varianten bleibt zwar der Eiweißgehalt, aber durch das Frittieren und Panieren erhöht sich die Kalorienzahl um mindestens 400 kcal. Auch Gerichte mit Erdnusssoße oder gebratene Reis- oder Nudelgerichte sind wahre Kalorienbomben“. Wokgericht Miriam und ich entscheiden uns für das Wok-Gericht und lassen es uns schmecken. „Und wenn es dann doch hin und wieder die frittierte Variante oder die knusprige Ente mit Erdnusssoße sein soll, dann kannst du ja vielleicht mit der Abendmahlzeit einen Ausgleich schaffen“, erkläre ich Miriam. Donnerstagmittag – der „rollende Fischladen“ steht gegenüber Heute habe ich für meinen lieben Kollegen Johannes eine Überraschung geplant. Johannes ist ein Gewohnheitsmensch. Donnerstags gibt es Backfisch mit Remoulade im Brötchen. An andere Fischgerichte traut er sich nicht heran. Er weiß, dass Fisch wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält und regelmäßig auf dem Speiseplan stehen sollte. Backfisch schmeckt ihm, also wird eben dieser immer gekauft. Fischbrötchen Schon morgens rufe ich ihm zu, dass ich ihm am Mittag sein Fischbrötchen mitbringe, er soll sich gegen halb eins in unserer Teeküche einfinden. Mir geht es beim Essen mit Hannes nicht ums Kalorienzählen – ein Backfischbrötchen hat übrigens ca. 550 kcal – ihm möchte ich gerne einen Anstupser geben, um festgefahrene Gewohnheiten zu durchbrechen. Kurz vor halb eins habe ich den Tisch gedeckt: Häppchenlöffel mit verschiedenen Salaten, u.a. Krabbensalat, Heringshappen mit Joghurt und Preiselbeeren und Kapitänssalat (Shrimps und Früchte). Holländische Matjes, geräucherter Heilbutt, Stremellachs und Krabben sind auf kleinen Schwarzbrotstücken appetitlich mit etwas grünem Salat angerichtet. Auch der Backfisch fehlt nicht. Die Remouladensoße steht in einem extra Schälchen daneben. Matjes Johannes bleibt wie angewurzelt in der Tür stehen. „Was ist denn hier los?“, fragt er staunend. „Wer die Wahl hat, hat die Qual“, sage ich nur. Krabbenbrötchen Wie ich gehofft habe, probiert Hannes die Leckereien. Erst vorsichtig, dann aber immer beherzter. Die Matjes findet er gewöhnungsbedürftig, aber der butterzarte Stremellachs mundet ihm. Bei den Krabben zögert er anfangs. Ich empfehle ihm, einen kleinen Klecks von der geliebten Remouladensoße darauf zu verteilen. Er probiert und strahlt. „Köstlich, ein wunderbares Mittagessen!“ Den Backfisch und die Reste von den anderen Leckereien haben Kollegen anschließend gegessen. Das Konzept des Anstupsens oder im englischen „Nudging“ kommt aus der Verhaltensforschung und wurde durch die Wissenschaftler Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein bekannt. Im Nudging sollen Gewohnheiten ohne Verbote und Regeln durchbrochen werden, ohne die Entscheidungsfreiheit einzugrenzen. Johannes wurde gestupst. Der heiße Backfisch stand auf dem Tisch, aber daneben liebevoll angerichtete kleine Fischleckereien. Die Entscheidung sie zu probieren, hat er selbst getroffen. Freitagmittag – heute genießen wir eine GEFRO Suppe  Von Heike, die ihren überflüssigen Pfunden zu Leibe rücken will, weiß ich, dass sie abends zum Essen eingeladen ist. Ihr möchte ich heute zeigen, wie sie einen Ausgleich schaffen kann, damit trotz Essenseinladung die Kalorienbilanz am Ende des Tages stimmt. In einem kleinen Pausenraum decke ich den Tisch mit zwei schönen GEFRO-Suppentassen, Löffeln, bunten Servietten und jeweils einer der sieben GEFRO-Balance Suppen-Pausen, die ich fächerartig auslege. „Ich hab’s geahnt“, sagt Heike lächelnd als sie den Raum betritt. „Welche Suppen-Pause soll ich wählen“, fragt sie. „Die, die dir am besten schmeckt“, antworte ich. Heike entscheidet sich für die Gemüse-Lust, und ich nehme die Gute Beete. Wir füllen das Pulver in die Tassen, gießen die empfohlene Menge kochendes