GEFRO’s „Neues Altes Zuhause“

 

Kennen Sie GEFRO noch „Am Ziegeltörle“? Ja, das ist schon eine ganz lange Zeit her…

genauer gesagt schon über 20 Jahre. Nachdem das Sortiment von GEFRO immer größer wurde und sich die Produktpalette von Suppen, Soßen & Würzen verdoppelte, mussten wir uns nach einem neuen Standort umsehen. Deshalb zogen wir im Jahr 1998 in die Wernher-von-Braun-Straße (heute Rudolf-Diesel-Straße) um.

Wie Sie sicherlich schon mitbekommen haben, residieren wir nun schon seit Juni 2018 in unserem Neubau, der am vorhandenen Firmengebäude (Altbau) angebaut wurde. Unser 20-jähriger „Altbau“ ist aber noch längst nicht abgeschrieben und vergessen – selbstverständlich wird er auch in Zukunft genutzt. Im Erdgeschoss bleibt alles erhalten, dort wird fleißig gepackt, die Logistik wurde durch die Erweiterung im Neubau deutlich entzerrt.

Das gleiche Niveau

Doch wie wird entschieden, welcher Verwaltungs-Mitarbeiter in dem neuen High-Tech-Neubau arbeiten wird und wer im gewohnten Umfeld im Altbau bleiben darf? Unserem Chef, Thilo Frommlet war es ein Herzensanliegen, dass kein Mitarbeiter benachteiligt wird und keine Art von „2.-Klassen-Arbeitsplätze“ in Alt- und Neubau entsteht. Aus diesem Grund wurde beschlossen, dass der Altbau ganz einfach auch modernisiert und saniert wird, damit Alt- und Neubau auf dem selben Niveau sind.

„Neues Altes Zuhause“

Seit Wochen sind unsere Bauarbeiter im Altbau nun schon am Rödeln und am Hämmern. Die alten Büros, wie wir sie kannten, gibt es nicht mehr. Mit einer Grundsanierung, die auch die Fenster und das Heiz- und Lüftungssystem betrifft, dürfen wir jetzt schon in eine tolle Zukunft blicken. Natürlich wurden die Kollegen, die die alten Büros wegen der Sanierung verlassen mussten, nicht gekündigt (Gott sei Dank) oder nach draußen verfrachtet – was bei diesem Wetter für schweißtreibende Gesichter gesorgt hätte. (Wir hoffen, dass diesen Satz keiner unserer Bauarbeiter liest ;-)). Während die Einen ihr neues „Zuhause“ im Neubau einrichten können – dürfen sich die Anderen in der Zwischenzeit mit dem „Übergangsbüro“ anfreunden. Doch nicht mehr lange, dann wird auch unser Altbau fertig sein und wir dürfen ihn unser „Neues altes Zuhause“ nennen.

Schöne Entscheidung

Den Entschluss zum Bau des neuen Gebäudes und die gleichzeitige Modernisierung des Altbaus wissen wir sehr zu schätzen und freuen uns schon sehr auf die Zukunft. Eine wahnsinnig schöne Geste von unseren Chefs, die absolut NICHT selbst- verständlich ist – vielen Dank liebe Chefs! Vielen herzlichen Dank auch an unsere fleißigen Bauarbeiter, die bei diesen tropischen Temperaturen ihr ganzes Können unter Beweis stellen dürfen.

 

Liebe Grüße

Ihre Mone

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