Wasser Heike kennt als langjährige Mitarbeiterin natürlich die Balance Produkte. Sie weiß, dass alle Suppen-Pausen pro Portion unter 100 kcal haben. Dennoch fragt sie nach: „Obwohl alle Suppen so wenig Kalorien haben, machen sie dennoch satt. Was ist das Geheimnis? Liegt es an dem neuen Zucker oder an den Ballaststoffen? Erkläre es mir doch noch mal“.darüber und rühren genüsslich um. „Der neue Zucker, die Isomaltulose, besteht wie der normale Haushaltszucker aus den Bausteinen Glucose und Fructose, die miteinander verknüpft sind. Und eben diese Verknüpfung der Bausteine macht den Unterschied. Du bist doch Reiterin, liebe Heike. Wenn du dein Pferd anbindest, machst du das mit einem Pferdeanbindeknoten, der sich ganz schnell und leicht lösen lässt. Diesen Knoten kannst du mit der Verknüpfung beim Haushaltszucker vergleichen. Haushaltszucker wird vom Körper sehr schnell gespalten. Das provoziert starke Insulinausschüttungen, um den Zucker wieder aus dem Blut zu entfernen. Du bekommst sehr schnell Energie, allerdings ist die schon nach kurzer Zeit verflogen. Eine Mahlzeit mit vielen leeren Kohlenhydraten endet oft in Müdigkeit, Lustlosigkeit und fehlender Konzentration. Gleichzeitig steigt die Lust nach noch mehr Kohlenhydraten. Die Verknüpfung bei der Isomaltulose kannst du mit einem ganz festen Schnürsenkelknoten vergleichen. Da musst du dich richtig abmühen, um den zu lösen. Und genauso braucht auch unser Körper deutlich mehr Zeit, die Isomaltulose abzubauen. Der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel steigen nur sehr langsam an. Die Energie verpufft nicht, sondern steht über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Das ist der Grund, warum wir unsere Balance-Produkte als „stoffwechseloptimiert“ bezeichnen. Nach dem Genuss Deines Süppchens treten keine Blutzuckerspitzen auf. Der Stoffwechsel bleibt in der Balance“. „Aber es liegt nicht nur an der Isomaltulose, dass ich mich nach der Suppe angenehm gesättigt fühle, stimmt’s?“, fragt Heike. „Du hast recht“, antworte ich. Das liegt auch an den löslichen Ballaststoffen, die wir an Stelle von Mehl oder Stärke in den Suppenpausen verwenden. Diese Ballaststoffe sind auf der einen Seite Futter für die guten Darmbakterien und haben auf der anderen Seite eine hohe Quellwirkung. Dadurch verleihen sie den Suppen eine schöne sämige Konsistenz und machen, ohne Kalorien zu liefern, wohltuend satt“. „Lecker war es, liebe Rita. Jetzt kann ich mein Abendessen genießen und mir vielleicht sogar eine kleine Nachspeise gönnen. Nach diesem Mittagessen ist auf meinem Kalorienkonto ja noch ein schönes Guthabenpolster. Übrigens viele Kollegen sind neugierig geworden und würden auch gerne mal mit dir zum Essen gehen“. Vielleicht werde ich meine Reise fortsetzen. Schließlich war ich noch nie in einem Subway-Restaurant. 😉 Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und alles Gute. Ihre Dr. rer. nat. Rita Hein, Heilpraktikerin und Ernährungsberaterin

GEFRO erobert den Supermarkt

GEFRO erobert den Supermarkt

GEFRO Produkte im Laden­­ um die Ecke kaufen? In einigen Regionen Deutschlands ist das bereits möglich. Für einen Blick hinter die Kulissen treffe ich meine beiden Kollegen vom Team „LEH“, Susi Wüst und Oliver Schaffrath. Was steckt hinter dem Kürzel „LEH“? Wie lange gibt es bereits das LEH-Team? Wie groß ist das Team? Typische Arbeitswoche GEFRO jetzt auch im Laden um die Ecke Reaktion von den Marktleiter*innen Supermarkt Standorte Wo befinden sich GEFRO Produkte im Markt Hallo Susi, hallo Oliver, schön, dass es mit einem gemeinsamen Gespräch klappt. Ihr seid ja viel unterwegs. Was steckt hinter dem Kürzel „LEH“? Susi Wüst: „LEH“ bedeutet Lebensmittel-Einzelhandel. Damit sind alle Läden - vom kleinen Tante-Emma-Laden bis zum großen Supermarkt mit breitem Sortiment - gemeint. Wie lange arbeitet ihr bereits im LEH-Team? Oliver Schaffrath: 2019 sind wir im Einzelhandel richtig gestartet, wobei Susi schon seit 2013 bei GEFRO im Kundenservice gearbeitet hat und die Produkte sehr gut kennt. Wie groß ist Euer Team? Oliver: Zehn Leute gehören mittlerweile zum Team: Acht Außendienstler kümmern sich um die Läden, zwei Kolleg*innen im Innendienst arbeiten diesen zu. Und eine Dame bietet Verkostungen in den Supermärkten an, was derzeit leider nicht möglich ist. Und natürlich unterstützt uns die gesamte Verwaltung und Logistik von GEFRO bei unserer Arbeit. Susi: Unser Team ist schnell gewachsen, da wir die Händler zuverlässig und persönlich betreuen. Und mit der wachsenden Anzahl an Läden brauchten wir entsprechend mehr Kolleg*innen, die dabei mitarbeiten. Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei Euch aus? Susi: Unsere Läden bekommen alle vier Wochen Besuch von uns. Zusätzlich sprechen wir mit interessierten Händlern, die GEFRO neu in ihr Sortiment aufnehmen möchten, das heißt, wir reisen viel. Und wir sind in ständigem Austausch mit unseren Händlern, die Fragen haben. Das erfolgt meist telefonisch. Einmal wöchentlich treffen wir uns im Team in Memmingen für den persönlichen Austausch zwischen uns Kolleg*innen. Lange gab es GEFRO Produkte nur direkt zu bestellen. Viele unserer Kunden*innen sind erfreut, dass sie GEFRO jetzt auch im Laden um die Ecke kaufen können. Oliver: Dahinter steckt vor allem der Servicegedanke für unsere*n Kunden*innen. Wenn einmal ein Produkt zu Hause ausgeht, kann ich es jetzt kurzfristig vor Ort besorgen. Seit gut einem Jahr finden auch keine Märkte und Messen mehr statt, auf denen viele Leute unsere Produkte bisher gekauft haben. Allerdings bieten wir in den Läden nicht das gesamt Sortiment, sondern nur unsere beliebtesten Suppen, Soßen und Würzen an. Susi: Und man darf nicht vergessen: Es gibt sehr viele Leute, die GEFRO kennen, aber Lebensmittel nicht telefonisch oder im Internet bestellen, sondern lieber vor Ort kaufen. Diesen Kunden kommt das neue Angebot auch zu Gute. Wie reagieren die Marktleiter*innen auf Euren ersten Besuch? Oliver: Die meisten Händler*innen kennen und schätzen GEFRO, da wir ein Allgäuer Familienunternehmen sind und hochwertige, leckere Produkte zu einem guten Preis anbieten. Wir haben ein breiteres Sortiment als manche Mitbewerber. Teilweise sprechen sogar Kunden ihre Marktleiter an und fragen gezielt nach, warum keine GEFRO Produkte angeboten werden. Es soll sogar Kunden geben, die nur unserer Produkte wegen in einen bestimmten Laden fahren. :-) Susi: Für die meisten Marktleiter*innen steht die unkomplizierte Abwicklung von Bestellung und Regalpflege im Fokus. Wir bieten ein super einfaches Bestellsystem über alle Kanäle und beliefern kurzfristig und zuverlässig. Großen Wert legen wir auf eine gute Betreuung unserer Märkte von der ersten, persönlichen Auslieferung bis zur laufenden Betreuung alle vier Wochen. In welchen Supermärkten können unsere Kunden*innen GEFRO Produkte bereits kaufen? Oliver: Wir sind in vielen REWEs, EDEKAs, V-Märkten, Raiffeisen- und Nahkauf-Märkten zu finden. Momentan liegt der Schwerpunkt auf Süddeutschland, von Bayern und Baden-Württemberg bis nach Hessen und Rheinland-Pfalz. Vereinzelt gibt’s GEFRO aber auch schon im Norden und Westen Deutschlands. Insgesamt in etwa 848 Märkten. Wo genau findet man die GEFRO Produkte in den Supermärkten? Susi: Ganz unterschiedlich: Oft im Regal bei den Suppen, Soßen, und Würzen. Oder auch in der Obst- und Gemüseabteilung, dort meist in unseren schönen GEFRO Displays. Vielen Dank für das interessante Gespräch! Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!Viele liebe Grüße Ihre Susanne Reiser GEFRO-Team